Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das Labyrinth der Einsamk... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von mimpf2000
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Gebraucht - Sehr gut Gebraucht - Sehr gut mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder Transportschaden, Mängelexemplar, ungelesen Versand per Post oder DHL in sicherer Buchversandtasche, Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer, Geld zurück Garantie-dispatch in safe air cushion bag, MONEY BACK WARRANTY
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das Labyrinth der Einsamkeit: Essay (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 28. Juni 1998

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 11,00
EUR 11,00 EUR 4,49
56 neu ab EUR 11,00 10 gebraucht ab EUR 4,49 2 Sammlerstück ab EUR 9,90

Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
Anzeige Jetzt entdecken

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Das Labyrinth der Einsamkeit: Essay (suhrkamp taschenbuch)
  • +
  • Bittersüße Schokolade: Mexikanischer Roman um Liebe, Kochrezepte und bewährte Hausmittel in monatlichen Fortsetzungen (insel taschenbuch)
Gesamtpreis: EUR 18,99
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Octavio Paz wurde am 31.3.1914 in Mexiko-Stadt geboren. Die Familie Paz ist indianischer und spanischer Abstammung. Der Großvater galt als herausragende Figur des mexikanischen Liberalismus, und der Vater war Mitarbeiter des Sozialrevolutionärs Zapata. Mit 17 war er Mitbegründer einer literarischen Zeitschrift und begann gleichzeitig zu publizieren. Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche Zeitschriften unter seiner Leitung. Nach seinem Jura- und Philosophiestudium arbeitete als Lehrer und engagierte sich politisch. 1944/45 hielt er sich als Guggenheim-Stipendiat in San Francisco und New York auf. 1946 trat er in den Auswärtigen Dienst Mexikos ein und wurde nach Paris entsandt. Hier begegnete er André Breton und arbeitete an surrealistischen Publikationen mit. 1962 wurde er zum Botschafter in Neu-Delhi ernannt. Dieses Amt legte er 1968 aus Protest gegen das Massaker an demonstrierenden Studenten in Mexiko-Stadt nieder. Ab dieser Zeit lehrte als Gastprofessor in den USA. Im Jahr 1971 kehrte er nach Mexiko zurück, wo er, unterbrochen von Lehrtätigkeiten an nordamerikanischen Universitäten, bis zu seinem Tod am 20. April 1998 lebte.

