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Das Lächeln des Tigers: Von den letzten menschenfressenden Raubtieren der Welt [Taschenbuch]

David Quammen
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Pressestimmen zu Der Gesang des Dodo: »Das lesenswerteste Sachbuch seit langem.« Der Tagesspiegel »Der Autor schreibt humorvoll,spannend und verführt den Leser zu einem intellektuellen Abenteuer.« Welt am Sonntag »Quammen zu lesen ist ein Genuss... Er hat ferne Orte besucht und ungewöhnliche Dinge getan. Er hat Geschichten zu erzählen und Wichtiges zu sagen, und er tut dies mit Bravour.« New York Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Von Menschen und Raubtieren, Jägern und Gejagten, Helden und Opfern -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Für Millionen von Jahren haben Löwen, Tiger und ihre menschenfressenden Artgenossen dafür gesorgt, dass wir Angst haben vor dunklen Wäldern, Gebirgen, Weltmeeren. Doch im Jahr 2150, so schätzt Quammen, wird es keine menschenfressenden Raubtiere in freier Wildbahn mehr geben, sondern nur noch hinter Gittern und Glas. Was würde der Verlust dieser so genannten Gipfelräuber für den Menschen bedeuten? Anhand von vier der so genannten "Menschenfresser" - dem Indischen Löwen,dem australischen Salzwasserkrokodil, dem rumänischen Braunbär und dem Sibirischen Tiger - geht Quammen den komplexen Wechselbeziehungen zwischen Raubtieren und Menschen nach. Er zeigt die vielfältigen damit verbundenen Konflikte auf und macht zugleich das hochempfindliche Gleichgewicht einer Koexistenz deutlich, die die Daseinsgrundlage von Tier und Mensch sichert. Denn das Aussterben von Tiger & Konsorten ist letztlich das Resultat einer fatalen Entwicklung und - so die provokante These des Autors - Zeichen eines unwiderbringlichen Verlustes.

Das Lächeln des Tigers ist ein gelungener Brückenschlag zwischen Natur- und Kulturgeschichte und ein bewegender Abgesang auf einige Gipfelräuber, deren Verschwinden die Welt ärmer machen würde. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Quammen, geboren 1948, hat in Yale und Oxford studiert. Als »brillanter Star des naturwissenschaftlichen Journalismus « (E.O. Wilson) gelobt, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter zweimal den National Magazine Award. »Der Gesang des Dodo« (Claassen 1998) wurde von der New York Times zum besten Sachbuch des Jahres 1996 gekürt. Nach »Die zwei Hörner des Rhinozeros« (Claassen 2000) legt der Autor nun sein drittes Buch auf deutsch vor. Quammen lebt mit seiner Frau in Montana.
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