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Das Kabinett des Professor Bondi - House of Wax
 
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Das Kabinett des Professor Bondi - House of Wax

Vincent Price , Phyllis Kirk , André De Toth    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Price, Phyllis Kirk, Frank Lovejoy
  • Regisseur(e): André De Toth
  • Komponist: David Buttolph
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 1953
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00099IGKI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.625 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Beim Brand seines Wachsfigurenkabinetts wird das gesamte Werk des Bildhauers Professors Bondi zerstört, er selber entkommt knapp dem Flammentod. Der grausam entstellte Bondi kennt fortan nur noch ein Ziel: blutige Rache an den Brandstiftern, seinem ehemaligen Geschäftspartner und dessen Braut. Er ersinnt einen Plan, mit dem er gleichzeitig ganz nebenbei sein Wachsfigurenkabinett wieder errichten kann.

Produktbeschreibungen

Beim Brand seines historischen Wachsfigurenkabinetts wird das gesamte Werk des Bildhauers Professors Bondi zerstört, er selber entkommt knapp dem Flammentod. Fortan hat der grausam entstellte Bondi nur ein Ziel: blutige Rache an den Brandstiftern, seinem ehemaligen Geschäftsparter und dessen Braut, zu nehmen. Er ersinnt einen neuen - und mörderischen - Weg, sein Wachsfigurenkabinett wieder

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So wie es aussieht wird heuer Weihnachten vorverlegt,da jetzt im Sommer endlich dieser großartige Klassiker auf DVD herauskommt. Die Geschichte vom Künstler der seine Wachsfiguren nicht nach dem Vorbild von Menschen sondern aus Menschen selbst macht ist nicht neu. Bereits 1933 sorgt der ebenfalls tolle Film "Mystery of the wax museum" mit Lionel Atwill als Bösewichtel und Fay Wray (das Blondchen aus King Kong) für Spannung. Dario Argentos "Wax mask" aus den Neunzigern hat ein ähnliches Thema, ist aber eher ein brutaler Slasherfilm angereichert mit einigen exquisiten Bildern von nackten Frauen und von der neuersten Version, die bei uns noch ins Kino kommen muß (oder hoffentlich nicht) hört man ja nur das Beste.( Wobei Paris Hilton als Schauspielerin allein schon reicht das ich nächtelang vor Angst nicht schlafen kann.) Die Version mit dem stets brillianten Vincent Price ist nun mal die Beste. Ich behaute sogar, das es einer der unterhaltsamsten und
charmantesten Horrorfilme aller Zeiten ist. Vielleicht sogar der beste Film von Vincent Price zusammen mit "Theater of blood" und dem viel zu unterschätzen " Basil the great mouse detective"( da singt Mr. Price nämlich!!!).
Gedreht 1953 also in einer Zeit in der das Fernsehen seinen Siegeszug antrat und die Kinobesitzer und Studios sich den Kopf zerbrachen wie man die Leute aus ihren bequemen Sessel weg von der "I love Lucy Show" züruck in die Kinos bringen kann war das Zauberwort 3D. Wir kennen das alle, das Publikum bekommt eine dieser Brillen aufgesetzt und ducken sich alle weil sie glauben der Schauspieler der auf der Leinwand die Öllampe in die kamera wirft könnte sie treffen. "House of wax" spielt des öfteren mit der Perspektive, der Raumtiefe aber auch mal mit lustigen Aktionen nur des Effekts Willen, wie zum Beispiel der Kerl der bei der Eröffnung des neuen Wachsmuseums permanent mit seinen Schläger mit einem angebundenen Bällchen Richtung Zuseher schlägt. Wenn man natürlich nicht weiß, das dieser Film dreidimensional gesehen wurde denkt man sich heute klarerweise " Hey nehmt dem Schwachkopf sein Spielzeug weg und geht zurück zum Film!!"
Aber vor 50 Jahren muß das und vor allen der Brand des ersten Wachsmuseums, bei dem die Figuren in Großaufnahmen dahinschmelzen und Vincent Price verzweifelt doch die Flammen taumelt in 3D einfach zum niederknien gewesen sein. War auch ein riesen Boxofficehit zu seiner Zeit!
Ausstattung, Kostüme, Kamera, Regie sind auf angenehmen Grusel ausgerichtet, der heutzutage, nach all den Nightmares, die auf der Elmstreet passieren, wo ge Sream t und ge Chainsaw t wird, wohl für manche altmodisch wirkt, aber dennoch extrem unterhalten kann.
Vom Schauspielerischen her sind die Karten klarerweise zu Gunsten der Bösen gemischt worden. Obwohl die beiden ermittlenden Beamten ziemlich cool sind und die wackere Heldin ganz toll die Augen aufreißen und kreischen kann, gehört der Film Vincent Price. Toller Stimme, toller Horrordarsteller. Ob als grübelnder, leidender Künstler im Rollstuhl oder das vom Feuer entstellte Hinkebeinmonster, das durch die vernebelten Straßen auf Beutefang geht, dieser Mann ist nicht umsonst nach Karloff eine der größten Ikonen des Gruselfilms. Vincent Price trägt diesen Film fast ganz allein. Ihm zu Seite steht ein muskelbepackter eher stiller Kerl namens Igor, gespielt von einem gewissen Charles Buchinsky. Der hat zwar seinen Namen später in Charles Bronson geändert aber der Gesichtsausdruck war glaub ich in all seinen Filmen der selbe. ( Wobei ich mich wundere warum all diese Sidekicks Igor heißen ? Ist das vielleicht gar kein Name sondern eine Art Titel, die sie auf der Schule für Assistenten von verrückten Wissenschafltern erhalten??)
Wie dem auch sei "House of Wax" oder der etwas holprigere deutsche Titel "Das Kabinett des Professor Bondi" ist zu Recht ein echter Klassiker. Die Essence von Vincent Price. Ein ganz großer Gruselfilm. Kaufen. Kaufen. Und glücklich werden damit.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
André de Toths Gruselklassiker mit Vincent Price und einem noch sehr jungen Charles Bronson erweist sich als ein herrlicher Horror-Evergreen, und wer auf sowas steht, wird auch ganz gewiß nicht enttäuscht sein: zügig und ohne Längen wird die Schauermär von dem unverstandenen Künstler und seinem verborgenen Wahnsinn erzählt, die zum Schluß das Gute siegen läßt, weil es ja nicht anders enden darf. Price zeigt seine grandiose Klasse, indem er seiner Rolle eine Tiefe verleiht, die das Drehbuch eigentlich nicht transportiert; gerade hier fällt auf, wie sehr seine Rolle lebendig wird, während die anderen Charaktere um ihn herum zu reinen Statisten verblassen.

