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Das Kind [Taschenbuch]

Sebastian Fitzek
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (297 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. März 2009
»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.« Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur (10. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426637936
  • ISBN-13: 978-3426637937
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (297 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 794 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Robert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes...

Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben...

Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird.

Vom Taschenbuchautor ohne Namen hat es Fitzek in kürzester Zeit zum Publikumsautor und -liebling geschafft, für dessen Lesungen man inzwischen schon Karten reservieren muss. Das Kind ist ein rasanter, handwerklich gereifter Thriller, der neugierig darauf macht, was wir von dem jungen Autor noch erwarten dürfen! --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Autounfälle, das Dschungelcamp, die unglaublich dicke Frau im Bikini: Wir schämen uns, aber wir können einfach nicht wegsehen. Und dieses Buch nicht weglegen. Obwohl es grauenhaft geschrieben ist. Obwohl wir merken, wie es mit unserem Ekel, unseren Ängsten, mit Mitgefühl, Hoffnung und Glauben spielt. Beim Lesen steigt Ärger über die eigene Verführbarkeit auf - und wird sofort vom suchtgleichen Verlangen niedergekämpft, weiterzulesen. Man muss einfach wissen, was aus dem depressiven Anwalt Robert Stern wird, aus der schon so lange in ihn verliebten Krankenschwester Carina und dem zehnjährigen Krebspatienten Simon. Aber weil Fitzek Thriller-Bestseller schreibt und keine neuen Folgen für die "Schwarzwaldklinik", braucht die rührende Konstellation natürlich noch einen saftigen Plot: Simon meint, die Wiedergeburt eines Mörders zu sein. Stern glaubt ihm anfangs kein Wort, doch als er sich bald darauf mit dem abgeschlagenen Kopf einer verwesenden Leiche im Keller eines Abbruchhaus wiederfindet, will er mehr wissen. Durch seinen Fund macht sich der Anwalt bei der Polizei verdächtig und gerät außerdem ins Visier eines skrupellosen Verbrechers, der ihm Hoffnungen macht, sein vor zehn Jahren verstorbener Sohn könnte noch leben. Stern gerät bei seinen Nachforschungen immer tiefer in einen Sumpf aus Mord, Missbrauch und Kinderhandel - und selbstverständlich mehr als einmal in Lebensgefahr. Echte Hochspannung. Nur das etwas verworrene Ende enttäuscht. (kab) -- kulturnews.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wiedergeburt eines Mörders? 16. April 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Das Kind" hat der Star des deutschen Psychothrillers, Sebastian Fitzek, seinen dritten Psychothriller vorgelegt und auch diesmal weht eine Spur Mystery um den Plot, dessen Protagonist ausnahmsweise einmal kein Psychologe ist.

So ist es der erfolgreiche, doch in privaten Dingen weniger beneidenswerte, Strafverteidiger Robert Stern, der einem ungewöhnlichen Treffen mit seiner Ex-Freundin, der Krankenschwester Carina zugestimmt hat. Der Anwalt staunt nicht schlecht als sie um einige Minuten zu spät mit einem Krankenwagen vor Ort erscheint und ihm einen 10jährigen Jungen als Patienten vorstellt, der seine Hilfe benötigt. Simon Sachs ist todkrank und ein Fall des Jugendamtes, doch all das hat seinem einnehmenden Wesen offensichtlich keinen Schaden bereitet, nur eines belastet Simon zutiefst, er glaubt in seinem letzten Leben ein Mörder gewesen zu sein und will sich deshalb stellen. Seit einer "Rückführung" in sein früheres Leben verfolgen Simon schreckliche Albträume und sie scheinen wahr zu werden, als die drei im Keller einer aufgelassenen Fabrik tatsächlich menschliche Überreste entdecken. Zunächst dem allem noch ablehnend gegenüberstehend, sieht sich Stern bald mit einer mysteriösen Videobotschaft konfrontiert, die das unmögliche möglich erscheinen lässt, könnte sein als Baby plötzlich verstorbener Sohn noch am Leben sein? Die Stimme am Videoband fordert Stern auf Simons Visionen weiter nachzugehen, wenn er erfahren will was aus seinem Sohn Felix geworden ist...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Thriller 11. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Nachdem "Die Therapie" mich trotz gutem Schreibstil und spannender Story wegen seiner Vorhersehbarkeit etwas entäuscht hatte, habe ich nun "Das Kind" gelesen. Vorhersehbar fand ich die Handlung diesmal überhaupt nicht, es bleibt von vorne bis hinten spannend, so dass ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen hatte.

Sicherlich erfindet Sebastian Fitzek hier nicht das Rad neu, aber zur kurzweiligen Unterhaltung dient "Das Kind" allemal.

Warum dem Autor von allen Seiten ein furchtbar schlechter Schreibstil bescheinigt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde, dass seine Bücher flüssig geschrieben und gut lesbar sind.
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75 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schnellschuss 20. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Fitzeks ersten beiden Romanen ging es mir wie vermutlich den meisten: bei der "Therapie" totgegruselt, vom Ende aber maßlos enttäuscht, "Amokspiel" als durchschnittlichen Thriller mit Berlin-Bonus empfunden.

