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Kundenrezensionen

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4,5 von 5 Sternen
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am 20. Oktober 2011
Mein letztes O'Reilly-Buch war das JQuery-Cookbook, nun ist das Geek-Kochbuch mein aktuelles Arbeitsbuch. Also, was soll ich sagen: Der typische "Cookbook"-Kapitelaufbau (Problem - Lösung - Diskussion) ist auch hier vorhanden und erleichtert uns Geeks das Zurechtfinden. Das Buch diskutiert erst mal die nötige Hardware, dann kommen Kapitel mit steigendem Schwierigkeitsgrad, die sich der eigentlichen Programmierung der Eatware widmen. Und das machen sie ganz ordentlich: Für jede Problemsparte werden Systemarchitektur und Design-Prinzipien erläutert, und für jedes einzelne Problem werden die notwendige Software und eventuell nötige Spezialhardware aufgelistet und schließlich die Algorithmen beschrieben und besprochen. Dabei finden sich Basis-Algorithmen ebenso wie spezialisierte Algorithmen, und die Komplexität liegt stets zwischen O(1) und O(N); es kommen also - soweit ich es bisher überblicke - keine höhergradig polynomialen, exponentiellen oder gar NP-vollständigen Algorithmen vor. Mit anderen Worten: Das Essen steht nach endlicher Zeit auf dem Tisch.)

Jedoch sind die meisten Algorithmen nur schwach parametrisiert. Einzig das Kapitel über modulares Kochen beschäftigt sich mit zwei wirklich flexibel zu handhabenden, hochgradig parametrisierbaren Programmdesigns - sogar mit UML-Diagrammen! Doch trotz mannigfaltiger Input-Auswahl generieren die Ablaufanweisungen immer wieder nur eine weitere Instanz der Klasse "Auflauf" bzw. "Muffin", wenn auch jedesmal mit anderen Resultaten für die Properties "Geschmack", "Geruch" und "Konsistenz". Aber das ist eben so mit O'Reilly-Cookbooks - man muss die Lösungen selber an die vorhandenen Problemstellungen anpassen.

Was in der Tat fehlt, sind Screenshots oder Printouts der Outputs. Viele der vorgestellten Lösungen sind für den Geek Neuland - da wäre eine optische Orientierungshilfe vielleicht nicht verkehrt. Andererseits gibt es sowas in anderen Cookbooks ja auch nicht. Sehr gut hingegen ist die Integration von How-To's zu Basistechniken wie "Kartoffeln kochen" oder "Saucen zubereiten", sowie von Grundlagen über Brot, Vorratshaltung oder Minimalküche ("Was mache ich, wenn die Küchenausstattung nur ein einsamer Wasserkocher ist?").

Im großen und Ganzen ist dieses Buch sehr empfehlenswert für jeden Geek, der in der Programmierung von Eatware noch nicht so bewandert ist, oder der den einen oder anderen neuen Hack für seine Kochskripte sucht.
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am 31. Mai 2007
'Mit Ernährungslehren ist es so ähnlich wie mit Betriebssystemen: Nicht jedes läuft auf jeder Hardware gleich gut. Und wie bei Betriebssystemen gibt es zwar ein paar objektive Kriterien dazu, was ein gutes ES (Ernährungssystem) ausmacht, aber letzten Endes ist es Geschmacks- und Glaubenssache, und hängt davon ab, was persönlich am besten funktioniert'. Das Buch steckt voller solcher Weisheiten und voller praktischer Tipps zur Bewältigung des Geek-Alltags. Humorvoll wird gezeigt, dass alles mit allem zu tun hat. Systematisch gehen die Autorinnen an das komplexe Thema heran, beginnend bei der Ausstattung mit den notwendigen Utensilien und der Vorratshaltung, gestaffelt nach drei Anspruchskategorien, deren niedrigste notfalls auch ohne Herd und Kühlschrank auskommt. Es geht nicht nur ums Kochen, sondern ums Zusammenhalten von Leib und Seele ganz allgemein, ums Leben und Überleben und vor allem um den Spaß daran, das Ganze konsequent in Geek-Speak mit vielen nützlichen HowTos und Manpages. Manches ist mehr als Gag aufgemacht, doch kommt der praktische Nutzwert bestimmt nicht zu kurz. Viele einfach praktikable Vorschläge werden gemacht: Seien es leckere, sättigende und nahrhafte Frühstücksdrinks als Lösung für diejenigen, die aus Zeitmangel unterwegs frühstücken müssen, seien es Ideen für eine praktische Reste-Küche und die Bewirtung einer LAN-Party. Beachtenswert wie weit sich der Bogen dieses schmalen Bandes spannt: Von Minimallösungen für eine funktionierende und schmackhafte Ernährung, die ohne Junk Food auskommt, bis zum Brotbacken, Fond- und Sushibereitung und vielem mehr für Ambitioniertere. Maxime ist maximaler Genuss- und Nährwert bei minimalem Aufwand. Deshalb werden auch Erleichterungen wie z.B. gefriergetrocknetes und tiefgefrorenes Gemüse einbezogen.
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am 15. Mai 2007
Die Autorinnen treten an, um dem unerfahrenen Koch zu zeigen wozu man all die tollen Elektrogeräte in der Küche benutzen kann. Doch besonders geeignet ist dieses Buch für all jene, die entweder keine Zeit oder keine Möglichkeit haben "richtig" zu kochen. Wer in einer kleinen Studentenbude mit Pantry-Küche wohnt oder aber während eines Projekts im Appartement ohne Küche hausen muss wird sich besonders über dieses Buch freuen.

