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Das Kind auf der Treppe: Psychothriller [Taschenbuch]

Karla Schmidt
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. April 2010
Die junge Musikerin Leni Draugur flieht aus Reykjavik vor ihrem gewalttätigen Mann. Sie weiß nicht, ob sie ihn in Notwehr getötet hat oder ob er ihr auf den Fersen ist – und sie weiß nicht, welcher Gedanke der schlimmere ist … Als Leni endlich spätnachts bei ihrer Halbschwester Zicky in Berlin ankommt, sitzt dort im Treppenhaus ein merkwürdig blasser kleiner Junge allein auf den Stufen. Leni nimmt sich des geheimnisvollen Jungen an, versucht ihn zu beschützen, denn in Berlin hat das »Schulwegmonster« bereits mehrere Kinder auf bestialische Art getötet. Gleichzeitig weiß sie, dass sie vor ihrem Mann erst dann sicher sein kann, wenn er tot ist. Leni gerät in den Strudel der Ereignisse, und bald weiß sie selbst nicht mehr, ist sie Täterin oder Opfer? – Ein packender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349225781X
  • ISBN-13: 978-3492257817
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Karla Schmidt, geboren 1974 in Göttingen, lebt mit Mann und zwei Kindern in Berlin, wo sie ein Kultur-, Theater- und Filmwissenschaftsstudium abschloss. In Rheinsberg hat sie an der Inszenierung von Opern- und Tanztheaterprojekten als Dramaturgin, Regieassistentin und Inspizientin mitgewirkt. Sie erhielt 2009 den »Deutschen Science Fiction Preis« für die beste Kurzgeschichte. Nach »Das Kind auf der Treppe« ist »Die rote Halle« ihr zweiter nervenzerreißend spannender Psychothriller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Lektorat dieses Buch hat. 23. September 2011
Von Rapunzel
Format:Taschenbuch
Der Romantitel hat mich angesprungen und mich an eine alte TATORT-Folge erinnert ("Das Mädchen auf der Treppe", Schimi, Tangerine Dream, usw.) Okay, das ist nur eine nette Begleiterscheinung, und höchstwahrscheinlich ging es der Autorin mit der Assoziation genauso *räusper*.

Zuerst mal das Positive: Die Mäkelei einiger Rezensenten bezüglich des Namens 'Zicky' ist mit der Verknüpfung zu Ziggy Stardust (immerhin wird David Bowie ja das ein oder andere Mal erwähnt, nech?) für mich glasklar geklärt. Und wer nicht kapiert was es mit dem Kind auf der Treppe denn nun auf sich hat, nun, der hat den Roman nicht richtig gelesen. Am Ende wird selbiges deutlich erläutert. Auch, und das sei erwähnt, besitzt Frau Schmidt durchaus Schreibtalent.

Aber leider, leider, hier ist eine Menge schiefgelaufen ...
Wo fang ich an? Bei den unlogischen Verhaltensweisen der Protagonisten zum Beispiel. Diese waren stellenweise derart infantil und hanebüchen, dass ich peinlich die Augen verdrehen musste. Die Gründe oft an den Haaren herbeigezogen; man hat Reaktionen, Aktionen und Handlungsabläufe "im Gefühl" (z.B. Ben am Schluss), und/oder es kam hölzern und steif, und nach dem Deus ex machina-Prinzip rüber. Auch an Unlogik und nicht nachvollziehbaren Handlungen wurde nicht gespart. Einem Typen reißt der Finger ab, was ihm allerdings für den Rest den Romans nicht sonderlich viel auszumachen scheint. War ja nur'n Finger, er hat ja über die Daumen gepeilt noch sieben weitere, also was soll's.
Bei dem Kommissar habe ich mich gefragt wie ein solcher Trottel zur Kripo kommt. Der dürfte im realen Leben bei der Polizei höchstens Kaffee kochen oder mit 'nem Edding die Schrift auf alten Leitz-Ordnern nachziehen. Ich dachte, okay, das wird noch mit dem, doch er agierte mit jedem Kapitel unglaubwürdiger (ich sag nur "Heiratsantrag". Mein Gott!) und peinlicher als Boris Becker in der Besenkammer. Und der hat vorher wenigstens mal was geleistet.
Weiterhin haben mir die Zeitungsmeldungen einen mittelschweren Lachkatarrh beschert. Ehrlich: Jedem Achtklässler würde sowas im Aufsatz rot angestrichen. Diese Art der Schlagzeilen findet man allenfalls in Disneys lustigen Taschenbüchern, alten Filmen mit Humphrey Bogart und James Cagney, oder beim dicken Nachbar von Peter Lustig.
Des Weiteren mögen die kleinen Zeitsprünge ja gut ausgearbeitet sein, jedoch wurde soviel gesprungen, dass ich diese Notizen - quasi vor lauter Hüpferei - irgendwann nur noch ignoriert habe. Zumindest hat die Autorin dann in den Zeilen erkennen lassen, wo man sich gerade aufhält.

