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Das Lächeln deines Mörders: Thriller Taschenbuch – 1. Februar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426628619
  • ISBN-13: 978-3426628614
  • Originaltitel: Have you seen her ?
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 4,6 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.809 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Karen Rose in ihrer Fantasie immer öfter mörderische Geschichten entspann, die ihre Gedanken zunehmend beherrschten, machte die gelernte Lebensmittel-Ingenieurin das Schreiben zu ihrem Hobby - und dann sogar zum Beruf. 2003 verfasste sie ihren ersten Thriller "Eiskalt ist die Zärtlichkeit". Es folgten weitere, darunter "Das Lächeln deines Mörders", "Todesschrei" und "Todesbräute", einige wurden mit begehrten Preisen wie dem "RITA Award" ausgezeichnet oder zumindest für sie nominiert. Der Leser kann sich darauf verlassen, dass Roses Geschichten gut ausgehen, denn bei all den schrecklichen Geschehnissen taucht immer eine helfende Hand auf. Im wirklichen Leben bietet Rose auf ihrer Website Menschen in Not Hilfe an. Sie lebt mit ihrer Familie in Florida.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in viele verschiedene Sprachen übersetzt worden sind. Auch in Deutschland feierte die Bestsellerautorin große Erfolge. „Todesstoß“ stand auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog
Seattle,
vor drei Jahren
Sie hätten dieses verfluchte Schwein auf dem elektrischen Stuhl grillen sollen«, sagte der erste Mann verbittert. Er brach damit das Schweigen, das sich in seiner Intensität zu einer hochexplosiven Stimmung aufgeladen hatte.
Ein Murmeln hitziger Beifallsbekundungen ging durch die kleine Truppe, die sich versammelt hatte, um zuzusehen, wie der Umzugswagen beladen wurde. Gott allein wusste, was die Leute hier wollten. Es gab nichts zu sehen. Sofas, Stühle, Antiquitäten aller Größen und Formen. Vasen, die vermutlich so viel kosteten, wie ein Arbeiter im Durchschnitt im Jahr verdiente. Ein Flügel. Es gab nichts zu sehen außer den Habseligkeiten einer reichen Familie, die vor dem Zorn einer aufgebrachten Nachbarschaft fliehen musste.
Und den Bodyguards, die die Familie engagiert hatte, um den Mob auf Abstand zu halten. Das war alles. Etwas abseits der kleinen Menschenmenge stand eine weitere Gestalt. Der Cop in Zivil - er trug alte Jeans und ein Seahawks-Sweatshirt - wusste selbst nicht genau, warum er hier im kalten Nieselregen Seattles wartete und zusah. Vielleicht, um sich zu vergewissern, dass dieser Hurensohn von Mörder wirklich die Stadt verließ. Vielleicht, um noch ein letztes Mal sein Gesicht zu sehen, bevor er auf Nimmerwiedersehen verschwand.
Vielleicht.
Wahrscheinlicher war jedoch, dass er einer masochistischen Neigung nachging. Dass er sich selbst quälen wollte, weil dieser Kerl davongekommen war. Weil dieses grausame, sadistische Dreckschwein davongekommen war. Und das wegen einer verdammten Formsache.
Die Hinterbliebenen der Opfer und die Menschen, die mit ihnen trauerten, standen noch immer unter Schock; sie hatten keine Gerechtigkeit erfahren. Man hatte ihnen die Genugtuung einer Verurteilung verwehrt. Aber was nicht ist, kann noch werden, dachte er.
Eine ältere Frau, die einen Regenhut aus Plastik trug, schüttelte den Kopf, während die Packer weitere Kisten in den LKW einluden. »Der elektrische Stuhl wäre nicht genug gewesen. Nicht für das, was er getan hat.«
Ein alter Mann straffte die Schultern, die einst sicher stark gewesen waren, und starrte verächtlich auf das Haus. »Sie hätten mit ihm das machen sollen, was er den armen Mädchen angetan hat!«
Seine Frau, die ihren Schirm über beide Köpfe hielt, schnalzte angewidert mit der Zunge. »Aber welcher halbwegs anständige Mensch würde so etwas tun?«
»Vielleicht die Väter der Mädchen«, erwiderte ihr Mann. Seine Stimme zitterte vor hilflosem Zorn.
Erneut zustimmendes Gemurmel. »Ich begreife nicht, wieso sie ihn einfach abhauen lassen«, sagte ein jüngerer Mann wütend. Er trug eine Baseball- Kappe der Mariners.
»Es war ein Formfehler«, antwortete der erste Mann genauso bitter wie zuvor.
Wegen eines Fehlers. Einer Formsache. Wegen einer gottverdammten Kleinigkeit!
»Die Bullen kriegen ihn, und die Rechtsverdreher lassen ihn frei«, sagte der Mann, der den Schirm mit seiner Frau teilte. »O nein«, warf der Mann mit der Base-Cap ein. »Für den Formfehler war allein die Polizei verantwortlich. Es stand in jeder Zeitung. Die Cops haben Scheiße gebaut, und das Monster ist frei.«
Ja, es stimmte. Aber er wusste, dass es nicht »die Cops« gewesen waren. Nur einer hatte Schuld.
»Richard.« Die Frau an der Seite des Kappenträgers nahm beruhigend seinen Arm. »Kein Grund, ausfallend zu werden.«Richard Base-Cap schüttelte die Hand der Frau ab. »Der Mistkerl vergewaltigt und tötet vier Mädchen, und ich bin ausfallend?« Er starrte sie ungläubig an. »Mach mal halblang, Sheila.«
Sheila senkte den Blick. Ihre Wangen glühten. »Tut mir Leid.«
»Ja, schon okay.« Richard blickte zum Haus hinauf. »Es kotzt mich nur an, dass reiche Leute die richtigen Anwälte bezahlen können, um sogar mit Mord durchzukommen.« Erneut war sich die Menge einig, und man begann, über die Tücken moderner Rechtsprechung zu diskutieren, bis die Packer den letzten Karton in den Wagen schoben und die großen Türen verriegelten. In einem Hagel aus Buhrufen und wüsten Beschimpfungen startete derLKWund fuhr davon. Die Wartenden brüllten ihm hinterher, bis sie ihn nicht mehr sehen konnten. Aber was hätten Worte schon bewirken können?
Die kleine Menschenansammlung verstummte, als sich eins der drei Garagentore lautlos öffnete und ein schwarzer Mercedes herausfuhr. Keiner sagte ein Wort, bis die Limousine sie passierte und auf die nasse Straße rollte. »Mörder!«, schrie Richard Base-Cap, und die anderen nahmen den Ruf auf.
Nur einer blieb stumm. Der Cop außer Dienst in Jeans und mittlerweile durchweichtem Sweatshirt blickte schweigend dem Wagen entgegen, der nun auf ihn zufuhr und neben ihm zum Stehen kam.
Wieder verstummte die Menge, als das getönte Fenster nach unten glitt und das Gesicht zum Vorschein kam, das den Cop bis in seine Träume verfolgte. Das Gesicht eines Ungeheuers. Kalte, dunkle Augen voller Hass und Zorn und ein Mund, der sich häufig zu einem selbstgefälligen Grinsen verzog. Wie in diesem Augenblick. Der Cop verspürte das überwältigende Bedürfnis, diesem Ungeheuer das Grinsen aus dem Gesicht zu schneiden. Nicht zum ersten Mal. Der Mund öffnete sich. »Fahr zur Hölle, Davies«, sagte er.
Ich habe es verdient. »Dann treffen wir uns dort«, erwiderte Davies durch zusammengebissene Zähne.
Die Frau auf dem Beifahrersitz murmelte etwas, und der Mörder fuhr das Fenster wieder hoch. Der Motor heulte auf und die Reifen quietschten auf dem nassen Asphalt, als der Mercedes einen Satz machte und davonschoss. Zurück blieb eine Abgaswolke, die ihm in der Nase brannte.
Weg sind sie, dachte Davies. Sie flüchten, um sich irgendwo eine neue Existenz aufzubauen. Was für eine Ungerechtigkeit! Ein grausamer Mörder nahm vier jungen Mädchen das Leben und kam frei, um sein Leben weiterzuführen. Aber für wie lange?
Nur allzu bald würde die Mordlust erneut die Oberhand gewinnen, wieder würden junge Mädchen dem Mörder in die Hände fallen. Weitere würden sterben müssen, denn dieses Ungeheuer kannte keine Gnade.
Aber das nächste Mal bin ich da. Das nächste Mal würde es keinen Formfehler geben. Das nächste Mal würde dieses sadistische Schwein für seine Taten büßen.
Neil Davies beobachtete, wie der Mercedes am Ende der Straße um die Ecke bog und verschwand. Das nächste Mal, schwor er den vier Mädchen. Schwor er sich. Ich kriege ihn. Er wird dafür büßen. Das verspreche ich.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

97 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 18. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschmäcker mögen verschieden sein, aber dieser sogenannte Thriller war für mich eine Totalpleite! Ein auf billigste Art geschriebener, eindimensionaler Erotikschwulst, über den ein völlig an den Haaren herbeigezogener und vorhersehbarer Krimiplot als Alibi gelegt wird. Ich weiß gar nicht, was mich am meisten abgestoßen hat., aber dass das ein blödes Buch wird wurde mir schon beim Prolog klar. Da verfolgen lauter aufrechte, die Todestrafe und Lynchjustiz befürwortende Bürger den feigen Abzug eines von unfähigen Juristen freigelassenen Serienmörders, können sich vor bigottem Zorn kaum halten und ein frustrierter aber dennoch unermüdlicher Cop schwört, dass er den Killer kriegt, damit er bekommt, was er verdient.

