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Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2011


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Produktinformation

Grußwort von Walter Moers: Jetzt lesen! [180kb PDF]|Illustrationen aus dem Buch: Jetzt anschauen! [918kb PDF]|Zamonien Kurier Jetzt reinlesen [0kb PDF]|Autorenfoto: Jetzt anschauen! [338kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (5. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813503933
  • ISBN-13: 978-3813503937
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 4 x 24,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (564 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist der geistige Vater von "Käpt'n Blaubär" und "Kleines Arschloch". Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, hat weder Kunst studiert noch eine grafische Ausbildung genossen. Dennoch gehört er seit 1985 zu den besten deutschen Comicautoren. 1994 erhielt er für das Konzept der TV-Sendung "Käpt'n Blaubärs Seemannsgarn" den renommierten "Adolf-Grimme-Preis". Im gleichen Jahr bemühte sich das Landesamt für Jugend und Soziales, eines der "Kleines-Arschloch"-Bücher auf den Index zu setzen. Ohne Erfolg. Mittlerweile hat sich der Zeichner mit Werken wie "Die Stadt der träumenden Bücher" auch als Autor von Romanen und Erzählungen etabliert. Die Leser lieben seine Geschichten aus Zamonien, dem Kontinent der Fantasie - und des Humors, natürlich.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Was Moers da aus dem Zamonischen übersetzt, steckt alles in die Tasche, was die Postmoderne sonst an Erzählfiktion zu bieten hat.“ (Ijoma Mangold, DIE ZEIT)

„Mythenmetz ist ein Popstar, der Michael Jackson des gedruckten Wortes, schlicht: ein Held.“ (NDR Kultur)

„Es gibt derzeit niemanden, der eleganter und geschmeidiger mit den Klassikern der Literatur umgeht.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Durchgeknallter Fantasy-Spaß für alle Buchlinge und Biblionauten.“ (Brigitte)

„Er zitiert und persifliert, dass selbst erfahrene Kampfleser kaum nachkommen. Es ist postmodernes Schreiben auf sehr hohem Niveau.“ (Westfälischer Anzeiger)

„Die Erzählkunst und der Fantasiereichtum von Moers sind immer noch unerreicht.“ (Badische Neueste Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie „Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers“, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Der Schrecksenmeister" und „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

593 von 621 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia am 16. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Abenteuer von Hildegunst von Mythenmetz gefreut und habe als Fan von Zamonienromanen dieses Buch vorbestellt.
Als ich das Buch endlich in den Händen hielt, war ich schon von der Optik hingerissen.
Die ersten Seiten lasen sich locker und erheiternd. Dann sank das von uns allen so gewohnte und geliebte Moers-Niveau, sei es durch die 60-seitige Zusammenfassung des Romans 'Die Stadt der träumenden Bücher' in Form eines Theaterstücks oder die ziemlich langatmigen Ausführungen über den Puppetismus und die ins Buch integrierten Notizen von Mythenmetz. Ich habe mich öfter dabei ertappt, wie ich die Zeilen nur noch überflogen habe.
Die Geschichte plätschert dahin, ohne dass wirklich etwas passiert. Man fragt sich die ganze Zeit, wann es endlich hinunter in die Katakomben geht, dafür ist das Buch nicht mehr lang genug.
Dann kommt der Clou: Die Geschichte hört abrupt auf und der Autor verweist in seinem Nachwort auf den zweiten Teil. Der Roman sei zum Abgabetermin nicht fertig gewesen, deshalb habe sich der Verlag dazu entschieden, das Buch in zwei Teilen herauszubringen. Es ist eine Frechheit ein halbfertiges Buch zu so einem hohen Preis an den Leser zu bringen ohne ihn im Geringsten darüber zu informieren, dass die Geschichte nur häppchenweise kommt. Verlag und Autor sollten sich wirklich Gedanken darüber machen, wie sie diese profitgierige Aktion beim Leser wieder gutmachen können, damit dieser auch bereit ist, den nächsten Teil zu kaufen. Auf Neugier sollte man sich nicht verlassen, denn ich bin davon überzeugt, dass bei vielen Fans von Moers das Vertrauen in einen so großartigen Autor angekratzt und die Enttäuschung groß ist.
Schade.
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472 von 495 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Stitz am 23. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Meine innig geliebten Freunde,"