Den Vogel abgeschossen haben allerdings die Verwandtschaftsverhältnisse und Beziehungen untereinander. Jede billige Seifenoper ist ein Scheiß dagegen. Mich hätte es nicht gewundert wenn am Ende noch Darth Vader mit einem Berliner Kindl in der Hand aufgetaucht wäre, und ein dreifach brummendes "ICH BIN DEIN VATER, Zicky!" durch die Dünkelmaske genuschelt hätte.

Doch, je nun, soll man das alles der Autorin ankreiden? Müsste man eigentlich, wäre das Buch unlektoriert in einem Selbstverlag erschienen. Wenn aber meine Äuglein mich nicht täuschen steht da groß und breit 'Piper' auf dem Umschlag. Ein Verlag, der eigentlich die Kohle für ein vernünftiges Lektorat haben sollte. Anscheinend wird da ordentlich gespart.
Okay, die Rezession hat reingehauen, auf Buchmessen rumlungern und die vielen Speichellecker dabei durchfüttern ist auch nicht grade billig - aber bei aller Liebe: Schämt sich da keiner, so etwas zu veröffentlichen? Und wie hirnrissig kann man sein, ein Autoren-Debut an die Wand zu fahren, weil man am Lektorat spart? Wieso hat niemand Frau Schmidt auf fehlende Spannungsbögen, eine löchrige Dramaturgie und die gestelzten Charaktere aufmerksam gemacht? Und was sollen die vielen Macken, Schreibfehler in dem Buch? (Gegen Ende findet sich beispielsweise ein halber Satz an einer Stelle, an die er gar nicht gehört. Allerdings hab ich den Rest dazu auch nicht gefunden, hö hö).

Tja, und so frage ich mich abschließend: Wieviele dieser Fünf-Sterne-Rezensionen wurden von der Verwandtschaft, Freunden und/oder Kollegen verfasst? Ist ja nett gemeint, hilfreich war es für mich keineswegs. Lobeshymnen sind gut und schön, hoffentlich auch hilfreich und unterstützend, aber jemand sollte Frau Schmidt (die durchaus Talent besitzt) mal ehrlich die Meinung sagen. Ihr mitteilen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen, und nicht alles über einen Klee loben, der weit davon entfernt ist grün zu sein. Oder um es mit den Worten von Yoda zu sagen:

Immer es zwei sind. Ein Schüler und ein Meister.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend überladen 9. Dezember 2010
Von Sarah Pritzel VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Da wäre Leni, die aus ihrer Heimat Island vor ihrem gewalttätigen Mann flieht. Und Zicky, Lenis zwölf Jahre ältere Schwester, die in Berlin mit ihrer blinden Freundin zusammen wohnt und ein Restaurant betreibt.
Im Haus von Zicky lebt auch der etwas merkwürdige und ständig kränkelnde Junge Nicky mit seiner bisweilen verdächtig wirkenden Mutter, einer recht beleibten Krankenschwester.
Nicht zuletzt gibt es noch das "Schulwegmonster" - einen Mörder, der in Berlin um geht und kleine Kinder missbraucht und tötet.

All diese Menschen führt Karla Schmidt in ihrem Erstlingswerk zusammen und spinnt ihre Geschichten unauflösbar zusammen.

