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Das Kreuz der Kinder
 
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Das Kreuz der Kinder [Taschenbuch]

Peter Berling
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 503 Seiten
  • Verlag: Ullstein (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548258506
  • ISBN-13: 978-3548258508
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Jahr 1212 sammeln sich Zehntausende von Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich zu einem Zug nach Jerusalem, der als "Kinderkreuzzug" in die Geschichte eingeht. Peter Berling hat die Erlebnisse der Kinder zu einem farbenprächtigen Mittelalterroman verwoben, der die schicksalhafte Begegnung von Christentum und Islam zum Thema hat.

Der Verlag über das Buch

Ein farbenprächtiger Mittelalter-Roman über die Begegnung von Christentum und Islam -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Da über den Umschlagtext hinausgehende Informationen zur Romanhandlung dem Leser die Spannung nehmen würden, soll darauf verzichtet werden.

Berlings neuestes Werk ist nicht nur kürzer ausgefallen, als jeder einzelne Teil seiner Grals-Tetralogie, sondern auch viel nüchterner, gänzlich ohne Mystik, gehalten.
Das bei seinem Gralsepos und dessen Vorgeschichten (Franzikus & Ketzerin), erforderliche, und recht beschwerliche parallele Lesen von Romanstory und Anmerkungen entfällt.
Trotz des kleineren und deshalb übersichtlicheren Kreises der Akteure ist es ihm auch diesmal wieder gelungen, historische Personen nahtlos und homogen mit seinen Kunstfiguren
in die Romanhandlung zu weben.
"Das Kreuz der Kinder" ist weniger opulent geraten und deshalb auch für "historisch weniger fanatische" Leser leichter verdaulich. Trotz aller Abspeckungen verfügt Berling's neues Werk nicht nur über einen hohen Unterhaltungswert, sondern über einen ebenso großen geschichtlichen Nährwert.

Der als "Berling-Light" zu bezeichnende Roman ist Einsteigern in das mittelalterliche Grals-Szenario des Autors, als auch eingefleischten "Berling Hard & Heavy-Fans", die ihn sicherlich sofort nach ihnen bereits bekannten Romanfiguren durchforsten werden, gleichermaßen empfohlen.....

Auch dieses Werk ist geradezu vorbildlich mit allem ausgestattet, was man eigentlich als Standard von jedem historischen Roman erwarten sollte:
2 farbige Karten (Mahdia und Europa), Übersicht der Akteure, nach deren Herkunft gegliedert (Dramatis Personae), Lesezeichen mit Aufdruck der Protagonisten und ein Nachwort zur historischen Lage zu Beginn des 13. Jahrhunderts.

Der abschließenden Überlegung Berlings kommt auch in der heutigen Zeit, vor dem Hintergrund des Nahostkonfliktes und der Konfrontation der Religionen, eine höchst aktuelle Bedeutung zu:
Was mit der naiven und idealistisch-wahnwitzigen Idee des Kinderkreuzzuges eine neue Dimension erreichte, sollte schließlich zur Realpolitik des Staufers Friedrich II. führen, dem im Jahre 1229 Jerusalem per Vertrag von Sultan El-Kamil übergeben wurde.
(Wohl einmalig in der über dreitausenjährigen Geschichte der heiligen Stadt !!!)
Zuvor und auch danach, auf fünf sogenannten Kreuzzügen und anderen militärischen Operationen mit hohem Blutzoll, konnte nicht erreicht werden, was dem "Stupor Mundi" und dem "Amir-al-Mumin" auf rationale und friedliche Weise, auch gegen die Widerstände von ebenso dogmatischen, wie egoistischen Fanatikern in beiden Lagern, gelang.

Alles zusammen genommen ergibt die Höchstwertung (5 Sterne) für das neue Werk des "Großmeisters des Mittelalterromans", der damit seinem "Grals-Kosmos" auf 7 Teile erweitert hat.

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Sehnen nach Jerusalem 29. März 2003
Von kyrrdis TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer hier einen geradlinigen Roman über die Kinderkreuzzüge erwartet, sollte schnell die Flucht ergreifen. "Das Kreuz der Kinder" ist viel mehr.
Wie im Klappentext gesagt, ruft der Emir von Mahdia in der Umgebung lebende Überlebende der beiden Kinderkreuzzüge zusammen, um eine Chronik über diese Züge zu erstellen, aus welcher sein geliebter Sohn Karim etwas über seine bei der Geburt verstorbene Mutter Melusine erfahren soll. Aber es entwickelt sich anders als vorgesehen.

