Furios. Janich sagt seinen Lesern: "Wacht auf ihr Lämmer! Dies hier - ich führe sie euch vor - ist die Machtelite, die euch auf die Schlachtbank führen will." Das Buch ist ein unverzichtbarer Beitrag zur glorreichen intellektuellen Tradition libertärer Klassenanalyse. (Prof. Hans-Hermann Hoppe, University of Nevada in Las Vegas (emeritiert) )
Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Im ersten Teil wird dargestellt, was Kapitalismus eigentlich ist und wieso unser Wirtschaftssystem alles andere als ein freies kapitalistisches System ist. Teil zwei und drei sind dann starker Tobak, jedoch absolut konsistent und einer strengen Logik folgend. In Teil zwei legt Janich dar, wie gegen ein freies marktwirtschaftliches System opponiert wird und welche subtilen Methoden dabei angewendet werden. Teil drei schließlich spricht an, in wessen Interesse dies eigentlich geschieht und was das konkrete Ziel dahinter ist: Die Etablierung globaler Institutionen und die Einschränkung der menschlichen Freiheit weltweit. Absolut lesenswert! (
Smart Investor, Ausgabe 10/2010 )
Die Bevölkerung sei Spielball einer Gruppe Superreicher, die mit ihren Ängsten und Sorgen spielt, nur um ihre Profite zu maximieren, behauptet Oliver Janich, Kolumnist von Focus Money. Ob Klimawandel oder Ressourcenknappheit -- für Janich sind das bloße Mythen, die von den "geheimen Zirkeln der Macht" bewusst geschürt würden, um Menschen zu verunsichern. Eine Provokation. (
Wirtschaftsblatt, 10.09.2010 )
Wenn Sie bisher schon der Meinung waren, dass in unserem Wirtschaftssystem etwas nicht mehr stimmt, und Sie auch die offiziellen Versionen des 9/11-Hergangs nicht ganz glauben können -- in dem Buch werden Sie mit Fakten konfrontiert, die ihre Meinungsbildung nicht um Schritte, sondern gleich um Sprünge voranbringt. Und selbst wenn Sie nicht mit allem in dem Buch einverstanden sind -- als ehemaliger »Focus Money«-Redakteur hat Janich auch eine flotte Schreibe drauf, Spass macht es also allemal. Aber auf jeden Fall wird es ihre Sichtweise auf die Welt und den Kapitalismus verändern -- beim einen etwas mehr, beim anderen etwas weniger. (
boerse-go.de, 31.10.2010 )
Ich habe Oliver Janichs Werk mit Genuss gelesen und wünsche dem Buch eine weite Verbreitung. (
Prof. Jörg Guido Hülsmann, Université d'Angers )
Janich analysiert im ersten Teil des Buches die Österreichische Schule in seltener Klarheit, über den Realismus im letzten Teil des Buches kann man streiten. (
Prof. Gerd Habermann, Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft )
Mein Dank und Bewunderung für Oliver Janichs geniale, wissenschaftliche Arbeit. (
Prof. Dr. jur. habil. Christof Kellmann )
Das Buch "Das Kapitalismus-Komplott" von Oliver Janich deckt spannend alles auf, was Sie wissen wollen, so überzeugend klar in Argumentation und Quellenangaben, dass dem Leser der Atem stockt. The Politshow must go on. (
Lisa Fitz in der Abendzeitung )
Der Münchner Wirtschaftsjournalist Oliver Janich, der für "FOCUS Money" arbeitete und die Partei der Vernunft mitbegründet hat, geht diesen Verschwörungsgerüchten in seiner logisch und didaktisch klug aufgebauten Untersuchung nach...Janich nähert sich der Scheinwelt der internationalen Machtelite mit den Werkzeugen der Falsifikationstheorie Poppers im Gepäck...Am Beispiel solcher Machtzirkel wie der 1973 von David Rockefeller persönlich gegründeten "Trilateral Commission" und des 1968 mithilfe Rockefellers gegründeten "Club of Rome" schildert Janich die auf "Mind Control" ausgerichtete Arbeitsweise der "Globalisten". Ihr Vorbild ist die EU, die sich immer mehr als EUdSSR entpuppt. (
Umweltjournalist Edgar Gärtner in eigentümlich frei )
Dazu bestimmen marktradikale Bücher wie Das Kapitalismus-Komplott von Oliver Janich oder Geldreform von Thorsten Polleit zunehmend den populären ökonomischen Diskurs. (
BR Zündfunk, 22.05.2011 )
"Kapitalismus-Entschlackungskur Oliver Janich erklärt in seinem Buch nicht nur die Österreichische Schule, sondern auch welche Interessensgruppen aus welchen Motiven die Durchsetzung eines solchen Systems verhindern. Es beschreibt die angstinduzierende Propaganda der Machtelite bis ins Kleinste und gibt dem Leser so das Rüstzeug an die Hand, sich von ihr zu emanzipieren. Nebenbei befreit er den angeschlagenen Kapitalismus von mythischem Ballast und führt ihn zurück auf das, was er eigentlich meint: Vertragsfreiheit." (Thomas Röttcher
Magazin zeitgeist )