Als Thriller deklariert ist das Buch eine große Enttäuschung für mich gewesen. Nachdem ich so viel überschwängliches Lob gehört hatte, waren die Erwartungen dementsprechend hoch und konnten in keiner Weise erfüllt werden.

Zwar ist Karla Schmidts Schreibstil atmosphärisch dicht, intensiv und auf den Punkt gebracht, aber viel mehr Positives kann ich an dem Buch nicht finden. So hat wohl nur der durchweg gute Schreibstil dazu geführt, dass ich die Geschichte überhaupt zu Ende gelesen habe.

Fangen wir mit den Charakteren an:
Leni ist die Protagonistin des Buches, zum größten Teil wird alles aus ihrer Sicht beschrieben. Dennoch bleibt sie dem Leser fremd und man wagt es nicht eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Zu undurchsichtig sind ihre Handlungen und zu wenig erfährt man über ihre Gedankengänge und ihr Gefühlsleben.
Auch die anderen Charaktere im Buch wirken wie hohle Statisten in einer Handlung, die so überzeichnet ist, dass sie unglaubwürdig wird.
Jede einzelne Person in der Geschichte - allen voraus natürlich Leni - erlebt so viele Schicksalsschläge und lebt in einem solchen wirren Elend, dass man manchmal gar nicht weiter lesen möchte. Es ist einfach "too much" und dabei leider nicht mehr glaubhaft.

Des Weiteren hat mich beim Lesen gestört, dass im Buch einige Fehler auftauchen. Auf Seite 168 zum Beispiel werden die beiden Schwestern Leni und Zicky plötzlich in der Handlung vertauscht. So betritt Leni ein Restaurant und öffnet sich eine Flasche Jägermeister, doch schon wenige Sätze später wird beschrieben, dass es Zicky ist, die "direkt aus der Flasche" trinkt. Sinngemäß hätte es die ganze Zeit über Zicky sein müssen.
Später im Buch ist mir auch noch eine Fehldruck-Stelle aufgefallen, die bei mir das Gefühl zurück lässt, irgendetwas verpasst zu haben(siehe S. 293). Der Satz sollte wohl ursprünglich rausgekürzt werden und wurde nicht nur zur Hälfte erfasst. Als Leser sitzt man so vor einem etwas merkwürdigen Satzfragment.

Diese beiden Beispiele erwähne ich nur kurz um zu zeigen, dass sich sogar in die 2. Auflage (April 2010) noch so einige Fehler eingeschlichen haben, die einen beim Lesen etwas stutzen lassen.

Insgesamt erschlägt einen leider die überspitze Handlung, die unsympathischen Charaktere stören und einige Druckfehler/Logikfehler vermiesen beim Lesen zusätzlich die Stimmung. Um einen richtigen Thriller handelt es sich auch nicht, da das erwähnte "Schulwegmonster" nur noch einmal ganz am Rande vorkommt und relativ unspektakulär zur Handlung beiträgt. Viel mehr erzählt das Buch über das verkorkste Leben der Protagonisten und spart dabei bisweilen nicht an Widerlichkeiten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen auf Täuschung hereingefallen 18. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Auch ich habe mir das Buch aufgrund der vielen Sterne und der wohlklingenden Bewertungen bestellt.
Über den Inhalt ist hier schon genug geschrieben worden - die vielen qualitativen Defizite möchte ich jetzt nicht nochmal aufzeigen.
Vielleicht mag sich der eine oder andere hier schonmal gefragt haben, wie ein dermaßen miserables Buch vor allem direkt nach dem Erscheinen so viele positive und sogar regelrecht euphorische Bewertungen bekommen kann? Und Leser zurücklässt, die gespannt auf weitere Romane dieser großartigen Neuentdeckung hoffen?
Schaut man sich die Namen dieser "Rezensenten" einmal an, so findet man nicht wenige im Umfeld der "Autorin" wieder - in der Freundesliste ihrer Website, auf Facebook etc. - einige sind auch Mitautoren der Antologie "Hinterland", dessen Herausgeberin Karla Schmidt gewissermassen ist.
Dieses Potential war natürlich auch irgendwann erschöpft, und nach und nach erscheinen hier (immer mehr) wahrhafte und ehrlich gemeinte Beurteilungen.
Schlechte Rezensionen, die das gewünschte Bild stören, werden dann, immer noch, wie ganz aktuell wieder zu sehen, entsprechend kommentiert.

