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Das Lügenlied vom Glück: Erinnerungen Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453200268
  • ISBN-13: 978-3453200265
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 286.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Veronika Fischer, geboren in Thüringen, studierte 1968 bis 1973 in Dresden Musik. Mit der von ihr 1974 gegründeten Band eroberte sie die Herzen der Menschen in der DDR und hat bis heute zahlreiche Alben herausgebracht. 1981 ging sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in den Westen und konnte nach der Wiedervereinigung an ihre großen Erfolge anknüpfen. Kürzlich feierte sie ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum.

Manfred Maurenbrecher wurde 1950 geboren und ist Liedermacher und Autor. Er hat über 20 eigene CDs herausgebracht und schrieb Liedtexte u.a. für Katja Ebstein, Herman van Veen und Veronika Fischer. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Deutschen Kabarettpreis. Neben Rundfunkfeatures schrieb er Drehbücher (Cobra 11), Romane und Kurzgeschichten.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Obbarius am 14. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich schätze ihre Musik sehr und war deshalb gespannt auf die angekündigte Autobiografie der in Ost und West populären Sängerin Veronika Fischer. Dank Amazon lag das Buch schon zwei Tage vor seinem offiziellen Erscheinungstermin vor mir auf dem Tisch und ohne eine Zeile gelesen zu haben, versprach allein sein Titel einiges an Überraschungen.
Um es vorweg zu nehmen: Nach der Lektüre der ersten 10, 20 Seiten habe ich es nicht wieder aus der Hand gelegt. Der nicht eben kurzweilige Inhalt verlangt dem Leser einiges ab, zieht ihn aber zugleich in den Bann eines sonst nur die glitzernde Fassade erkennen lassendes Musikbusiness. Ihr Buch ist so inhaltsreich, bleibt selten an der Oberfläche, macht Zusammenhänge deutlich und ist dabei so persönlich geschrieben, dass man der Autorin mit einer Kurzrezension nicht gerecht wird. Auf gut 360 Seiten beschreibt die geborene Thüringerin zunächst anschaulich und bisweilen sehr detailliert, ihren Weg vom Jungtalent der „Herzklopfen kostenlos-Bewegung“ (die man als eine frühe Form des Castings im DDR-Kolorit charakterisieren könnte) über ihre Ausbildung an der Dresdner Musikhochschule, bis hin zum Entstehen ihrer ersten „Veronika Fischer Band“ und Langspielplatte, deren Erfolg sie kometenartig ins Rampenlicht der sich gerade entwickelnden DDR-Rock- und Popmusikszene katapultiert. Musiker später so bekannter Gruppen wie Karat, Silly, Stern Meißen begleiten ihre ersten Schritte ins Rampenlicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 14. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Schon der Titel trägt in sich ja bereits hintergründig provozierende Botschaften. In einem Beruf, zu dem auch Schlager gehören (auch wenn Veronika Fischer nie einem einzigen Genre ganz zuzuordnen war und durchaus Vielfalt in ihrem Stil entwickelt hat), die Lieder von Liebe, Romantik und Glück mit der Überschrift eines „Lügendliedes“ zu kokettieren macht neugierig auf mehr.

Wenn zudem bei der Lektüre deutlich wird, dass Veronika Fischer nicht nur einzelne „schmachtvolle“ Texte, sondern eine ganze Schlagermusikindustrie samt ihrer unverhohlenen Neigung, „Images“ zu erschaffen mit in den Blick nimmt und „von innen“ her beleuchtet (nicht immer zum Besten der „Macher“ dieses Kulturfeldes), darf der Leser getrost mehr erwarten als eine Lobhudelei mit andächtigen Tränen über die eigene Karriere und „wie viel Glück und Dankbarkeit“ man doch ins ich trägt. Samt Lobesreden auf Manger und andere Mitstreiter.

Der Lebensweg Fischers spricht ja von außen betrachtet schon eine andere Sprache. Nicht viele, die so erfolgreich zum „Kultur Establishment“ eines Landes gehören, gehen freiwillig und treten schon zuvor in manche Konfrontation. Und „ganz oben“ war Veronika Fischer in der ehemaligen DDR ja durchaus, vergleichbar vielleicht noch mit einem Frank Schoebel, Manfred Krug oder Armin Müller-Stahl. Auch ein deutsches Schicksal ist es, das Veronika Fischer noch einmal vor Augen führt.

Das Leben in der DDR, auch als erfolgreiche Künstlerin nicht einfach, ein Neuanfang im Westen Deutschlands (Ende der 70er Jahre), in dem sie als Künstlerin noch lange nicht so bekannt war, wie in der alten Heimat.
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Von fuffel am 15. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Buch: 1974 startete sie mit "Veronika Fischer & Band" kometenhaft durch. Ihre Fans lieben sie für ihre unverwechselbare Stimme und ihre musikalische Vielseitigkeit. Ihre Musik verkaufte sich millionenfach, immer wieder war sie Nr.1. in den Rundfunkcharts. Mit Liedern wie "Dass ich eine Schneeflocke wär" und "Auf der Wiese" schuf Veronika Fischer echte Evergreens.

Mitreißend erzählt, blickt sie nun zurück auf ihre Kindheit in Thüringen, die wilden 70er-Jahre mit unzähligen Festivalauftritten und Tourneen, die zunehmenden Repressalien durch das DDR-System und die schwere Entscheidung, 1981 mit Mann und Sohn nach Westberlin zu ziehen und alles hinter sich zu lassen. Sehr offen und persönlich beschreibt sie, mit welchen Herausforderungen sie im Freiheit versprechenden Westen zu kämpfen hatte - und wie sie ihren Maximen bis heute treu geblieben ist.

Fazit: In ihrer Autobiografie befasst sich Veronika Fischer mit ihrer Kindheit, Familienleben und Musikkarriere.
Da Veronika in vielen verschiedenen Bands und Bandkonstellationen gespielt hat, trifft der Leser auch auf andere bis heute bekannte Musiker. Unter anderem führte sie mit Herbert Dreilich (später Mitglied der deutschen Rockband Karat) einen Konkurrenzkampf um die Sängerposition in der gemeinsamen Band. Nach dem Beide in anderen Musikgruppen sangen, verstanden sie sich ausgezeichnet.
Es ist sehr interessant über das Leben einer DDR-Sängerin und ihrer Wegbegleiter zu lesen. Beispielsweise hatten Veronika und ihre Band ein Valuta-Konto, mit diesem Konto konnten sie die DDR-Mark in die stärkere Währung eintauschen. Das Konto stand den Bandmitgliedern zur Verfügung, um sich im Ausland zu verpflegen.
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