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Das Kind das ich war
 
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Das Kind das ich war [Gebundene Ausgabe]

Peter Wawerzinek
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 136 Seiten
  • Verlag: Transit Buchverlag; Auflage: 3. (9. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3887472519
  • ISBN-13: 978-3887472511
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.323 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Wawerzinek
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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Maskenkind, Winterkind

Peter Wawerzinek: «Das Kind das ich war»

«Es kam eine Zeit, in welcher das Kind, das ich nicht werden wollte, sich ausmalte, wie das Kind, welches die Mutter sich zur Seite wünschte, aussehen sollte»: Vom Standpunkt des Erwachsenen aus ist das Kind, an das der Erzähler sich erinnert, so fremd wie die Dörfer der Kindheit, in denen er nicht mehr zu Hause ist. Als ein «Heimkind» und dann – nach verschiedenen missglückten Adoptionsversuchen – schliesslich als ein «Elternkind»; als ein «Schulkind», als ein «Maskenkind» oder als ein «Winterkind» tritt es auf und verschwindet wieder. Das «Kind das ich war» stellt sich neben den «jungen Mann der ich wurde». Die Relativsätze, die den Erzähler in der Vergangenheit situieren, werden nicht durch Kommas abgetrennt; die jeweils in den Blick genommene Entwicklungsstufe ist nicht ein bestimmter Aspekt, sondern das, was an dieser Stelle des Berichts einzig gilt.

So läuft ein «miteilendes Kind» vor dem Autor her und wird zu seiner Figur wie die «Ziehmutter» oder wie die entschlossen subversive «Oma Piesche» in ihren Latzhosen. Über das, was im Kind vorgeht, bekommt man keine Auskunft. Die Dinge seiner Umgebung werden ihm zugeordnet: «Hässliche Viecher» oder «ein mysteriöses Wrack» oder «ein Fernheizwerk», das sich «zur Skyline» auswächst. Das Kind steht im Zentrum einer Welt, die geographisch als Mecklenburg definiert ist und politisch als die DDR. Die Wahrnehmung des Kindes beschränkt den Kreis des Wahrgenommenen. Aber sie taucht die Welt nicht in ein kindliches Licht. «Die Kühe schienen was gegen die Zeiten zu haben»: So spricht nur jemand, der schon verschiedene Zeiten gesehen hat; der dem «Druck der Norm entronnen» ist, wie es einmal heisst, und darüber nachdenkt, was die «Zeiten» waren und was sie jetzt sind.

Wer ist nun aber das Ich, das im eigenen Namen sagt: «Ich bin ein Liebhaber von geborgenen Feuern» oder: «Ich bin ein grosser Wolkengucker» oder, gleich danach: «Ich wurde geboren . . .» und: «Ich wuchs auf . . .»? Es gibt nicht nur den Bruch zwischen der Kindheit und dem Jetzt, sondern auch eine Kontinuität. Der, der sich erinnert, gibt hin und wieder Einblick in den Prozess, in dem der Stoff seiner Erinnerung gewoben wurde. Oder eingefärbt: «Mädchen, die noch erröteten, wenn man ihnen selbstgeschossene Papierblumen überreichte», bestimmen «jene zarte bis tiefere Röte» der «Backsteine des Nordens, aus denen die gedrungenen Kirchen, die Schornsteine ringsum bestanden». Unscheinbar wie Backsteine sind auch viele der Sätze, aus denen sich – mit sichtbaren Fugen – der Erinnerungsbericht aufbaut. «Da woher ich komme sind die Häuser aus dunkelrotem Stein gebacken»: auch die Geschichten, die von diesem Herkommen sprechen. Die Back- oder Bausteine haben mehr oder weniger scharfe Konturen, und es verändert sich ihre Farbe. Je nach Licht.

«Ich erinnere mich grell. Wir waren unter Buchen giftige Pilze verfluchen und bei den Linden den Pfifferling nicht finden»: Es gibt hier ein Wort das andere wie im Kinderreim. Aber der, der so spricht, misstraut dem Zauber, dem er sich sprechend, dabei ihn leise parodierend, überlässt. «Dort, wo die zukunftsweisenden Zauberworte Melioration und Rinderoffenställe waren», wo «Kinder des Staates, wie wir es waren», sich von «Worten wie Massen und Kund und Gebung» ernährten, hat er früh erfahren, dass die Worte, die man zur Darstellung der eigenen Sicht einsetzen möchte, nicht die eigenen sind und dass die eigene Stimme nicht leicht aufkommt gegen das, was bestimmt wird.