Ganz ähnliches findet man auch bei dem Nachfolger "die Seelenfotografin" von Charlotte Freise aka Karla Schmidt -
schleimige Gefälligkeitsrezensionen, teilweise von denselben Verfassern, Andrea Kossmann war natürlich auch wieder ganz begeistert.

Bei dem nächsten Werk "die rote Halle" im kommenden Jahr wird es wohl wieder genauso sein - Kossi wird wieder jubeln und ihrem Hut ziehen, ich Prinzip weiß man jetzt schon, wie die Bewertungen aussehen werden.
Bei der "Rezensentin" Emilia sind ihre Beiträge zu "das Kind auf der Treppe" und "die Seelenfotografin" ein einziger Werbetext und eine unbedingte Kaufempfehlung. Nachträglich hat sie ihren Namen in Buchnase geändert - wer wirklich dahinter steckt, kann man leicht vermuten.

Ein Stern bedeudet natürlich gar keinen Stern, falsche fünf Sterne sind hier schon genug vergeben worden.
Das war mein erster Roman, den ich über Amazon bezogen habe, folglich ist das auch meine erste Rezension und mein Account ist entsprechend leer.

Im Grunde könnte man das Betrug nennen. (vor allem aber ist es Selbstbetrug)

Nochmal wird mir das nicht passieren, Bewertungen auf Amazon werd ich mir in Zukunft gründlicher anschauen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen ziemlich langweilig...
naja, also in dem buch wird einfach zu viel geredet, von der handlung selbst kriegt man so gut wie nichts mit, weil einfach zu wenig darüber geschrieben wird(über das... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne T. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen War ok
Habe mir irgendwie mehr erhofft aber die Story hat mich schon gepackt habe es zu Ende gelesen alles war gut schnelle Lieferung und super Preis.
Vor 4 Monaten von Angelina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein Thriller, aber nicht schlecht
Relativ rasch erkannte ich, dass mein Thriller gar keiner ist, nachdem ich mich aber trotzdem auf das Buch eingelassen und es somit mit anderen Augen gelesen habe, fand ich es gar... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von gabriele11 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Psycho ja...Thriller nein!
Hm,also bei diesem Buch bin ich hin- und hergerissen.Wieso es dem Genre "Psychothriller" zugeordnet ist,ist mir auch (wie vielen Anderen hier) ein Rätsel... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sarah veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen keine leichte Kost!
Leni Draugur ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann Magnus aus Reykjavik und kommt bei ihrer Schwester Zicky und dessen Partnerin Olga in Berlin unter. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Julia Göhler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das KInd
Am Angang finde ich die Geschichte ziemlich langweilig, was sich dann aber ändert. So richtig hat es mich jedoch nicht gepackt!
Vor 11 Monaten von Hanna veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen das kind
Zwar ein guter klappentext, hört sich auch sehr spannend an aber komplett utopisch, wer fitzek und beckett mag wir dieses buch nicht mögen
Aber hey gute und schnelle... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Änni veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ambitioniert aber dennoch schwach
In "Das Kind auf der Treppe", dem Debütroman von Karla Schmidt, geht es um Leni Draugur die sich auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Mann befindet. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Cave Felem veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen das kind auf der treppe
also wenn das ein psychthriller sein soll dann bin ich schon sehr abgehärtet...
das kann man zum einschlafen lesen weil es so langweilig is.
Vor 22 Monaten von verena brasch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Weit entfernt von einem Psychothriller => NICHT kaufen!
Bin echt enttäuscht!!! Hatte das Buch bereits vor längerer Zeit und auch von verschiedenen Personen empfohlen bekommen, es daraufhin gekauft (zum Glück per... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von SOLEILrouge veröffentlicht
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