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Das Kleine Ich bin ich. Cassette.
 
 
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Das Kleine Ich bin ich. Cassette. [Audiobook] [Hörkassette]

Mira Lobe , Regina Fritsch
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: Jumbo Neue Medien (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895922277
  • ISBN-13: 978-3895922275
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 7,1 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 696.710 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mira Lobe
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das kleine bunte Tier weiß nicht, wer es ist. Es fragt den Laubfrosch, die Pferdemutter mit ihrem Kind, die Fische, das Nilpferd, den Papagei und die Hunde - aber keiner kann dem kleinen bunten Wesen sagen, wer es ist. Erst, als es schon verzweifeln will, begreift es endlich: "Ich bin ich." In der Geschichte "Das kleine Hokuspokus" erzählt Mira Lobe, wie der Zauberer Hokus und die Hexe Pokus ein Kind bekommen. Eine fantastische Zauberei, mit viel Humor erzählt.Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz, Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im faschistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie 1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.

Autorenportrait

Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz, Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im faschistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie 1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

106 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen EIN echter KLASSIKER, 1. August 2007
Von 
Regenfisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Kleine Ich bin ich (Gebundene Ausgabe)
Mira Lobes Bilderbuch "Das Kleine Ich bin ich" gehört für mich zu den Bilderbuchklassikern, die in jeder Familie vorgelesen sollten.

Ich selbst habe es als Kind schon vorgelesen bekommen und lese es nun meinen Kindern fast täglich vor. Es gehört zu den absoluten Lieblingsbüchern in unserer Familie. Auch in der Schule habe ich das Buch schon verschiedentlich eingesetzt und es hat alle Kinder sehr angesprochen.

In dem Buch macht sich ein kleines, buntgeschecktes Wesen auf den Weg, um seine Identität herauszufinden. Denn es weiß nicht, wer es ist. Es kommt zu verschiedenen Tieren, die wohl einzelne Teile zuordnen können, aber niemand kennt das Wesen oder nimmt es richtig war.

Am Ende kommt es zu der Erkenntnis, "Ich bin ich" und "Du bist du" und so wie es ist, ist es wertvoll und liebenswert. Das finden dann auch die anderen Tiere, denen das kleine "Ich bin ich" nun selbstbewusst begegnet.

Nicht nur inhaltlich, auch sprachlich ist das Buch sehr wertvoll. Es ist in Reimform geschrieben und somit ist es für Kinder leicht zugänglich. Es lädt nach mehrmaligem Vorlesen zum Mitsprechen ein.

Die Bilder sind außergewöhnlich für ein Bilderbuch. Sie sind sehr klar gehalten, die Seiten sind seutlich strukturiert und nicht überfrachtet. Das "Kleine Ich bin ich" ist mit so vielen Details versehen, dass die Kinder immer wieder neues entdecken.

Doch nicht nur für Kinder ist dieses Buch wertvoll. Wenn man den Hintergrund Mira Lobes betrachtet, berührt es auch Erwachsene. Sie wurde 1913 als Kind jüdischer Eltern geboren. Als junge Frau interessierte sie sich für Germanistik und Kunstgeschichte, doch als Jüdin durfte sie nicht studieren. 1936 wandert sie in weiser Voraussicht mit einem Teil ihrer Familie nach Israel aus uns dort beginnt sie auch zu schreiben.

Dieses Buch hat für mich die Kernaussage, dass jeder Mensch so wie er ist wertvoll ist, ohne Ansehen von Religion, Hautfarbe und Geschlecht. Ich finde es ganz wichtig, dass schon Kinder sich als etwas besonderes und in ihrer Eigenheit angenommen wahrnehmen und als solche gestärkt der Welt gegenübertreten.
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106 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wir lieben dieses Buch !!!, 21. Dezember 2005
Von 
B. Katrin "frauenkaeferl" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Kleine Ich bin ich (Gebundene Ausgabe)
Mira Lobe ist meine Lieblingsautorin - war sie schon damals und ist sie heute immer noch.
Schon als Kind hang ich an den Lippen meiner Mutter als sie mir Geschichten von ihr vorgelesen hatte und später, als ich selbst lesen konnte, wollte ich ihre Bücher nicht mehr aus der Hand legen.

Das kleine Ich bin ich ist natürlich der absolute Klassiker unter den Mira Lobe Büchern und mein Sohn (2,5) liebt das Buch schon jetzt.
Es handelt von einem "Tier", das keinem anderen gleicht, aber doch irgendwo dazu gehören möchte. Am Schluss kommt es drauf: Ich bin Ich.
Es muss nicht wie die anderen sein, solange es, es selbst bleibt und ist.