Das Ich wird denn auch in der Erinnerung oft zum «wir» oder zum «man». Wenn es sich in der Bemühung um eine ihm entsprechende Sprache sprechend aus dem Kollektiv heraushebt, tut es das zum Beispiel, indem es gegebene Wendungen sachte umbiegt. Von einem, «der sich gehen liess und nicht eigentlich ging», ist zum Beispiel die Rede. An anderer Stelle heisst es von den Söhnen der Bauern: «Nichts Verwerfliches war ihnen fremd.»

Wenn doch einmal eine Prägung in funkelnder Neuheit ins Auge springt – die «funkmündlichen Wunderfuhren» zum Beispiel –, enthält sie ein Modewort, das den Leser vom Wunder wieder zur Tagesordnung zurückruft, oder sie wird wie der «Beutebeutel» dem zugeschrieben, der sie geprägt hat. Die sogenannte Originalität, die sich in Kindheitsschilderungen so oft breitmacht, hält sich zurück. Oder sie weist sich aus. So ist der «breite blaue Regenbogen», zu dem sich einmal ein kindliches «Tagewerk» ausspannt, nicht eine beliebige Metapher, sondern er ergibt sich aus dem Spiel «mit Tauwerk und Donnerkeilen»; aus dem Gespräch mit Dünen und mit «bemuschelten Steinen». In ihm wird für eine Weile der Himmel zum Ereignis. Dann sinkt er wieder in seine selbstverständliche Alltäglichkeit zurück. Aber da ist bereits wieder etwas anderes vor die Augen getreten. Die Übergänge vom einen zum andern werden nicht erzählt. Es wird nur festgestellt. Nichts wird erklärt.

«Das Kind das ich war» ist ein Buch für geduldige Leser. «Meine Muttersprache wohnt in der Gesichtsfarbe der wetterfesten Bauern» heisst es gleich zu Anfang: die Wörter dieser Muttersprache, die sich in dem formal durch Wiederholungen und Leitmotive gegliederten Bericht in Form von knappen Schilderungen aneinanderreihen, sind nicht in einen Klartext zu übersetzen. Weil sie in einem gewissen Sinn – ohne das Geheimnis der Kindheit zu verraten – bereits Klartext sind? Die Dinge, die Ereignisse sprechen für sich selbst, und sie sprechen dadurch an, dass sie sich dem deutenden Zugriff entziehen. Sieht nicht so – ungedeutet und nicht verfügbar – das Kind in uns die Welt? Eleonore Frey -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Peter Wawerzinek schreibt eine Prosa von eigenartiger Schönheit.« (Fritz Rudolf Fries, Süddeutsche Zeitung)

»Süffiger als Peter Wawerzinek kann man seine Liebe zur Heimat nicht ausdrücken.« (Hajo Steinert, Basler Zeitung)

