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Das Kosmotop: Roman [Kindle Edition]

Andreas Brandhorst
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nur der letzte Mensch kann das Geheimnis lüften


Die ferne Zukunft: Die Galaxis wird von intelligenten außerirdischen Zivilisationen regiert – und die Menschheit steht kurz vor dem Aussterben. Einer der letzten Menschen, ein Mann, der sich schon seit Jahrhunderten selbst immer wieder geklont hat, ist inzwischen zum Berater der galaktischen Regierung aufgestiegen. Als auf der alten Erde ein seltsames Artefakt gefunden wird, soll er ermitteln, was es damit auf sich hat. Es birgt, das wird bald klar, das Geheimnis der Zukunft des Universums …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 986 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 561 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453315448
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Juni 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IHDQE6Q
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #15.857 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Andreas Brandhorst, 1956 in Norddeutschland geboren, schrieb bereits in jungen Jahren phantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Aufsehen erregte er mit der aus 6 Bänden bestehenden Kantaki-Saga (die Diamant-Trilogie: "Diamant", "Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg", und die Graken-Trilogie: "Feuervögel", "Feuerstürme" und "Feuerträume") und dem 2009 erschienenen Mystery-Thriller "Äon", der zu einem großen Publikumserfolg wurde. "Die Stadt" ist sein zweiter großer Mystery-Roman. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor in Norditalien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hamster2
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Kritik an einem Roman von Andreas Brandhorst ist immer Klagen auf hohem Niveau. Ich habe so ziemlich alles gelesen, was von dem Autor als eBook zu haben ist, und ich halte ihn für einen der besten deutschen Science-Fiction Autoren überhaupt. Auch an "Das Kosmotop" hatte ich wieder viel Spaß - und doch bin ich mit diesem Roman nicht ganz zufrieden. An der Erzählkunst ist wie immer wenig auszusetzen. Beim Lesen erscheint der Text zunächst etwas verwirrend, nicht zuletzt wegen der Brandhorst-typischen Häufung spezieller Begrifflichkeiten, in der man sich aber - auch ohne den Glossar - bald gut zurechtfindet. Dann trägt der Jargon dazu bei, den Leser in denn Bann einer eigenständigen, fiktiven Welt zu ziehen. Und es ist eine große Kulisse, vor der Brandhorst seine Story entwickelt. Allerdings ohne sie auszureizen. Ein Tad Williams hätte mit dem gleichen angedeuteten Material eine ganze Serie gefüllt, Andreas Brandhorst hingegen lässt uns praktisch vor den Toren seines Immaginariums stehen. Schade.

"Das Kosmotop" spielt in der selben Galaxie wie "Kinder der Ewigkeit", allerdings viele Tausend Jahre später. Es ist so viel Zeit vergangen, dass man kaum noch etwas wiedererkennt. Zwar werden hier und da die Namen der Protagonisten aus "Kinder der Ewigkeit" genannt, auch von den "Hohen Welten" und den "Tausend Tiefen" ist am Rande die Rede, doch das ist alles längst passé, nichts davon spielt noch eine Rolle. Viele schöne Ideen von "Kinder der Ewigkeit", wie z.B. die zur Weltraumfahrt verwendeten "Filigrane", hätte man problemlos auch im neuen Roman beibehalten können, anstatt sie durch weniger elegante Konstrukte zu ersetzen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo kann man die Nadel kaufen? 13. Juni 2014
Von Effect
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mittlerweile ist es ein Rythmus, eine Art Gewohnheit - jedes Jahr ein neuer Brandhorst Roman. Und jedes Jahr ein Genuss des Lesens. Den letzten Roman "Der letzte Regent" von Andreas Brandhorst betitelte ich als besten deutschen Science Fiction Roman und ich dachte, dass es nicht mehr besser werden kann, bis ich eben "Das Kosmotop" zu Ende gelesen habe.

"Das Kosmotop" spielt im selben Universum wie "Kinder der Ewigkeit", jedoch mehrere zigtausende Jahre in der Zukunft. Man braucht für den Roman kein Vorwissen von "Kinder der Ewigkeit" - für die Kenner des Romans gibt es jedoch einige Infos innerhalb der Geschichte, wie es nach "Kinder der Ewigkeit" weiterging.

Die Menschen werden seit jahrtausenden verfolgt und getötet. Der Genozid der Menschheit führte dazu, dass im ganzen Universum nur noch ~14.000 Menschen leben - sich klonende unfruchtbare tausendjahre alte Menschen die in Residenzen Schutz suchen. Einer dieser letzten Menschen ist Corwain Tallmaster, ein Mann des Friedens, ein Pazifikator innerhalb der Kompetenz, sozusagen ein Diplomat innerhalb der Milchstraße, dessen Job es ist, Konflikte zu lösen und Frieden herzustellen.
Eines Tages erscheint in der Galaxie das Kosmotop. Ein weltenumspannendes Weltenschiff, größer als alles was man sich vorstellen kann. Nachdem Corwain Tallmaster eines Mordes beschuldigt wird, beginnt das eigentliche Abenteuer, welches direkt zum Kosmotop führt. Verschiedene Allianzen, Protagonisten und Antagonisten treffen am Ende des roten Fadens dieser spannenden Geschichte aufeinander.