Es ist sehr einfach aber ziemlich herzig und vorallem verständlich geschrieben und farbenfroh von Susi Weigel illustriert.

Nicht nur für Aussenseiter! Sondern auch für ein starkes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl :)

Meine Mutter hat mir anhand der Anleitung hinten im Buch dann "mein" kleines Ichbinich gebastelt :) Damals war ich 3 Jahre alt. Heute bin ich 24 und ich hab es immer noch :)
Es steht auf dem Regal neben meiner Eingangstür und erinnert mich auch noch heute daran, dass ich nicht jemand anderer sein muss um geliebt zu werden. Sondern, dass es ganz in Ordnung ist, so zu sein, wie man eben ist :)

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem eigenen Ich - jeder Mensch ist ein Unikat, 10. Mai 2007
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Mira Lobe wurde 1913 als Hilde Mirjam Rosenthal in Görlitz geboren. Germanistik und Kunstgeschichte wollte sie nach ihrer Schulzeit studieren, doch als Jüdin war ihr das untersagt. Sie schließt die Textil- und Modeschule in Berlin ab und wandert 1936 nach Palästina aus, als ihr der Judenhaß der Nazis zu gefährlich wurde. Ihre Mutter, Großmutter und Schwester sollten später noch rechtzeitig nachkommen.

Sie heiratet 1940 den Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe. Als sie 1943 mit ihrer Tochter Claudia schwanger ist und die Nachrichten aus Europa und Asien immer schrecklicher werden, fängt sie mit dem Schreiben an und hört bis zu ihrem Lebensende nicht mehr damit auf.

1951 kommt sie mit ihrem Mann nach Wien, nach der Schließung des kommunistischen Theaters, das ihn engagiert hatte, leben sie für einige Monate in Ost-Berlin am Deutschen Theater der DDR, bevor sie das Heimweh kurze Zeit später wieder zurück nach Wien treibt.

Ab dieser Zeit veröffentlich Mira Lobe jährlich bis zu drei Kinderbücher, insgesamt über 100. Viele davon werden mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem das 1972 zuerst erschienene Das kleine Ich-bin-Ich, das seither viele Generationen von Kindern zur Ausbildung eines gesunden Selbstbewusstseins motiviert hat.

Denn um nichts anderes geht es in diesem wunderbaren Kinderbuch, mit einer in zauberhaften Reimen abgefaßten und von Susi Weigel kongenial gezeichneten Geschichte eines Wesens, das durch die Welt zieht und von allen anderen Tieren wissen will, wie es heißt:

Denn ich bin, ich weiß nicht wer,

dreh mich hin und dreh mich her,

dreh mich her und dreh mich hin,

möchte wissen, wer ich bin."

Das Buch lebt vom engagierten und betonten Vorlesen. Man kann es reglerecht in Szene setzen und die Kinder fiebern bei der Suche des kleinen Wesens regelrecht mit.

Ich habe aber auch schon auf Fortbildungen für Erzieherinnen, Pfarrer und andere kirchliche Mitarbeiter dieses Büchlein eingesetzt als Einstieg in Diskussionen und Gruppenarbeiten über das eigene Auftreten am Arbeitsplatz und das eigene Berufsprofil.

Denn es ist nicht zu übersehen: solange das kleine Wesen, sympathisch zwar, aber doch irgendwie hilflos und selbstmitleidig durch die Lande zieht und von allen möglichen anderen Kreaturen etwas über sich selbst wissen will, wird es nicht recht ernst genommen.

Erst nach seiner genialen Selbsterkenntnis Ich bin ich" verändern die Tiere ihr Verhalten. Sie wenden sich nicht schulterzuckend ab, sondern zeigen ihm, was der Laubfrosch stellvertretend für andere ausdrückt:

Du bist du! Und wer das nicht weiß ist dumm. Bumm!"

Im Zweifelsfall plädiere ich allerdings immer dafür, nicht den Kindern eine CD vorzuspielen , sondern ihnen das Originalbuch vorzulesen - wieder und immer wieder. Für das, was in dem Buch das Thema ist, die Ausbildung einer eigenen Identität, ist die Entwicklung von Sprachkompetenz ungeheuer wichtig. Dafür ist das Vorlesen und das Miteinandersprechen die unbedingte Voraussetzung.
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wolkenbuch gesucht 0 17.01.2009
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