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Das Kindermädchen Gebundene Ausgabe – 5. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 433 Seiten
  • Verlag: Rotbuch Verlag; Auflage: 1., Aufl. (5. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434531386
  • ISBN-13: 978-3434531388
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 485.232 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Das Dorf der Mörder" ist der Auftakt einer Reihe um die Berliner Polizistin Sanela Beara - und wird wegen des großen Erfolges im nächsten Jahr fortgesetzt. Beara ist Streifenpolizistin, ein Underdog, doch sie widersetzt sich nicht nur der Arroganz ihrer Vorgesetzten, sie wagt sich schließlich direkt ins Herz der Dunkelheit, ein kleines Dorf in Brandenburg, in dem vor vielen Jahren etwas Schreckliches geschah ...



Wer mit mir in Kontakt treten will, kann das gerne hier tun! Oder einfach auf facebook unter "Elisabeth Herrmann und ihre Bücher" nachschauen, was ich gerade so treibe.
Hier noch ein paar biographische Fakten:

Geboren in Marburg, aber aufgewachsen in der Wetterau und großgeworden mit den Familiengeschichten aus dem Frankfurter Gallusviertel. Abitur auf dem Abendgymnasium, dann Studium an der FU Berlin und erst Rundfunk-, dann Fernsehjounalistin. Erster Buch-Versuch: "Mondspaziergänge", zweiter zehn Jahre später mit "Das Kindermädchen". Die Krimi-Reihe um den Berliner Anwalt Joachim Vernau wurde fortgesetzt mit "Die siebte Stunde" und "Die letzte Instanz". Die Reihe um Vernau wird gerade für das ZDF mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck verfilmt. "Zeugin der Toten" wurde - ebenfalls eine Network Movie Produktion, mit Anna Loos in der Hauptrolle im Mai 2013 gesendet. Bei den Sendern in der Pipeline: "Schattengrund", "Das Dorf der Mörder" und "Silber und Stein". Dazu später mehr :))

2011 - Radio Bremen Krimipreis
2012 - Deutscher Krimipreis für "Zeugin der Toten"
2014 - Herzogenrather Handschelle für "Das Dorf der Mörder"

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das ist hohe Krimikunst." (Deutschlandradio Kultur)

"Ein politischer Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Wunderbar!" (Andrea Fischer, Der Tagesspiegel)

"Elisabeth Herrmann verknüpft wenig bekannte Zeitgeschichte elegant und ironisch mit einem Sittenbild der Hauptstadt-Snobiety." (Tobias Gohlis, Die Zeit)

Elisabeth Herrmann ist die ungekrönte Königin der intelligenten Hochspannung. Sie perfektioniert den literarischen Nervenkitzel. (Myself) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Das ist hohe Krimikunst."
Deutschlandradio Kultur

"Ein politischer Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert. Wunderbar!"
Andrea Fischer, Der Tagesspiegel

"Elisabeth Herrmann verknüpft wenig bekannte Zeitgeschichte elegant und ironisch mit einem Sittenbild der Hauptstadt-Snobiety."
Tobias Gohlis, Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

280 von 287 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Action-Thriller? Ein Krimi? Literatur? Alles. Superspannend, z.T. sogar richtig witzig, an den entscheidenden Stellen aber einfühlsam und niemals mit erhobenem Zeigefinger. So bekommt der Leser ganz nebenbei die Geschichte zweier Kinder erzählt. Ein Mädchen aus der Ukraine, 1942 nach Nazi-Deutschland verschleppt, und ein Junge aus Berlin-Grunewald, Kind und Kindermädchen. Die beiden mögen sich, nicht zuletzt, weil die Mutter des Jungen sich kaum noch um ihn kümmert. Als beide in den Bombemnächten 1944 in einen Luftschutzkeller flüchten, sehen sie etwas, was sie keinesfalls hätten sehen dürfen...
Sechzig Jahre später. Der erfolgreiche Anwalt Joachim Vernau steht kurz vor der Einheirat in die noble Familie Zernikow. Da taucht in Gestalt einer alten Russin plötzlich die Vergangenheit wieder auf. Das beschämende Schweigen der Zernikows zu ihrer braunen Vergangenheit kann Vernau vielleicht tolerieren. Als die Russin aber zwei Tage später ermordet wird, setzt sich ein tödlicher Kreislauf in Gang. Was geschah damals in diesem Keller? Warum wird gelogen, vertuscht und getötet?
"Das Kindermädchen" ist ein Drei-Nächte-Buch. Über vierhundert Seiten, aber wer einmal damit anfängt, hört nicht mehr auf. Spannend bis zur letzten Seite. Bewegend. Unterhaltend. Moralisch auch, aber - wie gesagt, das so ganz nebenbei und unauffällig, dass man nach der letzten Seite das Gefühl hat, endlich mal wieder ein spannendes Buch verschlungen zu haben. Erst viel später fragt man sich, was wohl aus diesen Kindermädchen geworden ist. Und warum bis heute niemand etwas von ihnen wissen will, dass man vergessen hat, dass Zwangsarbeiter auch in Privathaushalten schuften mussten. Damit hat das Buch seinen Sinn mehr erfüllt, als es jeder Krimi könnte.
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 28. März 2008
Format: Taschenbuch
Bei Elisabeth Herrmann habe ich das Pferd sozusagen von hinten aufgezäumt. Im Herbst las ich ihren Kriminalroman "Die siebte Stunde", in der der nicht gerade erfolgsverwöhnte Anwalt Joachim Vernau einen komplizierten Fall an einer Elite-Schule aufklärt. Dabei gab es immer wieder Rückblicke auf eine Zeit, in der eben jener Joachim Vernau einst in den feinsten Berliner Kreisen verkehrte.
In ihrem Vorgänger-Buch "Das Kindermädchen" erzählt Elisabeth Herrmann diese Geschichte:

