| ||||||||||||||||||||
Produktinformation
|
»Ein eindrucksvolles Stück Literatur, das bis in die Namensgebung hinein auf tatsächlichen Geschehnissen fußt.«
(Sabine Peters Frankfurter Rundschau )»Wir hören in dem Text die 35-jährige Laura mitsamt dem Echo der sechsjährigen - ein fesselndes, verstörendes Leseerlebnis.«
(Thomas Völkner Hamburger Lokalradio, »Schwarz auf weiß« )»Laura Alcoba erzählt nun in der Rolle der kindlichen Augenzeugin, wie sie das spannende, aber auch zermürbende Geschehen im politischen Untergrund erlebt hat. ... Ihr Debüt, so schmal es mit seinen 100 Seiten auch ist, kann als ein Schlüsseltext der ›Lecturas de la Memorias‹ gelesen werden.«
(Uwe Kossak SWR Forum Buch )»Auf Französisch hat sie denn auch ihr bemerkenswertes Erinnerungsbuch verfasst, voller Angst, alte Wunden aufzukratzen, getrieben von einer sehr klaren Erinnerung, wie sich das Kind, das sie war, einst gefühlt hat, und mit einem Ziel: es gehe ihr weniger darum, sich zu erinnern, schreibt die 42-jährige Universitätsdozentin, ›als herauszufinden, ob ich danach anfangen kann zu vergessen‹.«
(Stuttgarter Zeitung )»Alcobas Roman zeichnet auf berührende Weise das Bild einer Kindheit in der Diktatur – ehrlich, schonungslos und ohne Selbstmitleid.«
(Katharina Kellner Mittelbayerische Zeitung )»Alcobas Roman ist ein einzigartiges literarisches Dokument aus einer Zeit, die in den 1980er und 90er Jahren der Amnestiegesetze und des wirtschaftlichen Aufschwungs aus dem Bewusstsein vieler Argentinier verschwunden ist. Alcoba bezieht keine Position für oder gegen die Montoneros, der ihre Eltern angehörten. Die Stärke ihres kleinen Romans liegt vielmehr darin, dass sie der jungen Generation der 1976-1983er eine Stimme gibt.«
(Christina Felschen INKOTA-Brief )Laura Alcoba wurde 1968 in La Plata, Argentinien, geboren. Mit zehn Jahren flüchtete sie mit ihrer Mutter nach Paris, wo sie heute als Universitätsdozentin arbeitet. Das Kaninchenhaus ist ihr erstes Buch, es wurde in mehrere Sprachen übersetzt.
|
|
|