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Das Kochbuch: 600 gute Gründe zum Kochen Gebundene Ausgabe – 6. September 2011

3.9 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Wer nur ein einziges Kochbuch in der Küche stehen haben will, nimmt dieses.« (Grazia)



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich wundere mich immer wieder über Rezensionen von Personen, die ein Buch nach dem bloßen Durchblättern bewerten...

Dieses Buch ist eigenwillig. Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn die Autorin ist eine Australierin.
Das Buch ist also keineswegs "deutsch". Und natürlich ist es anders, als die Kochbücher, die hierzulande massenweise von deutschen Köchen verkauft werden.

Und damit ein tolles Buch für alle, die nicht nur nach Lafer & Co kochen wollen.

Es ist ein Mischung zwischen Kochbuch und Kochschule. Warum bei dem Begriff "Kochschule" an Anfänger gedacht wird, ist mir schleierhaft. Es ist sicherlich kein Kochbuch für Anfänger, die kein Wasser kochen können.
Das Buch enthält zu vielen Rezepten "Tips & Tricks" und zwischendurch Texte zu einem Thema. Es ist ein Buch für jemanden, der Ungewöhnliches sucht. Hier wird man fündig.

Wesentlich: alle Rezepte funktionieren richtig gut. Die Tips & Tricks sind sehr hilfreich.

Ich habe viele Rezepte und Zutaten entdeckt, die ich so noch nicht kannte.
Wenn man bedenkt, dass das Buch von Australierin geschrieben wurde, weiß man, dass man sich auf Zutaten einstellen muss, die hierzulande nicht jeder kennt. Für Zutaten gibt es hinten im Buch im Glossar. Viele Zutaten bekommt man hierzulande nur gefroren, so Venusmuscheln und Sardinen. Dafür im nächsten größeren E-Supermarkt um die Ecke. Und den Preis kann man auch verkraften. Es ist so typisch deutsch, ausgerechnet an Lebensmitteln immer sparen zu wollen.

Ich habe aus diesem Buch für Freunde gekocht und alle waren begeistert. Das Buch werde ich in Zukunft verschenken.

Wenn man nicht immer nur 08/15 essen will, muss man dieses Buch einfach lieben.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Vielleicht kommt Ihnen ja der obige Dialog bekannt vor. Ganz sicher sogar, wenn Sie viel Zeit in Springfield verbracht haben. Ich jedenfalls mußte beim Durchblättern des Kochbuches von Michele Cranston das ein oder andere Mal an jene schicksalhaften sechs Ziegel denken - aber der Reihe nach.

Michele Cranstons Kochbuch verspricht uns 600 gute Gründe zum Kochen und wirkt auf den ersten Blick auch sehr einladend und motivierend, denn die bunten Photos, auf denen die leckeren Gerichte zu sehen sind, wirken wie kleine Appetitanreger. Cranston konzentriert sich auf die moderne und eher leichte Küche (u.a. asiatisch und mediterran), ohne dabei jedoch gänzlich die deftigen Gerichte zu vergessen - nur sind sie hier in der Unterzahl, was sicher auch ganz gut ist. Einige der Gerichte dürften sich eher an den Anfänger richten, bei anderen benötigt man sicherlich mehr Erfahrung. Dies entspricht wohl dem in der Einleitung vom Autor vorgestellten Konzept, mit seinem Buch "Kochschule und 'Greatest Hits' in einem" (S.9) bieten zu wollen.

Dennoch gibt es an dem Buch auch einiges, das mich eher stört. Zum einen entbehrt das Buch einer grundlegenden Systematik, die es einem ermöglichte, themenzentriert nach Ideen zu suchen. Gut, es gibt am Ende einen Index, aber der hilft mir ja eher, ein ganz konkretes Rezept zu finden und weniger mich generell zu orientieren.
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2 Kommentare 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Man sagt ja, es gäbe 1000 gute Gründe zum Kochen - 600 davon sollen sich in diesem Kochbuch befinden, das erstmals 2004 mit dem Titel "Marie Claire Kitchen" bei Murdoch Books in London erschienen ist. Die Autorin Michele Cranston hatte eigentlich vor, eine Grundkochschule zu schreiben, doch dazu gesellten sich recht bald einige ihrer beliebtesten Rezepte aus der Vergangenheit und so wurde dieses Kochbuch mit ihren Worten ein "gemischtes Doppel aus Kochschule und Greatest Hits" in einem.
In acht Kapiteln finden sich Schritt- für- Schritt Anleitungen, viele wichtige Techniken werden illustriert und Tipps und Tricks zum Abwandeln einiger Rezepte, oder zum Variieren der Zutaten, sind auch vorhanden.

Schon beim Frühstück merkt man schnell, dass es sich um englische Küche handelt, denn die Rezepte für einen deftigen Start in den Tag überwiegen und so "lernt" man die Herstellung von perfektem Rührei, Omelette, gebratenem oder pochiertem Ei, sautierten Champignons und gebackenen Bohnen, doch auch Toast-Varianten und Müsli-Rezepte, sowie Backanleitungen für Muffins und Frühstücksbrote fehlen nicht. Dazu kommen leckere Tipps für gesunde Smoothies und Shakes. Über die Rubriken "Leibspeisen", "Salate", "Sommer satt", mit schnellen und schmackhaften Sommerrezepten wie "Garnelen mit Minze-Joghurt-Soße" oder "Grünteenudeln mit Zitronengras" (was zugegeben ein wenig merkwürdig klingt), geht es weiter und es wird zur Teatime geladen, in der die legendären Scones nicht fehlen dürfen.
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