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Das Lächeln des Tigers: Von den letzten menschenfressenden Raubtieren der Welt [Taschenbuch]

David Quammen
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

13. Februar 2006
In seinem neuen Buch wartet David Quammen mit einem Thema auf, das viele Menschen nicht erst seit Der weiße Hai immer wieder fasziniert:Dem Zusammenspiel von Mensch und Raubtier. Erzählerisch meisterhaft und höchst kenntnisreich bürstet er dabei den Mythos vom »Menschenfresser« gegen den Strich und zeigt die fatalen Auswirkungen, die das Aussterben dieser Art nicht nur auf das Biosystem, sondern auch auf die kollektive Imaginationswelt hätte.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 584 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (13. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548605796
  • ISBN-13: 978-3548605791
  • Originaltitel: Monster of God
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.518 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Pressestimmen zu Der Gesang des Dodo: »Das lesenswerteste Sachbuch seit langem.« Der Tagesspiegel »Der Autor schreibt humorvoll,spannend und verführt den Leser zu einem intellektuellen Abenteuer.« Welt am Sonntag »Quammen zu lesen ist ein Genuss... Er hat ferne Orte besucht und ungewöhnliche Dinge getan. Er hat Geschichten zu erzählen und Wichtiges zu sagen, und er tut dies mit Bravour.« New York Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Von Menschen und Raubtieren, Jägern und Gejagten, Helden und Opfern -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der deutschsprachige - vermutlich aus Vertriebsgründen gewählte - Titel, der eher an einen indischen Liebesroman oder eine Wirtschaftsstudie südostasiatischer Schwellenstaaten erinnert, hat mit dem englischem Originaltitel 'Monster of God. The Man-Eating Predator in the Jungles of History and Mind' nichts gemein. Gäbe es nicht den deutschen Untertitel, würde der potentielle Leser getäuscht. Er würde kaum auf den Gedanken kommen, daß ihn bei Quammens neuem Werk ein höchst faszinierendes und instruktives Buch über das Zusammenspiel von Mensch und Raubtier erwartet.
Stets haben gefährliche Großraubtiere wie Löwen oder Tiger den Menschen in gleicher Weise abgestoßen wie angezogen. Nicht erst seit Der weiße Hai oder anderen Filmen über Tiermonster haben wir Angst vor dunklen Wäldern, Gebirgen und tiefen undurchschaubaren Wassern. Doch die Bevölkerungsexplosion und damit verbundene Einengung und Zerstörung naturbelassenen tierischen Lebensraumes können dazu führen, daß es vielleicht nur acht Generationen später Mitte des 22. Jahrhunderts in freier Wildbahn keine menschenfressenden Raubtiere mehr gibt. Wie wird sich der Verlust dieser sogenannten Carnivora auf die Psyche der Menschen auswirken? Welche Folgen wird er auf die zurückbleibende Fauna und Flora haben?
Ausgehend von vier dieser Menschenfresser wie dem indischen Löwen, dem australischen Salzwasserkrokodil, dem rumänischen Braunbären und dem sibirischen Tiger untersucht Quammen die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Raubtier sowie Natur und Raubtier.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von isy3
Format:Taschenbuch
Dieser Frage geht David Quammen in seinem umfangreichen Sachbuch konkret nach. Ganz klar sieht er die Entwicklung voraus, daß die letzten großen Landraubtiere wohl bald nur noch in Zoos zu besichtigen sein werden; denn seit der Mensch sich so stark vermehrt hat und in die letzten abgelegenen Lebensräume eingedrungen ist, sind alle großen auf dem Land lebenden Alphajäger in freier Natur vom Aussterben bedroht. Es handelt sich dabei um wilde indische Löwen, australische Krokodile, amerikanische und kanadische Grizzlybären und sibirische Tiger. Quammen hat ihre Heimatgebiete aufgesucht und mit Wildhütern und Einheimischen gesprochen. Auch hat er Erfahrungsberichte von Überlebenden gesammelt, die Angriffen der Raubtiere ausgesetzt waren. Hier ist es sehr interessant zu erfahren, wie schwierig es mitunter ist, die Raubtiere vor den Einheimischen zu schützen. Solange die Raubtiere keine Menschen angreifen, geht alles gut. Aber es wird problematisch, wenn Menschen ihre Angehörigen verlieren und ständig um ihr Leben fürchten müssen. Dann kann auch kein Reservat die Wildtiere vor dem Zorn der Bevölkerung bewahren.
Eine interessante Theorie im Buch besagt, daß die gefährlichen Wildtiere doch noch eine Überlebenschance haben, wenn ihre Erhaltung für die Einheimischen mit finanziellen Vorteilen verbunden sind.
David Quammen schreibt bunt und anschaulich über sein Thema und geizt auch nicht mit historischen und neueren Anekdoten dazu. Er geht auch dem psychologischen Hintergrund unserer Urangst auf den Grund und analysiert alte Legenden und Heldensagen über menschenfressende Ungeheuer.
Wer gerne naturwissenschaftliche Bücher liest, wird auch David Quammens neueste Arbeit mögen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Lassen Sie sich nicht vom deutschen Titel irritieren. Hier gibt es keine Storys über Kannibalen, keinen "WeißenHai" und kein "Jurassic Park".
In diesem Buch gibt es Packendes zum Verhältnis des Menschen zu den Alpharäubern dieses Planeten. Quammen hat für dieses Buch seine Erfahrungen mit Löwen in Indien, mit Tigern im fernen Osten Russlands, mit Bären in Rumänien und mit Krokodilen in Nordaustralien zusammen getragen. Aber er ist weit davon entfernt, Reißerisches zu berichten oder die Tiere allzu sehr in den Mittelpunkt zu rücken. Quammen untersucht nämlich noch etwas anderes: Wie beeinflussen sich Mensch und Tier gegenseitig? Was lehrt uns ein wildes Raubtier? Wie gehen wir damit um, auch selbst Beute sein zu können? Und was bedeutet dieser Umstand für unser Bewusstsein als Mensch?
Wer David Quammen ein bisschen kennt, weiß, dass dieser sich gerne in Bibliotheken herumtreibt. Dass er, schon alleine wegen seines Literaturstudiums, Recherchen in Büchern und unzähligen Quellen nicht scheut, sondern liebt. Wer Quammen kennt, weiß, dass er es auf der anderen Seite liebt, das für seine Mission Notwendige zu tun. Was nichts anderes bedeutet, als dass er sich mitten ins Herz des Geschehens begibt: Er besucht Bauern in Rumänien, Tigerjäger in Russland, den einen oder anderen Biologen und schildert munter seine Erfahrungen. Quammen besitzt auch diesen unverwechselbaren Humor, den man nur dann bekommen kann, wenn man die behandelten Themen aus einem eher realistischen und eher pragmatischen Blickwinkel betrachtet. Das nüchterne Fazit: In spätestens 150 Jahren gibt es auf unserem Planeten keine großen Raubtiere mehr.
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