Pressestimmen
"Das ist hohe Krimikunst." (Deutschlandradio Kultur )
"Ein politischer Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Wunderbar!" (Andrea Fischer, Der Tagesspiegel )
"Elisabeth Herrmann verknüpft wenig bekannte Zeitgeschichte elegant und ironisch mit einem Sittenbild der Hauptstadt-Snobiety." (Tobias Gohlis, Die Zeit )
"Ein politischer Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Wunderbar!" (Andrea Fischer, Der Tagesspiegel )
"Elisabeth Herrmann verknüpft wenig bekannte Zeitgeschichte elegant und ironisch mit einem Sittenbild der Hauptstadt-Snobiety." (Tobias Gohlis, Die Zeit )
Die Zeit, 17. November 2005
Moralisch, nachdenklich, unterhaltsam - das ist eine Menge Qualität für einen deutschen Krimi"
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Der Tagesspiegel, 11. September 2005
Elisabeth Herrmann ist der große Wurf gelungen. ein politischer Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Wunderbar!
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Elisabeth Herrmann schildert mit großer erzählerischer Kunst in diesem außerordentlich unterhaltsamen Kriminalroman ein sehr ernstes Thema: die Geschichte der ukrainischen Kindermädchen, die während des Faschismus in deutschen Haushalten als Zwangsarbeiterinnen für die Betreuung der Kinder verantwortlich waren. Einfühlsam erzählt sie eine deutsche Familien-Geschichte vor dem Hintergrund eines verblüffend genauen Porträts des heutigen Berlin mit all seinen Eigenarten und Widersprüchen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klappentext
"Das ist hohe Krimikunst."
Deutschlandradio Kultur
Deutschlandradio Kultur
"Ein politischer Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Wunderbar!"
Andrea Fischer, Der Tagesspiegel
"Elisabeth Herrmann verknüpft wenig bekannte Zeitgeschichte elegant und ironisch mit einem Sittenbild der Hauptstadt-Snobiety."
Tobias Gohlis, Die Zeit
Über den Autor
Elisabeth Herrmann geboren 1959 in Marburg/Lahn kam erst auf Umwegen zum Schreiben. Nach einer abgebrochenen Lehre als Bauzeichnerin arbeitete sie zunächst als Betonbauerin und Maurerin, ehe sie auf dem Frankfurter Abendgymnasium ihr Abitur nachholte und ein Studium absolvierte. Heute arbeitet sie als Fernsehjournalistin für den RBB und lebt in Berlin.