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Das Konzert
 
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Das Konzert

Alexei Guskow , Dmitri Nasarow , Radu Mihaileanu    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Alexei Guskow, Dmitri Nasarow, Mélanie Laurent
  • Regisseur(e): Radu Mihaileanu
  • Komponist: Armand Amar
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004AHV3FA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 972 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

DAS KONZERT ist eine wunderschön inszenierte Komödie der leichten Töne, in der praktisch jedes Detail stimmt. Er setzt selten gesehene, aber hervorragende russische Schauspieler ein und lässt auch die französischen Stars in hellem Licht erstrahlen. Die flott erzählte Komödie lebt von der Musik und zeigt, dass Musik ein wichtiger Teil des Lebens ist. Sie begleitet uns in den schönen und den tragischen Momenten. Von beidem gibt es hier genug. Alles in allem eine Zelebrierung des Lebens und ein kluger Blick auf das, was Musik für den Menschen bedeutet. Das Finale mit Tschaikowskys großartiger Musik ist dann auch dazu angetan, jene zu begeistern, die ansonsten mit klassischer Musik wenig zu tun haben. Es ist die Emotion, die dieser Film, die diese Sequenzen ausstrahlen - etwas, das beim Zuschauer tief ins Herz trifft. Fazit: Ein Film über die Musik und das Leben.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich ausgefallen. Leuchtende Farbtöne sucht man indes vergeblich. Rauschen ist in leichter, eher natürlicher Form vorhanden und dem Filmmaterial geschuldet. Die Kompression arbeitet unauffällig. Der Kontrast ist ordentlich, aber nicht überragend. Bei Szenen im Halbdunkel einer Wohnung sind die Konturen nicht exzellent geformt. Die Schärfe ist angenehm. Nahaufnahmen sind gut, eine Brillanz ist aber eigentlich nie vorhanden. Der Ton weiß zu gefallen. Die Dialoge sind im Deutschen einen Tick weniger authentisch. Man hat hier einen etwas sterileren Klang, was mit der Studioatmosphäre einhergeht. Das Original ist da etwas homogener. Der Unterschied ist so groß aber nicht. Umgebungsgeräusche sind bisweilen in die Kulisse eingebaut, am akustisch Schönsten kommt der Film jedoch in den Momenten daher, in denen die Musik gespielt wird. Es gibt zwei Interviews, eines mit dem Regisseur, eines mit der Hauptdarstellerin. Beide sind nicht allzu umfangreich, lassen aber genug Raum, um ein paar interessante Aussagen zutage zu fördern. Das Making Of ist mit gut einer halben Stunde Laufzeit recht umfangreich und informativ ausgefallen. Es gibt Einblicke in die Hintergründe, die Entwicklung und die musikalische Güte des Films. Außerdem sind Trailer in deutscher und originaler Sprache vorhanden. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Andrei Filipov (Aleksei Guskov), einst Dirigent des weltberühmten Bolschoi-Orchesters in Moskau, fristet dort nun sein Dasein als Putzkraft. Da er in den 80er Jahren jüdische Musiker nicht aus dem Orchester werfen wollte, fiel er in Ungnade und wurde von der kommunistischen Regierung zum Hausmeister degradiert. Eines Tages fällt ihm, während er das Büro des Direktors reinigt, zufällig ein Fax des Pariser "Theatre du Châtelet" in die Hände. Der dortige Direktor Olivier Morne Duplessis (François Berléand) lädt das Bolschoi-Orchester zu einem Konzert ein.
Spontan steckt Andrei das Fax ein und löscht die dazugehörige e-Mail. Er entschließt sich, das Orchester in seiner alten Besetzung wieder aufleben zu lassen und anstelle des Jetzigen in Paris zu spielen. Kein leichtes Unterfangen, denn die alten Kollegen arbeiten mittlerweile als Umzugshilfen, Taxifahrer, Straßenmusiker oder Handyverkäufer.
In Paris bereitet man sich unterdessen darauf vor, dass legendäre Orchester zu empfangen, denn Andrei stellt für den Auftritt eine Bedingung: Die junge französische Geigerin Anne-Marie Jacquet (Mélanie Laurent) soll ein Solo beim Auftritt des Orchesters spielen.
Die wilde Truppe begibt sich auf eine turbulente Reise in den Westen, deren Ausgang schnell