Warum sind diese Jugendlichen in solchen Massen aufgebrochen und wie die Lämmer zur Schlachtbank gegangen? Wer hat sie betrogen? Was hat es mit dem Ring Friedrichs II auf sich? Welche Beziehung besteht zwischen der fertiggestellten Chronik und den Verhandlungen zwischen Kaiser und Sultan betreffs seines geplanten Kreuzzugs?
Das sind die Fragen, mit denen sich der Roman beschäftigt.

Erzählt wird er in zwei Zeitebenen, jene des Erzählens in Mahdia 1221, und die des Erlebens während der Kreuzzüge 1212. Man muß recht genau aufpassen, wer wann spricht und handelt. Daß das dramatis personae kürzer ist als man das von Berling gewöhnt ist, ist in dem Fall kein Fehler.
Für Berling-Fans enttäuschend mag sein, daß sein berühmt-berüchtigter seitenlanger historischer Anhang mit einer schönen Mischung aus Fakt und Fiktion fehlt. Es gibt nur einen ganz kurzen politischen und gesellschaftlichen Überblick.
Aber das macht das Buch zur idealen Einstiegsdroge für künftige Berling-Fans. Es ist immer Platz für einen mehr!

Berling + Mittelalter = grenzgenial. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Berling eben 16. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Für mich ist Peter Berling nach wie vor einer der wenigen Autoren historischer Romane, der sich deutlich von der Masse abheben kann. Die meisten Werke dieser Kategorie laufen doch alle nach dem Schema "ein bisschen historisches Setting, dann ein junger Mensch, der auf der Suche ist oder in irgendein Abenteuer hineingerissen wird, ein bisschen Liebe, ein bisschen Gewalt, ein bisschen dunkle Geheimnisse/Templer/Verschwörungenm am Ende geht's gut aus". Das ganze in locker-flockigem Schreibstil verpackt, man kann sich mit Held/Heldin gut identifizieren, wie ein Jugendbuch-Abenteuerroman eben.

Berling ist anders. Er geht mit Sprache um, benutzt mehr Wörter als in den Durchschnittsromanen vorkommen, seine Charaktere sind eben nicht makellos und entweder gut oder böse - und vor allem hat er sich wirklich intensiv mit der Geschichte befasst und baut viele historische Ereignisse/Personen ein. Wer also "leichte Kost" will, ist hier falsch beraten.

Mich haben die verschiedenen Handlungsstränge und Erzählperspektiven fasziniert, den Gang der Rahmenhandlung fand ich spannend, und seine Einblicke in dieses dunkle Kapitel des Mittelalters mit all seiner Brutalität und sinnlosem Sterben sucht man bei anderen Autoren vergebens.

Ich kann Berlings Werke nur empfehlen - vier Sterne gibt's, weil sein absolutes Meisterwerk "Franziskus oder das zweite Memorandum" ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wirr...
Selten habe ich in einem Roman ein solches Wirrwarr vorgefunden. Nicht nur, dass es zwei verschiedene Handlunsgsstränge, einen in der "Gegenwart" und einen in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von CarVit
Bei mehrmaligem Lesen gar nicht so schlecht.
Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, kam ich auch nur mühsam vorwärts und habe ewig gebraucht um damit fertig zu werden. Danach stand es lange nur im Regal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2008 von Robinho
Das Kreuz der Kinder - macht das Lesen zum Kreuz tragen!
Bislang habe ich erst ein Buch nicht fertig gelesen. Das Kreuz der Kinder ist nun das zweite.

Nachdem ich mich 300 Seiten lang durch eine teilweise zusammenhanglose... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2006 von VK
Leider schlecht geschrieben
Dieses Buch hätte das Zeug zu einem richtig großen historischen Roman gehabt. Die Geschichte der Kinder aus Frankreich und Deutschland die an dem berüchtigten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von AmidalaSkywalker
Verwirrend
Der häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählsträngen war doch sehr verwirrend. Lesen Sie weiter...
Am 4. Juli 2005 veröffentlicht
Wirres Werk über den Kinderkreuzzug
Am Anfang liest sich das Buch wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Der Emir von Mahdia versucht mehr über seine große Liebe Melusine zu erfahren, die einst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2005 von G. Bogner
Nicht sein Meisterstück
Der Emir von Mahdia will der Vorgeschichte seiner Frau Melusine, die bei der Geburt des gemeinsamen Sohnes starb, genauer auf den Grund gehen und versammelt so einige Personen aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2004 von "-pain-"
Grauenvoll
Leider eines der wenigen Bücher, die ich nicht mal zu Ende gelesen habe. Tiefe und Schärfe der Charaktere fehlen völlig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2004 von "joschne"
Das war wohl nix
Eigentlich bin ich ein Fan von Berling und habe bis dato alle seine Bücher im Regal. so griff ich blind nach diesem Buch - und voll daneben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2004 von Frank Bittermann
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