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Das Kind (Broschiert)

von Sebastian Fitzek (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (10. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426637936
  • ISBN-13: 978-3426637937
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 927 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 23 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Ländern > Deutschland

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Robert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes...

Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben...

Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird.

Vom Taschenbuchautor ohne Namen hat es Fitzek in kürzester Zeit zum Publikumsautor und -liebling geschafft, für dessen Lesungen man inzwischen schon Karten reservieren muss. Das Kind ist ein rasanter, handwerklich gereifter Thriller, der neugierig darauf macht, was wir von dem jungen Autor noch erwarten dürfen! --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

kulturnews.de

Autounfälle, das Dschungelcamp, die unglaublich dicke Frau im Bikini: Wir schämen uns, aber wir können einfach nicht wegsehen. Und dieses Buch nicht weglegen. Obwohl es grauenhaft geschrieben ist. Obwohl wir merken, wie es mit unserem Ekel, unseren Ängsten, mit Mitgefühl, Hoffnung und Glauben spielt. Beim Lesen steigt Ärger über die eigene Verführbarkeit auf - und wird sofort vom suchtgleichen Verlangen niedergekämpft, weiterzulesen. Man muss einfach wissen, was aus dem depressiven Anwalt Robert Stern wird, aus der schon so lange in ihn verliebten Krankenschwester Carina und dem zehnjährigen Krebspatienten Simon. Aber weil Fitzek Thriller-Bestseller schreibt und keine neuen Folgen für die "Schwarzwaldklinik", braucht die rührende Konstellation natürlich noch einen saftigen Plot: Simon meint, die Wiedergeburt eines Mörders zu sein. Stern glaubt ihm anfangs kein Wort, doch als er sich bald darauf mit dem abgeschlagenen Kopf einer verwesenden Leiche im Keller eines Abbruchhaus wiederfindet, will er mehr wissen. Durch seinen Fund macht sich der Anwalt bei der Polizei verdächtig und gerät außerdem ins Visier eines skrupellosen Verbrechers, der ihm Hoffnungen macht, sein vor zehn Jahren verstorbener Sohn könnte noch leben. Stern gerät bei seinen Nachforschungen immer tiefer in einen Sumpf aus Mord, Missbrauch und Kinderhandel - und selbstverständlich mehr als einmal in Lebensgefahr. Echte Hochspannung. Nur das etwas verworrene Ende enttäuscht. (kab) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Schnellschuss, 20. Februar 2008
Von O. Behrendt (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Das Kind (Gebundene Ausgabe)
Mit Fitzeks ersten beiden Romanen ging es mir wie vermutlich den meisten: bei der "Therapie" totgegruselt, vom Ende aber maßlos enttäuscht, "Amokspiel" als durchschnittlichen Thriller mit Berlin-Bonus empfunden.

"Das Kind" liegt nach meinem Dafürhalten irgendwo dazwischen. Wie gewohnt geht es schaurig-mysteriös los, Fitzek bringt die Geschichte ohne Schnörkel direkt auf den Punkt. Die Story ist nicht schlecht, es gibt die typischen Fitzek'schen doppelten Böden, wie gewohnt spielt er mit unseren Urängsten, als wäre er ein literarischer David Lynch. Unheimlich, spannend, unerklärlich.

Mich stören nach wie vor sein sprachlicher Ausdruck und die holzschnittartige Beschreibung der Figuren. Was in der "Therapie" der Star-Psychiater war, ist hier der Star-Anwalt. Eine Nummer kleiner geht es nicht bei Fitzek. Sprachlich holpert es bisweilen sehr, Fitzek jagt uns in einem Höllentempo durch Orte und Zeiten, da bleibt hin und wieder die liebevolle Beschreibung von Details, das Gespür für Atmosphäre und Menschen auf der Strecke. Alles ist so radikal, schwarz oder weiß, Grautöne fehlen, Klischees, wo man hinsieht. Person A ist dick und schwitzt, so, zack, der nächste, Person B hat ständig Nasenbluten, na bitte, kann man sich vorstellen, muss reichen, Person C, was machen wir mit der... Wie ein Vor-Kommentator meinte: eigentlich ein besseres Drehbuch.

Der nächste Fitzek ist bereits angekündigt, macht dann vier Romane in zwei Jahren: ich würde dem zweifellos begabten Autoren dringend empfehlen, beim nächsten Buch ein wenig mehr Zeit und Mühe aufzuwenden. Seine Ideen sind teilweise grandios, an der literarischen Umsetzung hapert es gewaltig. Wäre interessant, was ein John Katzenbach aus dem Stoff gemacht hätte.
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59 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die Wiedergeburt eines Mörders?, 16. April 2008
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Das Kind (Gebundene Ausgabe)
Mit "Das Kind" hat der Star des deutschen Psychothrillers, Sebastian Fitzek, seinen dritten Psychothriller vorgelegt und auch diesmal weht eine Spur Mystery um den Plot, dessen Protagonist ausnahmsweise einmal kein Psychologe ist.