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Kundenrezensionen

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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die vollkommene Harmonie! 5. Januar 2011
Format:DVD
Nicht weniger wollte Dirigent Andrei Filipov(Aleksei Guskov) am 12.06.1980 im Moskauer Bolschoi Theater mit seinem Tschaikowski-Konzert erreichen. Aber die Vorstellung wurde vom KGB-Mitarbeiter Gavrilov(Valeriy Barinov) abgebrochen und Filipov, der sich zuvor weigerte israelische Musiker aus dem Ensemble zu entfernen, wurde zur Putzkolonne des Theaters abkommandiert. 30 Jahre lang träumte Filipov davon, dass sich die Chance ergeben würde, das Konzert zu Ende zu spielen. Ob das funktioniert? Dazu gleich mehr.

Was Filipov in der Musik anstrebt hat Regiseur (Radu Mihaileanu), meines Erachtens im Medium Film geschafft: Die vollkommene Harmonie! Wer keine Lobeshymnen verträgt, sollte jetzt besser nicht weiterlesen. Also...wo soll ich anfangen?

"Ich werde dich Morgen verlassen...wenn Du nicht nach Paris gehst." Eine klare Ansage von Irina(Anna Kamenkova), der Ehefrau von Andrei Filipov. Aber die Entscheidung fällt schwer. Andrei hat, während seiner Putzarbeiten im Büro des Bolschoi Theaters ein Fax aus Paris abgefangen. Das Theater Chatelet in Paris bittet um ein Orchester des Bolschoi. Ein amerikanisches Orchester hat abgesagt und man will die Lücke füllen. Andre wittert seine Chance. Er löscht den Eingang im Faxgerät und macht sich auf die Suche nach seinen Musikern, die so wie er, vor 30 Jahren in Ungnade fielen. Dabei läuft nichts ohne die Unterstützung des Cellisten Sasha Grossmann(Dmitri Nazarov). Schnell merken die beiden Männer, dass sie einen Manager brauchen. Da sie nur den verhassten Gavrilov kennen, sprechen sie ihn an. Der macht tatsächlich mit. Nach einigen getürkten Telefonaten ist der Deal perfekt. Knapp 60 Musiker, die seit 30 Jahren nicht mehr miteinander gespielt haben, fliegen nach Paris. Dort fallen sie ein wie die Vandalen. Die Moskauer mögen Musiker sein, bemerkbar macht sich das nicht. Als der chaotische Haufen nicht zur Probe erscheint, sagt Andrei lapidar: "Die Russen proben nicht!" Zu dem Konzert wird die französische Spitzenviolinistin Anne-Marie Jaquet(Melanie Laurent) als Solistin engagiert. Sie kommt zunächst mit den russischen Musikern nicht zurecht, spürt dann aber, dass ein nicht erklärbarer Zauber in diesem chaotischen Haufen steckt. Sie merkt ebenfalls, dass irgend etwas mit Filipov nicht stimmt, aber was...?

So kommt es zum Konzert, obwohl: Das Bolschoi von der Täuschung erfährt, Gavrilov und Filipov noch ganz andere Beweggründe haben als das Konzert, die Musiker anscheinend spurlos in Paris verschwunden sind, und die Fingerfertigkeit der ehemaligen Bolschoi Musiker doch sicher gelitten hat. Aber: Schauen und hören sie sich an, was dabei herauskommt...

-Das Konzert- ist wunderbare Unterhaltung von der ersten Minute an. Die Geschichte, die Mihaileanu mit leichter Hand spielerisch auf Zelluloid gebannt hat, ist so ergreifend wie rührend und komisch zugleich. Egal, ob die Konzerttruppe kurz vor dem Flug 60 gefälschte Pässe braucht, oder Sasha mit seinem alten Krankenwagen über die Moskauer Straßen tuckert; da stimmt einfach jede Einstellung. Zudem schafft Mihaileanu es mit geschickten Zeitblenden die Vergangenheit und die Gegenwart zusammen zu führen. Es gibt Hunderte von kleinen Bonmots im Drehbuch, die von den agierenden Schauspielern perfekt umgesetzt werden. Vor allem Dmitri Nazarov, Aleksei Guskov und Melanie Laurent möchte ich mit ihren Leistungen herausheben, obwohl das bei diesem starken Schauspieleraufgebot schwer fällt.

