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Das Knickohr-Prinzip Broschiert – 10. Mai 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 60 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (10. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842352743
  • ISBN-13: 978-3842352742
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 16,6 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.406.504 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Toni Baganz gilt für viele Hundehalter als die letzte Rettung. "Wo herkömmliche Erziehungsmethoden versagen oder Symptome nur unterdrücken, löst das Knickohr-Prinzip die Ursache."

Mit seinem gewalt- und leckerliefreien System, das Knickohr-Prinzip, revolutioniert Toni Baganz die Hund-Mensch-Beziehung. In seinen jungen Jahren verfügt er bereits über mehr Hundeerfahrung als die meisten seiner Berufskollegen. Schon als Kind und Jugendlicher distanzierte er sich klar von den althergebrachten Praktiken in der Hundeerziehung und versuchte das Wesen des Hundes zu verstehen und nicht durch Dressur, Hundesport, Leckerlies oder Gewalt zu manipulieren. Aus dieser Motivation heraus entwickelte Toni Baganz mit der Zeit das Knickohr-Prinzip, das ihn heute auf mehr als 700 glückliche Hunde zurückblicken lässt.

Mit 12 Jahren erhielt Toni Baganz von einer Nachbarin seinen ersten "Auftrag": Sie bat ihn, ihr bei der Erziehung ihres "Problemhundes" zu helfen. Es erreichten Toni in den folgenden zwei Jahren noch viele weitere Hilferufe aus der näheren Umgebung. Doch erst mit 14 Jahren wurde ihm erstmals klar, dass nicht die Hunde, sondern die Halter das "Problem" darstellten. Ein zu diesem Zeitpunkt revolutionärer Denkansatz! Während seiner Ausbildung und seines anschließenden Studiums baute Toni Baganz die Hundeschule-Knickohr auf und führte diese all die Jahre nebenberuflich. 2007 gab Toni Baganz schließlich sein Studium auf, um die Hundeschule-Knickohr hauptberuflich zu führen.

Toni Baganz ist einer der erfahrensten und erfolgreichsten Hundetrainer Deutschlands. Dennoch lehnte er bisherige Angebote vonseiten der Medien ab, da er, wie er selbst sagt, "keinen oberflächlichen Blick in seine Arbeit zulassen möchte" und Angebote, die sein Knickohr-Prinzip in der Tiefe porträtieren, blieben bisher leider aus. "Für seriöse und nicht sensationshungrige Medien bin ich jedoch offen.", sagt er weiter.

Dieser unabhängigen Linie bleibt er auch mit seinem Buch "Das Knickohr Prinzip" treu und verlegt es sogar selbst ("Das Knickohr-Prinzip" erscheint am 01. Mai 2011). Trotz seines Medienboykotts verfügt Toni Baganz und die Hundeschule-Knickohr über einen hohen Bekanntheitsgrad. Hundehalter aus ganz Deutschland und sogar aus Ländern wie z.B. Polen, Österreich, Frankreich, Schweden und Italien warten häufig bis zu zwei Monate auf einen individuellen Trainingstermin.

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Hundefreund am 6. September 2011
Format: Broschiert
Noch nie habe ich so eine teure Brochüre gekauft. Bei 17 Seiten Text und 67 Bildern
kann man wohl nicht von einem Buch sprechen, geschweige denn von einem Fachbuch.
Was ist denn das Revolutionierende an seinem Prinzip? Etwa die Worte: "Wann, wie, wo?"Die Methode jedenfalls, sich im ständigen Umgang mit dem Hund als Führungspersönlichkeit zu behaupten und eine enge Hund-Mensch-Bindung aufzubauen,
ist nicht neu.
Alle anderen Thesen missachten wesentliche kynologische Grundlagen, über die der Autor entsprechend seiner Ausbildung auch nicht verfügt.
Unakzeptabel seine Rassentheorie. Warum setzt die Polizei denn auf Malinois und nicht auf Dackel? Warum arbeitet der Autor mit Maxi- bzw. Mediumspielgruppen, wo doch nach seinen Erkenntnissen alle Rassen gleich sind?
Da bleibe ich doch lieber beim Hundeprofi bzw. gestandenem Hundetrainer.
Mit einem Lektor hätten sich auch Schreibfehler vermeiden lassen, aber diese geben der Broschüre einen Comic-Anstrich. Z. Bsp. S.38: " Doch die meisten Stadthunde sind nach 15 bis 30 Minuten g e i s t l i g erschöpft." Kein Wunder, wenn sie auch in die Kirche müssen.
Die zweite Broschüre werde ich mir nicht antun.