"Das Kind" liegt nach meinem Dafürhalten irgendwo dazwischen. Wie gewohnt geht es schaurig-mysteriös los, Fitzek bringt die Geschichte ohne Schnörkel direkt auf den Punkt. Die Story ist nicht schlecht, es gibt die typischen Fitzek'schen doppelten Böden, wie gewohnt spielt er mit unseren Urängsten, als wäre er ein literarischer David Lynch. Unheimlich, spannend, unerklärlich.

Mich stören nach wie vor sein sprachlicher Ausdruck und die holzschnittartige Beschreibung der Figuren. Was in der "Therapie" der Star-Psychiater war, ist hier der Star-Anwalt. Eine Nummer kleiner geht es nicht bei Fitzek. Sprachlich holpert es bisweilen sehr, Fitzek jagt uns in einem Höllentempo durch Orte und Zeiten, da bleibt hin und wieder die liebevolle Beschreibung von Details, das Gespür für Atmosphäre und Menschen auf der Strecke. Alles ist so radikal, schwarz oder weiß, Grautöne fehlen, Klischees, wo man hinsieht. Person A ist dick und schwitzt, so, zack, der nächste, Person B hat ständig Nasenbluten, na bitte, kann man sich vorstellen, muss reichen, Person C, was machen wir mit der... Wie ein Vor-Kommentator meinte: eigentlich ein besseres Drehbuch.

Der nächste Fitzek ist bereits angekündigt, macht dann vier Romane in zwei Jahren: ich würde dem zweifellos begabten Autoren dringend empfehlen, beim nächsten Buch ein wenig mehr Zeit und Mühe aufzuwenden. Seine Ideen sind teilweise grandios, an der literarischen Umsetzung hapert es gewaltig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von 2Atlantis
Format:Taschenbuch
Schenken Freunde mir Bücher, dann landen die meisten Bücher in meinem Regal. Ungelesen, denn uninteressant. Also habe ich mit etwas Skepsis zu diesem Buch gegriffen und war von den ersten Seiten an überrascht. Die Story fesselte mich sofort. Sebastian Fitzek schreibt klar, eindrucksvoll und wortgewandt. Schon seit Jahren habe ich nicht mehr so einen spannenden Thriller aus der Feder eines deutschen Autors gelesen. Und nun, drei Tage nachdem ich das Buch aufschlug, um es zu lesen, halte ich es in meinen Händen und bin begeistert. Die Geschichte spielt in Berlin. Deshalb fiel es mir sehr leicht, den Schilderungen bestimmter Orte in Berlin zu folgen und mir mein eigenes Bild im Kopf zu malen. Die Geschichte ist vielschichtig, verliert aber nie den roten Faden. Und ganz zum Schluss - wer hätte das gedacht - wendet sich die Perspektive auf die schon fast vollkommen erzählte Geschichte erneut, und das verblüffende Ende nimmt seinen Lauf. Kurz und knapp: Kaufen, lesen, gruseln und genießen. Ein tolles Buch für verregnete Wochenenden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Schwaches Ende!
Nachdem ich das Buch "Der Augensammler" gelesen hatte, war ich richtig heiß darauf "Das Kind" zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 33 Minuten von T_O_B_I veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch...
..man kann es kaum zur Seite legen...eigentlich wie alle Bücher von Sebastian Fitzek...spannend und mit Überraschungen versehen...toll..besser als die Verfilmung..
Vor 8 Tagen von Christine Henkel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Kind
Super Thiller, tolles Buch, dass man so im Stück durchlesen kann.
Kann ich nur weiter empfehlen, wie alle Bücher von Fitzek.
Vor 14 Tagen von nicole tittko veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Urteil
Sehr spannend und gut zu lesen. Macht Lust auf mehr. Immer wieder ein Genuss zu lesen. Freue mich auf den nächsten Roman.
Vor 16 Tagen von D.J. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fitzek eben...
Was soll man sagen? Die Bücher von Fitzek sind einfach richtig gut. Man kann sich ohne Bedenken die Bücher kaufen, man wird eine spannende Geschichte bekommen, bei der... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Malle veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein typischer Fitzek
Man bekommt, was man erwartet. Ein spannender Psycho-Thriller, der kurzweilig geschrieben ist. Die Geschichte und den Klappentext kann jeder selbst nachlesen, da braucht es keine... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Lutz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Absolut nicht empfehlenswert!
Während des Lesens hatte ich immer wieder den Impuls, das Buch nicht zu Ende zu lesen. Die Hoffnung, es könnte am Ende doch noch gut werden, hat mich daran gehindert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Chrissy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend...
Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
Denksport für alle Leser...
Es ist fesselnd und man kann sich wunderbar hinein lesen, so sehr, dass man... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Belinda Dörr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sebastian, falls Sie das lesen, bitte kommen Sie zurück :)
Das Kind war mein erstes Buch von Fitzek, weil mich einfach die Story interessiert hat. Es wird auch teilweise wirklich gruselig / eklig, aber auch nicht so wahnsinnig... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von BSOS007 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Kind
Dies war mein erstes Hörbuch :) Wir (mein Freund und ich) nutzen Hörbücher zuhause generell zum Einschlafen und ich kann mittlerweile garnicht mehr ohne ;)... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mel veröffentlicht
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