Die ganze Struktur der Geschichte ist zu kompliziert, als das man diese hier auch nur ansatzweise wiedergeben könnte. Ich habe den Roman nahezu innerhalb weniger Tage verschlungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz ordentlich - auch in einigen Jahren noch! 25. Juli 2014
Von Freshman
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gelesen im Urlaub - nicht mit der Sonnenbrille, aber möglicherweise der rosa Brille...
... aber Hr. Brandhorst macht das wie immer ganz ordentlich. Die 15 Euro für knapp 600 Seiten (oh ja, so trivial rechne ich: 600 Seiten, sechs Tage Lesen... immer noch billiger als Pay TV!) sind absolut OK.
Präsentiert wird ein weit ausgeholter und origineller Weltenentwurf, schön abgehoben. Verdächtig ist nur schon beim ersten Blättern (und das bestätigt sich) der Umfang der Liste der personae dramatis, oder wie das heißt: wenn außergalaktische Überwesen automatisch zeilenlange Namen haben (Minimum 50 Buchstaben) ist das fast schon platt. Ich hab's überlesen, ist wohl wie Knotenschrift... man fühlt dann schon, um wen es gerade geht. Und macht die Knoten nicht auf.
Eins der wenigen Bücher, die ich aus dem Urlaub wieder mitgebracht habe. Als nächster muss dann mein Sohn ran (heute 6 Jahre): wir finden beide das Titelbild gut.
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Von Manolito
Format:Kindle Edition
Die Milchstraße in einer fernen Zukunft – bewohnt von unterschiedlich hoch entwickelten Völkern und Maschinen-Intelligenzen. Ein Volk ist stark dezimiert und nahezu ausgerottet: Die Menschen.
Corwain Tallmaster ist ein menschlicher Klon in seinem 18. Lebenszyklus. In einer beeindruckenden Szene zu Beginn des Romans trägt er seinen vorherigen Körper zu Grabe. Durch eine implantierte, technisch hoch entwickelte Nadel werden das Wissen und die Erfahrungen von Klon zu Klon weiter getragen. Corwain ist Pazifikator, er hat schon auf vielen Planeten vermittelt und Konflikte friedlich beigelegt. Doch was passiert, wenn du einem Mann des Friedens das Wichtigste nimmst, was er hat? Der Roman gibt uns die Antwort, in einer rasanten Mischung aus Hard Science Fiction und Thriller.
Das Kosmotop, ein Weltenschiff unvorstellbaren Ausmaßes, ist der Stein des Anstoßes und führt bei den Völkern und Maschinen-Intelligenzen zu Angst oder Gier. Bei einer hohen Zahl an Akteuren mit unterschiedlichsten Bedürfnissen wird einem manchmal ein wenig schwindlig, und man droht den Überblick zu verlieren.
Die Maschinen-Intelligenzen spielen in diesem Roman eine wichtige Rolle. Aber nicht als kalte, unfehlbare Computer, sondern als mitdenkende Partner, die nicht vergessen haben, wer sie erschaffen hat. Die Zusammenarbeit und die Dialoge zwischen Mensch und Computer sind wichtiger Bestandteil des Buches, die Charaktere der Maschinen-Intelligenzen üben einen besonderen Reiz aus. Eine Kernaussage ist: Inhalt vor Form. Ob Mensch, Vogelwesen oder Jahrtausende alter Computer: Was zählt, ist Geist, Verstand und Seele. Das „Behältnis“ ist dabei nicht so wichtig.
Computer und Seele?
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4.0 von 5 Sternen bester deutscher aktiver SiFi Autor
Brandhorst ist mit Sichereheit der deutsche SiFI Autor: (der momentan veröffentlicht) rasant, abwechlungsreich und unkonventionell, seine Bücher sind packend und nie... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ulf marks veröffentlicht
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Vor 2 Monaten von M. Schmidt veröffentlicht
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fängt schleppend an, dann wird es spannender und aktiver und gut zum lesen!
ja sonst fällt mir dazu nicht ein
Vor 3 Monaten von christoph müller veröffentlicht
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Wer es noch nicht gemerkt hat: Andreas Brandhorst ist einer der allerbesten Scifi Autoren unserer Zeit. Geniale fantasiereiche Plots ohne dabei ausschweifend und kopfig zu werden. Lesen Sie weiter...
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Vor 4 Monaten von Zipprich veröffentlicht
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Wieder einmal entführt uns Andreas Brandhorst in ein phantastisches Universum. Das Kosmotop ist eine Space Opera im „Kinder der Ewigkeit Universum“. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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Beschreibung:
Das Kosmotop von Andreas Brandhorst beschreibt die Emanzipation von Corwain Tallmaster gegenüber seinem Arbeitgeber, der galaktischen Regierung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Arnd Brandes veröffentlicht
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Vor 4 Monaten von Heimfinderin veröffentlicht
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