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Das Kind
 
 

Das Kind (Gebundene Ausgabe)

von Sebastian Fitzek (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426197820
  • ISBN-13: 978-3426197820
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (144 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 35.296 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Robert Stern wird in ein perfides Spiel hineingezogen: Zehn Jahre ist es her, dass sein Sohn an plötzlichem Kindstod starb. Jetzt erfährt er, dass er noch leben könnte, und gleichzeitig führt ihn ein mysteriöser Junge auf die Spur eines lange vergangenen Mordes...

Es ist ein typisches Fitzek-Setting: Ein einsames Industrieglände bei Nacht. Robert Stern, der erfolgreiche Anwalt, wartet in seiner Limousine auf eine Kontaktperson. Mit vielem hatte er gerechnet, nur nicht mit einem Zehnjährigen, der fest davon überzeugt ist, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Auf unheimliche Weise wird Stern schließlich von der Geschichte überzeugt - als ihn der Junge zu einer verwesten Leiche führt. Es soll nicht die einzige bleiben...

Fitzek hat mit dem Tod eines Kindes und dem damit verbundenen Trauma ein heikles Thema gewählt, das notwendigerweise einen schwierigen Balanceakt darstellt. Man muss Sebastian Fitzek Respekt zollen, dass er in seinem inzwischen dritten Roman diese Herausforderung gemeistert hat. Das Abgleiten ins Banale, klischeehafte Rollenzuweisungen und die serielle Produktion "großer Gefühle" vermag er zu vermeiden. Er setzt dagegen auf überzeugende Charaktere, hohes Tempo und nicht zuletzt eine gute Portion "Mystery", etwa wenn es um die "Rückführung" seines zehnjährigen Mandanten in sein früheres Leben geht. So jagt uns Sebastian Fitzek zusammen mit Robert Stern, der Freundin Carina und dem kleinen Simon durch die deutsche Hauptstadt und zeigt uns eine düstere Halbwelt jenseits der Machtzentralen, in der mit Missbrauch und Prostitution das große Geld gemacht wird.

Vom Taschenbuchautor ohne Namen hat es Fitzek in kürzester Zeit zum Publikumsautor und -liebling geschafft, für dessen Lesungen man inzwischen schon Karten reservieren muss. Das Kind ist ein rasanter, handwerklich gereifter Thriller, der neugierig darauf macht, was wir von dem jungen Autor noch erwarten dürfen! --Henrik Flor, Literaturtest



kulturnews.de

Autounfälle, das Dschungelcamp, die unglaublich dicke Frau im Bikini: Wir schämen uns, aber wir können einfach nicht wegsehen. Und dieses Buch nicht weglegen. Obwohl es grauenhaft geschrieben ist. Obwohl wir merken, wie es mit unserem Ekel, unseren Ängsten, mit Mitgefühl, Hoffnung und Glauben spielt. Beim Lesen steigt Ärger über die eigene Verführbarkeit auf - und wird sofort vom suchtgleichen Verlangen niedergekämpft, weiterzulesen. Man muss einfach wissen, was aus dem depressiven Anwalt Robert Stern wird, aus der schon so lange in ihn verliebten Krankenschwester Carina und dem zehnjährigen Krebspatienten Simon. Aber weil Fitzek Thriller-Bestseller schreibt und keine neuen Folgen für die "Schwarzwaldklinik", braucht die rührende Konstellation natürlich noch einen saftigen Plot: Simon meint, die Wiedergeburt eines Mörders zu sein. Stern glaubt ihm anfangs kein Wort, doch als er sich bald darauf mit dem abgeschlagenen Kopf einer verwesenden Leiche im Keller eines Abbruchhaus wiederfindet, will er mehr wissen. Durch seinen Fund macht sich der Anwalt bei der Polizei verdächtig und gerät außerdem ins Visier eines skrupellosen Verbrechers, der ihm Hoffnungen macht, sein vor zehn Jahren verstorbener Sohn könnte noch leben. Stern gerät bei seinen Nachforschungen immer tiefer in einen Sumpf aus Mord, Missbrauch und Kinderhandel - und selbstverständlich mehr als einmal in Lebensgefahr. Echte Hochspannung. Nur das etwas verworrene Ende enttäuscht. (kab)

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59 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die Wiedergeburt eines Mörders?, 16. April 2008
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Mit "Das Kind" hat der Star des deutschen Psychothrillers, Sebastian Fitzek, seinen dritten Psychothriller vorgelegt und auch diesmal weht eine Spur Mystery um den Plot, dessen Protagonist ausnahmsweise einmal kein Psychologe ist.

So ist es der erfolgreiche, doch in privaten Dingen weniger beneidenswerte, Strafverteidiger Robert Stern, der einem ungewöhnlichen Treffen mit seiner Ex-Freundin, der Krankenschwester Carina zugestimmt hat. Der Anwalt staunt nicht schlecht als sie um einige Minuten zu spät mit einem Krankenwagen vor Ort erscheint und ihm einen 10jährigen Jungen als Patienten vorstellt, der seine Hilfe benötigt. Simon Sachs ist todkrank und ein Fall des Jugendamtes, doch all das hat seinem einnehmenden Wesen offensichtlich keinen Schaden bereitet, nur eines belastet Simon zutiefst, er glaubt in seinem letzten Leben ein Mörder gewesen zu sein und will sich deshalb stellen. Seit einer "Rückführung" in sein früheres Leben verfolgen Simon schreckliche Albträume und sie scheinen wahr zu werden, als die drei im Keller einer aufgelassenen Fabrik tatsächlich menschliche Überreste entdecken. Zunächst dem allem noch ablehnend gegenüberstehend, sieht sich Stern bald mit einer mysteriösen Videobotschaft konfrontiert, die das unmögliche möglich erscheinen lässt, könnte sein als Baby plötzlich verstorbener Sohn noch am Leben sein? Die Stimme am Videoband fordert Stern auf Simons Visionen weiter nachzugehen, wenn er erfahren will was aus seinem Sohn Felix geworden ist...

Nach 2 Taschenbüchern ist das Kind Sebastian Fitzeks erstes Buch, das im Droemer-Verlag als Hardcover erschienen ist, womöglich um auszutesten, wie gut sich ein Fitzek auch außerhalb des günstigen Taschenbuchformats bewährt. Und Fans werden nicht enttäuscht, denn auch der dritte Fitzek-Psychothriller nutzt das bewehrte Schema eines privaten Tragödien unterworfenen Protagonisten, der sich gezwungen sieht einem verschwundenen Menschen nachzujagen und dabei ein psychologisches Geheimnis enträtselt, das auch sehr reale Auswirkungen und Bedrohungen für alle Beteiligten verursacht. Dabei ist das Kind nicht nur ein wendungsreicher und spannender Krimi, sondern auch von Cliffhangern durchzogen und eine Aufforderung zum Weiterlesen, wie es sich für Pageturner auch gehört. Einleitende Zitate großer Persönlichkeiten am Anfang der Kapitel regen auch an, sich selbst einige Gedanken zum Leben nach Tod oder Wiedergeburt zu machen.

Brillant sind dabei die Einblicke des ehemaligen Journalisten in die Kinderpornographie-Szene Berlins, welche gegen Ende hin eine sehr bedeutsame Rolle in "das Kind" einnimmt und sicher nicht unbedingt etwas für jeden Leser ist. Dessen ungeachtet bleiben aber gerade die Charaktere relativ farblos, sich in sie hineinzuversetzen wird eindeutig erschwert und schließt den Leser in mancher Weise aus. Sebastian Fitzek ist zwar kein Genie, aber dennoch einer der besten deutschen Krimi-Autoren und auch wenn seine Bücher mehr durch die richtige PR als sein unbestreitbares Talent bekannt wurden, so hat das auch etwas gutes an sich, etwa dass mit dem Hardcover (zumindest in den ersten Auflagen) ein Gratis-Downloadcode für das ungekürzte Hörbuch beigelegt wurde.

Fazit:
Solider Psychothrill für einige Stunden anregender Unterhaltung.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Schnellschuss, 20. Februar 2008
Von O. Behrendt (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit Fitzeks ersten beiden Romanen ging es mir wie vermutlich den meisten: bei der "Therapie" totgegruselt, vom Ende aber maßlos enttäuscht, "Amokspiel" als durchschnittlichen Thriller mit Berlin-Bonus empfunden.

"Das Kind" liegt nach meinem Dafürhalten irgendwo dazwischen. Wie gewohnt geht es schaurig-mysteriös los, Fitzek bringt die Geschichte ohne Schnörkel direkt auf den Punkt. Die Story ist nicht schlecht, es gibt die typischen Fitzek'schen doppelten Böden, wie gewohnt spielt er mit unseren Urängsten, als wäre er ein literarischer David Lynch. Unheimlich, spannend, unerklärlich.

Mich stören nach wie vor sein sprachlicher Ausdruck und die holzschnittartige Beschreibung der Figuren. Was in der "Therapie" der Star-Psychiater war, ist hier der Star-Anwalt. Eine Nummer kleiner geht es nicht bei Fitzek. Sprachlich holpert es bisweilen sehr, Fitzek jagt uns in einem Höllentempo durch Orte und Zeiten, da bleibt hin und wieder die liebevolle Beschreibung von Details, das Gespür für Atmosphäre und Menschen auf der Strecke. Alles ist so radikal, schwarz oder weiß, Grautöne fehlen, Klischees, wo man hinsieht. Person A ist dick und schwitzt, so, zack, der nächste, Person B hat ständig Nasenbluten, na bitte, kann man sich vorstellen, muss reichen, Person C, was machen wir mit der... Wie ein Vor-Kommentator meinte: eigentlich ein besseres Drehbuch.

Der nächste Fitzek ist bereits angekündigt, macht dann vier Romane in zwei Jahren: ich würde dem zweifellos begabten Autoren dringend empfehlen, beim nächsten Buch ein wenig mehr Zeit und Mühe aufzuwenden. Seine Ideen sind teilweise grandios, an der literarischen Umsetzung hapert es gewaltig. Wäre interessant, was ein John Katzenbach aus dem Stoff gemacht hätte.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Himmel hilf..., 23. September 2009
Von zeilensprung - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Das Kind (Broschiert)
...eigentlich müsste man Sebastian Fitzek glühend beneiden. Denn dieser Autor hat wirklich eine blühende Fantasie!
Seine Kriminalromane - besser Psychothriller - sind darum so etwas wie James Bond zwischen zwei Buchdeckeln. Unbestreitbar spannend, vor lauter Unglaubwürdigkeit schon beinahe wieder realistisch und eben etwas, worin man für ein paar Stunden abtauchen kann.
Das hat mal besser und mal weniger gut funktioniert, bei "Das Kind" verpuffen jedoch die immer gleichen Effekte, mit denen Sebastian Fitzek in seinen Thrillern arbeitet...

Robert Stern, ausgebrannter Strafverteidiger, soll einen ungewöhnlichen Fall übernehmen. Sein Mandant ist ein zehnjähriger, schwer kranker Junge, der glaubhaft versichert, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein.
Untermauert durch den Fund einer Leiche ahnt Stern, dass er in einen teuflischen Pakt verwickelt wird. Der Beweis lässt nicht lange auf sich warten. Auf einer ihm zugespielten DVD sieht er seinen unmittelbar nach der Geburt verstorbenen Sohn, inzwischen ebenfalls zehn Jahre alt. Nun hat Stern gar keine Wahl. Er muss den Fall weiterverfolgen, um etwas über sein eigenes Kind zu erfahren.
Das wird - selbstredend - lebensgefährlich und führt mitten hinein in die dunkelsten Abgründe möglicher Verbrechen, in eine Szene, die niemand wirklich näher kennen lernen möchte...

Fitzeks Bücher sind vor allem spannend und spannend ist auch "Das Kind". Aber das reicht einfach nicht für ein gutes Buch.
Neben den sprachlichen Schludrigkeiten sind es auch inhaltliche Mängel, die den Verdacht nähren, dass hier doch allzu sehr mit der heißen Nadel an einem Plot gestrickt wurde, der einem kritischen Blick nicht standhalten kann.

Einen eigenen Stil hat Sebastian Fitzek unbestritten, doch jedesmal die gleichen Textbausteine zu verwenden, ist dann auf Dauer doch etwas zu wenig.
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5.0 von 5 Sternen Sebastian Fitzek - Das Kind
Der Anwalt Robert Stern wird von dem 10 - jährigen Simon Sachs um Hilfe gebeten, da diesen seit seiner "Rückführung" Erinnerungen an ein früheres Leben plagen, in dem er gemordet... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von hasewue veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen "Das Kind" kann nicht mithalten...
... mit "Die Therapie" oder "Der Seelenbrecher". Es baut sich über das ganze Buch hinweg nicht wirklich Spannung auf. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Tina veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen OK - aber nicht sein Bestes
Das Buch ist ok oder ganz gut, aber auf keinen Fall sein Bestes und es reicht auch in keinster Weise an die Vorgänger heran. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Silke Nelsen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein echter Fitzek
Fitzek schafft es wieder einen in seinen Bann zu ziehen....
Spannung zieht sich durch alle Seiten.... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lindenberg veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Toll geschrieben, spannende Geschichte!
Und wieder mal ein Sebastian Fitzek, der toll geschrieben ist und den Leser von der ersten Minute an packt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sven veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super spannend!
Also das ist nicht mein erstes Sebastian Fitzek Buch gewesen. Bis jetzt waren alle wirklich gut. Auch das war wieder super spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rebecca Bergmann veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ein S_C_H_L_E_C_H_T_E_S Buch


als ich mir das buch vom bestseller-regal einer buchhandlung gekauft habe, war ich voller erwartung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mr.spock veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Absolut SPANNEND!!!!!!!
Wow!
Hab in 11 Tagen seine ersten 4 Bücher gelesen und bin begeistert! "Das Kind" und "Amokspiel" sind dabei für mich die Besten, wobei "Das Kind" einen Hauch in Führung... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Madeline Fabré veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen ....nicht der Beste
....es gibt spannendere Thriller von Fitzek, aber "das Kind" fesselt einen trotzdem und ist sehr hörenswert.
Vor 1 Monat von Wörmann Doris veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Fitzeks Spiel mit den Tabus - Beklemmend, ekelerregend, brilliant!
Der zehnjährige, krebskranke Simon Sachs glaubt, in einem früheren Leben Serienmörder gewesen zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan Baumgartner veröffentlicht

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