Pressestimmen
"Jeder Satz trifft unter die Gürtellinie, kein Wort ist falsches Ornament. Das Buch entwickelt einen ungeheuren Sog, manchmal fast einen hypnotischen Rhythmus." (
Die Zeit )
"'Das Kainsmal' von Chuck Palahniuk ist ein starker Roman, seine destruktive Gewalt erinnert an den Erstling, allerdings hier vielschichtiger und interessanter dargestellt. Die mitunter absurden Wendungen, die Palahniuks Ideen nehmen, machen 'Das Kainsmal' zudem zu einem erzählerisch gelungenen Roman." (
NDR )
"Palahniuk hat einen großen Teil der amerikanischen Gegenwartsliteraten rechts überholt, als die brav im Stau vor einer Ampelanlage standen, die er mit quietschenden Reifen bei Rot überquerte. Er hat nichts mit der kultivierten Schläfrigkeit eines Richard Ford gemein, aber viel mit der explosiven Anarchie eines David Foster Wallace oder George Saunders. Palahniuk ist ein radikaler Erzähler, seine Zeilen haben Speed, seine Bilder beschleunigen sich zu radikalen Kamerafahrten […] Am Anfang war das Wort. Er hat es auf sich genommen und auf seine Art das Beste daraus gemacht." (
Die Zeit )
Kurzbeschreibung
„Ich schreibe Grimms Märchen für Ewachsene.“ Chuck Palahniuk in Der Standard
Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen: Seit seiner Kindheit fordert Buster „Rant“ Casey den Tod heraus: Er macht Jagd auf Spinnen, Schlangen und Skorpione, um ihr Gift in seinem Körper zu spüren. Später schließt er sich einer Gruppe von Party-Crashern an – Leuten, die Verfolgungsjagden mit Autos veranstalten und dabei spektakuläre Unfälle provozieren. Hier scheint Rant seine Bestimmung gefunden zu haben, und bald eilt ihm der Ruf als „Engel den Todes“ voraus ...
Vom Autor des Kulterfolgs „Fight Club“.