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Das Kind der Stürme
 
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Das Kind der Stürme [Taschenbuch]

Juliet Marillier , Regina Winter
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1 (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426628155
  • ISBN-13: 978-3426628157
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.611 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die junge Fainne wird zur Zauberin ausgebildet. Die besonderen Kräfte, die in dem Mädchen immer stärker werden, machen es für seine Großmutter, die Hexe Oonagh, zu einem machtvollen Werkzeug ihrer Rache. Fainne aber kämpft dagegen an ... Der irische Sagenschatz bietet einen fruchtbaren Boden für fantastische Erzählungen. Doch nur wenige Autoren verstehen es so gut wie Juliet Marillier, eine eigene Geschichte daraus zu weben.

Über den Autor

Juliet Marillier wurde in Neuseeland geboren und wuchs in Dunedin auf. Bereits seit frühester Kindheit begeistert sie sich für keltische Musik und irische Geschichte. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Perth, Australien. Zu ihren großen internationalen Erfolgen gehört der Sevenwaters-Romanzyklus ("Die Tochter der Wälder", "Der Sohn der Schatten", "Das Kind der Stürme" und "Die Erben von Sevenwaters").

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit Das Kind der Stürme geht die Sevenwater-Trilogie in die letzte Runde. Auch diesmal hat sich Juliet Marillier an die Fersen einer Frau gehängt, Fianne, in deren Adern das Blut Sevenwaters fließt, doch deren Aufgabe die endgültige Vernichtung der Bewohner von Sevenwaters zu sein scheint, denn niemand anderes als Lady Oonagh steht als dunkler Schatten hinter Fianne und treibt sie zu ihren Taten an.

Hier muss man anmerken, dass der englische Titel Child of the Prophecy besser den Geist dieses Buches wiedergibt, welcher in seiner Übersetzung Kind der Prophezeiung bedeutet. Wer das Buch schon kennen sollte, wird wissen, was gemeint ist. Für die anderen sollte dadurch nur noch ein weiterer Anreiz gegeben werden, Das Kind der Stürme ebenfalls zu lesen.

Wie auch seine Vorgänger Die Tochter der Wälder und Der Sohn der Schatten beinhaltet Das Kind der Stürme viel Herz und gibt den menschlichen Werten von Gut und Böse eine bedeutende Rolle. Gerade diese ausgetragenen Gewissenkonflikte der Personen machen dieses Buch so fesselnd, sie vermenschlichen das Buch auf eine Art, die nur wenige Autoren erzeugen können.

Leider geht nun mit Das Kind der Stürme eine wirklich interessante Reihe zu Ende, die an Menschlichkeit Ihresgleichen sucht, aber der Abschluss ist wirklich gelungen und gibt dem Mythos, der Prophezeiung, endlich eine Auflösung.

Schade war, dass sich am Ende dieses Buches keine Erklärung zu den Festen findet, die im Geiste des alten Glaubens in diesem Buch gefeiert werden, und auch die Aussprachhilfe zu den verwendeten Namen ist in diesem Buch nicht vorhanden, obwohl das in den anderen Bücher immer sehr hilfreich war.

Aber zu Anfang befindet sich wie gewohnt eine Karte, die die wichtigsten Orte zeigt, was doch wesentlich zur besseren Vorstellung beiträgt.

Daraus ergibt sich nun ein wirklich gelungener Abschluss, der die Geschichte Sevenwaters wunderbar abrundet und so den Leser nicht unbefriedigt zurück lässt.

