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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2015
„Das Lächeln der toten Augen“ ist ein Frieslandkrimi von Ulrich Hefner, der 2009 bei LEDA als Taschenbuch erschienen ist. Kommissar Trevisan von der Wilhelmshavener Kriminalpolizei wird mit den Ermittlungen im Fall eines erhängt aufgefundenen Jugendlichen betraut. Als kurze Zeit später ein Freund des Jugendlichen unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt, ist klar, das es um mehr als eine Familientragödie geht. Als dann auch noch seine Tochter Paula entführt wird, wird Trevisan von den Ermittlungen entbunden. Doch das hindert Trevisan nicht daran, sich weiter um den Fall und um die Suche nach seiner Tochter zu kümmern.
Das Buch ist im Drehbuchstil geschrieben, d. h. Viele kurze Kapitel mit vielen Dialogen und häufig wechselnden Schauplätzen. Die Sprache ist klar, einfach und leicht verständlich. Die Spannung steigt fortwährend und man fiebert mit dem Kommissar mit, gerade auch weil er seine Ecken und Kanten hat. In regelmäßigen Abständen sind gut beschriebene Actionelemente eingefügt, die für zusätzliche Dramatik sorgen. An diesen Stellen wird der Krimi zum Thriller, und das im positiven Sinne. Dieser Trevisan enthältmehr Thrillerelemente als seine Vorgängerbände. Mir persönlich gefallen die ruhigen Stellen besser, weil es mehr Friesland und mehr Trevisan ist. Insgesamt hat mir der lesenswerte Krimi gut gefallen.
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am 22. November 2010
Sven Halbermann wird erhängt aufgefunden. Ursache: Selbstmord. Dann kommt ein Freund von ihm auf mysteriöse Weise ums Leben. Was steckt wirklich dahinter? Hauptkommissar Trevisan und seine Abteilung durchforsten das Leben von Simon Halbermann und machen eine grausame Entdeckung im Keller seiner Villa. Die Freunde der beiden Toten werden in die Mangel genommen und es wird ein Abschiedsbrief von Sven entdeckt, der weitere Vorkommnisse ans Tageslicht bringt und die Ermittlungen werden nach Dänemark ausgeweitet. Und dann wird Paula, die Tochter von Trevisan entführt.
Wer ist der Drahtzieher dieser Ereignisse? Halbermann ist mit seinem Flugzeug bei einem Unwetter abgestürzt. Seine Frau hat man tot im Flugzeug gefunden, aber von ihm fehlt jede Spur. Es wird ermittelt, dass Halbermann und Gunther Behrends, Landtagsabgeordneter zusammen studiert haben und beide gehören einem Kulturverein an, der sich um Kelten und Brauchtümer der damaligen Zeit befaßt.
Dieses Buch von Ulrich Hefner ist genauso interessant zu lesen, wie die Bücher von Mankell. Und auch Hefner hat seinen Wallander - Hauptkommissar Trevisan. Auf jeden Fall werden noch weitere Bücher von Hefner den Weg in mein Bücherregal finden.
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am 6. Januar 2014
Wow – Hefners Krimis um und mit Kommissar Trevisan sind wirklich ein richtiges Highlight bei Kriminalromanen. Durchdacht, schlüssig, spannend + in sich stimmig – einfach nur gut!!!!!
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am 11. November 2013
...man fragt sich, ob dieses Buch vielleicht die 12-jährige Tochter/Nichte etc geschrieben hat, so klingt es jedenfalls, schade. Hatte bisher einen guten Eindruck von dem Autor.
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am 5. Oktober 2015
Das Buch ist schnell und gut erhalten angekommen. Ich bin sehr zufrieden mit der Beschaffenheit des Buches. Ich würde immer wieder bei Ihnen bestellen.
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am 12. April 2010
Ein Krimi mit Lokalkolorit und einem Hauch eines Fantasy-Romans. Ist Geschmackssache aber eben mal was anderes.
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am 15. Juli 2012
Ich bin zwar erst auf der 60. Seite, aber diese biedere Betulichkeit in Trevisians Privatmilieu geht mir fürchterlich auf den Senkel. Ich habe das bei den bisherigen Krimis von Hefner nicht so empfunden, das scheint eine neue Masche zu sein, die nicht förderlich ist. Töchterchen hier und Töchterchen da, alles gut und schön, aber nicht besonders förderlich. Ich glaube, ich greife zu etwas Besserem.
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