Joachim Vernau steht kurz vor der Verlobung mit Sigrun Zernikow. Eine aufstrebende Politikerin aus alter, angesehener Berliner Familie. Seit Jahren verdient er sich die Sporen bei Sigruns Vater in dessen Kanzlei. Zwar werden ihm diese Familienbande manches Mal ein wenig eng - zumal da noch die Patriarchin und Großmutter von Sigrun ist, die ihn immer wieder daran erinnert, eigentlich nicht standesgemäß zu sein - doch im Prinzip ist er schon froh, dass er sich um schnöde Finanzen keine Gedanken mehr machen muss.
Eines Tages steht eine alte, russisch sprechende Dame im Büro von Joachim und verlangt eine Unterschrift von Utz.
Joachim hätte diesen Vorfall schnell vergessen, würde er nicht einige Tage später in der Zeitung vom Tod dieser Frau - einer ukrainischen Zwangsarbeiterin - erfahren.
Seine Nachforschungen, in die er seine alte Kollegin Marie-Louise einbindet, konfrontieren ihn mit der familiären Vergangenheit der Zernikows, die nicht nur eine Leiche im Keller zu haben scheinen.
Schnell spürt er, wie die Reihen sich vor ihm schließen und beginnt nun erst recht in diesem Sumpf herum zu stochern...

Elisabeth Herrmann schreibt absolut überzeugend!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 500 REZENSENT am 31. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Joachim Vernau, Anwalt in einer renomierten Berliner Anwaltskanzlei, mit Aussicht auf Partnerschaft in derselben und Aussicht auf Heirat mit der aufstrebenden Politikerin und Tochter des Hauses, Sigrid von Zernikow, glaubt sich am Ziel seiner Träume.Doch plötzlich bekommt die Fassade der Hochanständigkeit dieser Berliner Societyfamilie Risse,als eine ukrainische Frau die Unterschrift unter ein Dokument fordert, was bescheinigt, dass die Familie von Zernikow während des Krieges Zwangsarbeiterinnen beschäftigt hat. Als dann auch noch ein Mord geschieht, versucht Joachim Vernau hinter das Geheimnis seiner zukünftigen Familie zu kommen. Bei seiner Recherche trifft er aber nicht nur auf eine Mauer des Schweigens, sondern erfährt auch, dass noch so manch anderer der Berliner Gesellschaft eine "Leiche im Keller " hat.

Spannend,sprachlich vituos und streckenweise sehr amüsant erzählt Elisabeth Hermann ihren Roman, der mit Recht als hohe Krimikunst bezeichnet wird. Sie verknüpft ein wenig bekanntes Stück deutscher Geschichte geschickt mit einem Sittenbild der sogenannten"guten Gesellschaft" und schafft es durch ihr schriftstellerisches Können , dass der Leser der Geschichte nicht nur atemlos folgt, sondern auch traurig ist, dass das Buch zu Ende ist. Ihren Folgeroman werde ich mit Sicherheit lesen.
Absolute Kaufempfehlung!!!
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71 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Elisabeth Herrmann hat das brisante Thema der urkrainischen Kindermädchen, die während des zweiten Weltkriegs zu Zwangsarbeit in deutschen Haushalten gezwungen wurden, in einen spannenden Krimi verpackt.
In das idyllische Leben des Anwalts Joachim Vernau, der glücklich liiert ist mit der Politikerin Sigrun (von) Zernikow, tritt plötzlich eine alte Urkrainerin. Sie fleht ihn um Hilfe an: Für ihre Freundin Natalia braucht sie die Unterschrift unter einem Dokument, das die Zwangsarbeit im Hause Zernikow als Kindermädchen für den kleinen Utz bestätigt. Doch Utz, heute Vater von Sigrun, zukünftiger Schwiegervater von Joachim, und aktuell sein Chef in einer renommierten Berliner Kanzlei, verweigert die Anerkennung. Anfangs widerwillig, später neugierig und letztlich provoziert von einer alten Freundin aus kämpferischen Studientagen, beginnt die Suche nach der Wahrheit. Vertrauen und Misstrauen lassen Fakten immer wieder in neuem Licht erscheinen. Außer der Wahrheit stehen bald auch alte und neue Ideale auf der Fahndungsliste. Woran können Menschen in den Zwängen des gesellschaftlichen und beruflichen Leben noch glauben?
Mit viel Liebe zum Detail, spritzigen Dialogen und einem humorvoll-lakonischen Stil zeichnet Elisabeth Herrmann ein bewegendes historisches Geschichtsbild, mit einer spannenden, unterhaltsamen Rahmenhandlung im modernen Berlin.
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