Wer also die Reihe schon angefangen hatte, sollte unbedingt noch Das Kind der Stürme dranhängen, um das Bild abzurunden. Wer zuerst an dieses Buch gekommen ist, sollte überlegen, auch noch die Vorgänger zu lesen, um einige Hintergründe besser zu verstehen, auch wenn sich Das Kind der Stürme ohne dieses Vorwissen gut lesen lässt, aber gerade das sollte einen neugierig auf mehr aus der Sevenwater-Trilogie machen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein würdiger Abschluss 22. September 2005
Von Ophelia TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Das Kind der Stürme

Ich hatte aufgrund der enttäuschten Rezensionen keine allzu großen Erwartungen an das Buch. Und es stimmt auch, anfangs kommt die Geschichte nicht richtig in Schwung. Man kommt der Protagonistin Fainne des Romans nicht sehr nahe und ich war auch etwas enttäuscht, dass eine Außenstehende, sogar eine Feindin, die Heldin des letzten Bandes der Sevenwaters Trilogie dein soll.
Spätestens nach 300 Seiten war ich jedoch restlos überzeugt: Fainne ist viel interessanter als man erst denkt und ihre Aufgabe erscheint mir sogar noch viel schwieriger, als die der Vorgängerinnen. Fainne ist halt etwas schroff und spröde, leicht reizbar, und wie ihre Mutter Niamh etwas zickig. Man muss sie erst etwas näher kennen lernen. Sie ist nicht mit sich im Reinen, sie hat Selbstzweifel und Identitätsprobleme. Fainne wuchs fern von Sevenwaters auf, in fast völliger Isolation mit ihrem innerlich zerstörten Vater und kannte Ihre Mutter Niamh kaum, bevor diese durch Freitod starb und sie somit verlassen hat. Sie wird von ihrem Vater dem ehemaligen Druiden Ciaran, der sie in der Zauberei unterrichtet hat und ihrer Großmutter, die böse Lady Oonagh, nach Sevenwaters geschickt. Die genauen Motive des Vaters bleiben fürs erste noch im Schatten, die der Großmutter sind klar: Fainne soll indem sie Zauberei einsetzt Sevenwaters den Kampf um die Inseln verlieren lassen und so Sevenwaters letztendlich zerstören. Als Druckmittel setzt die böse Zauberin Fainnes Liebe zu ihrem Vater ein, sie würde falls sie ihrem Auftrag widerstrebt, den Vater qualvoll sterben lassen. So zwingt sie ihre Enkelin unter ihren Bann und setzt sie als Werkzeug gegen Sevenwaters ein.

Interessant ist, dass Fainne als sie in Sevenwaters eintrifft, den Wald als Bedrohung empfindet, er ihr keine Geborgenheit schenkt sondern Verlorenheit und Angst in ihr auslöst. Sie weiß auch nicht was sie dort tun soll oder was auf sie wartet, alle sind ihr fremd. Ihre Aufgabe ist nicht klar, sonder sehr diffus und unendlich grausam. Sie darf niemanden lieben, niemandem vertrauen oder auch nur Freundschaft empfinden, da ihre Großmutter sie erpresst, und droht, sie würde diejenigen töten, die sie liebt. Sie ist einsamer als Sorcha jemals war und bereit weitaus mehr aufzugeben als Liadan. Die beiden sind ja Großmutter und Tante mütterlicherseits, dass Fainne auch zur Sevenwatersfamilie gehört muss sie erst noch erkennen. Sie hat Sevenwaters nicht als Geschenk in sich , sie muss ihr Erbe erst finden.
Es stimmt nicht, dass man keine Sympathie oder Empathie für Fainne empfindet, im Gegenteil, ich liebe sie!. Es stimmt auch nicht, dass es keine Romanze gibt, wenn sie auch sehr zart und langsam sich entspinnt.

