Pressestimmen
"Christs Sprache ist lebendig, anschaulich, zupackend, frei von Pathos und doch einfühlsam, subjektiv und sinnlich: Der Leser schmeckt den Staub der afghanischen Wüste, kämpft mit dem Schlamm an den Stiefeln, riecht den Dieselgestank aus tausenden Aggregaten und schwitzt unter der Last schwerer Schutzwesten. Christs Geschichten sind mal berührend, mal witzig, mal verstörend und mal grotesk, und immer erhellend. Und sie bleiben den Beweis für des Autors These nicht schuldig, dass die Wirklichkeit oft absurder ist als die Fantasie. Dass der Krieg keinen Frieden bringt." Der Tagesspiegel, 02.01.2012
Sebastian Christs Buch "zeichnet das Gesicht des modernen Kriegs" Frankenberger Zeitung, 12.11.2011
"Christs Sprache ist lebendig,anschaulich, zupackend, frei von Pathos und doch einfühlsam, subjektiv und sinnlich." Potsdamer Neueste Nachrichten, 02.01.2012
"Der gebürtige Frankenberger Sebastian Christ hat über den Krieg nicht das x-te Sachbuch geschrieben. Sondern er schildert seine ganz persönliche Sicht des Einsatzes. Er berichtet von Gesprächen mit Bundeswehrsoldaten und Einheimischen, schildert die Eindrücke, die er in der Kampfzone gewonnen hat und schaut auch auf unsichtbare Schäden, die der Krieg hinterlässt. Sehr lesenswert." Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 27.11.2011
"Christ ist in seinem 199-Seiten-Werk sehr detailliert vorgegangen und schafft durch seinen Stil und eigene Beschreibung der Erlebnisse eine Spannung, die völlig losgelöst von der Situation entsteht. (...) Spannend, beklemmend und absolut lesenswert!" Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 17.11.2011
Sebastian Christs Buch "zeichnet das Gesicht des modernen Kriegs" Frankenberger Zeitung, 12.11.2011
"Christs Sprache ist lebendig,anschaulich, zupackend, frei von Pathos und doch einfühlsam, subjektiv und sinnlich." Potsdamer Neueste Nachrichten, 02.01.2012
"Der gebürtige Frankenberger Sebastian Christ hat über den Krieg nicht das x-te Sachbuch geschrieben. Sondern er schildert seine ganz persönliche Sicht des Einsatzes. Er berichtet von Gesprächen mit Bundeswehrsoldaten und Einheimischen, schildert die Eindrücke, die er in der Kampfzone gewonnen hat und schaut auch auf unsichtbare Schäden, die der Krieg hinterlässt. Sehr lesenswert." Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 27.11.2011
"Christ ist in seinem 199-Seiten-Werk sehr detailliert vorgegangen und schafft durch seinen Stil und eigene Beschreibung der Erlebnisse eine Spannung, die völlig losgelöst von der Situation entsteht. (...) Spannend, beklemmend und absolut lesenswert!" Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 17.11.2011
Kurzbeschreibung
Für Sebastian Christ ist der Krieg in Afghanistan seit Jahren gegenwärtig. Die ersten vier in Afghanistan gefallenen Bundeswehr-Soldaten waren in seinem Heimatort stationiert. Sebastian Christ hat Afghanistan in den vergangenen Jahren mehrfach bereist. Er war in allen deutschen Feldlagern, hat die Soldaten auf ihren Patrouillen begleitet und unmittelbar erlebt, wie Gefechte mit den Taliban verlaufen. Sein Buch zeichnet das Gesicht des modernen Krieges. Sebastian Christ schildert seine Eindrücke, die er in der Kampfzone gewonnen hat, und erzählt, wie der Krieg immer wieder in den Alltag der Menschen einbricht und dabei auch unsichtbare Schäden hinterlässt. Sein Resümee: Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen. Nun kommt es darauf an, einen Ausstieg zu finden, der allen Interessen gerecht wird.
Über den Autor
Sebastian Christ, Jahrgang 1981, ist Journalist beim Handelsblatt. Nach seinem freiwillig verlängerten Wehrdienst in seiner Heimatstadt Frankenberg in Nordhessen hat er in München studiert und zeitgleich eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule München absolviert. Danach war er für stern.de zwei Jahre lang als Parlamentskorrespondent tätig. Für seine journalistischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Axel-Springer-Preis.