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Das Kissen der Jadwiga: Roman Gebundene Ausgabe – 28. August 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe. (28. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630872263
  • ISBN-13: 978-3630872261
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.249.907 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Vergleich mit Marai drängt sich auf, und Pál Závada, der zu den bedeutendsten Autoren des Landes zählt, braucht sich nicht zu scheuen." (Badischen Neuesten Nachrichten )

"Faszinierender Liebesroman." (Badischen Neuesten Nachrichten )

"Das kunstvoll gestrickte Generationen-Epos von Pál Závada, einer der ganz großen ungarischen Romanerfolge der letzten Jahre, überzeugt auch als Geschichtspanorama des zwanzigsten Jahrhunderts." (Echo )

Klappentext

"Dieser Roman wirft den Leser um... ihm gelingt zwei Themen auf faszinierende und äußerst geglückte Weise in Balance zu halten: Den Wunsch, einen Platz in der Gesellschaft zu finden und gleichzeitig von ihr ausgeschlossen zu werden."
Népszabadság, Ferenc Takács

"Dieser Roman hat die ungarische Literatur revolutioniert....."
Gabor Csordás

"Der Vergleich mit Marai drängt sich auf, und Pál Závada, der zu den bedeutendsten Autoren des Landes zählt, braucht sich nicht zu scheuen."
Badischen Neuesten Nachrichten


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 15. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Am schönsten Tag seines Lebens, wie er zu glauben entschlossen ist, nämlich seinem Hochzeitstag, beginnt der Gutsbesitzersohn Ondris damit, in unregelmäßigen Abständen ein Tagebuch zu führen. Lange hat er die fast sieben Jahre ältere Jadwiga, das ehemalige Mündel seines Vaters, leidenschaftlich umworben. Nun scheint seinem Glück nichts mehr im Wege zu stehen.

Es kommt jedoch anders. Jadwiga verweigert sich dem allzu ungestümen Ondris konsequent, körperlich wie seelisch. Schließlich findet er heraus, dass sie schon seit langer Zeit ein Verhältnis mit einem seiner Freunde hat. Immer wieder versucht sie, das zerstörerische, obsessive Verhältnis zu beenden, und wendet sich Ondris zu. Und ebenso regelmäßig verfällt sie dem Geliebten erneut. Ihr zweiter Sohn entspringt dieser Verbindung. Ondris' an Hörigkeit grenzende Liebe zu ihr ist so groß, dass er das Kind, Miso, als sein eigenes annimmt. Aber die unglückliche Liebe zu Jadwiga verzehrt ihn; früh stirbt er. Jadwiga entdeckt sein Tagebuch und kommentiert seine Notizen aus ihrer Sicht. Später findet auch Miso das Buch und darin die Bestätigung dessen, was er lange geahnt hat, und auch er setzt das Tagebuch fort, nachdem er die Eintragungen der Mutter und des Ziehvaters ergänzt, sortiert und mit Kommentaren versehen hat. Während die Eltern den Ersten Weltkrieg und das Horthy-Regime durchlebt und durchlitten haben, sammelt Miso bittere Erfahrungen während der kommunistischen Zeit, in der er eine Weile sogar seine Freunde ausspionieren muss.

Aufgrund der authentisch wirkenden Tagebuchnotizen treten die Protagonisten mit einer packenden Unmittelbarkeit auf.
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