Das ist jedoch typisch für Filme dieser Art, die ja nie Kunst sein wollten, sondern Unterhaltung, und dieser Anspruch war nie wirklich verkehrt gewesen (siehe KING KONG (1933) oder KAMPF DER WELTEN (1953)). Doch es ist sicherlich Price zu verdanken, daß der Film heute noch sehenswert ist, denn das Vergnügen, daß er einem durch sein Spiel bereitet, ist das Einzige, was wirklich fesselt. Ansonsten wäre der Film doch etwas fade.

Die Bild- und Tonqualität ist auf typischem Warner-Niveau, d.h. so optimal wie möglich: die Farben sind kräftig, der Bildstand ist ruhig, die Schärfe gut und das Rauschen ist gering. Der englische Ton ist recht klar, der deutsche nicht ganz so, aber er wurde nachgearbeitet. Diese DVD stammt eindeutig NICHT aus der zurecht als ätzend rezensierten "Nicht digital remastered"-Reihe, mit der Warner ihren bis dato guten Ruf so schändlich ruinierte.

Als Bonus ist ein kleines 2minütiges Featurette zur Premiere 1953 vorhanden - und ein kompletter Film namens DAS GEHEIMNIS DES WACHSFIGURENKABINETTS.

Zu diesem Film muß ich ein paar Worte verlieren: MYSTERY OF THE WAX MUSEUM (1933, Regie: Michael Curtiz) war einer von zwei Horrorfilmen, die Warner anfang der 30er Jahre im Zweifarben-Technicolor herstellen ließ (der andere war DR. X). Obwohl diese noch reduzierte Form des späteren Dreifarben-Technicolor bestimmte Farben nicht wiedergeben konnte, hatten sich die Macher um so mehr auf die Farben gestützt, die man einfangen konnte, und so erstrahlte MYSTERY... stellenweise in herrlichstem Flammenrot oder giftigstem Wachsgrün. Doch leider ging man bei der letzten erhaltenen Farbkopie, die man finden konnte, sehr schlampig um, und man zog eine neue Kopie, die viele Farben einfach verfälschte und abdämpfte. Das Ergebnis sieht man auf der DVD: der Film ist sehr blaß, leicht unscharf, die Kopie wurde nicht nachretuschiert und hat eine Menge Flecken; sicherlich hat man was daran gemacht, aber wo eine Grenze ist, die man nicht überschreiten kann, weil es dann erbärmlich aussehen würde, bleibt man halt hängen. Deshalb sollte man sich nicht darüber wundern, warum das Bild so dermaßen abfällt; hier gilt einfach der Leitsatz: "Hauptsache, der Film ist drauf." Der Ton klingt dagegen recht sauber und ist trotz des Alters gut zu verstehen. Leider nur die englische Fassung mit deutschen Untertiteln, obwohl das Fernsehen den Film in den 80ern in einer deutsch synchronisierten Fassung gesendet hatte...

Warum solche Informationen den professionellen Machern von DVDs immer wieder durch die Lappen gehen, darüber kann man nur böse lachen und anschließend den Kopf auf die offene DVD-Lade schlagen. Und dennoch tut man sich keinen Gefallen damit, diese DVD zu meiden: dafür ist HOUSE OF WAX und erst recht MYSTERY... einfach zu gut, als das man sich daran stören sollte.