So ist es der erfolgreiche, doch in privaten Dingen weniger beneidenswerte, Strafverteidiger Robert Stern, der einem ungewöhnlichen Treffen mit seiner Ex-Freundin, der Krankenschwester Carina zugestimmt hat. Der Anwalt staunt nicht schlecht als sie um einige Minuten zu spät mit einem Krankenwagen vor Ort erscheint und ihm einen 10jährigen Jungen als Patienten vorstellt, der seine Hilfe benötigt. Simon Sachs ist todkrank und ein Fall des Jugendamtes, doch all das hat seinem einnehmenden Wesen offensichtlich keinen Schaden bereitet, nur eines belastet Simon zutiefst, er glaubt in seinem letzten Leben ein Mörder gewesen zu sein und will sich deshalb stellen. Seit einer "Rückführung" in sein früheres Leben verfolgen Simon schreckliche Albträume und sie scheinen wahr zu werden, als die drei im Keller einer aufgelassenen Fabrik tatsächlich menschliche Überreste entdecken. Zunächst dem allem noch ablehnend gegenüberstehend, sieht sich Stern bald mit einer mysteriösen Videobotschaft konfrontiert, die das unmögliche möglich erscheinen lässt, könnte sein als Baby plötzlich verstorbener Sohn noch am Leben sein? Die Stimme am Videoband fordert Stern auf Simons Visionen weiter nachzugehen, wenn er erfahren will was aus seinem Sohn Felix geworden ist...

Nach 2 Taschenbüchern ist das Kind Sebastian Fitzeks erstes Buch, das im Droemer-Verlag als Hardcover erschienen ist, womöglich um auszutesten, wie gut sich ein Fitzek auch außerhalb des günstigen Taschenbuchformats bewährt. Und Fans werden nicht enttäuscht, denn auch der dritte Fitzek-Psychothriller nutzt das bewehrte Schema eines privaten Tragödien unterworfenen Protagonisten, der sich gezwungen sieht einem verschwundenen Menschen nachzujagen und dabei ein psychologisches Geheimnis enträtselt, das auch sehr reale Auswirkungen und Bedrohungen für alle Beteiligten verursacht. Dabei ist das Kind nicht nur ein wendungsreicher und spannender Krimi, sondern auch von Cliffhangern durchzogen und eine Aufforderung zum Weiterlesen, wie es sich für Pageturner auch gehört. Einleitende Zitate großer Persönlichkeiten am Anfang der Kapitel regen auch an, sich selbst einige Gedanken zum Leben nach Tod oder Wiedergeburt zu machen.

Brillant sind dabei die Einblicke des ehemaligen Journalisten in die Kinderpornographie-Szene Berlins, welche gegen Ende hin eine sehr bedeutsame Rolle in "das Kind" einnimmt und sicher nicht unbedingt etwas für jeden Leser ist. Dessen ungeachtet bleiben aber gerade die Charaktere relativ farblos, sich in sie hineinzuversetzen wird eindeutig erschwert und schließt den Leser in mancher Weise aus. Sebastian Fitzek ist zwar kein Genie, aber dennoch einer der besten deutschen Krimi-Autoren und auch wenn seine Bücher mehr durch die richtige PR als sein unbestreitbares Talent bekannt wurden, so hat das auch etwas gutes an sich, etwa dass mit dem Hardcover (zumindest in den ersten Auflagen) ein Gratis-Downloadcode für das ungekürzte Hörbuch beigelegt wurde.

Fazit:
Solider Psychothrill für einige Stunden anregender Unterhaltung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen wer hätts gedacht..., 20. August 2009
...das Fitzek aus diesem langweiligen (mich nicht ansprechendem) "Klappentext" eine so gutes Buch macht.

Der zehnjährige Simon hat Erinnerungen an sein früheres Leben und ist fest davon überzeugt, ein Mörder zu sein.
Nun nimmt sich Strafverteidiger Stern, auf Bitte seiner Exfreundin Carina, dem Fall an und entdeckt so einige Dinge, die ihm nicht ganz geheuer sind, wie zb die Wahrheit über seinen toten Sohn Felix.


Ich wollte das Buch erst nicht lesen, da mich die Beschreibung überhaupt nicht angesprochen hat, als ich jedoch das letzte Buch von Fitzek ausgelesen habe, gab es nur noch dieses und ich musste es mir einfach holen, weil ich süchtig nach ihm bin.

Wie immer ist es ein unglaublicher Pageturner mit vielen überaschenden Wendungen!
Ich konnte es nichtmehr aus der Hand legen, am besten an seinen Büchern ist jedoch, dass sie immer einen wissenschaftlichen Teil enthalten (beim Seelenbrecher zb der Teil mit der Hypnose).
Meiner Meinung nach macht es das ganze noch ein Ticken spannender, als es ohnehin schon ist!

Und man bekommt hier einen sehr detailierten Einblick in die Struktur der Kinderpornografie bzw Kinderhändlerringe!
Also vielleicht eher nichts für schwache Nerven ;)


Ich gebe dennoch nur drei Sterne, da es für mich persönlich Fitzeks schlechtestes Buch ist, aber trotzdem sehr empfehlenswert!!
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3.0 von 5 Sternen Etwas schlechterer Fitzek!
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3.0 von 5 Sternen Thriller ja psycho nein
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ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen! Es ist sehr spannend und man kann einfach nicht aufhören zu lesen! Lesen Sie weiter...
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Vor 1 Monat von Sunshine veröffentlicht

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