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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2013
Den Namen der Autorin sollte man sich auf jeden Fall merken - es handelt sich hier definitiv um eine gut geschriebene Story mit Potential. Den Inhalt haben ja schon andere Rezensenten beschrieben, deshalb möchte ich nur anmerken, dass leider, nach einem sehr vielversprechenden Anfang, die Geschichte zusehends verflachte.
Science Fiction? Nein, ist es definitiv nicht, dazu wird zu wenig über Jacks Lebensraum berichtet - und das ist schade! Thriller? Ist es auch nicht geworden, irgendwie eine Geschichte mit Potential, aber nicht Fleisch und nicht Fisch: Einfach zu flach - was wollte die Autorin erreichen ? Kein Ökothriller, kein politscher Thriller, kein Science Fiction, kein Krimi. Leider überzeugt das Ende überhaupt nicht, keine überraschenden Wendungen, nichts.
Fazit: Eine Autorin mit großem Potential, die aber diese Novelle nochmals überarbeiten sollte. Trotz einiger Längen und nicht zufriedenstellendem Ende empfehlenswert.
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am 10. Juni 2016
Ich bin zufällig auf Dee Hunters Thriller gestoßen und habe direkt von Dee ein Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle!

Das Cover hat mich gleich angesprochen. Zu sehen sind schlangenartige Verwebungen, welche an menschliches Gewebe erinnern. Sie leuchten neonblau und der Hintergrund ist schwarz gehalten, was dem ganzen Bild eine unheimliche Note verleiht. Perfekt für einen Thriller!

Die Handlung ist so spannend, wie faszinierend. Wir sind in der Zukunft angkommen, um ganz genau zu sein, in Las Vegas. Es begeben sich Detektoren auf die Suche nach Menschen auf den Straßen um sie in geheime Labore unter der Erde zu bringen. Nachdem Jacks Bruder Hector von den Detektoren eingefangen wurde, begibt sich Jack freiwillig in ihre Fänge, um seinen Bruder zu retten. Er lässt unzählige Experimente über sich ergehen und versucht alles, um Hector zu finden. Doch wird er es schaffen? Und was für einen Zweck erfüllen die Experimente?

Ich muss sagen, dass es nicht allzuviele Charaktere im Buch gab, die mich angesprochen haben, aber Jack machte das wieder wett. Er ist sowohl mutig, als auch klug. Er tut im Labor alles, um sich von den Experimenten nicht verrückt machen zu lassen und all das, um seinen Bruder zu retten.

Dee Hunters Schreibstil ist packend und der Leser bemerkt schnell, dass es sich bei Dee um eine sehr begabte Autorin handelt. Sie schreibt so flüssig und gleichzeitig so detailliert und spannend. Ich konnte "Das Labor" gar nicht mehr aus der Hand legen.

Ich persönlich liebe Romane, die einerseits in der Zukunft spielen und andererseits den Faktor der "Wissenschaft" mit einbringen. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn die Welt irgendwann aus den Fugen gerät, sich solche Dinge wie "Menschenlabore" wirklich entwickeln könnten und deshalb lese ich Bücher, wie "Das Labor" so gern.

