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Das Kalkwerk
 
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Das Kalkwerk [Hörbuch-Download]

von Thomas Bernhard (Autor), Ulrich Matthes (Erzähler)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 1 Stunde und 29 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 27. Januar 2011
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004L69EWY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember ermordet Konrad seine seit Jahren an den Rollstuhl gefesselte Frau. Zwei Tage später wird er von der Polizei gefunden: in einer ausgetrockneten Jauchegrube, halb erfroren. Über die Gründe für die Tat gibt es Mutmaßungen, verschiedene Zeugen berichten Widersprüchliches. Festzustehen scheint eines: Um eine Studie über das Gehör zu verfassen, das "philosophischste aller Sinnesorgane", zieht sich Konrad gemeinsam mit seiner Frau in das Kalkwerk zurück. Er übt an ihr die urbantschitsche Methode, verbringt Stunden damit, ihr Wörter mit immer der gleichen Buchstabenkombination zuerst in das eine, dann in das andere Ohr zu schreien. Als Konrad erkennt, dass ihm die Niederschrift der Studie unmöglich ist, bleibt nur der Tod...
©2002 Der Hörverlag; (P)2002 Der Hörverlag

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fäulnis des Wirklichen 10. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Bernhards Stil ist keineswegs -- wie so oft behauptet -- der Sprache des Wahnsinns verhaftet, vielmehr bildet er den Sprach- und Gedankenfluss einer Wirklichkeit ab, die den Menschen auf Dauer in den Wahnsinn zu treiben vermag. Die Absurdität seines Schreibens verdankt sich der unerbittlichen Zuspitzung eines detailbesessenen Realismus, der alles Alltägliche der Neurose überführt.
Im "Kalkwerk" rekonstruiert Bernhard eine menschliche Tragödie, indem er sämtliche darüber kursierenden Gerüchte zu einer äußerst dichten, fast erdrückenden Schilderung der Umstände verknüpft. Das ist in dieser Konsequenz einmalig und nimmt selbst in Bernhard Schaffen einen herausragenden Platz ein.
Souverän führt der Autor seine Leser in die Ausweglosigkeit der Geschichte ein, und die einzige Möglichkeit, einen Zugang zum Buch zu gewinnen, besteht darin, sich dieser Ausweglosigkeit hinzugeben. Nur dann entfaltet der Roman nicht bloß seine umwerfende Komik, sondern überzeugt mit dem schonungslosen Bericht einer schleichenden Tragödie.
Wie auch sonst in seinen Werken stülpt Bernhard die Eingeweide des Alltags nach außen. Er schreibt gewissermaßen mit dem Skalpell, um zu enthüllen, was sich unter der Oberfläche verbirgt. Das geht buchstäblich unter die Haut. Daher ist das Buch weder für schwache Nerven noch für ungeduldige Gemüter geeignet. Schließlich assistiert der Leser hier der Obduktion einer in Verwesung befindlichen Wirklichkeit.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach in einem Zuge... 14. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe
...die Studie niederschreiben; mit dem ersten Satz beginnen und dann die erste Hälfte niederschreiben und dann die zweite; aber einfach die Ruhe finden, sich hinsetzen und in einem Zuge die Studie niederschreiben...das wünscht sich ein Herr Konrad, Hauptaktuer des Buches. Konrad ist ein Privatgelehrter, der wie er selbst behauptet über ein absolutes GEHÖR verfügt; Konrad hört alles: er hört selbst "etwas aus der Tiefe des Wassers herauf"; andere außer ihm hören dies und anderes nicht. Und Konrad möchte eine Studie über Das GEHÖR verfassen; darüber nachdenken muß er nicht mehr, er habe die Studie seit Jahren vollständig im Kopf: nur niederschreiben, einfach in einem Zuge die Studie niederschreiben: das ist ihm bisher nicht möglich gewesen. Und er hat -weiß Gott - wirklich alles dafür getan: zuletzt hat er das ehemalige Kalkwerk gekauft (ist dadurch bankrott), um die nötige Abgeschiedenheit für das Niederschreiben der Studie (einfach in einem Zuge) zu finden. Aber er findet diese Ruhe nicht: mal ist es der Baurat, der an die Tür klopft (Konrad kann das Klopfen nicht ignorireren), mal Konrads Frau, die nach ihm läutet, mal der Höller, der im Garten Holz hacke, mal der Rauchfangkehrer, mal der Wind und manchmal schlicht zuviel Ruhe, die verhindert, daß er die Studie (einfach in einem Zuge) niederschreiben kann. Bis auf die Tatsache, dass Konrad (fast) niemanden mag, seine Frau mit seinen Experimenten mit der urbanschitschen Methode terrorisiert und dass er seine Frau zuletzt erschossen hat, ist er eigentlich ganz in Ordnung. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein radikaler Text 21. Februar 2012
Von MM1981
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In "Das Kalkwerk" geht es um einen "hochintelligenten Geisteskranken", der eine Studie plant, diese jedoch niemals zu Papier bringt. Protagonist Konrad ist seit langem davon besessen, eine epochale Studie über das Gehör niederzuschreiben. Die idealsten Bedingungen hierfür hofft er in einem abgelegenen Kalkwerk vorzufinden, das er für eine horrende Summe kauft. Als er gemeinsam mit seiner verkrüppelten und an einen Rollstuhl gefesselten Frau in das Kalkwerk zieht, vollzieht er an seiner Frau in sadistisch-beharrlicher Weise akustische Experimente, die er für seine Studie zu verwerten beabsichtigt. Konrad hofft, dass bald der ideale Zeitpunkt für die Niederschrift seiner Studie kommt. Dadurch, dass er sich jedoch immer wieder von Geräuschen, (eingebildeten) Gesprächen oder einem Klingeln an der Tür ablenken lässt, glaubt er, jeweils im besten Augenblick für ein gutes Gelingen der Niederschrift gestört worden zu sein. Ist Konrad mit den Reaktionen und der Mitwirkung seiner Frau bei dem Experiment zufrieden, liest er ihr zur Belohnung aus ihrem Lieblingsbuch, dem "Heinrich von Ofterdingen" von Novalis, vor. Stellt ihn seine Frau hingegen nicht zufrieden, liest Konrad ihr aus seinem eigenen Lieblingsbuch, dem "Kropotkin" vor. Konrads bis zur letzten Konsequenz verfolgte Obsession von der Niederschrift der Studie wird zur Zerreißprobe für ihre Existenz und trägt bereits den Keim ihres künftigen Niedergangs in sich...