»Jeder Schriftsteller hat einen Vorrat an schönen Sätzen. Bei Wawerzinek scheint dieser Vorrat unerschöpflich zu sein.« (Peter Walther, taz)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Stein
Format:Gebundene Ausgabe
Peter Wawerzineks "Als ich ein Kind war" ist eine Liebeserklärung an seine mecklenburgische Heimat mit ihren skurrilen und ganz eigensinnigen Leuten, durch deren verlebendigte Traditionen der Autor die blinde Fortschrittsideologie des Sozialismus voller Komik entlarvt. In einer sehr dichten und detailgetreuen Sprache zeichnet Wawerzinek ein origninelles Bild aus dem Alltag des scheinbaren Sozialismus, der eben doch vor allem auch der Alltag von Menschen war, die bereits ein Leben davor hatten und nicht bereit waren, dies ohne weiteres aufzugeben.
Großartig geraten vor allem die Porträts der engeren Anverwandten: zunächst Tante und Onkel in Wismar, später die Adoptiveltern. Die Mutter, wie sie den kleinen Sohnemann nach neuester Etikette und natürlich Hochdeutsch erzieht, der Vater, der einen Mathematiker aus ihm machen will. Alltag in der norddeutschen Provinz der 60er Jahre und zwischendurch merkt man immer wieder mal, dass das ganze im real existierenden Sozialismus spielt, wenn entweder von den neuesten Rationierungsmaßnahmen berichtet wird (die einige Kreativität erfordern)oder die alten Bauern den neuesten Mähdrescher angaffen und zu ihren alten Geräten zurückkehren. Ein Buch, was den Alltag und die Widersprüche des Sozialismus in den endlosen Anekdoten vergegenwärtigt und so simpel pointiert wie Bräunigs Rummelplatz.
Wawerzineks Sprache ist ein prallgefüllter metaphorischer Fruchtkorb, voller Vielfalt und immer süß, aber nicht schwer, sondern erfrischend. Kein Buch zum schnellen Durchlesen, aber umso mehr zum Genießen. Sei es, um dadurch eigene Erinnerungen wieder zu verlebendigen oder um einen Einblick ins interessante Unbekannte zu erhalten.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Entladung von Gedanken, eigenen Wortkreationen,"schnabulieren", sinnigen und unsinnigen Sätzen,"Ich sprach ihr von Weltall Erde Mensch", sprudelnd wie eine Kinderseele, einzelne Sätze die zum Innehalten, zur inneren Einkehr einladen, "..der Wind die Haare kämmte..", ein literarischer Rundumschlag, in die eigene Kindheit, der Jugend und dem jungen Erwachsenensein gewidmet, genauso habe ich dieses Buch empfunden, von einem Autor der sich an seine Kindheit heranwagt und mit seinem Titel Rabenliebe: Eine Erschütterung zum diesjähringen deutschen Buchpreis nominiert ist. (Longlist)

Z.T. habe ich dieses Buch mit Genuss und Freude gelesen, man fühlt sich selbst in die eigene Kindheit erinnert, driftet ab und erlebt sich in Kindheitserfahrungen, sicherlich ein Aspekt dieses Buches, den ich als wertvoll erlebt habe...Der Schreibstil ist schnell, atemlos, wirkt fast ein wenig gehetzt, als ob der Autor unter Zeitdruck gestanden hätte..was in mir beim Lesen eine gewisse Unruhe verursachte und ich auch ein wenig schade finde...

Das Buch strotzt nur so von Kindheitsgedanken..."Ich war kein guter Esser. Ich steckte sehr gerne den Finger in den Senf und ass am liebsten Leberwurst. Die mit den grossen Zungenstücken. Wahre Lust erregte der Duft von frischer Wechselwäsche. Meine Nase war ein Jägersmann. Der Wind fegte aus allen Himmelsrichtungen Düfte heran." Beizeiten hat man das Gefühl, das Buch ist in gewisser Art aus Kindersicht geschrieben.

An manchen Stellen wirkt das Buch abstrakt, fast schon ein wenug surreal, ist mit Dialekt-Sätzen garniert,"..wer son Kram sich ut den Finger sögt", die man aber alle gut versteht, einen manchmal schmunzeln lassen, es ist auf eine gewisse Art ein zusammenhangsloses Draufloserzählen, manchmal ein wenig wirr, aber auch von einer sprudelnden Kinderseele, die einfach alles erzählen möchte, was sie in ihrem Inneren bewegt.

Der Bogen geht von Wichtigem bis zu Unwichtigem, als ob hier keine grosse Auswahl oder Einstufung gemacht worden wäre. Als ob es angestaute Gedanken wären, die nach ihrer Freiheit suchen würden...Dadurch dass die Sätze meisst zusammenhangslos wirken, vermisst man ein wenig den roten Faden...Es gibt Aussagen, die keine sind. Manchmal hatte ich so etwas wie Tiefe vermisst, als ob Alles an einer gewissen Oberflächlichkeit bleiben würde. "Ich lebte unter Leuten mit festen Gewohnheiten. Geregelten und pünktlichen Mahlzeiten. Die Zeit war ein Rückenschwimmer. Eine Brause ohne Sprudel. Die Leute verbargen ihren Leib unter dem Mantel der Mittelmässigkeit. Ihre Gesichter kannten Verblüffungen nicht. Die Wangen gerötet, offerierten die Augen Gewöhnung an Banalität. Das Wetter schien wie von aussen gelenkt."