Fazit

Ich habe selten an einem Buch wirklich nichts auszusetzen, aber dieses Buch hat mich wirklich gepackt. Ich finde es auch beeindruckend, eine so toll durchdachte Story und authentische Charaktere in nur 154 Seiten in die Köpfe der Leser zu pflanzen. Spitze! Ich freue mich schon riesig auf Teil II
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am 24. Januar 2015
Las Vegas; Viele Obdachlose tummeln sich in der einst glitzernden Stadt, die ihren einstigen Glanz eingebüßt hat. Chemiefabriken verpesten die Luft, die Armut ist überall gegenwärtig.
Detektoren streifen durch die Gegend und sammeln junge Männer ein, für ein mysteriöses Labor. Wo sich dieses befindet, will ich nicht verraten, um die Spannung nicht vorweg zu nehmen. Dort werden an den Menschen medizinische Experimente ausgeführt. Als Urheber entpuppt sich eine mächtige Organisation, die ein doppeltes Spiel spielt.
Als der junge Hector von den Häschern verschleppt wird, begibt sich sein Bruder Jack in die Höhle des Löwen, um ihn zu befreien.
Jack wird dort manipuliert, an ihm wird herumexperimentiert, ein teuflisches Spiel wird mit ihm getrieben, das er bis zum Schluss nicht recht durchschaut.
Beim zweiten Fluchtversuch offenbart sich die Wahrheit über das Geheimlabor ... die Geschichte endet, aber eigentlich ist das erst der Beginn...
"Das Labor" von Dee Hunter ist der erste Teil einer Geschichte, die ihre Fortsetzung findet, und der ich gespannt entgegenblicke.
Die unterschiedlichen, gut herausgearbeiteten Figuren, der innere Kampf, den der Protagonist führt, die düstere Atmosphäre und die äußeren Umstände machen diesen besonderen Mix aus, der mir persönlich zusagt. Der Autor wird niemals wirklich konkret, überlässt vieles der Fantasie des Lesers und zieht diesen so geschickt in die Geschichte hinein.
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am 7. Juni 2016
Bin gerade durch mit the shield 1 ..das Labor. .
In dem Buch geht es um Penner in las vegas, die von detektoren aufgegriffen werden und in ein unterirdisches Labor verschleppt werden. ..auch hector wird verschleppt. ..sein Bruder will ihn retten und lässt sich deshalb freiwillig fangen. ..ich möchte hier an dieser Stelle nicht zu viel verraten sonst nehme ich die Spannung weg. .
Das Buch ist sehr gut geschrieben, hat mich von der ersten Seite an schon überzeugt.
Natürlich muss das zweite Band. .das Camp natürlich auch her, bin gespannt wie es mit den 2 Brüdern weitergeht. .. .
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2013
Wir befinden uns in einer nicht allzu fernen Zukunft. In dieser Zukunft gibt es Detektoren, die es üblicherweise auf Penner abgesehen haben und diese in ein unterirdisches Geheimlabor verschleppen. Dee Hunters Protagonist Jack lässt sich freiwillig von ihnen einfangen, da er seinen bereits erwischten Bruder Hector aus den Fängen dieser Organisation retten möchte.
Nun befindet sich Jack selbst in besagtem Geheimlabor und es wird an ihm konsequent herumexperimentiert. Gleichzeitig versucht er einigermaßen er selbst zu bleiben und sein persönliches Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Dee Hunter war mir nicht wirklich ein Begriff, aber mit DAS LABOR legt sie einen sehr interessanten Plot in einer nahen Zukunft vor, der einige Anleihen aus anderen Werken aufnimmt und auf seine eigene Art weiterentwickelt. Ein wenig erinnert DAS LABOR zum Beispiel an den Kinofilm DIE INSEL - jedoch stellt sich ziemlich schnell heraus, dass Hunters Geschichte auf etwas anderes abzielt und somit bleiben nur marginale Ähnlichkeiten, wie etwa die Propaganda mit dem wundervollen Leben nach einer gewissen Zeitspanne (im Labor muss man lediglich 60 Tage durchstehen).
Dee Hunter lässt einen regelrecht an den Erlebnissen Jacks teilhaben und die rasante sowie nicht allzu lange Geschichte entspricht problemlos den Erwartungen eines Lesers im Genre der Thriller. DAS LABOR ist auch mehr als Thriller einzuordnen denn als SF-Roman. Die Zeit ähnelt viel zu sehr unserer jetzigen und die Autorin geht auch nicht auf eventuelle Besonderheiten ein - der gesamte Plot wäre rein theoretisch auch im Jahre 2013 vorstellbar - vielleicht verlegte Dee Hunter ihn in die Zukunft, um sogleich aktuelle Thematiken ausblenden zu können.
DAS LABOR ist ein durchweg gelungener Thriller, der mit einem gelungenen Spannungsbogen und einer eingängigen, stilistisch passenden Art seinen Leser unterhalten kann. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass DAS LABOR auch eine schöne Grundlage für einen Film bieten könnte. Davon abgesehen sollte man dieses Werk einfach mal testen und ich jedenfalls werde mir den Namen Dee Hunter wohl merken müssen, da es sicherlich noch mehr Werke dieser Autorin gibt oder geben wird.
Jürgen Seibold/22.09.2013
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am 11. Februar 2015
Eine spannende Geschichte um zwei Brüder. Gut geschrieben auch wenn es in der Zukunft spielt. Sind Menschen gut oder böse, schwierig zum einschätzen, aber spannend zum lesen. Freu mich auf die Fortsetzung
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am 8. November 2014
In nicht zu ferner Zukunft: Stadtstreicher werden aufgegriffen, um als "Laborratten" für bio-chemische Tests des Militärs herzuhalten, was in der Regel tödlich endet. Ein Stadtstreicher - ein Kämpfer natürlich - lässt sich bewusst einfangen, um seinen in solch einem Labor verschwundenen Bruder zu finden und zu retten. - Die Geschichte ist konsequent durcherzählt, erschafft eine beklemmende Laborwelt, stellt uns unterscheidbare Charaktere vor, besitzt einen Spannungsbogen und endet wie ein Teil eines Serials im TV: Wie es weitergeht erfährt man im nächsten Band. Das ist legitim. Nun, unterhaltsam ist die Geschichte. Mir sind auch nicht so viele Sprachfehler wie in vielen anderen preiswerten E-Books aufgestoßen. Fazit: Verdiente drei Sterne - das Buch lässt sich lesen.
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am 8. Oktober 2015
Ein Thriller, der unter die Haut geht und nach und nach mit neuen Wendungen die Spannung aufrecht erhält. Protagonist Jack hat mich leider nicht so berührt, wie ich es mir manchmal gewünscht hätte, nichtsdestotrotz hat mich der Plot doch mit einigen Überraschungen in seinen Bann gezogen.
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am 11. Januar 2015
Las Vegas, USA am 25. März 2061: Die Zukunft sieht düster aus. Der 20-jährige Jack Willings und sein 18-jähriger Bruder Hector sind Obdachlose in der Großstadt, doch damit nicht genug. Sie wissen genau, dass sie Ziel der Detektoren sind. Diese fangen junge, relativ gesunde und kräftige Männer ein und verschleppen sie. Von den Verschleppten hört man nie wieder etwas.

