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Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman
 
 
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Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman [Gebundene Ausgabe]

Walter Moers
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (382 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman + Die Stadt der Träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien von Hildgunst von Mythenmetz
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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (5. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813503933
  • ISBN-13: 978-3813503937
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (382 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.845 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Walter Moers
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das Erscheinen eines neuen Zamonien-Romans von Walter Moers ist ein Festtag für die deutsche Literatur. Nirgendwo findet man kreativeren Irrwitz, nirgendwo mehr Einfälle pro Romanseite als in Moers Geschichten um den schreibenden Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz.” (Denis Scheck, Druckfrisch (DasErste) )

„Was Moers da aus dem Zamonischen übersetzt, steckt alles in die Tasche, was die Postmoderne sonst an Erzählfiktion zu bieten hat.“ (Ijoma Mangold, DIE ZEIT )

„Der Zeichner und Autor Walter Moers könnte das Buch retten. Und vielleicht gar den ‚Content‘, der notfalls aber auch auf dem Smartphone-Display gelesen werden kann. [In Buchhaim] leben die fanatischsten Bibliophilen, hier boomt die papierverarbeitende Industrie, hier kocht der Buchmarkt über vor Ideen.“ (Der Tagesspiegel )

Kurzbeschreibung

Hier ist das Buch der Bücher für alle Buchliebhaber: Das Labyrinth der Träumenden Bücher spielt wieder auf dem phantastischen Kontinent Zamonien, in der Stadt Buchhaim, wo Hildegunst von Mythenmetz, der schriftstellernde Lindwurm, seinen Zuhörern einen weiteren Teil seiner abenteuerlichen Autobiografie erzählt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD .

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317 von 329 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von L. Stitz
Format:Gebundene Ausgabe
"Meine innig geliebten Freunde,"

so würde Hildegunst von Mythenmetz wohl anheben, dem Diktum Aja Nulpes folgend, dass Bücher nur dickere Briefe an Freunde seien. Jener spezielle Brief aber, den diese Rezension behandelt, stellt mit seinen schier endlosen Schilderungen belangloser Kleinigkeiten selbst die seitenlangen Urlaubsgrüße meiner Großmutter mütterlicherseits - begonnen auf einer Ansichtspostkarte des Ferienorts, um über mehrere Blatt hoteleigenen Papiers durch dessen nähere und fernere räumliche und zeitliche Umgebung zu mäandern - bei weitem in den Schatten.

So scheint es auch, "oh meine geneigten Freunde", dass Mythenmetz gerade ebendiese Einwürfe wie auch die gesamten Kapitel zu Beginn, in denen er seinen eigenen Niedergang derart farbenfroh herausstreicht, vor allem dazu nutzen möchte, sich bei den Lesern einzuschmeicheln und gleichzeitig um ihr Mitleid zu betteln - wie jener Penner, der uns als Freund anredet, um sofort die Bitte um ein paar Münzen nachzuschieben. Das ist zwar einerseits würdelos, aber in diesem Fall andererseits auch bewundernswert, weil vermutlich die umfangreichste captatio benevolentiae der Sprachgeschichte (gleich welcher Sprache). Und dass Mythenmetz weiterhin Lichtjahre von seiner Bestform entfernt ist, wäre dem Leser (selbst dem "geneigten") ja sowieso bald aufgefallen.

Was man Mythenmetz sicherlich nicht vorwerfen kann, ist ein fehlendes Auge für die Details. Nein, ganz im ganz im Gegenteil - das Buch ist eine heil- wie ziellose Ansammlung von Einzelheiten. Wäre Mythenmetz ein größerer Autor, er hätte diese Episoden (wie etwa die Unterhaltung im Qualmoir oder den Besuch des Puppaecircus Maximus) in mehreren Novellen verarbeitet, sodass sie jeweils für sich wirken könnten - so aber stehen sie in einem Roman, der ja per se nach Spannungsbogen und Gesamtkonzept verlangte, wie Fremdkörper nebeneinander.

Dies führt leider noch zu einem anderen, weitaus schwerwiegenderen, unvorteilhaften Eindruck: Die Geschichte bewegt sich auf den ersten 400 Seiten um keinen Deut von der Stelle. Da hilft es auch nicht, dass Mythenmetz Form und Schriftart wild variiert und das Imaginationsvermögen der Leser in vielen Editionen durch die Illustrationen des großartigen Walter Moers unterstützen lässt - als wenn dies bei derart schillernden bis ausufernden Beschreibungen noch notwendig gewesen wäre.

