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Das Labyrinth erwacht Gebundene Ausgabe – Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 408 Seiten
  • Verlag: Arena (Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401067885
  • ISBN-13: 978-3401067889
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 5,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (157 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rainer Wekwerth, Jahrgang 1959, hat zahlreiche Bücher, teilweise unter Pseudonym veröffentlicht und dafür Preise gewonnen.

Er ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt in der Nähe von Stuttgart.

Mehr Infos unter www.wekwerth.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Wekwerth ist Autor aus Leidenschaft. Oft liest man, ein Autor habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Rainer Wekwerth dagegen bezeichnet das Schreiben als Sucht: Er kann gar nicht anders. Wekwerth ist Autor erfolgreicher und preisgekrönter Bücher, die er teilweise unter Pseudonym veröffentlicht. Bisher war er hauptsächlich in der Fantasy heimisch, nun erzählt er mit dem Labyrinth-Zyklus eine mitreißende Geschichte, die die Grenzen der Genres sprengt. Neben dem Schreiben coacht er Autoren und Schreibschüler, ist Ehemann und Vater einer Tochter. Rainer Wekwerth lebt mit seiner Familie im Stuttgarter Raum.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ForeverBooks am 5. August 2013
Format: Kindle Edition
Die vielen positiven Resonanzen hier sorgten dafür, dass ich mich bisher nicht getraut habe, meine ehrliche Meinung zu verkünden. Nachdem ich mich nun aber seit Wochen durch das Buch zu kämpfe und vergeblich versuche, ihm etwas Positives abzugewinnen, kann ich nicht mehr an mich halten. Seit Panem liebe ich Dystopien, habe bereits etliche gelesen und muss ehrlich sagen, dass dieses Buch mit Abstand das Schlechteste ist.

Sieben Jugendliche erwachen auf einer Ebene, in Nähe eines Waldes. Ohne Erinnerung an ihr altes Leben. Sie erfahren, dass sie den Ausgang finden müssen und verfolgt werden und dass nur einer von ihnen überleben wird. Wer jetzt glaubt, sie fürchten sich und rennen um ihr Leben, der irrt. Zuerst mal werden sie scharf aufeinander. Am ersten Abend(!) kommt es bereits zu einem Kuss und einem Eifersuchtsdrama. Wie albern ist das denn? Als hätten die nichts Besseres zu tun. Eine Jugendliche betrachtet einen der Jungen und denkt sich, wie gut gebaut er doch ist und wie markant seine Gesichtszüge und dann kribbelt es in ihrem Unterleib, weswegen sie dem Jungen kurzerhand auflauert - splitterfasernackt - und ihm ein eindeutiges Angebot unterbreitet. Ich dachte nur: Hä? Bis zur Mitte des Romans passiert nichts, außer dass sich die Sieben auf ihre körperlichen Vorzüge hin abchecken - und zwar ständig. Angst? Fehlanzeige. Wen juckt es, dass sie sterben werden? Die Jugendlichen zumindest scheint das nicht zu belasten. Hauptsache es ist für jeden Geschmack was dabei.

Auch der Schreibstil hat mich nicht überzeugt. Der Text scheint mir lustlos dahingeklatscht, durchsetzt mit vielen Perspektivbrüchen.
Die Welten - ja was soll darüber sagen? Auch die haben mich nicht überzeugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Junia am 28. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
finde ich diesen ersten Band der Triologie. Anfangs etwas langatmig, steigert sich das Buch zusehends. Ich persönlich finde die unterschiedlichen Charakter vielseitig und nicht einseitig in gut und böse unterteilt. Die Persönlichkeit von Kathy finde ich durchaus differenziert. Und ob die anscheinend nur Guten wirklich nur gut sind, das kann man schon bezweifeln.
Wie auch immer, bin ich gespannt auf den nächsten Band. Besonders gut finde ich, dass Spekulationen, was das Labyrinth ist, welche Geschichte die einzelnen Personen haben möglich sind und nicht eindeutig. Das macht diese Serie interessant und abwechslungsreich.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als ich die Kurzbeschreibung dieses Romans, oder besser gesagt: Den ersten Teil der „Labyrith –Trilogie“ gelesen hatte, habe ich mich spontan an einen Film mit dem Namen „The Cube“ erinnert gefühlt, der, soweit ich mich erinnere 2001 auf DVD (oder war es sogar noch eine VHS Vidokassette?) veröffentlicht wurde. Original-Kurzbeschreibung hier:

