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Das Karpathenschloss Gebundene Ausgabe – 1973


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Zürich, Diogenes, 1973. Lizenzausgabe des Deutschen Bücherbundes o.J. (ca. 1989). (1973)
  • ASIN: B0032Z30YS
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.515.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Worrak und Mattei, zwei "Geisterkundige", die mit dem Aberglauben der Landbevölkerung ihr Geld verdienen, haben in einem Dorf in den Karpathen wieder ordentlich Kundschaft für sich gewinnen können. Eigentlich wollten sie am nächsten Morgen weiter nach Bistriz. Doch es kommt anders. In der Nacht kommt es in der verlassenen Burg des Fürsten Corudscha, die dem Dorf gegenüberliegt, zu unheimlichen Geistererscheinungen. Der Bürgermeister kann die Worrak und Mattei tags darauf dafür gewinnen, dem Spuk in der Burg ein Ende zu setzen. Natürlich gegen klingende Münze. Da beide an eine natürliche Ursache für die nächtlichen Ereignisse glauben, machen sie sich auch auf den Weg zur Burg.Aber unheimliche Zwischenfälle lassen die beiden schon sehr bald an ihrem gesunden Verstand zweifeln.Während sie sich mit Geisterspuk konfrontiert sehen, kommt ein weiterer Fremder ins Dorf. Als dieser von den Dörflern erfährt, was sie seit einiger Zeit in der Burg beobachtet haben, macht sich noch des nachts auf den Weg dorthin. Er ist seit 4 Jahren auf der Suche nach dem Mann, der seine Frau samt seiner Erfindungen entführt hat. Und er erkennt, dass der Spuk, von dem ihm die einfachen Dorfleute erzählt haben, nur einen Urheber haben kann. Seinen Erzfeind, den Baron. Den Mann, den er schon so lange sucht. Nach überstandenen Abenteuern und tödlichen Fallen stehen die beiden Geisterkundigen und der Erfinder dem wahnsinnigen Baron gegenüber. Es kommt zur überraschenden Auflösung.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das fragen sich die Bewohner eines kleinen Ortes. Seltsame Dinge gehen auf dem Karpathenschloss vor sich - obwohl es eigentlich leer steht; Mythen und Geschichten ranken sich um dieses Gemäuer. Zwei Männer aus dem Dorf wollen dem auf den Grund gehen - doch erleben sie seltsame Dinge und kehren z. T. geschwächt und erkrankt nach einer unheimlichen Nacht zurück.
Ein junger Graf, der eines Tages mit seinem Diener durch den Ort reist, nimmt sich der Sache an. Er erfährt, dass das Schloss der Familie seines alten, verstorbenen Feind Rudolph von Gortz gehört, der ihm - Graf Franz von Werst - damals seine geliebte Stilla genommen hat. Auch er will die Geheimnisse des Schlosses erkunden. Eines Nachts sieht und hört er seine verstorbene Geliebte. Lebt sie, oder ist es ein Geist? Und was ist mit seinem alten Feind - ist dieser lebendig - oder doch tot? Wer wohnt im Karpathenschloss - wer zündet Lichter an und lässt Rauch aufsteigen? Geister oder Menschen - oder gar der Teufel selbst? Gelingt es dem jungen Grafen hinter das Geheimnis zu kommen?

Wieder mal ein spannender Roman aus der Feder Jules Vernes. Wieder einmal sagt er technische Errungenschaften voraus (z. B. Aufnahmegeräte, Videotelefonie etc.) und wieder einmal merkt man es der Geschichte kaum an, dass sie schon gut 150 Jahre alt ist.
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