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Das Lächeln des Dalai Lama: ... und was dahinter steckt Gebundene Ausgabe – 10. Juni 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: SCM R. Brockhaus; Auflage: 3., Aufl. (10. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3417262534
  • ISBN-13: 978-3417262537
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von severitas am 8. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gerade habe ich einen Kommentar zu einer Rezension geschrieben und mich nun entschlossen, den Text auch noch als eigene Rezension zu veröffentlichen.
Das Buch von Bruno Waldvogel-Frei ist eines der wenigen Bücher überhaupt, das sich mit dem Kalachakra Ritual des tibetischen Buddhismus auseiandersetzt. Die Informationen, die es gibt, legen ein zentrales Wissen dar, das jeder benötigt, der sich mit dem tibetischen Buddhismus beschäftigt. Und es stimmt, inzwischen wird es klar, das Thema Missbrauch im tibetischen Buddhismus durch Lamas und andere hohe Würdenträger wird immer aktueller und allgemein offener. Die Stimmen der Frauen werden immer lauter und sie trauen sich immer mehr, sich aus dem Bann dieser magischen Welt zu lösen, was keineswegs ein einfacher Weg ist und diesen unglaublichen Missbrauch und die damit zusammenhängende Ritualistik in die Öffentlichkeit zu tragen. Schon allein diese Tatsache macht dieses Buch immer aktueller.

Nun noch der Text, den ich bereits in dem Kommentar verfasst habe, der aber, wie ich finde, noch einen wichtigen Aspekt in dem Gesamtzusammenhang darstellt:

Immer wieder wird in Rezensionen und Kommentaren, ich denke vorrangig von Anhängern des tibetischen Buddhismus, ein Vergleich mit dem Christentum gezogen. Leider liegt hier ein riesiger Denkfehler vor, den ich einmal sehr klar benennen möchte.

Soweit mir bekannt ist, werden im Christentum HEUTE weder Hexenverbrennungen noch Kreuzzüge durchgeführt. Die Kath. Kirche (und andere Einrichtungen) hat ein riesiges Problem mit pädophilen, missbrauchenden Klerikern, das meiner persönlichen Meinung nach nicht im Sinne der Opfer rechtsstaatlich adäquat gelöst wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Thomé am 25. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eines der wenigen Bücher, die die Wahrheit über den Buddhismus schreiben und auf dessen Quelle ich immer wieder zurückgreife, in der Hoffnung den Menschen vor allem Frauen die Augen zu öffnen. Viel zu viele sind blind und uninformiert. Es ist erschreckend wie leicht wir zu beeinflussen und manipulierbar wir sind. Meine Hoffnung ist, durch die sehr gute Recherche von Bruno Waldvogel, wieder etwas an der Hand zu haben, damit die Leute aufwachen. Als Kindle-Version auf meinem ipad perfekt, um es immer dabei zu haben. Für jeden absolutes Muss, der mehr über die Hintergründe & die Abscheulichkeiten hinter den Klostermauern wissen will. Ich wünschte es gebe mehr Aufklärungsbücher über diese Thematik!
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67 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pünktli am 22. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Dalai Lama als Friedensbotschafter des Buddhismus ist uns allen geläufig. Aber dieses Buch öffnet den Blick für Hintergründe, die wohl eher als Abgründe einer archaischen Religion zu bezeichnen sind. Kriegerische Mönchsheere, rituelle Sexualmagie, okkulter Schadzauber, Mord und dämonenbesessene Orakel, nach denen der jetzige Dalai Lama seine Agenda plant - das ist dicke Post und zeigt, dass der tibetische Buddhismus dem westeuropäischen Leser wenig bekannt ist. Und der Buddhismus wohl doch nicht ganz so friedliebend ist, wie er immer dargestellt wird. Noch ernüchternder wird die Bilanz, wenn es um die Rolle der Frau im linkshändigen Weg geht. Die gut recherchierten Hinweise und aktuellen Interviews mit direkt Betroffenen machen deutlich, dass hier kein religiöser Futterneider am Werk war, sondern jemand, der selber - wie es im Text heisst - "aus allen Wolken gefallen ist", nachdem er sich mit dem diamantenen Weg und dem Kalachakra auseinandergesetzt hatte. Ausgelöst durch eine Tibet-Ausstellung in Basel. Fragt sich nur, wie der Dalai Lama den Spagat zwischen eloquenter westkonformer Präsentation und finsterster mittelalterlicher Sexualmagie schafft. Sollten die Fakten tatsächlich stimmen, müssen eine Menge Dinge hinterfragt werden. Waldvogel-Frei hat einen spannenden und sachlich formulierten Beitrag geliefert, der überrascht. Das Buch ist allerdings keine appetitliche Lektüre und nur für gute Nerven geeignte. Es verwundert nicht, dass die Reaktionen auf das Buch kontrovers auseinandergehen. Auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man sich da und dort etwas mehr Stringenz gewünscht hätte.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guntram am 6. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ähnlich wie bei dem bekannteren Buch Goldners zum gleichen Thema will ich auch hier 4 Sterne geben: 4 Sterne für den Mut und die Klarsicht, etwas wahrscheinlich großteils Richtiges und halbwegs Rationales auch gegen den großen Mainstream und den internationalen (meist esoterischen) Hype um diesen Dauerlächler und Phrasendrescher zu sagen, für das Rückgrat aufzustehen und sich zu entblößen, indem man ein Buch veröffentlicht, wie es nur sehr wenige gutheißen werden - und sich dafür Schmähungen einzuhandeln.
Einen Stern Abzug jedoch dafür, dass meiner Meinung nach der Autor (selbst Theologe, allerdings christlicher) ein wenig in die selbstgestellte Falle tappt, die Vorhersagen und "Bedrohungen" der angeblich geplanten Buddhokratie (nach dem "Armageddon" irgendwann in den nächsten Jahrhunderten) ebenso ernst zu nehmen wie die "spirituelle Vereinnahmung" von Ländern und Landstrichen durch Tempel und Zeremonien.
Denn nein: Eine "Gefahr" ist der Dalai Lama wohl nicht, weder er noch seine Anhänger, weder seine Riten noch die Drohung einer Buddhokratie als Endzeit-Vision. Egal wie er seine Religion ausübt, so schauerlich wie Goldner und Waldvogel-Frei es darstellen oder so friedvoll und lieb, wie es der Rest der Welt gerne sieht - es macht wenig Unterschied im politischen und sozialen Getriebe. Aber ist ist einfach erfrischend, wenn jemand einmal hinter die Fassade blickt, den Vorhang der räuchestäbchengeschwängerten Süßlichkeit von ewiger Friedfertigkeit lüftet, um wenigstens die pure Möglichkeit zur Diskussion zu stellen, dass all das (wieder einmal) auch bloßes Theater und ein Wunsch- und Trugbild sein könnte.
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