„Drei Männer und zwei Frauen finden sich eines Tages inmitten eines bizarren, scheinbar endlosen Komplexes gleichartiger, würfelförmiger, metallischer Kammern wieder. Sie wurden von einer unbekannten Macht aus ihrem Alltag gerissen, ohne zu wissen weshalb oder zu welchem Zweck. Angsterfüllt suchen sie nach einem Weg aus diesem Labyrinth, das voller tödlicher Gefahren steckt.“

Da mich dieser Film in gleichem Maße fasziniert und schockiert hat, habe ich mich auch für das erste Buch der der Labyrinth-Trilogie entschieden.

Außer der thematischen Parallele haben Film und Buch(-Reihe) bisher aber wenig gemeinsam. Während der Film mit reichlichen Schockeffekten um sich warf, gestaltet sich Handlung des Buches eher zahm. Dies ist ja kein Fehler; ich sage das nur, um eventuellen Erwartungen anderer Leser den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Das Buch ist zwar recht spannend, die Welten sehr bildhaft beschrieben, jedoch dümpeln die Charaktere der Protagonisten zumindest am Anfang der Handlung etwas flach in der Gegend herum. Dies mag daran liegen, dass sie alle ohne Erinnerung auf
eine fremde Welt kommen sind, ohne zu wissen warum und was auf sie zukommt. Sie erfahren nur, das sie 7 Welten durchschreiten müssen und es am Ende jeder Welt immer ein Tor weniger gibt.
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Von Babsi TOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als großer Fan von Dystopien und Jugendthrillern "musste" ich natürlich auch dieses Buch lesen und wurde nicht enttäuscht.

7 Jugendliche erwachen ohne Gedächtnis in einer fremden Umgebung (das erinnerte mich erst mal stark an James Dashner's " die Auserwählten - im Labyrinth") und müssen sich durch 6 Welten durchkämpfen, wobei in jeder Welt einer sterben muss und es am Ende nur einen Überlebenden gibt. Ein ähnliches Szenario hatten wir schon bei den "Tributen von Panem". Dennoch gelang Rainer Wekwerth ein eigenständiger Roman, der von der Grundidee her zwar ein bisschen "abgekupfert" sein mag, sich aber doch anders entwickelt.

Was hat mir an diesem Buch gefallen, was weniger?

+ interessant und sehr gelungen fand ich die Entwicklung der Charaktere. Anfangs waren alle sehr eindimensional, entweder gut oder böse und dadurch uninteressant. Aber langsam kehren die Erinnerungen an ihr früheres Leben zurück und damit erklären sich nicht nur ihre Verhaltensweisen, sondern sie lernen auch dazu und werden menschlich - selbst die "Bösen". Das macht Wekwerth wirklich großartig! Da "hasst" man z.B. als Leser eine Person und wünscht ihr wirklich nichts Gutes, aber dann lernt man dieselbe Person auf eine andere Weise kennen und plötzlich fiebert man mit ihr mit und wünscht sich, sie würde die nächste Welt erleben - Chapeau!!!!!!

+ sehr gelungen fand ich auch den sehr subtilen Hinweis, warum all das den Protagonisten geschieht - ich mag mich zwar irren, denke aber, ich liege nicht falsch und bin schon sehr neugierig ob meine Ahnung richtig war ( auch wenn sich das vermutlich erst im letzten Band herausstellen wird).
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