Fazit für die Trilogie:

Auch in diesem Buch wird die Geschichte getragen von dem ruhigen, gleichmäßigen Atem von Juliet Marillier, die mit ihrem poetischen, sinnlichen und langsamen Schreibstil die Geschichte entspinnt. Solches ist in der Fantasy -Literatur selten zu finden. Noch nie bin ich tiefer in ein Märchen getaucht: Man hört die Musik, man lebt die Geschichten mit, die abends am Feuer erzählt werden, man spürt den Wind und den Duft des alten Irlands
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Kind der Prophezeiung 24. August 2008
Von Euphie
"Das Kind der Stürme" ist mein persönlicher Lieblingsband der Sevenwaters Trilogie.
Wie schon in den vorherigen Bänden gelingt es Juliet Marillier perfekt den Leser in eine andere Welt bzw. in das Irland des 9.Jahrhunderts zurück zu führen.
Die Hauptperson in diesen Band ist die junge Fainne, Enkelin von Sorcha und ebenso von Lady Oonagh (siehe "Die Tochter der Wälder"). Tochter von Niamh und Ciaran sowie Nichte von Liadan (siehe "der Sohn der Schatten"). Abgeschieden wächst sie mit ihren Vater (einen ehemaligen Druiden) in Kerry auf und wird von ihm in den Geheimnissen der Zauberei unterwiesen. Der einzige Freund den sie hat ist ein Junge aus den fahrenden Volk, Darragh, welcher später noch eine wichtige Rolle in ihren Leben spielen wird. Als Fainne etwa 16 Jahre alt ist, beschließt ihr Vater sie zur Familie ihrer Mutter nach Sevenwaters zu schicken. Doch zuvor erteilt Fainnes Großmutter, Lady Oonagh, ihr einen schrecklichen Auftrag....

"Das Kind der Stürme" sollte der letzte Band der Sevenwaters Trilogie sein, doch inzwischen hat Juliet Marillier noch einen 4.Band geschrieben "Heir to Sevenwaters". Dieser wird hoffentlich auch recht bald auf deutsch erscheinen. Obwohl ich dies zu bezweifeln wage.
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Kleine Schwächen
Während ich die vorherigen Teile der Sevenwaters-Saga regelrecht verschlungen hab und so richtig in die Geschichten eingetaucht bin, muss ich sagen dass ich "Das Kind der... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Racoon veröffentlicht
Dritter Teil der Sevenwater-Trilogie
Auch der dritte Band der Sevenwater-Trilogie hat mich nicht enttäuscht. Zwar waren anfangs einige Längen in der Geschichte, aber schnell war ich von Fainne, Sorcha's... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Susanne veröffentlicht
Sehr schön
Das Buch ist wie die ganzen Bücher von JM, sehr schön geschrieben und zieht einen in den Ban. Man mag das Buch nicht mehr auf die Seite legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von Liadan
Wundervoll, wundervoll...
geht es mit der Sevenwaters Trilogie weiter. Denn es wird ziemlich schnell deutlich, dass in diesem Band mehr Wunder vorkommen als in den beiden vorigen Bändern zusammen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von mya-jade
Gut, aber kommt an die Vorgänger nicht heran
Auch ich habe die beiden Vorgänger der Sevenwater-Saga verschlungen. Einmal angefangen konnte ich die Bücher nicht mehr aus der Hand legen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2008 von Bücherwurm
Erwartungen nicht ganz erfüllt
Schade eigentlich: habe die beiden ersten Bände verschlungen und war sehr gespannt auf das Ende der Sevenwaters-Trilogie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2007 von Columbus2014
Nicht mehr so gut wie die anderen
Die beiden ersten Romane der Sevenwaters-Triologie hab ich verschlungen und war begeistert. Dieses hier hab ich auch verschlungen - war allerdings nicht gar so begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Hazelmaus
ok....
schöne geschichte!
aber es gibt einen punktabzug zum einen, weil´s zu einem großen teil sehr langatmig war und zum anderen wegen der übersetzung! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Liadan
Gut, aber nicht so gut wie erwartet
Das Buch "Kind der Stürme" ist das Dritte in einer wundervollen Reihe. Allerdings kommt es nicht annähernd an die Vorgänger heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2006 von Astrid Stratmann
Nur ein befriedigender letzter Band
Der dritte und letzte Band „Das Kind der Stürme" ist ein befriedigender Abschluss der „Sevenwaters-Trilogie", allerdings nicht vergleichbar mit den ersten beiden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2005 von Melanie Vogelsang
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