Gegliedert ist das Buch in drei Teile. Beginnend mit Rezepten für den unerfahrenen Koch, der keine Küche zur Verfügung hat. Danach mit Tipps für den Neukoch versehen, der zwar eine kleine Küche sein Eigen nennt, aber keine Lust hat aufwändig zu kochen (und viel zu spülen!). Es endet mit dem Küchen-Künstler, der eigentlich gar kein Kochbuch mehr braucht und dem daher auch weniger die Rezepte, denn die grundlegenden Anleitungen und Ideen hilfreich sein werden.

Aufgelockert werden alle Anleitungen und Texte mit computerspezifischen Vergleichen und aus der Programmierszene entlehnten Darstellungen. Nicht umsonst ist das Buch bei O'Reilly erschienen. Und wer schon immer mal wissen wollte wie man Muffinrezepte in UML darstellt wird hier auch glücklich.

Wunderbar zu lesen ist das Buch allemal, ich bin selber Geek und Hobbykoch und konnte mich nur allzuoft in den Beschreibungen wiedererkennen. Die Anleitungen sind detailliert und man merkt, dass die Autorinnen nichts als selbstverständlich voraussetzen, wenn sie bis ins kleinste Detail erklären wie man Kartoffeln zubereiten kann oder sich die Zeit nehmen zu erklären welche Soßen es gibt. Ich erinnere mich noch genau daran, dass ich nach meinem Auszug mehr als einmal meine Mutter anrief um mich zu erkundigen wie man Gemüse XY kocht oder wie lange man dieses oder jene Fleisch braten muss. Dieses Buch hätte mir damals sehr geholfen. Aber lernen kann man von diesem Buch auch als erfahrener Koch noch eine Menge. Besonders begeistert haben mich die Tipps zur Küchenausstattung, die gerade Neuköchen helfen sich so auszustatten, dass man mit minimaler Investition die maximale Ausbeute erreichen kann.

Wer ein Rezeptbuch sucht ist hier fehl am Platz, Rezepte gibt es zwar, aber wichtiger in diesem Buch sind die Anregungen und Ideen, die zu eigenen, weiteren Versuchen führen sollen. Photos gibt es nicht und wer darauf angewiesen ist zu sehen was er kocht wird hier auch nicht glücklich. Wer ein Kochbuch haben will, das eine Fülle interessanter Informationen bietet, mit einer Prise Humor daherkommt und unterhaltsam geschrieben ist, der sollte zuschlagen.

Und jeder der schonmal aus purer Zerstreutheit seinen Plastikschüssel auf dem heißen Herd geschmolzen hat, sollte sich dieses Buch sowieso ohne nachzudenken kaufen.
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am 4. Januar 2011
Ich habe dieses Buch "verwichtelt" und natürlich vor der Schenkung selbst gelesen. Dieses Buch schafft etwas, was ich bei noch keinem Kochbuch gesehen habe.

- Man kann es ohne Probleme von vorn bis hinten durchlesen. Es wird nicht langweilig.
- Die Tipps sind auch für Nicht"geeks" wirklich interessant. Wann erfährt man schon wie man einen Kuchen in einem Einmachglas backen kann, sodaß man den Kuchen ungekühlt mehrere Wochen im Schrank stehen lassen kann (z.B)

Für alle Fans von ungewöhnlicher Küche und interessanten Tipps und Kniffe für die Experimentalküche ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 7. Mai 2007
Ein Buch wie man es nicht wieder finden wird.

Erfrischend anders als herkömmliche Kochbücher. Während man dort Rezepte und Ausdrücke verwendet für die man schon fast eine Ausbildung zum Koch brauch, werden die Gerichte im Kochbuch von Geeks für Geeks einfach und leicht verständlich erklärt.

Ungewohnt für Otto-Normalverbraucher dürften die IT-Ausdrücke und Parallelen sein. Dennoch wage ich zu behaupten das man, auch ohne nähere Kenntnisse darüber, das eine oder andere Rezept mitnehmen kann.