Cut und Schwenk zur Hauptperson, Dr. ( gaaanz wichtig, der Doktor!) Jenna Marshall, bei deren Schöpfung die Autorin es etwas ZU gut meinte, denn Jenna ist nicht nur eine herzensgute und vom Leben gebeutelte, hochintelligente, promovierte Chemikerin, nein, sie ist auch märchenhaft schön, trägt klammheimlich Strapse, hat zwei Schäferhunde, die eigentlich "diplomierte Therapiehunde" sind und mit deren Hilfe Jenna viiiiiel Gutes tun kann, die sie aber, da sie ein kleiner Frechdachs ist, vor Nachbarn und Vermietern verbirgt. Jenna kann Karate, sie lebt seit dem Tod ihres Verlobten in völliger Enthaltsamkeit ( daher die Strapse!), kümmert sich aber noch rührend um ihren netten Beinahe- Schwiegervater und kämpft beinhart für ihre Prinzipien. Außerdem schafft sie das logistische Kunststück, sehendes Auges derart bescheuert und blindlings in einen rückwärts gehenden Mann hineinzulatschen, dass sie 1. unglücklich stürzt 2.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MaWe am 15. Juni 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Toller Thriller mit der nötigen Portion Gänsehaut neben aufregender Romantik!
Steven Thatcher soll einen Serienmörder fangen. Damit hat er alle Hände voll zu tun. Und dann macht ihm sein ältester Sohn auch noch Probleme. Alles wird Steven langsam zuviel. Doch zum Glück kann ihm bei dem Problem mit seinem Sohn dessen Lehrerin Jenna helfen.
Die beiden kommen sich immer näher. Dies hat dann allerdings zur Folge, dass Jenna zur Zielscheibe des Mörders wird. Doch glücklicherweise kann Steven den Mörder festnehmen, bevor Jenna etwas zustösst.
Ein sehr spannender Roman den Karen Rose auf ihre eigene Art wieder einmal super geschrieben hat. Für alle Thriller-Leser zu empfehlen! Mehrfaches lesen ist obligatorisch!

Karen Rose hat keine direkte Buch-Serie geschrieben, jedoch kommen viele Charaktere in mehreren Büchern vor. Deshalb ist es am einfachsten, wenn man die Bücher nach Erscheinungsdatum geordnet liest.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LoveLetter Magazin am 27. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Agent Steven Thatcher bearbeitet einen grausigen Fall. Eine Schülerin wurde entführt und bestialisch ermordet. Ein weiteres Mädchen ist verschwunden. Spuren zur Ergreifung des Täters gibt es kaum. Gerade jetzt kann der Polizist keine Ablenkung gebrauchen. Dennoch trifft er sich mit Dr. Jenna Marshall, der Chemielehrerin seines Sohnes, die besorgt ist wegen dessen rapide abfallender schulischer Leistungen. Die erste Begegnung wird für beide eindrucksvoll. Sowohl Jenna als auch Steven hatten den Verlust eines Partners zu verkraften, nun sind sie überrascht von der gegenseitigen starken Anziehung. Thatcher macht sich nicht nur Sorgen, welchen Einfluss eine Beziehung zu Dr. Marshall auf seine Kinder haben wird, sondern auch um Jenna, die von einigen Schülern terrorisiert wird. Währenddessen entwickelt sich sein Fall zu einem Alptraum. Es wird klar, dass ein Serienmörder am Werk ist.
Der Protagonist ist Fans schon aus dem Roman „Eiskalt ist die Zärtlichkeit“ bekannt. Hier wird nun fortgeschrieben, wie sich die schrecklichen Ereignisse von damals auf die Familie Thatcher ausgewirkt haben. Erneut verbindet die Autorin die Elemente Spannung und Leidenschaft zu einem stimmigen Ganzen. Der Krimiteil ist packend und verzichtet auf allzu graphische Darstellungen der grausigen Verbrechen, allein die Andeutungen lassen das Ausmaß der Brutalität erkennen. Die Romanze ist gleichsam mitreißend, denn die Charaktere sind mit ihren Hoffnungen, Träumen, aber auch Ängsten und Verletzungen sehr glaubwürdig. Ihre Handlungen wirken nie aufgesetzt, wenn sie sich im einen Moment in den Armen liegen, im nächsten wieder darauf bedacht sind, Abstand zu wahren. Karen Rose dürfte sich hiermit endgültig in Romantic-Suspense-Kreisen etabliert haben.
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