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Das Kreidekreuz
 
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Das Kreidekreuz [Taschenbuch]

Ulrike Schweikert
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426631377
  • ISBN-13: 978-3426631379
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ulrike Schweikerts historischer Roman Das Kreidekreuz erzählt die Geschichte gleich mehrerer Entscheidungen, von denen zumindest eine die deutsche Geschichte berührt. Denn sie hat ihr Buch zur Zeit der mittelalterlichen Bauernkriege im 16. Jahrhundert angesiedelt, in deren Rahmen sich die Fürsten für eine bestimmte politische (und auch religiöse) Gangart zu entscheiden hatten. In Schwäbisch-Hall trifft dann große Geschichte auf persönliches Lebensschicksal. Denn dort lebt Anne Katharina Vogelmann, die auf den andauernden Druck ihres Vaters den Salzsieder und Ratsmann Michel Seyboth geheiratet hat. Unter den Aufständischen, die nun in die Stadt drängen, befindet sich auch Rugger -- jener Mann, der in Jugendjahren Annes Liebe weckte. Bei beiden entbrennt die alte Leidenschaft bei ihrem Wiedersehen aufs Neue. Aber wie wird sich Anne entscheiden?

Eins ist sicher: Ulrike Schweikert, die mit Das Kreidekreuz die Fortsetzung ihres Bestsellers Die Tochter des Salzsiedlers vorgelegt hat, kann sich zwischen Geschichtspanorama und Liebesgeschichte nicht immer so recht entscheiden. Über weite Strecken jedenfalls verliert sie ihren eigentlichen Plot über den Ausführungen zu den Bauernkriegen ein wenig aus den Augen. Und dennoch hat sie wieder ein faszinierendes Buch geschrieben, das privates Geschehen zum Großteil klug und schlüssig in einen historischen Rahmen bettet. Vor allem ihre weiblichen Fans werden für die spannende, teils vielleicht etwas schwülstige Story von Das Kreidekreuz dankbar sein. Literatur zum darin Versinken. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Auf Drängen ihrer Familie und nicht aus Liebe hat Anne Katharina Vogelmann den Salzsieder und Ratsherrn Michel geheiratet. Als die Unruhen der Bauernkriege und ihre zu allem entschlossenen Anhänger nach Schwäbisch-Hall vordringen, befindet sich unter ihnen auch Rugger, Katharinas große Jugendliebe. Plötzlich steht sie ihm wieder gegenüber, jenem Mann, der ihr den ersten unschuldigen Kuss raubte – und kann sich der erneut aufflammenden Leidenschaft nicht entziehen. Bald gerät Anne Katharina zwischen die Fronten der verfeindeten Parteien. Sie muss sich entscheiden – nicht nur auf welcher Seite sie steht, sondern auch zwischen ihrem Ehemann und ihrer Jugendliebe.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
„Das Kreidekreuz" ist die zwar gelungene Fortsetzung zu „Die Tochter des Salzsieders", aber für meinen Geschmack mit einigen Längen und teilweise etwas zu schwülstig:

Fünfzehn Jahre sind inzwischen vergangen, Anne Katharina Vogelmann hat auf Drängen ihres älteren Bruders vor 14 Jahren den Sieder Michel Seyboth geheiratet. Sie hat ihm drei Kinder geboren, aber es ist eine unglückliche Ehe. Sie ist vom Regen in die Traufe gekommen, denn all die Schwierigkeiten, die sie im Hause ihres älteren Bruders hatte, hat sie auch mit ihrem lieblosen Ehemann. Hinzu kommt außerdem noch der Drachen von Schwiegermutter, der ihr das Leben schwer macht und ihr die Kinder zu entziehen versucht.

Sie trifft zufällig auf Rugger Beltz, der sie während ihrer Kerkerhaft in „Die Tochter des Salzsieders" bewacht hatte und jetzt Landsknecht ist. Sie verliebt sich in ihn: er ist das genaue Gegenteil ihres Mannes und verkörpert für sie die Freiheit, die sie so vermisst. Die ohnehin schon großen häuslichen Probleme werden dadurch noch größer, da Rugger und Anne Katharinas Mann während der Aufstände auf verschiedenen Seiten stehen und Michel ahnt, dass seine Frau ihm Hörner aufsetzt. Anne Katharina gerät einmal mehr ungewollt zwischen die Fronten, als ihr elfjähriger Sohn Bernhard sich den Aufständischen anschließt und sie sich aufmacht, ihn inmitten der Wirren zu finden.....

Frau Schweikert sagt im Anhang, dass sie den Bauernkrieg „historisch genau" und mit „möglichst vielen Details" darstellen wollte. Einerseits fand ich ihre Schilderungen zwar sehr interessant, aber andererseits hat mich die Detailfülle teilweise erschlagen, da ich mehr an Anne Katharinas Schicksal interessiert war und nicht so sehr an Details von Schlachten & Scharmützeln (auch wenn Anne Katharinas Schicksal unweigerlich mit dem Bauernkrieg verknüpft ist). Außerdem fand ich die Schilderungen von Anne Katharinas und Ruggers Beziehung manchmal zu kitschig und überladen. Ansonsten hat sie - wie in jedem ihrer Bücher, die ich bisher gelesen habe - glaubwürdige Personen geschaffen. Ein Glossar sowie eine Liste der Dramatis Personae sind auch in diesem Buch wieder vorhanden.