Ein Hundefreund
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Buchhalter am 14. September 2011
Format: Broschiert
Ich bin von diesem Buch enttäuscht. Wenig Nützliches, viel Selbstdarstellung und ein hoher Preis erwartet den Hundfreund. Getoppt wird dieses "Werk" jedoch durch die Kreativität der Autobiografie. Einfach nur peinlich!
Der Buchhalter
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petronella am 31. Juli 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit Spannung habe ich "Das Knickohr-Prinzip" erwartet und bin enttäuscht.
Was Toni Baganz schreibt und als "seine Philosophie" darstellt, kann man auch in vielen anderen, modernen Hundefachbüchern nachlesen. Ich finde seine Sichtweise generell gut: Der Hund braucht klare Führung durch den Menschen, keine Frage. Er sollte artgerecht leben dürfen und bei der Erziehung hat Gewalt nichts verloren, auch hier kann ich ihm zustimmen. Aber ob er nach 20 Minuten Spaziergang wirklich zufrieden ist, da ansonsten geistige Erschöpfung droht, wie Herr Baganz behauptet, das wage ich zu bezweifeln. Wenn ich zwei Stunden am Tag mit meinem Hund laufe und mich mit ihm dabei in einem gesunden Maß beschäftige, kann er immer noch mehr als 20 Stunden schlafen, das sollte reichen. Körperliche Auslastung ist natürlich nicht die ultimative Lösung für vielfältige Probleme, aber wichtig für die seelische Zufriedenheit eines Hundes und für die Bindung zwischen Mensch und Hund.

Wenn ein Hundetrainer in vielfacher Form, in seinem eigenen Fachbuch, abgelichtet ist und auf fast allen seinen T-shirts das Wort "Alphatier" steht, muss man sich fragen ob er das ernst meint. Ich dachte wir wären mittlerweile so weit, dass wir die Sache mit der Rangordnung und dem Alphastatus zwischen Mensch und Hund geklärt hätten.
Irgendwie ist dieses Buch nichts Halbes und nichts Ganzes und ich bin nicht bereit mir hier seine Philosphie anzulesen, um dann sein zweites Buch kaufen zu müssen, damit ich etwas über das konkrete Training erfahren kann. Der Preis für dieses kleine Büchlein ist nicht angemessen und meine Erwartungen, interessante neue Gedanken zu erfahren, sind bei weitem nicht erfüllt worden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nur mal so am 22. August 2011
Format: Broschiert
Ich bin durch einen Bekannten auf dieses Fachbuch aufmerksam geworden. Prinzipiell stimme ich dem Autor zu, wenn es um die Frage Gewalt und Leckerli in der Hundeerziehung geht. Zuwendung,Geduld und Konsequenz sind das A und O. Das ist aber nichts Neues. Und 16,90€ für 60
Seiten sind ein unangemessener Preis.
Irgendwie hat das Buch etwas von Selbstdarstellung. Die Fotos des Autors und die Bezeichnung einer der erfolgreichsten Hundetrainer
Deutschlands zu sein mit Anfang 20, sind kein Zeichen von Professionalität.
Die Danksagung fand ich auch etwas seltsam.
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Von Bekannter am 26. November 2014
Format: Broschiert
Viele Fotos, viel Selbstdarstellung, wenig Wissen, schon viel bekanntes wird dem Leser vermittelt. Es gibt sehr gute Bücher hier bei Amazon
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Mustermann am 24. August 2011
Format: Broschiert
Ich habe Herrn Baganz vor knapp zwei Jahren durch ein Training mit meinem Hund kennengelernt. Dass ich mir da sein Buch bestellt habe, ist ja eigentlich selbstverständlich. Ich war und bin noch immer begeistert von der Knickohr-Philosophie. Leider wird in dem Buch nicht die Fülle an Ideen und Ansätzen deutlich und mitunter nur umrissen. Das finde ich schade, aber andererseits stelle ich es mir auch schwierig vor, von einer Philosophie zu schreiben, die es sich zum Ziel gemacht hat, immer individuell zu sein. Ich kann mir vorstellen, dass Fallbeispiele hilfreich gewesen wären, aber ich denke, dass die Philosophie trotzdem verständlich wird.
Ich empfinde das Buch und das Knickohr-Prinzip als Inspiration und zudem als hoch politisch. Moderne Hundebücher greifen vielleicht ähnliche Ideen wie die leckerliefreie Erziehung auf, aber ein politisches Hundebuch ist mir noch nicht in die Hände gefallen. Ich weiß aus dem persönlichen Training und den Gesprächen mit Herrn Baganz, dass er die Dinge nicht macht, wie er sie macht, weil es modern ist. Er hat das Knickohr-Prinzip in all den Jahren selbst entwickelt. Ich denke, dass eine der zentralen Frage immer die ist, wer am Geschäft mit dem Hund verdient? Und a propos verdient: Der Preis für das Buch ist nicht ohne, das finde ich auch. Aber man muss dabei bedenken, dass Herr Baganz das Buch selbst verlegt hat. All die Stunden Arbeit, die einem normalerweise ein großer Verlag abnimmt, neben dem Tagesgeschäft (und ich weiß aus eigener Erfahrung wie lange man auf einen Termin wartet), die Vermarktung des Buches usw.
Ich für meinen Teil habe den Preis gerne gezahlt, nicht zuletzt weil ich hoffe, dass Herr Baganz endlich damit die Popularität gewinnt, die er verdient.
Tim B.
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