Und doch gibt es dann auch wieder nachdenkliche Momente.."Ich zog mit den Möwen zur Schule. Die Möwen kreisten über der Müllhalde hinterm Sportplatz und kamen mit mir, wenn die Schule aus war." Ein Kind das auch in seiner eigenen Welt zu leben scheint..einer eigenen Welt wahrnimmt "Und mir war unter Wasser, als vernähme ich gedämpften Beifall." Ein Kind das sehr mit der Natur verbunden und verankert ist. Ein Kind das auch nachdenklich wird.."Der Tod war mehr als ein Unbekannter Knochen, es war eine zerfetzte Öljacke, ein verschmiertes, vertütertes Fischernetz. Der Tod ist ein sohlenloser Stiefel, hatte einmal Herbert geflüstert."

Es gibt auch Momente, wo Peter Wawerzinek reflektierend wird..."Ich sagte mir damals, wenn die Fischer bedeuten, dass du keiner mehr von ihnen bist, keiner von ihnen sein wirst, ist es Zeit zu gehen."

Verspielte Gedanken, wo man sich gerne mitnehmen lässt: "Es gab blauen Niesel, roten, braunen. Ich meinte aus dem Niesel auf die Welt gekommen zu sein. Ich wollte, wenn ich tot war, schliesslich wieder ganz in ihm aufgehen. Ich lief durch die Waschküche und griff nach dem Nebel. Ich hielt ihn in meinen Händen und bildetet mir ein, ich könne den Niesel, wie Watte in kleine Bällchen gepresst, in der Hosentasche verwahrt nach Hause tragen, wo ich ihn in einer Zigarrenkiste unterm Bettgestell verbarg."

Fazit: Eine lebendige Entführung in die eigene Kindheit, in die man sich gerne entführen lässt, als ob man wieder mit seinem Ursprung in Kontakt käme, dafür alleine schon lohnt es, dieses Buch zu lesen, trotz aller Kritik. Ich empfehle dieses Buch Menschen, die sich gerne an ihre Kindheit erinnern wollen...

Zum Schluss ein paar verspielte, sprudelnde Gedanken, wo man sich schon ein wenig an Tom Sawyer und Huckleberry Finn erinnert fühlt:
"Wir lasen Kolumbus' Tagebücher, waren Robinson Crusoe, und übernachteten im Freien neben dem Kohlfeld, im Wald, im Strandkorb unter einem gewendeten Boot. Wir hockten in unseren kleinen Zimmerchen, um Abenteuer zu tauschen. Da war von Knechtschaft und Dienerei, Schikane und Rostputz die Rede, von ewiger Stiefelwichserei und stetem Saubermachen und harten Strafen, wenn wem die Suppe angebrannt war oder der Lieblingspapagei der Käpt'n sich eine Feder brach. Jeder von uns versuchte Wochen von Salz und Brot zu leben. Einer lebte für Zeiten ausserhalb des Hauses in der engen Hühnerhütte, denn ein Seemann braucht kaum Platz, sagten wir uns. Ein echter Kapitän verliert sein Herz, auch den Verstand, doch nie die Glut in seiner Pfeife."
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Distanzierter Rückblick 15. April 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Wawerzinek beschreibt in einer poetischen, mit vielen Wortspielen und Reimen durchsetzten Sprache, seine Kindheit in Mecklenburg, zu DDR-Zeiten. Dabei distanziert er sich gleich mehrfach. Als Waisenkind hat er nicht den gleichen Boden unter den Füssen, wie andere - er bleibt der naturverbundene Beobachter. Und es dauert schon ein paar Seiten, bis er eine konkrete Verortung ermöglicht: Da war ich acht.
Das Politische und der real existierernde Sozialismus nehmen keinen grossen Stellenwert in seinen Betrachtungen ein, was dem Buch gut ansteht.
Schön auch, dass das Plattdeutsche - dort wo es vorkommt - in hochdeutsche Sätze eingebettet ist.
Am ehesten etwas anfangen mit dem Buch können diejenigen, welche die DDR noch aus eigener Anschauung kennen und trotz Lug und Trug und Doppelmoral nach der Wende etwas vermissen im wirtschaftswundrigen und arbeitssamen Verbund mit dem Westen.
Geblieben ist Wawerzinek aus seiner Berliner Warte die knorrige Verstocktheit der bodenständigen Mecklenburger, die in dem Buch als Neuerungen gegenüber kritisch eingestellt und sehr versoffen wegkommen.
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