Jack ist der ruhigere von beiden, derjenige, der zuerst einen Kopf einsetzt. Hector hingegen ist ein Hitzkopf und als Jack eines Tages in ihr Versteck zurückkommt, muss er feststellen, dass Hector verschwunden ist. Doch er ist nicht nur verschwunden, ein siebenzackiger Stern bestätigt Jacks schlimmste Befürchtungen - Hector wurde verschleppt. Jack, der seiner Mutter versprochen hat, auf seinen jüngeren Bruder aufzupassen, ist verzweifelt, so verzweifelt, dass er einen kühnen Plan fasst!

Er selbst lässt sich von den Detektoren einfangen und verschleppen, denn nur so rechnet er sich eine Möglichkeit aus, nach seinem Bruder, wo auch immer das sein mag, zu suchen. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in einem Labor. Ihm wird offeriert, dass er 60 Tage lang Tests durchführen muss bzw. an ihm durchführen lassen muss, dann winkt ihm eine goldene Zukunft. Mehr oder weniger freiwillig willigt Jack ein, denn sein oberstes Ziel ist es: Hector finden und flüchten ...

1. Band der Willings-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut haben mir hier die unerwarteten Wendungen gefallen, die die Story machte, denn immer wenn ich dachte, ich wüsste in etwa, wohin sich die Geschichte entwickelt, wurde ich eines Besseren belehrt. Die Figuren, allen voran Protagonist Jack, wurden facettenreich und authentisch erarbeitet und ich muss sagen, ich mag diesen jungen Mann unheimlich, der bereit ist, sich selbst einer unbekannten Gefahr zu stellen, nur um sein Versprechen zu halten, auf seinen jüngeren Bruder aufzupassen. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, ich konnte und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Jetzt hoffe ich natürlich, dass die Autorin ganz schnell den Nachfolgeband veröffentlicht.
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am 7. September 2014
Idee ist ganz gut und hat auch wirklich Potential, allerdings fehlt mir noch was, um ein wirklich gelungenes Buch zu sein. Die Story erinnert in abgewandelter Form an die Hungergames, halt nicht so ausgereift...
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