Ein letzter, kleinerer Kritikpunkt bleibt: Sowohl bei den Kapitelüberschriften als auch dem Buchtitel greift Mythenmetz mit traumwandlerischer Sicherheit daneben, wenn es darum geht, die Thematik des entsprechenden Text(abschnitt)s zu erfassen. Nein, es ist kaum von einem Labyrinth die Rede, und um Bücher - insbesondere um "träumende" - geht es allenfalls am Rande. Ein Lektor, der sich gegenüber dem Autor auch durchsetzen könnte, hätte dem Buch in dieser Beziehung sicherlich gut getan.

Gerade, als Mythenmetz überhaupt auch nur in die Nähe eines Labyrinthes - der Katakomben - gerät, bricht das Buch unvermittelt ab. Soviel also zu Spannungsbogen und Gesamtkonzept! Es bleibt daher bei allem am Ende ein Gefühl der Enttäuschung und die Hoffnung auf die Fortsetzung. Zwei Sterne gibt es trotz allem - weil Mythenmetz ein Cousin 3. Grades meiner Frau ist, die sich um den Familienfrieden sorgt (vermutlich zurecht, wenn man Mythenmetz' eigenen Schilderungen seiner Jähzornsausbrüche glauben darf).

Fazit: Nicht dieses, sondern lieber das nächste Buch kaufen! Oder besser gleich meines! Mythenmetz hat jedenfalls seinen eingangs beklagten Tiefpunkt eindeutig noch nicht überwunden.

Lacrítz von Epenfilzer

(Übersetzung in Deutsche: L.-C. Stitz)
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254 von 264 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Große Enttäuschung 16. Oktober 2011
Von Julia
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Abenteuer von Hildegunst von Mythenmetz gefreut und habe als Fan von Zamonienromanen dieses Buch vorbestellt.
Als ich das Buch endlich in den Händen hielt, war ich schon von der Optik hingerissen.
Die ersten Seiten lasen sich locker und erheiternd. Dann sank das von uns allen so gewohnte und geliebte Moers-Niveau, sei es durch die 60-seitige Zusammenfassung des Romans 'Die Stadt der träumenden Bücher' in Form eines Theaterstücks oder die ziemlich langatmigen Ausführungen über den Puppetismus und die ins Buch integrierten Notizen von Mythenmetz. Ich habe mich öfter dabei ertappt, wie ich die Zeilen nur noch überflogen habe.
Die Geschichte plätschert dahin, ohne dass wirklich etwas passiert. Man fragt sich die ganze Zeit, wann es endlich hinunter in die Katakomben geht, dafür ist das Buch nicht mehr lang genug.
Dann kommt der Clou: Die Geschichte hört abrupt auf und der Autor verweist in seinem Nachwort auf den zweiten Teil. Der Roman sei zum Abgabetermin nicht fertig gewesen, deshalb habe sich der Verlag dazu entschieden, das Buch in zwei Teilen herauszubringen. Es ist eine Frechheit ein halbfertiges Buch zu so einem hohen Preis an den Leser zu bringen ohne ihn im Geringsten darüber zu informieren, dass die Geschichte nur häppchenweise kommt. Verlag und Autor sollten sich wirklich Gedanken darüber machen, wie sie diese profitgierige Aktion beim Leser wieder gutmachen können, damit dieser auch bereit ist, den nächsten Teil zu kaufen. Auf Neugier sollte man sich nicht verlassen, denn ich bin davon überzeugt, dass bei vielen Fans von Moers das Vertrauen in einen so großartigen Autor angekratzt und die Enttäuschung groß ist.
Schade.
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276 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider kein Labyrinth... 7. Oktober 2011
Von Minimuff
Format:Gebundene Ausgabe
... denn als Mythenmetz dort endlich angekommen ist, ist das Buch auch schon vorbei. Als großer Mythenmetz-Fan habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut... was bleibt ist ein eher zwiespältiges Gefühl.