Ich persönlich fand es witzig, interessant und lehrreich. Es nimmt einem die Angst vor dem unbekannten Terrain Küche und hat von Omelett bis Thanksgiving Truthahn alles drin was man als Küchen-Dau wissen muss.
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am 23. Mai 2007
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem auf Spiegel Online ein Artikel darüber erschienen ist. Und ich muss sagen, das Büchlein, Buch würde ich es nicht nennen, hat durchaus Inhalt. Eigentlich hatte ich eher lahme Witze garniert mit Junggesellen-Gerichten befürchtet, aber da habe ich mich geirrt! Freezer-Bag Cooking, Omelettes aus dem Plaste-Beutel, die Autoren waren wirklich kreativ. Die Dinge taugen wirklich etwas für denjenigen, der sich zur Zielgruppe "Geek" rechnet. Ich komm' oft nicht zum Kochen und ende bei einem Joghurt mit trockenem Brot und Leitungsperle Urquell, einige Sachen aus dem Buch nehme ich daher auf jeden Fall in mein "Koch"-Stadardrepertoire auf.

Die Schreibweise, finde zumindest ich, ist nicht, wie behauptet, trocken und mit albernem Leatspeak durchwoben,nein, man hat durchaus das Gefühl, dass die Autoren wissen was sie sagen wenn sie von Usenet und Compilern reden.

Für mich ein sehr unterhaltsames und nützliches Werk, welches ich wieder kaufen würde.
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am 7. Mai 2007
Ich habe mir dieses Buch ohne lange zu überlege gekauft. Und ich habe es in keinster Weise bereut.

Das Buch fand ich von der Einleitung an sehr ansprechend. Und irgendwie konnte ich mich mit viel der Beschriebenen Situationen identifizieren.

Zum Ende hin überfliegt man das Buch, wenn man es nur liest und nicht direkt danach kocht, weil die Rezepte und Zutaten zum nur lesen doch etwas langwierig sind. Aber Kochen kann man wunderbar danach. Auch wenn man ansonsten keine Ahnung davon hat. Man muss sich nur trauen.

Und einige Anmerkungen und Erzählungen von Missgeschicken der Autorinnen ermutigen doch sehr und nehmen die Angst, man könnte total versagen.

Ich weiß für einige Freunde, die genau zur Zielgruppe dieses Buches gehören, für den nächsten Anlass ein Geschenk. Auch wenn sie sonst schon alles haben.

Kann es nur empfehlen. Lesen, kochen und selbst die Meinung bilden. ;)
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am 9. Februar 2010
Dieses Buch enthält mit zunehmendem Schiwerigkeitsgrad alles, was der Computer-"Geek" zum Thema kochen wissen muß. Einfachste Rezepte bis hin zu komplexeren "Koch-Algorithmen", die auch Gäste, Dekoration etc. berücksichtigen.

Sehr schön auch die beigelegte Karte "Das Periodensystem der Lebensmittel".

Must have!
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am 17. August 2013
eine hervorragend gelungene mischung aus kurz und knapp vermitteltem grundlagenwissen und einer locker-souveränen umsetzung des themas "leckeres für leute, denen anderes wichtiger ist als das kochen".

meine kochbücher habe ich schon lange entsorgt, da ich dachte, ich finde alles auch im netz.
dieses buch habe ich jedoch auf ganz altmodische weise durchgelesen.

es lohnt sich - man bekommt die allgemein immer noch üblichen regeln aus dem kopf,
die schon lange nicht mehr mit dem heutigen leben kompatibel sind
und begreift, dass man sich mit einigen basis-komponenten und viel flexibilität
schnell, lecker und GESUND!!!!! ernähren kann.

mein favorit: "ziplock-omeletts" -
individuell zusammengestellte omeletts im persönlich beschrifteten gefrierbeutel.
das es sooo einfach und witzig geht - ich kann es nicht glauben!!! :-)))

übrigens: ich möchte eine dazu passende
geniale induktion-einzel-kochplatte empfehlen:
"kochen auf dem i-pad" - das samsung o`table.

grüssle und good cooking
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am 16. September 2014
ein freund empfahl mir ein buch, das einen sehr ähnlichen titel hat: "kochen für geeks".
am ende kaufte ich beide, dieses und das empfohlene. ich erwartete auch hier spannende experimente und nerdige fakten. leider ist dies wirklich eher ein lustiges kochbuch als das buch "kochen für geeks", in dem es um (naturwissenschaftliche) grundlagen rund ums kochen geht.
auch wenn der ansatz sicherlich unterhaltsam ist, benötige ich keine uml diagramme um rezepte nachkochen zu können. für den alleinlebenden informatikstudenten, der ungern kocht, aber experimente liebt (oder noch immer gern mit essen spielt) kann dieses buch trotzdem ein tolle schnittstelle zum kochen sein ;)
für den bereits gern kochenden informatiker würde ich jedoch das buch "kochen für geeks" empfehlen!
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