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Das Knallrosa Tagebuch Taschenbuch – Juli 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag; Auflage: 2 (Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861873257
  • ISBN-13: 978-3861873259
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 1999
Format: Broschiert
"Ich habe mir dieses Heft heute eigentlich für die Schule gekauft, aber ich werde es statt dessen als Tagebuch benützen. (...) Ms. Kendrick, meine Englischlehrerin im Letzten Jahr hat mir gesagt, eine leere Seite wäre ein Verbrechen. Ich träumte gerade vor mich hin, anstatt zu schreiben wie ich sollte, als sie mir über die Schulter sah und sagte: 'Weißt du was Benjamin? Eine leere Seite ist ein Verbrechen. Nutze sie. Füll sie mit Wörtern, gib ihr eine Bedeutung. (...) Deine Erfahrungen, Benjamin. Schreib sie auf. Deine Erinnerungen? Schreib sie auf." Ein guter Rat den der 14jr. Ben von seiner Lehrerin bekommen hat. Das Tagebuch begleitet ihn und seine Leser nun durch 470 kurzweilige, anrührende und witzige Seiten. Benjamin ist 14 - er lebt mit seinen Eltern und seinem Bruder in einem öden Provinzkaff in Maine, im Norden der USA. Die gespannte häusliche Situation, der Vater säuft und neigt zu Gewalttätigkeiten, der Bruder hat nur seine Sportkarriere und Mädchen im Kopf, die Großmutter eine fanatische Gläubige, die Mutter hilflos und willensschwach - dies allein wäre für einen normalen Teenager schon Belastung genug; doch Benjamin hat ein weiteres Problem: er hat vor einiger Zeit festgestellt das er sich mehr für Jungen als für Mädchen interessiert. Natürlich hat er eine Freundin, Mag, seine beste Freundin, doch mit der möchte er eigentlich nur reden. Und genau über jenes Problem kann er mit ihr nicht reden - mit niemandem. Also fängt er an seine Gedanken und Wünsche im Tagebuch festzuhalten. "Wahrscheinlich ist es das beste, daß ich dieses Heft nicht in die Schule mitbringe.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schwertlilie1981 am 21. Juni 2005
Format: Broschiert
... und soo schön! Es ist eine dieser wunderbaren Coming out und Coming of Age Geschichten: Ben, Teenager in einem amerikanischen Kaff, kommt aus furchtbaren, zerrütteten Familienverhältnissen, entdeckt, dass er schwul ist und träumt von einem besseren Leben. Und kommt am Ende als Sieger aus dem Chaos hervor.
Sicher, das ein oder andere Klischee kann der Roman nicht vermeiden: Die resolute, coole, tolerante und clevere beste Freundin, den Traumtypen aus der gleichen Klasse, eine schicksalhafte Begegnung im Feriencamp. Aber Todd Brown schreibt so hemmungslos jung, locker und mitreißend, dass man über diese Klischees mit einem Handwinken hinweg sieht. Wie der Titel es verrät, ist der Roman in Tagebuchform und eigentlich ziemlich realistisch aus der Sicht eines Jugendlichen geschrieben (Autobiographie, ick hör dir trapsen?), was das Lesen nicht nur zum Vergnügen, sondern auch sehr leicht macht.
Dieses Buch hat alles: Liebe, Dramen, Tränen und Glück, Verrat und Erwachsenwerden, Mit-dem-Strom-schwimmen oder Courage beweisen, daran wachsen und glücklich werden. Es ist manchmal zum Heulen, manchmal zum Kaputtlachen, hemmungslos romantisch und ehrlich, aber vor allem macht es Mut. Jedem jungen Menschen, der mit seiner Homosexualität kämpft und jedem, der mit den Jugendlichen Mitgefühl empfindet. Mit dem pfiffigen, aber manchmal durch seine Lebensumstände ziemlich verlorenen Ben kann sich jeder Junge in seinem Alter identifizieren. Und etwas finden, was ihm die schwierige Zeit erträglicher macht.
Ein starkes und kluges Stück Jugendliteratur und absolut lesenswert! Hut ab!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nebkla am 12. August 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg muss ich sagen dass mein erster Eindruck von 'Das knallrosa Tagebuch' sehr 'rosa' war. Ich hätte gedacht es dreht sich nur um Klischeebehafteter geschichten und ist in wirklichkeit nicht mehr als eine verdeutlichung der Klischeevorstellungen der Heterosexuellen.
Aber dem ist gar nicht so. Im Gegenteil !
Gefühlvoll und nachvollziehbar schreibt Ben über seine Gedanken die man als junger schwuler so hat. Ben schreib über die erste liebe, die sehnsucht, den ersten sex. Die Gefühle die man verstecken muss, das Leid das man beim outing ertragen muss.
Es ist alles realistisch gehalten und es fesselt einem so dass man sich wirklich zeit nehmen sollte. Denn man vergisst die welt um sich herum völlig und durchlebt mit Ben die höhen und Tiefen seines jungen Lebens.
5 Punkte !
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joara am 12. November 2004
Format: Broschiert
...als der Klappentext und vor allem tiefsinninger als die anderen Rezensionen hier vermuten lassen!
Denn Ben erlebt nicht nur die schönen Seiten der ersten Liebe! Aber mehr sei hier nicht verraten...
Das Lesen dieses Buches lohnt sich nicht nur für den "mitfühlenden homosexuellen" Leser - nein, ich denke, JEDER kann mitfühlen, wenn Freunde, Familie, Bekannte sich von Ben abgrenzen, nur weil er "anders" ist. Ich habe geweint
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2003
Format: Taschenbuch
Chappaqua, irgendwo im US-Bundesstaat Maine. Benjamin, ein 14-jähriger Junge kommt auf die Highschool. Im Drug Strore gibt es nur noch 2 Hefte. Davon ist eines knallrosa. Er kauft beide, doch zu Hause wird ihm mulmig. Wenn er mit dem rosa Teil in der Schule auftauchen würde, wüssten alle, daß er schwul ist. So wird das Heft zum Tagebuch.
Es entsteht ein detailliertes Portrait von einem witzigen Jungen, der es faustdick hinter den Ohren hat. Und es entsteht ein genaues Portrait vom Leben in der Provinz im Land der leider nicht immer unbegrenzten Möglichkeiten.
Atmosphärisch erinnert das knallrosa Tagebuch stark an "Die Asche meiner Mutter", ist aber keine Spur weinerlich. Das Buch ist voller witziger Einfälle. Es lebt von der glaubhaft coolen Sichtweise eines Jugendlichen.
Todd Brown führt uns durch ein Labyrinth von Gefühlen, Gedanken und Weltansichten. Das knallrosa Tagebuch ist eine Coming-out Geschichte, unverkrampft, erfrischend und ganz lebensnah. Selten wird der Held einer Geschichte dem Leser so lebensfroh vermittelt. Ohne jede Verschnörkelung und Kitsch. Der Lauf der Dinge, das Leben wie es ist, daran wächst unser Held und schließlich kommt Benjamin zu der Erkenntnis, daß er sich nicht zu verstecken braucht. Und wir erleben einen jungen schwulen Mann, der stolz auf sein Leben ist.
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