Zunächst schafft es Moers leicht, den Leser in vertraut gekonnter Manier wieder in die Welt von Buchhaim eintauchen zu lassen. Die neuerbaute Stadt beschreibt er phantasievoll und phantastisch, so dass man sofort das Gefühl hat an der Seite von Mythenmetz durch die Straßen zu flanieren. Man trifft alte Bekannte wieder und fühlt sich angekommen. Soweit es die Beschreibungen angeht, ist das Buch auf gewohnt hohem Niveau. Was sich von der Geschichte leider, so meine Meinung, so nicht sagen lässt. Jagt man im ersten Teil von einem Abenteuer ins nächste, so dümpelt die Handlung hier sehr gemächlich dahin.

Spätestens als die Geschehnisse des ersten Bandes (in Form eines Theaterstücks) auf über 50 Seiten nacherzählt wurden, setzte bei mir eine gewisse Enttäuschung ein, zu der sich die Frage gesellte, wann es denn endlich mit der Handlung richtig losgehen werde... Gar nicht, so die ernüchternde Erkenntnis, denn losgehen würde es im Prinzip (wie ja im Buch auch sehr richtig angemerkt) erst dort wo das Buch aufhört.

Im Nachwort erfährt man dann, das dies nur eine Ouvertüre sei und es folgt die Ankündigung eines zweiten Bandes, wobei natürlich nicht erwähnt wird in welchem Zeitraum dieser erscheinen wird / soll. Er habe sich mit der Zeit verkalkuliert so gibt Moers dort an und es sei ein Kompromiss mit dem Verlag gewesen, das Buch in zwei Teilen erscheinen zu lassen. Aus Sicht des Verlages sicher eine lukrative Entscheidung, für die Leser wohl eher ein Ärgernis. Ich hätte lieber noch 1 Jahr länger gewartet und wäre dann in den Genuss eines 'ganzen' Buches gekommen.

Letztlich fühlt man sich ein wenig betrogen, vor allem um das Abenteuer das man sich beim Kauf des Buches versprochen hat, aber auch bei der Aussicht nun unbestimmte Zeit auf die Fortsetzung warten zu müssen.
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Enttäuschung!
Wer mit den "13einhalb Leben" und "Rumo" zum Moers-Fan wurde, kann es sich bei diesem Buch wieder abgewöhnen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Stunden von Wolfram Böhme veröffentlicht
das labyrinth der träumeneden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman
Das Buch, Das Labyrinth der Träumenden Bücher, ist von den letzten einzelnen Seiten abgesehen, eine einzige... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Roger Hagen veröffentlicht
Enttäuschend!!!
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich ein großer Walter Moers Fan bin und schon viele seiner Bücher gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Melanie veröffentlicht
Mythenmetz ist zurück - mit Witz und Verstand
200 Jahre nach dem großen Feuer, das Buchhaim zerstört hat, besucht Hildegunst von Mythenmetz die Stadt der Träumenden Bücher erneut. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von zeit.punkt veröffentlicht
Ohne Bach ist es kein echter Zamonien Roman
Über die Geschichte steht hier ja schon genug, aber wie kann man nur den Gewaltigen Fehler machen und das Buch nicht wieder von Dirk Bach lesen lassen? Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von F.Krätz veröffentlicht
einfach nur fad...
Habe das Buch nach der Hälfte weggelegt . Das mache ich extrem selten, ich kämpfe mich eher durch so manchen Schinken ... kein Vergleich zu anderen moers Romanen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von km10 veröffentlicht
Totale Enttäuschung!
Die Story dieses Buchs ist schnell erzählt: Mythenmetz kommt in eine Stadt, geht in eine Kneipe und später in ein Theather. Das wars. Wirklich! Handlung: Gleich null. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Kroxx veröffentlicht
Auch ohne den nächsten Band lesenswert
Dies ist meine erste Amazon-Rezension und sie stellt mich gleich vor eine schwierige Entscheidung. Wie viele Sterne gibt man diesem Buch? Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Kugelschreiberin veröffentlicht
Nichts fuer Zamonien Einsteiger
Als langjähriger Zamonien und Walter Moers Fan habe ich mir auch 'Das Labyrinth der träumenden Bücher' vorbestellt und konnte es kaum erwarten es endlich zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Xugu veröffentlicht
Ich bin enttäuscht!!! Fortsetzungsroman ohne Ankündigung!
Als Freund schöner Bücher habe ich sowohl "Die Stadt ..." -, als auch "Das Labyrinth der träumenden Bücher" als gebundenes Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Bergwolf veröffentlicht
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