so würde Hildegunst von Mythenmetz wohl anheben, dem Diktum Aja Nulpes folgend, dass Bücher nur dickere Briefe an Freunde seien. Jener spezielle Brief aber, den diese Rezension behandelt, stellt mit seinen schier endlosen Schilderungen belangloser Kleinigkeiten selbst die seitenlangen Urlaubsgrüße meiner Großmutter mütterlicherseits - begonnen auf einer Ansichtspostkarte des Ferienorts, um über mehrere Blatt hoteleigenen Papiers durch dessen nähere und fernere räumliche und zeitliche Umgebung zu mäandern - bei weitem in den Schatten.

So scheint es auch, "oh meine geneigten Freunde", dass Mythenmetz gerade ebendiese Einwürfe wie auch die gesamten Kapitel zu Beginn, in denen er seinen eigenen Niedergang derart farbenfroh herausstreicht, vor allem dazu nutzen möchte, sich bei den Lesern einzuschmeicheln und gleichzeitig um ihr Mitleid zu betteln - wie jener Penner, der uns als Freund anredet, um sofort die Bitte um ein paar Münzen nachzuschieben. Das ist zwar einerseits würdelos, aber in diesem Fall andererseits auch bewundernswert, weil vermutlich die umfangreichste captatio benevolentiae der Sprachgeschichte (gleich welcher Sprache). Und dass Mythenmetz weiterhin Lichtjahre von seiner Bestform entfernt ist, wäre dem Leser (selbst dem "geneigten") ja sowieso bald aufgefallen.

Was man Mythenmetz sicherlich nicht vorwerfen kann, ist ein fehlendes Auge für die Details. Nein, ganz im ganz im Gegenteil - das Buch ist eine heil- wie ziellose Ansammlung von Einzelheiten.
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325 von 344 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minimuff am 7. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
... denn als Mythenmetz dort endlich angekommen ist, ist das Buch auch schon vorbei. Als großer Mythenmetz-Fan habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut... was bleibt ist ein eher zwiespältiges Gefühl.

Zunächst schafft es Moers leicht, den Leser in vertraut gekonnter Manier wieder in die Welt von Buchhaim eintauchen zu lassen. Die neuerbaute Stadt beschreibt er phantasievoll und phantastisch, so dass man sofort das Gefühl hat an der Seite von Mythenmetz durch die Straßen zu flanieren. Man trifft alte Bekannte wieder und fühlt sich angekommen. Soweit es die Beschreibungen angeht, ist das Buch auf gewohnt hohem Niveau. Was sich von der Geschichte leider, so meine Meinung, so nicht sagen lässt. Jagt man im ersten Teil von einem Abenteuer ins nächste, so dümpelt die Handlung hier sehr gemächlich dahin.

Spätestens als die Geschehnisse des ersten Bandes (in Form eines Theaterstücks) auf über 50 Seiten nacherzählt wurden, setzte bei mir eine gewisse Enttäuschung ein, zu der sich die Frage gesellte, wann es denn endlich mit der Handlung richtig losgehen werde... Gar nicht, so die ernüchternde Erkenntnis, denn losgehen würde es im Prinzip (wie ja im Buch auch sehr richtig angemerkt) erst dort wo das Buch aufhört.

Im Nachwort erfährt man dann, das dies nur eine Ouvertüre sei und es folgt die Ankündigung eines zweiten Bandes, wobei natürlich nicht erwähnt wird in welchem Zeitraum dieser erscheinen wird / soll. Er habe sich mit der Zeit verkalkuliert so gibt Moers dort an und es sei ein Kompromiss mit dem Verlag gewesen, das Buch in zwei Teilen erscheinen zu lassen.
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