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Das Komitee: Roman Taschenbuch – 18. Juli 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2014 (18. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404207653
  • ISBN-13: 978-3404207657
  • Originaltitel: The Departure
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 2. September 2014
Format: Taschenbuch
Neal Asher mal etwas anders, keine Aliens oder fremde Planeten. Diese Geschichte spielt am Anfang des 22 Jahrhunderts, auf der Erde und teilweise auf dem Mars.
Das Komitee ist der Auftakt zur so genannten Owner Trilogy, im Original erschienen als 1. The Departure (2011), 2. Zero Point (2012), 3. Jupiter War (2013).

Der Autor beschreibt eine düstere, brutale Zukunft, über 18 Milliarden Menscher bevölkern den Planeten, Hunger und Armut sind für viele an der Tagesordnung. Das so genannte Komitee beherrscht die Welt. Wer sich dagegen stellt, wird umerzogen, oder landet auf dem Müll. Revolten werden u.a. mit Robotern, wie den Hirten, blutig niedergeschlagen
Ein mächtiger Beamten und Unterdrückungsapparat dient dem Komitee zur Durchsetzung der Ziele. Achtzig Prozent der Weltweiten Ressourcen werden dafür benötigt. Ein Totalitärer Weltweiter Überwachungsstaat, in dem brutale Unterdrückung und Folter an der Tagesordnung ist. Das menschliche Leben hat durch die schiere Masse an Wert verloren.

Auf dem Mars sieht es auch düster aus, wegen fehlender Ressourcen wird die Verbindung dorthin unterbrochen. Und die Menschen in der kleinen Kolonie, sind auf sich allein gestellt, ein Kampf ums Überleben beginnt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. B. am 13. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie in vielen Geschichten Neal Ashers wird hier die
Weiterentwicklung der Menschheit im Zuge des
Transhumanismus beschrieben.

Es ist also immer der gleiche Roman,
nur mit anderen Charakteren.

Dennoch macht es wie immer sehr viel Spaß zu lesen.
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Von SFBoss am 23. März 2015
Format: Taschenbuch
Die Erde in der Hand einer herrschenden Elite, die den Rest der Menschheit als Rohstoff braucht - so weit so gut. Daraus kann man was machen. Der Autor legt auch gut los, die ersten 80 Seiten sind durchaus gut, wenn beschrieben wird, wohin sich die Gesellschaft entwickelt hat. Das alles kann ich mir zumindest als Dystopie vorstellen, wenn munter weiter kapitalisiert wird.

Der Roman bricht dann aber endgültig ein, als die Helden auf der grossen um die Erde kreisenden Raumstation sind (in der die 'Weltregierung' sitzt und lebt), und den Versuch unternehmen, genau diese zu entmachten. Auf Dutzenden von Seiten wird beschrieben, wie sich die Helden in der riesigen Station bewegen, mit ermüdend vielen kleinsten Details, die irrelevant sind (oder ich habe sie nicht verstanden, ok, kann auch mal passieren). Diese Reise durch die Raumstation wirkt endlos, und bei mir war sie dann auch endlos, denn: Ich hab nicht mehr weitergelesen. Keine Ahnung wie der Roman ausgeht, vermutlich wird die Regierung gestürzt, und dann? Hat mich nicht mehr interessiert. Das ist schade, denn: Das Interessante an dem Buch wäre doch gewesen, wie die Welt hätte geändert werden können. Wen interessiert denn dieses KleinKlein auf der Raumstation? Warum gefühlte 100+ Seiten darauf verwenden, wer wen in welchem Gang in der Raumstation tötet, oder eventuell nur verletzt und 20 Seiten später wieder trifft? Gähn. Also ich denke jeder der mal Star Wars gesehen hat, Prometheus oder Aliens 1 etc, der braucht doch keine detaillierten Beschreibungen vom Inneren einer Raumstation.

Fazit: Eine gute Idee wurde verschenkt, deswegen Finger weg von diesem Buch. Stattdessen Star Wars gucken. (und in dem Fall NUR wegen der Innenaufnahmen von Raumschiffen, Raumstationen, etc)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Story ist mit "Typ-stürzt-böse-Regierung" schon ganz gut zusammengefasst.

Saul wacht mit bruchstückhaften Erinnerung in einer Kiste auf, während er gerade in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt werden soll. Er entkommt und bekämpft von da an mit sehr, sehr brutalen Mitteln die Weltregierung, das Komitee.
Das Komitee ist wirklich unfassbar brutal (z.B. setzen die en passant Nervengas und taktische Atomwaffen ein) und unterdrückt die gewachsene Menschheit mit aller Gewalt. Der Kampf gegen das Komitte führt Saul in der zweiten Hälfte des Buches in eine Raumstation, wo es zum Showdown kommt.

Was am Anfang recht spaßig (und ziemlich blutig) beginnt, krankt leider ziemlich schnell an einem fundamentalen Makel. Saul (der "Held") ist einfach übermächtig. Er ist hyperintelligent und ist Experte in diversen Kampfsportarten. Dazu hat er (zuerst) eine praktisch unbegrenzte KI als Unterstützung und wird (später) selber zu einem Übermenschen im wahrsten Sinne des Wortes.
Da kann er dann selber Computersysteme hacken und schnetzelt sich noch problemloser durch Gegner.
Ab und zu gibt es ein paar Rückschläge, aber das liegt dann an irgendwelchen äußeren Faktoren und es sind sowieso nur begrenzte Rückschläge. Wenn jemand in ein Hochsicherheitsgefängnis spazieren kann, buchstäblich jeden Wärter umbringt und völlig unbehelligt wieder herausspaziert, dann killt das etwas. Nämlich die Spannung.
Wie soll ich mit diesem armen Revolutionär mitfühlen, wenn er praktisch ständig die Obermacht hat?

Ein weiterer Kritikpunkt ist die durchaus bedenkliche Ideologie, die vom Autor verbreitet wird.
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