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Das Kaninchenhaus: Roman Gebundene Ausgabe – 16. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 118 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 2 (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458174923
  • ISBN-13: 978-3458174929
  • Originaltitel: Manège. Petite histoire argentine
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,6 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 482.598 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laura Alcoba wurde 1968 in La Plata, Argentinien, geboren. Mit zehn Jahren flüchtete sie mit ihrer Mutter nach Paris, wo sie heute als Universitätsdozentin arbeitet. Das Kaninchenhaus ist ihr erstes Buch, es wurde in mehrere Sprachen übersetzt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anycore am 9. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
... weil von vorne rein klar wird, dass es um die Militärdiktatur in Argentinien von 1976-83 geht. Allein an der Tatsache, dass der Roman aus der Perspektive eines Mädchens geschrieben wurde, sollte klar werden, dass es sich dabei NICHT um einen detaillierten geschichtlichen Abriss handelt. Sucht man einen solchen, ist es wohl kein Problem, sich im Internet etc. einen Überblick zu verschaffen...
FAZIT: ein sehr bewegender, absolut lesenswerter Roman.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller TOP 1000 REZENSENT am 15. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mitte der siebziger Jahre in Argentinien: Eine Militärregierung unterdrückt das Land und terrorisiert die Bürger. Eine bewaffnete Untergrundbewegung, die Montoneros, versuchen mit Flugblättern und Anschlägen die Bevölkerung zu bekehren. Doch nach und nach verschwinden immer mehr Mitglieder der Montoneros und tauchen nicht wieder auf. In dieser Zeit der Angst und Ungewissheit wächst die kleine siebenjährige Laura, Tochter zweier Montoneros, auf.

Der Roman schildert dabei das Leben aus Sicht der kleine Laura. In kleinen Episoden erzählt sie von sich. Wie sie, z.B. unter einer Decke versteckt zu ihren Großeltern fahren muss, oder wieder einmal neue Papiere bekommt und niemanden ihren wahren Namen verraten darf. Als dies bedrückt sie, auch weil sie keine anderen Kinder zum Spielen hat. Zu groß ist die Gefahr, etwas wichtiges aus zu plaudern.

Die Angst und Unsicherheit des Mädchens wird zwar beschrieben und Laura Alcoba kann wirklich gut erzählen, doch bekommt man beim Lesen das Gefühl, dass etwas fehlt. Die kleinen Episoden sind ganz gut, doch bleiben sie Episoden. Hier versagt Alcoba. Sie schafft es nicht, alles in einen Gesamtzusammenhang zu bringen. Dafür ist der Roman einfach zu kurz. Alles wirkt irgendwie skizzenhaft, zerstückelt. Auch ist der historische Hintergrund etwas schwer zu verstehen, wenn man sich in der südamerikanischen Geschichte und speziell der argentinischen Geschichte der siebziger Jahre nicht auskennt. Ein kurzer Abriss als Vor- oder Nachwort wäre sicherlich hilfreicher gewesen.

So wirkt das Buch gut gemeint, aber nicht richtig durchdacht.

Das Kaninchenhaus: Roman
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