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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Unfassbar!,
Rezension bezieht sich auf: Das Kind auf der Treppe: Psychothriller (Taschenbuch)
Ich kann mich den Negativ-Rezensionen dieses Buch eigentlich nur anschließen. Gekauft habe ich es mir auf Grund des spannend klingenden Klappentextes. Nach anfänglicher Begeisterung, verfiel ich beim Lesen immer mehr in Unglauben und habe des Öfteren den Kopf schütteln müssen. Es ist stellenweise absolut abartig und vollkommen absurd. Der Handlung fehlt ein schlüssiger Zusammenhang und ich kann bis heute nicht verstehen, warum ich es überhaupt zu Ende gelesen habe. Darüber hinaus strotzt es nur so vor Rechtschreibfehlern. Da wurde sich beim Korrektur lesen scheinbar nicht viel Mühe gegeben. Mein Fazit: Zeit- und Geldverschwendung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
auf Täuschung hereingefallen,
Rezension bezieht sich auf: Das Kind auf der Treppe: Psychothriller (Taschenbuch)
Auch ich habe mir das Buch aufgrund der vielen Sterne und der wohlklingenden Bewertungen bestellt.Über den Inhalt ist hier schon genug geschrieben worden - die vielen qualitativen Defizite möchte ich jetzt nicht nochmal aufzeigen. Vielleicht mag sich der eine oder andere hier schonmal gefragt haben, wie ein dermaßen miserables Buch vor allem direkt nach dem Erscheinen so viele positive und sogar regelrecht euphorische Bewertungen bekommen kann? Und Leser zurücklässt, die gespannt auf weitere Romane dieser großartigen Neuentdeckung hoffen? Schaut man sich die Namen dieser "Rezensenten" einmal an, so findet man nicht wenige im Umfeld der "Autorin" wieder - in der Freundesliste ihrer Website, auf Facebook etc. - einige sind auch Mitautoren der Antologie "Hinterland", dessen Herausgeberin Karla Schmidt gewissermassen ist. Dieses Potential war natürlich auch irgendwann erschöpft, und nach und nach erscheinen hier (immer mehr) wahrhafte und ehrlich gemeinte Beurteilungen. Schlechte Rezensionen, die das gewünschte Bild stören, werden dann, immer noch, wie ganz aktuell wieder zu sehen, entsprechend kommentiert. Ganz ähnliches findet man auch bei dem Nachfolger "die Seelenfotografin" von Charlotte Freise aka Karla Schmidt - schleimige Gefälligkeitsrezensionen, teilweise von denselben Verfassern, Andrea Kossmann war natürlich auch wieder ganz begeistert. Bei dem nächsten Werk "die rote Halle" im kommenden Jahr wird es wohl wieder genauso sein - Kossi wird wieder jubeln und ihrem Hut ziehen, ich Prinzip weiß man jetzt schon, wie die Bewertungen aussehen werden. Bei der "Rezensentin" Emilia sind ihre Beiträge zu "das Kind auf der Treppe" und "die Seelenfotografin" ein einziger Werbetext und eine unbedingte Kaufempfehlung. Nachträglich hat sie ihren Namen in Buchnase geändert - wer wirklich dahinter steckt, kann man leicht vermuten. Ein Stern bedeudet natürlich gar keinen Stern, falsche fünf Sterne sind hier schon genug vergeben worden. Das war mein erster Roman, den ich über Amazon bezogen habe, folglich ist das auch meine erste Rezension und mein Account ist entsprechend leer. Im Grunde könnte man das Betrug nennen. (vor allem aber ist es Selbstbetrug) Nochmal wird mir das nicht passieren, Bewertungen auf Amazon werd ich mir in Zukunft gründlicher anschauen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Wild zusammen gewürfelte "Thriller"-Zutaten mit einem Schuss Abartigkeit,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Kind auf der Treppe: Psychothriller (Taschenbuch)
Das Kind auf der Treppe machte auf mich einen wahnsinnig spannenden Eindruck und da ich davon viel gutes gehört hatte, beschloss ich das Buch zu lesen. Mit seinen gut 320 Seiten kann man es schließlich schnell einfach mal dazwischen schieben.Allerdings wurde ich enttäuscht. Wahnsinnig enttäuscht. Zu erst einmal hat Karla Schmidt versucht alles an Krimi und Thriller Handlung was es nur gibt in eine Geschichte zu packen. In meinen Augen war das einfach 'too much'. Die Handlung verläuft sehr verworren, ständig gibt es irgendwelche Zeitsprünge, welche zwar anhand der Kapitelüberschrift in Form von Datum und Ort genau angegeben werden, dennoch habe ich mich manchmal einfach gefragt 'Moment, wo bin ich jetzt? Welche Zeit ist jetzt?' Was nicht heißen soll, dass ich nicht folgen konnte, nein ganz sicher nicht. Aber es ist ein ständiges hin und her, was absolut nicht mein Fall ist. Gerade bei einem Psychothriller erhoffe ich mir, dass er mich vor Spannung nur so fesselt und ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Doch das einzige was in diesem Buch geschieht ist eine Aneinanderreihung von ekelhaften und widerwärtigen Handlungen. An einigen Stellen habe ich mich gefragt wozu gewisse Dinge überhaupt in der Handlung auftauchen, da sie überhaupt keine Rolle spielen. Zum Ende hin wird die Geschichte immer absurder und absolut unglaubwürdig. Nicht einmal der schleppende und langweilige Schreibstil kann über die Defizite in der Handlung hinwegtrösten. Ich saß vor dem Buch und habe mich ständig gefragt, wann denn nun mal endlich etwas passiert, etwas mit Nervenkitzel. Doch als ich das Buch beendet hatte, stellte ich es lediglich mit einem 'Ihgitt' zurück ins Regal. Wer es gerne ekelig mag, und eigentlich tu ich das, ich liebe blutrünstige Bücher, der mag hier vielleicht weniger enttäuscht werden als ich. Doch mich konnte dieses Debüt nicht überzeugen. Frau Schmidt, das mit dem Spannung erzeugen und der glaubwürdigen Handlung müssen wir aber noch ein Mal üben. Ein sinnloses aneinander klatschen von ekelhaften Handlungen macht noch lange keinen Psychothriller aus. Schade. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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