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Das Kreuz der Kinder
 
 
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Das Kreuz der Kinder [Gebundene Ausgabe]

Peter Berling
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Peter Berling ist ein Schreiber von unbändiger, bisweilen gargantuesker Fantasie. Als Erzähler schöpft er sichtlich aus dem Vollen.« WELT AM SONNTAG 'Peter Berling ist einer der letzten Panoramatiker der deutschen Litera

Kurzbeschreibung

Im Jahre 1221 versammelt der Emir von Mahdia Überlebende des berüchtigten »Kreuzzugs der Kinder«. Er möchte alles über den Lebensweg der jungen Melusine erfahren, die einst selbst mit dem Kinderkreuzzug über die Alpen kam und ihm als Gefangene in seinem Harem seinen einzigen Sohn schenkte. Der neue große historische Roman vom Autor der Kinder des Gral.

Der Verlag über das Buch

Ein farbenprächtiger Mittelalter-Roman über die Begegnung von Christentum und Islam

Klappentext

Im Jahre 1212 sammeln sich Zehntausende von Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich zu einem Zug nach Jerusalem, der als »Kinderkreuzzug« in die Geschichte eingeht. Viele werden unterwegs erschlagen oder von Sklavenhändlern aufgegriffen. Rik von Bovenkamp hat es durch den Kinderkreuzzug an den Hof von Madhia verschlagen. Er ist zum Vertrauten des Emirs und zum Erzieher seines einzigen Sohnes Karim geworden. Rik war Reisegefährte von Melusine, Karims verstorbener Mutter, die zunächst eine Gefangene und später die große Liebe des Emirs war. Über ihre Herkunft will der Emir mehr erfahren. Doch auch Rik hat sein Geheimnis: Ihm gehört ein Ring, den Friedrich II. ihm einst geschenkt hat. In seiner Inschrift bekennt sich der spätere Kaiser, Herrscher über das Christenreich, zum Islam. Als Friedrich Jerusalem besuchen will, gerät Rik in höchste Gefahr.

Über den Autor

Peter Berling, geb. 1934, studierte Grafik an der Münchener Kunstakademie. Er hat sich als Schauspieler, Filmproduzent und als Autor der Romane Franziskus, Die Kinder des Gral, Der schwarze Kelch und Die Ketzerin einen Namen gemacht. Seit 1969 lebt er in Rom. Selbst kein Anhänger der Astrologie beschäftigt er sich als Historiker seit vielen Jahren mit der wechselnden Rolle der Sterndeutung in der abendländischen Geschichte.
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