MYSTERY OF THE WAX MUSEUM unterscheidet sich auf interessante Weise von seinem Remake: der Film spielt in New York 1933 und bezieht diese schon damals brodelnde Stadt voll in die Stimmung des Films ein - ein reizvoller Kontrast entsteht zur eigentlichen Handlung, eine eher dem "Grand Guignol" verbundenen Rachegeschichte - ein Kontrast der Modernität und Vergangenheit, der Schnelligkeit und Bedächtigkeit. Außerdem geht der eigentliche Clou der Geschichte nicht verloren, was in HOUSE OF WAX dadurch passiert, daß der geheimnisvolle Fremde, der die Leichen entwendet, doch recht leicht zu erkennen ist. Darüber hinaus kommt man auch wieder in den Genuß, Lionel Atwill in einer seiner besten Rollen zu sehen. Seine Aura als genialer Bildhauer Igor ist einmalig umgesetzt; hier konnte er sein Talent für ambivalente Männer voll ausspielen.

Daß auch MYSTERY... nun verfügbar gemacht wurde, wenn auch nur als Bonus, ist sicherlich die größte Empfehlung für diese DVD. Für Horrorfans der alten Schule hat sich somit wieder eine weitere Lücke in ihrer Sammlung geschlossen. KAUFEN!

Filme:
HOUSE OF WAX (Das Kabinett des Professor Bondi) USA 1953
84:42 Minuten; Englisch, Deutsch, Spanisch

MYSTERY OF THE WAX MUSEUM (Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts) USA 1933
74:10 Minuten; Englisch

UT: Englisch, Deutsch u.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
klassiker auf spitzen dvd 11. August 2008
der gruselklassiker "das kabinett des professor bondi" ( "house of wax" ) war die erste großproduktion von warner bros. welche im 3 - D verfahren gedreht wurde und stellt gleichzeitig das remake des 1933 entstandenen "das geheimnis des wachsfigurenkabinetts" dar. dieser befindet sich zuätzlich zum hauptfilm im rahmen des bonusmaterials in seiner vollen länge ebenfalls auf dem silberling - da kann und muß ich ein dickes lob aussprechen , stellt dieser "uraltschinken" doch ein besonderes sahnebonbon für jeden cineasten dar.

regisseur andre de toth zeigt einen atmosphärisch stimmigen film der für jeden nostalgiker eine wahre freude darstellt - gruselikone vincent price nimmt angenehmerweise abstand von seinem sprichwörtlichen overacting und liefert hier - in meinen augen - eine seiner besten leistungen ab. das wachsfigurenkabinett mit seinen äußerst lebensecht wirkenden historischen figuren besitzt ein angenehmes gruselflair und von der kellerwerkstatt des professors wäre sogar dr. frankenstein restlos begeistert.
das ist aber noch nicht alles , denn der spätere actionstar charles bronson mimt den taubstummen diener igor und stellt seine damals schon muskulösen oberarme zur schau .
an der spannung haperts ein wenig und die story treibt einem in seiner vorhersehbarkeit nicht wirklich den schweiß auf die stirn - aber das vermag den positiven gesamteindruck nicht zu trüben - und außerdem , das soll nicht vergessen werden , kam der streifen noch zu ganz besonderen ehren - er hat einen platz im guinnes buch der rekorde gefunden , als erster 3 - D film mit stereoton .
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Klassiker
Endlich habe ich diesen Film auf DVD. Da ich ein Fan von Vincent Price bin.
Mit erstaunen stellte ich fest das der Orginal-Klassiker "Mystery of the Wax Museum" von 1933... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mariastuart veröffentlicht
ein guter, altmodischer Horrorstreifen
Es gab Zeiten, da musste auch ein Horrorfilm noch Handlung haben und musste nicht mit literweise Blut und ekelerregend, bloßgestellten Innereien über das Fehlen einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von crawmaker
Kultfilm
Als erstes muss gesagt werden das diese Version um Längen besser ist als das Remake .Vincent Price ist wie immer nicht zu toppen und die anderen Schauspieler machen ihre Sache... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von Edgeheads
Price in Hochform, Handlung zu durchsichtig
Vincent Price ist der Hohepriester der guten, alten Gruselunterhaltung, in einer Reihe mit Christopher Lee und Peter Cushing. "Das Kabinett des Professor Bondi" (Orig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von the_clairevoyant
Irgend einen Haken muss ja immer geben ...
Ich bin ein absoluter VINCENT PRICE Fan!
Daher war dieser Film für mich natürlich ein 'Must have'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2007 von mouse68
Absoluter Kult-Klassiker!!!
"House of Wax" ist einer der bemerkenswertesten Filme der
Filmgeschichte überhaupt. In mehrfacher Hinsicht. Und das
ohne Übertreibung!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Matthias Wächter
Langweilig!!!!!!!!!!
Ich habe das neue House of Wax im Kino gesehen und da musste ich mir als echter Filmfreak natürlich die Originalfassung kaufen. Aber si ist einfach nur schlecht. Lesen Sie weiter...
Am 8. Januar 2006 veröffentlicht
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