Okay...wenn sie sich informieren, werden sie feststellen, dass bei weitem nicht alle Kritiker -Das Konzert- so sehen wie ich. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Mich hat der Film tief berührt und fantastisch unterhalten. Wenn der Ex KGB-Sekretär am Ende des Films glaubt, dass es wirklich einen Gott gibt und Aleksei Filipov seinen zerbrochenen Taktstock in die Hände nimmt, dann ist das, jedenfalls für mich, Gefühlskino in Reinform. Dazu gibt es 15 Schlussminuten mit der Musik Tschaikowskis, die einzigartig gelungen sind. Auf diese fantastsiche Art und Weise habe ich die Darstellung von klassischer Musik im Film selten gesehen. Dabei bin ich alles andere als ein Klassik-Fan.

Mögen also auch andere Kritiker kommen und von Kitsch und Banalität reden, für mich ist der Fall trotzdem klar: -Das Konzert- ist hervorragendes Kino, das den Zuschauer knapp zwei Stunden lang gefangen nimmt. Es geht um Liebe, pure Lebensfreude, Erfüllung, Träume, Vergebung und Musik. Dieser Mix und seine schauspielerische Darbietung heben -Das Konzert- aus dem "Film-Mittelmaß" ganz weit heraus.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich habe Radu Mihaileanu damals mit "Zug des Lebens" kennen und sehr schätzen gelernt. Damals hatte ich, ohne den Film wirklich zu kennen, einfach Kinokarten gekauft um mich überraschen zu lassen und es ist zu einem der besten Filme geworden den ich bisher kenne.
Als ich hörte das es wieder einen Film von ihm gibt, setzte ich mich in die Vorpremiere und mir jagte dabei ein Schauer nach dem anderen über den Rücken. Die Musik, die Geschichte, die Rückblenden und schliesslich das Konzert. Einfach phantastisch. Ich liebe diesen Film und werde mir unbedingt die DVD kaufen. Meine Empfehlung: Lasst euch diesen Film nicht entgehen!!!
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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ernstes Bauchmuskeltraining 22. November 2010
Format:DVD
Dieser Film ist absolut genial - Da ist ein Dirigent in Moskau, der zwar nicht mehr dirigieren darf, aber von der Musik unmöglich lassen kann. Da sind Orchestermitglieder, die nicht mehr spielen dürfen, es aber immer noch drauf haben. Da ist ein KPD-Mitglied, das von der Rückkehr des Kommunismus träumt und sich dafür regelmäßig Demonstranten kauft und mit dem der Dirigent noch eine Rechnung offen hat. Da ist ein Pariser Theater, das unbedingt eine Lücke im Programm schließen muss, damit es wirtschaftlich überlebt. Damit startet ein abslut wahnsinniger Wettlauf mit der Zeit. Gegen alle westeuropäische Erfahrung schafft es das ad hoc wiederbelebte Orchester nach Paris - als Zuschauer hat man bis zum Schluss seine Zweifel, ob das Konzert jemals stattfinden wird und wie es dann sein wird - schließlich hängen so viele Leben daran...
Der Film ist toternst und gleichzeitig zum Schreien komisch. Es geht um große Gefühle in jeder Hinsicht und vor lauter unerwarteter Wendungen wird einem beim Zuschauen ganz schwindelig!
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Fast perfekter französischer Film
mit einer herausragenden Melanie Laurent, die schon in Filmen wie 'So ist Paris' oder 'Keine Sorge mir gehts gut' ihr Talent beweisen konnte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von algi veröffentlicht
Das Konzert
Schnelle und gute Lieferung ein Film den man auf jeden Fall anschauen sollte. Unterhaltsam und ein ironischer Rückblick in die ehemalige UdSSR
Vor 4 Monaten von C.Loreenz veröffentlicht
Nett
Ein etwas märchenhafter Film. Etwas unrealistische (aber nicht ganz unmögliche) Handlung. Einige Klischees. Aber ansonsten gut gemacht und nett. Lesen Sie weiter...
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Promt
Es war alles in Ordnung mit der Lieferung. Film ist super wenn es auch mal ein bisschen weniger logisch sein darf.
Vor 6 Monaten von c. veröffentlicht
Das Konzert
Selten war ich nach einem Film so beeindruckt wie nach dem Konzert. Ein Genuss für Augen, Ohren und Herz. Eine rundum gelungene Sache.
Vor 6 Monaten von Sansnom veröffentlicht
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