"Das Kalkwerk" ist einer der radikalsten und verstörendsten Texte, die ich von Bernhard bisher gelesen habe.
Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Verwirrend und verstörend
Im Laufe seiner Studie über das „perfekte Gehör“ erschießt der Privatwissenschaftler Konrad seine im Rollstuhl gefesselte Frau, die er monatelang im ehemaligen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von ROTT veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei
Spannend von der ersten Zeile bis zum Schluss ! Eines der besten Bücher von Thomas Bernard. Auch absolut empfehlenswert : Autobiographien (5 Bände) von Thomas Bernard.
Vor 13 Monaten von Kralik Erika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pseudo-Bernhardscher Monolog
Thomas Bernhard, der Das Kalkwerk im September des Jahres 1970 veröffentlichte, gehört sicherlich, zweifelsohne,
mit Nachdruck, zu den größeren, wenn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von Spaddl
2.0 von 5 Sternen Thomas Bernhard
Wie kommt man auf Thomas Bernhard: Das Kalkwerk? Es gehört zweifellos zur Literatur der Zweiten Hälfte des 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2011 von Peter Gerlach
4.0 von 5 Sternen Der Versand hat etwas länger gedauert
Das Produkt ist super, ich bin sehr zufrieden. Jedoch hätte ich das Buch gern etwas früher gehabt, da ich es in den Urlaub mitnehmen wollte.....SCHADE
Veröffentlicht am 21. November 2010 von Sebastian Stützer
4.0 von 5 Sternen Interessant und gewagt
Ein sehr interessantes Buch, dass trotz der vielen Verwirrungen, Wiederholungen und der fehlenden Absätze und Kapitel einen irgenwie gefangen nimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von Lesemaus
5.0 von 5 Sternen genial
zwei Mal gelesen, ein Mal als Hörbuch (ebenfalls ausgezeichnet) gehört und immer noch übt diese eigenwillige Geschichte einen großen Reiz und eine Faszination... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von NewWonder
2.0 von 5 Sternen Leider nicht gut umgesetzt
Zugegeben, die Art und Weise wie Thomas Bernhard schreibt, ist nicht einfach umzusetzen, doch der Versuch Relativsätze mit Dynamikschwankung zu verdeutlichen, ging nach hinten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2003 von Robert Zimmerman
5.0 von 5 Sternen Kalkwerk, ein Frühwerk des T.B.
Das Buch verrät gleich zu Beginn was geschehen ist, Konrad hat seine Frau erschossen, wird in der Jauchegrube hinter dem Kalkwerk gefunden und wartet auf seine Verhandlung,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2003 von gerleim
5.0 von 5 Sternen Ein frühes Meisterwerk
Wenn man erst einmal den Rhythmus der genialen labyrinthartigen Schachtelsätze verspürt, ist es fast unmöglich, dieses Buch wieder wegzulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2002 von "reinz1"
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