In seinem berühmtesten Essay "Das Labyrinth der Einsamkeit" analysiert er den Komplex verschiedener Kulturen in Lateinamerika. Sein Gesamtwerk wurde 1990 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In diesem Essay versucht der Nobelpreisträger Octavio Paz sein Heimatland und seine Landsleute zu erklären, zu analysieren. Die Problematik der Vergangenheit, die spanischen Wurzeln die von vielen Mexikanern verleugnet werden, vermischt mit der von äußeren Einflüssen (USA) geprägten Zukunft, die ebenfalls von vielen nicht anerkannt wird, versetzt den Mexikaner in ein "Labyrinth der Einsamkeit", so Paz. Er benutzt historische wie auch philosophische und psychologische Fakten und Thesen um somit das Bild des mexikanischen Kindes, Vaters, Mutters, Mann, Frau, Arbeiters usw. zu beschreiben.
Paz beschreibt das Denken und Fühlen seiner Landsleute, die Stellung zum Leben wie zum Tod, die Fiestas, warum viele Mexikaner zu Gewalt neigen uvm., wie wohl kaum ein Zweiter. Behauptet wird hier, das "die ganze Geschichte" des Landes ein "Suchen nach sich selbst ist", welches von fremden Kulturen beeinflusst wurde und wird. Der Mexikaner sei "maskiert" und diese Maske müsse erst abgerissen werden, damit das Leben beginnen kann. Nur eine Revolution, ein Rückgang zu vergangenen Werten könne Mexiko helfen, so der Autor im Epilog.
Mal ein anderes, zwar sachliches, aber nicht minder gut lesbares Buch über ein anderes Land. Interessant für jeden Leser, der weltoffen und interessiert ist und der über seinen eigenen Tellerrand hinweg schauen möchte. Also nicht nur unbedingt was für Mexiko-Interessierte. Ein wichtiges und vielleicht viel zu unbekanntes Buch, denn es setzt sich für die Völkerverständigung und Toleranz ein. Und abgesehen davon bildet es den Leser auch noch weiter, in dem es kulturelle, soziologische, historische, psychologische und politische Problemlagen anspricht und diese zu lösen versucht.
Kommentar 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Octavio Paz' Essay "Das Labyrinth der Einsamkeit" stammt aus dem Jahr 1950 und hat nichts weniger zum Thema als den Versuch einer Definition der mexikanischen Seele und des mexikanischen Selbstverständnisses. Lohnt es sich heute noch, einen kulturkritischen Beitrag zum Wesen einen Volkes aus der fernen Welt des Jahres 1950 zu lesen? Ich meine, ja, wenn man auf hohem Niveau an solchen Fragen interessiert ist.
Der Literaturnobelpreisträger Paz unterteilt seinen Versuch in 10 Kapitel, die alle eine andere Charakteristik des Mexikaners beschreiben. Unter dem Kapitel Cortés und die Folgen wird in geschichtlicher Hinsicht der Einfall der Spanier behandelt. Wer nun glaubt, hier ginge es einzig um eine moralische Verteufelung des Kolonialismus, wird eines Besseren belehrt. Im Vergleich zu der anglo-amerikanischen neuen Welt im Norden, boten die Spanier der indigenen Bevölkerung einen entscheidenden Vorteil. So schreibt Paz: "Nachdem die Bande zur ihrer eigentlichen Kultur abgerissen, ihre Götter tot und ihre Städte zerstört waren, fanden die verwaisten Indios durch den katholischen Glauben einen neuen Platz in der Welt. Man sollte nicht vergessen, dass die Zugehörigkeit zum katholischen Glauben einen Platz im Kosmos bedeutete. Die Flucht der Götter und der Untergang der Führer hatten die Eingeborenen in eine so große Einsamkeit gestoßen, wie sie sich ein moderner Mensch nur schwer vorstellen kann. In dieser Lage ermöglichte ihnen allein der Katholizismus, Bindungen mit Welt und Jenseits wieder anzuknüpfen, gab somit ihrem Dasein auf dieser Erde wieder Sinn, nährte ihre Hoffnung und rechtfertigte ihr Leben und ihren Tod." Diese differenzierte Sichtweise spricht die Spanier nicht von moralischen Verantwortung frei.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I would just reccomend this book to people that are rich in global culture, otherwise after reading the first parragraph (if they do arrive that far) they'll understand nothing at all. Dismissing the book, because of information's lack is a crime. Sometimes the vocabulary that Octavio Paz uses, makes the reading not that easy at all. The sentences are sometimes so long, that people easily forget what they've just read a few minutes ago. Also, not knowing anything previously about Latin-American culture, makes it harder to understand. In the German translation, at least, are some untranslated words that make people hard to understand the reading. There are no foot notes with explanations either, therefore a dictionary will be definitely necesary for a better understanding. Despite the complexity of vocabulary and writing style, I'd always reccomend reading this book to people that love having interesting topics during a conversation or enriching their cultural level.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Der Autor beschreibt drei Erfahrungen seiner Kindheit, die in ihm eine Lücke (un hueco) hinterließen, eine Lücke, die ihn auf seiner lebenslange Suche nach Liebe, Gemeinschaft, Beziehung nie wieder loslassen wird. Er hat sowohl die politische Lage im Blickfeld als auch die gesellschaftlichen Veränderungen und ganz persönlichen Schwierigkeiten, die damit einhergehen. Er erfährt Ausgrenzung am eigenen Leib und stellt sich schon als Junge die Frage "Woher bin ich?" Das gemeinsame Merkmal der drei Erfahrungen ist das Gefühl der Trennung (separación). Octavio Paz erzählt dabei chronologisch, was nicht nur eine gewisse historische Ordnung mit sich bringt. Seine eigene "naturaleza", d.h. seine Eigenart, sein Wesen, ist historisch bedingt, geschichtliches Gewordensein. Daher kann nur die aufrichtige Beschäftigung mit der Geschichte über die eigene Situation aufklären.

Was als intime Meditation beginnt, entwickelt sich im Laufe des Buches zur Reflexion über die mexikanische Geschichte seit dessen Entstehung, die zwei Aspekte hat: Conquista (Symbol: Schwert) und Evangelisation (Symbol: Kreuz). Die Invasion durch die USA im Jahr 1847 und die Ideologie der Modernisierung im Sinne Nordamerikas führten zu Selbstverleugnung und Identitätssuche. Diese innere Zerrissenheit spiegelt sich im Hang zu alten Bräuchen einerseits und in deren Verachtung andererseits, es spiegelt sich auch in den Bürger-Kriegen (1937 nahm Paz auf republikanischer Seite teil und war damit zum ersten Mal in Spanien, für ihn ein Wieder-Entdecken - ein gegenseitiges reconocimiento) sowie in der alltäglichen Dialektik der Einsamkeit.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden