Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Kind
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Kind [Gebundene Ausgabe]

Christine Lavant


Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Mehr über den Autor

Christine Lavant
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Christine Lavant auf Amazon

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.08.2000
Sabine Doering weist zunächst darauf hin, dass dieses Buch bereits 1948 zum ersten Mal erschienen ist, damals jedoch in einer vom Herausgeber entschärften Fassung. Erst 1999 wurde die Reinschrift der Autorin aufgefunden, die die Grundlage für die vorliegende Edition ist. Doering zeigt sich fasziniert von der Geschichte eines kleinen Mädchens, dass – durch Bandagen und Kurzsichtigkeit gehandicapt – in einer Klinik sich in eine geheimnisvolle Märchenwelt flüchtet. Dabei stehe nicht die Krankheit im Vordergrund, sondern Phantasien, die um "Himmel und Hölle" kreisen. Doering kritisiert die Arbeit der Herausgeberinnen allerdings insofern, als dass sie – recht überflüssig, wie sie findet – katholische Begriffe wie "Ablass, Todsünden, Namenstage oder gar das Rosenkranzgebet" ausführlich erklären, unbekanntere Begriffe wie Aladin jedoch nicht. Unverständlich ist ihr auch, wieso sich die Herausgeberinnen mit der Edition primär an "deutschsprachige NichtösterreicherInnen" richten.

© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung

Wegen seiner "Arme-Leute-Krankheit", seiner schweren Kurzsichtigkeit und Armut wird 'das Kind' im Spital zur Außenseiterin. Mit den Hänseleien und Boshaftigkeiten der reichen Kinder muss es alleine fertig werden. Selbst der von ihr bewunderte Primarius will nicht wahr haben, dass die Eltern kein Geld haben, um das Kind abzuholen. So flüchtet es sich in den Glauben an den großen Zauber, an Feen und gute Engel, die ihm den Aufenthalt in der fremden Umgebung erleichtern sollen.
Christine Lavant, geboren 1915 in St. Stefan im Lavanttal, Kärnten, lebte mit Ausnahme von zwei Jahren im Geburtsort. Sie schrieb Lyrik und Prosa und erhielt zahlreiche Preise. 1954 und 1964 den Georg-Trakl-Preis für Lyrik und 1970 den Großen Staatspreis für Literatur. Die Autorin verstarb 1973.
Ursula A. Schneider (geb. 1966 in Wien) und Annette Steinsiek (geb. 1964 in Gütersloh) arbeiten an der Kritischen Christine-Lavant-Gesamtausgabe mit und geben den Gesamtbriefwechsel Lavants heraus.
Christine Wigotschnig, Literaturwissenschaftlerin und Großnichte Christine Lavants, verstarb 1994.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar