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Dabei handelt es sich auch um den Diebstahl von streng geheimen Finanzpapieren, die High-tech-Firmen mit Namen wie Triton und CyberCom betreffen. Baldaccis Helden sind eine Mischung aus Alt und Neu: Ein großherziger FBI-Mann und eine schöne Vollblutanwältin, die eigentlich nur zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen möchte. Wie dem auch sei -- doch als ihr Mann spurlos verschwindet, verwandelt sich Sidney Archer von einer Unternehmensanwältin zu einer schwerbewaffneten, treffsicheren Lady mit genug Grips, um ihre sehr verärgerten, sehr boshaften Verfolger zu überlisten. Sehr gut und sehr professionell. --Donna Seaman
David Baldacci bewies mit diesem Roman wieder einmal, dass er sein Metier beherrscht. Seit seinem ersten Roman "Der Präsident", mit Clint Eastwood und Gene Hackman in den Hauptrollen, zählt er zu den erfolgreichsten Erzählern: Seine Bücher wurden in 33 Sprachen übersetzt und in mehr als 80 Ländern verkauft. Baldacci hat als Strafverteidiger und Wirtschaftsjurist gearbeitet. Er lebt in Virginia, wo er 1960 geboren wurde.
Die Hörspielbearbeitung vermittelt nicht zuletzt durch die musikalische Unterstreichung die totale Kontrolle, das Bedrohliche und Ungewisse auf sehr eindringliche Art und Weise. Brillant sind die beiden Erzähler: Dietmar Mues und Patricia Harrison. Insgesamt ist die Sprecherleistung sehr gelungen. Nie langweilig, immer spannend, in jedem Fall hörenswert! Hörspiel mit Musik, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Auch als MC erhältlich.
-- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend bis zur letzten Minute,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Labyrinth. (Taschenbuch)
Das Buch ist, wie der Titel schon sagt, ein einziger Irrgarten. Es ist in viele verschlungene Stränge aufgeteilt, die sich nach und nach entwirren. Das ist es auch, was ich an dem Buch so wahnsinnig gut fand: man wird von jedem neuen Kapitel wieder überrascht, weil sich ein neuer Faden entwirrt. Manchmal glaubt man, die Lösung zu kennen, doch im nächsten Kapitel wird alles wieder umgeworfen, weil sich neue Wege ergeben. Ein sehr gut geschriebenes Buch! Wirklich spannend bis zur letzten Minute; und auch dann fällt es schwer, das Buch endgültig wegzulegen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Selten so enttäuscht,
Von ccsengery@sjme.com (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Labyrinth (Total Control): Roman (Taschenbuch)
Die Lektüre von David Baldaccis "Total Control" hat mal wieder eins gezeigt: Vertraue niemals Rezensionen - und schon gar nicht dem Klappentext!Voller Vorfreude auf einen guten Thriller fand ich mich in einem Sammelsurium von Handlungssträngen die nicht dadurch interessanter werden, daß man mir die Ermittlungsmethoden der amerikanischen Luftfahrtbehörde nach Flugzeugabstürzen erklärt. Die Figuren sind und bleiben blaß, da hilft auch nicht, daß die Frau, um die sich alles rankt "atemberaubend schön" ist - was übrigens nach 200 Seiten zum erstenmal erwähnt wird und für die Story keinerlei Relevanz hat. Dafür heult sie unentwegt, was kein Wunder ist, denn dem Autor fallen scheint's keine weiteren Gefühlsregungen ein. Der dramaturgische Aufbau folgt dem immergleichen Muster: Eine Situation wird anonym beschrieben (d. h. ein Mr. Namenlos geht ahnungslos irgendeiner Tätigkeit nach und hoops- ein Sprung und irgenwoanders passiert gerade etwas, das nach Bedrohung aussieht. Typ "Draussen näherten sich geräuschlos zwei paar Füße" Die Väter sind treusorgend, die Frauen schön UND intelligent, die FBI-Agenten wahnsinnig effektiv. Obercoole Dialoge mit Worten wie "Schätze, daß..." oder "umnieten" sollte man für entsprechende Typen aufheben und dann bitte sparsam einsetzen. Die Übersetzung läßt auch zu wünschen übrig- oder vielleicht geht die entweder abgedroschene oder überkandidelte Wortwahl doch auf den Autor zurück? Seit wann ist ein Hochparterre ein "Mezzaningeschoß"? Ein Federal Fund Satz bleibt das in der Übersetzung, zu dumm, daß es sich um den Lombardsatz handelt.... Der Autor versucht krampfhaft Atmosphäre in sein Buch zu bringen, mit so netten Sätzen wie: "Drinnen umfing sie der Geruch von Antiquitäten" Wie riechen die denn bitte??? Wer immer auch aud die Idee kam Baldacci mit Grisham (der ja nun auch nicht gerade hohe Literatur ist) gleichzusetzen (war's vielleicht im Klappentext?) könnte z. B. auch Hohlbein mit Lem vergleichen wollen. Einzig die Story, wenn auch mit einigen logischen Schwächen, hätte was hergeben können, leider wird mit einer solchen Schreibe wahrscheinlich jedes Thema verschenkt. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Ich habe Deavers "Knochensammler" gelesen und fand es hochspannend, gut geschrieben und fabelhaft in der Art, wie er seine Story enwickelt, einschließlich der drei(!) Überraschungen am Schluß. Fazit für Baldacci: Hoffnungslos überbewertet und die Zeit für's Lesen nicht wert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Packender Thriller von Anfang bis Ende.,
Von Ben M (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Labyrinth (Total Control): Roman (Taschenbuch)
Durch die Romane "Der Präsident" und "Die Versuchung" habe ich David Baldacci kennengelernt und wurde auch von diesem Buch keineswegs enttäuscht; ganz im Gegenteil - es war packend von der ersten bis zur letzten Seite."Das Labyrinth" handelt von der Anwältin Sidney Archer, deren Mann bei einem Flugzeugunglück stirbt - anscheinend eine Sabotage, die es auf den Präsidenten der Bundeszentralbank abgesehen hatte, der sich ebenfalls im Flieger befand. Doch als sich das FBI einschaltet, wird Sidney nach und nach klar, dass ihr Mann etwas verheimlicht hat - und sie gerät selbst in Lebensgefahr. Ich fand die Storyline perfekt durchdacht, abwechslungsreich, unvorhersehbar und fesselnd - natürlich haben wir es hier mit einem fiktiven Roman zu tun. Sidney ist offensichtlich die schönste und gleichzeitig intelligenteste Anwältin der Welt, die jedem Gegner strotzt, FBI-Agent Lee Saywer hingegen Superman - aber mal ehrlich, ist es so störend? Das Buch ist vor Spannung nicht mehr aus der Hand zu legen, da ist es mir nicht wichtig, dass alle Komponenten 100%ig realistisch sind. Nach und nach werden erst die einzelnen Puzzleteile zusammengefügt, bis es zu einem geladenen Finale kommt - Gut gegen Böse, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer auf der Suche nach einem ruhigen, entspannenden Buch ist, sollte lieber die Finger von diesem lassen - man kann es nicht zuschlagen, ehe man bis zum Ende gelangt ist! Grandios. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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