Fazit: „Das Kreidekreuz" ist zwar sehr lesenswert, hat mir aber aufgrund der o.a. Gegebenheiten nicht so gut gefallen wie „Die Tochter des Salzsieders". Daher auch „nur" vier Sterne.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nachdem ich die Bücher die Tochter des Salzsieders un die Herrin der Burg gelesen habe und begeistert war, hat mich dieses Buch entäuscht.

Keine Frage das Ulrike zu den besten Autoren für Historische Romane gehört, da sie immer gut recherchiert und man als Leser sogar noch etwas Geschichtsuntericht hat. Auch merkt man der Autorin in ihren Romanen an das sie sich sehr Intensiv mit den Soziokulturellen Gegebenheiten im Mittelalter auseinandergesetzt hat. Von daher war der Roman Das Kreidekreuz wieder Astrein. Was mir diesmal so furchtbar aufgestoßen ist war diese schwülstige Liebessgeschichte und gewisse Handlungen/ Zufälle/ Dramen die eher in eine Seifenoper gepasst hätten. Teilweise wurde es so kitschig das ich mir einen Lappen geholt habe um den Sirup aufzuwischen der aus dem Buch lief.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
War leider enttäuscht 7. Juni 2007
Von Katharina
Format:Taschenbuch
Nachdem ich die "Tochter des Salzsieders" gelesen hatte, wollte ich auch unbedingt "Das Kreidekreuz" lesen. Ich war gespannt darauf wie die Geschichte mit Anne-Katharina Vogelmann weitergeht. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Anfangs habe ich das Buch verschlungen, nach ca. dem ersten Drittel quälte ich mich teilweise durch. Es gibt nette Passagen, ich wollte auch wissen wie die Geschichte weitergeht, aber die Erzählungen über die Kriegswirren- ud schauplätze waren mir viel zu langatmig.

Hätte das Buch 150 Seiten weniger, wäre es wahrscheinlich spannender und packender. So lange wie für dieses Buch brauchte ich in den letzten 10 Jahren für keines.

Trotzdem ist das für mich kein Grund von der Autorin nichts mehr zu lesen, im Gegenteil. Alle anderen Bücher von Ihr, die ich bereits gelesen habe, haben mich auch wirklich begeistert. Also auf ein Neues!
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Die neuesten Kundenrezensionen
wunderbare Fortsetzung von die Tochter des Salzsieders
Da ich schon mehrere Bücher von Ulrike Schweikert gelesen habe (z. bsp. Die Herrin der Burg, Die Hexe und die Heilige) kann ich nur jeden diese Schriftstellerin entfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von Reckler
Die Geschichte einer mutigen Frau während der Bauernkriege
Anfangs etwas langatmig geschrieben (ich muss dazu sagen, dass ich die Tochter des Salzsiedlers noch nicht gelesen habe) entwickelt es sich zu einer fesselnden Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2008 von Marie Hiller
schöne Sprache und spannende Erzählung
Auch der zweiten Band zu "Die Tochter des Salzsieders" ist wieder in wunderbarer Sprache geschrieben und fast besser als der erste Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2008 von Alfa Fähe
Langweilig und farblos
Von allen Ulrike-Schweikert-Büchern ist dieses wohl das schlechteste und langweiligste.

Die Handlung schleppt sich zähflüssig dahin, es gibt keine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2006 von Heritage S.
Ich habe mir mehr davon versprochen.
Ich habe das Buch auf Hinweis meiner Buchhändlerin gekauft und mich sehr darauf gefreut. Der Plot schien vielversprechend zu sein doch leider wurde mir das Buch schnell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2006 von Leseratte76
Nur für anspruchsvolle Leser!!
Es ist ein Buch, das anspornt und motiviert. Es erweckt den Wunsch nach Unabhängigkeit und Ungebundenheit und zeigt ganz klar den Unterschied zwischen "müssen"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2006 von chanelele
Gelungene Mischung
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ulrike Schweikert hat hier gekonnt ihre Hauptfiguren mit den geschichtlichen Ereignissen verwebt. Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2005 veröffentlicht
Ich habs verschlungen
Wegen der recht negativen Beurteilungen ging ich sehr neutral an die Geschichte, wollte das Buch aber unbedingt lesen, da ich ein Fan von Ulrike Schweickert bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2005 von buecherwurm62
Spannend, unterhaltsam und gut recherchiert...
... so wie bisher alle Bücher von Ulrike Schweikert. Man erfährt wiedermal unbekanntes aus vergangenen Zeiten. Lesen Sie weiter...
Am 11. September 2005 veröffentlicht
gelungene Weiterführung
Nachdem ich von der "Tochter des Salzsieders" begeistert war, musste ich natürlich die Fortsetzung auch lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2005 von taciturus
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