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Das Kabinett des Magiers Taschenbuch – 2000

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404144481
  • ISBN-13: 978-3404144488
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 871.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Andrew Westley ist ein junger Journalist, der sich auf scheinbar unerklärliche Ereignisse spezialisiert hat. Als er eines Tages einen Brief erhält, der ihm eine aufregende Geschichte über eine aus Nordamerika stammende Sekte verspricht, macht er sich auf den Weg nach Mittelengland. Doch der Brief legt eine falsche Fährte und führt ihn auf den Landsitz der Lady Kate Angier. Erst misstrauisch, dann immer neugieriger, lauscht Westley den Ausführungen der nicht unattraktiven Dame.

Sie berichtet vom Streit zweier Bühnenzauberer während der letzten beiden Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Der Lebensweg dieser beiden Illusionisten berührte sich immer wieder, was nicht nur ihren beruflichen Konkurrenzkampf verschärfte, sondern auch zu einem heftigen und lang andauernden privaten Zerwürfnis führte, das nach ihrem Tode auf ihre Familien überging. Westley erfährt von der Lady, wie sein eigenes Schicksal mit diesem Zerwürfnis verbunden ist -- und kommt schließlich einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.

Das Kabinett des Magiers ist ein in jeder Hinsicht ungewöhnlicher Fantasy-Roman. Auf den ersten Blick ist die Handlung in unserer gewohnten Welt angesiedelt, erst mit der Zeit werden die Unterschiede offenbar. Der Übergang zwischen Technologie und Magie ist fließend, viele Ereignisse, die in Form von Tagebuchaufzeichnungen der Magier geschildert werden, erhalten im Verlauf der Handlung erst ihre eigentliche Bedeutung. Dabei erzählt Christopher Priest so souverän, dass es fast unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen -- stets folgt auf die Enthüllung eines Geheimnisses ein weiterer Abschnitt, der die Neugier des Lesers auf das Äußerste reizt.

The Prestige -- so lautet der Titel des Originals -- wurde mit dem renommierten World Fantasy Award ausgezeichnet. Einmal mehr wurde damit auf ein Werk aufmerksam gemacht, das zeigt, wie unangemessen die Unterscheidung zwischen Fantasy und großer Literatur sein kann. Ein zeitloser Roman, den es sich mehr als einmal zu lesen lohnt! --Felix Darwin


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich schon lange ein Bewunderer der Bücher von Christopher Priest bin (Der steile Horizont, Der weiße Raum, beide bei Heyne), war ich natürlich besonders gespannt auf das beim Weitbrecht Verlag erschiene "neue" Werk, welches (unter anderem) 1995 sogar den World Fantasy Award gewann.
Zum Inhalt: Der Journalist Andrew Westley hat seit langem das Gefühl, einen Zwillingsbruder zu haben, dessen Existenz er des öfteren "spürt". Eines Tages kommt er in Kontakt in Kontakt mit Kate Angier, einer jungen Dame, die sein Interesse für seine Vergangenheit (er ist ein Adoptivkind), und die seiner Vorfahren aufs neue weckt. Es stellt sich heraus, daß es sich bei Westley und Angier um die Urenkeln von Alfred Borden und Rupert Angier handelt, zwei berühmte Bühnenmagier der Jahrhundertwende, deren Leben außer von ihrer Magie besonders von einer verbitterten Fehde gegeneinander geprägt war. Im folgenden wird das Leben und Wirken der beiden Zauberkünstler beschrieben, und zwar durch Tagebuchaufzeichnungen jeweils aus ihren persönlichen Blickwinkeln. So erfährt man den Grund ihrer Fehde und ihren langsamen Aufstieg von kleinen Trickspielern zu international gewürdigten Bühnenpersönlichkeiten. Eine Schlüsselstelle ist eine Illusion von Alfred Borden, er nennt sie "Der Neue Transmittierte Mensch", welche Angier nicht zu durchschauen vermag, und die dazu führt, daß auch er mit Hilfe des Erfinders Nikola Tesla eine Illusion erschafft ("Schnell wie der Blitz"), die von seinem Gegenspieler nicht erklärt werden kann. Die Fehde spitzt sich zu, bis sie schließlich in einem tragischen Ereignis gipfelt ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Ein junger Lokalreporter fährt auf eine Dienstreise, um einen Bericht über einen okkulten Vorfall im Umfeld einer Sekte zu schreiben. Doch schon bald stellt sich heraus, daß es eigentlich um etwas ganz anderes geht. Ein vor Generationen ausgetragener Wettstreit zwischen zwei Bühnenzauberern soll endlich zu einem Ende geführt werden. Diese beiden Zauberer arbeiten beide an der Vollendung der ultimativen Illusion, was beide auf unterschiedlichem Weg auch erreichen und zu der dauerhaften Rivalität und Feindschaft führt. Christopher Priest schildert die etwas unmotiviert beginnende Handlung aus der Sicht verschiedener Personen, was zwangsläufig zu sehr unterschiedlicher Wahrnehmung bestimmter Situationen führt. Interessanterweise kommen die beiden Hauptfiguren nur jeweils einmal zu Wort. Die Handlung verläuft im Prinzip sehr gradlinig und wird trotzdem immer wieder aus der eingeschlagenen Bahn geworfen. Dabei gelingt es Priest immer wieder, den Leser in seiner Schilderung quasi einzulullen um ihn dann plötzlich umso überraschter hochfahren (insbesondere in der Endphase) und bereits gelesene Sequenzen wieder aufblättern zu lassen. Dadurch daß sich Priest hinter den schildernden Protagonisten versteckt, kann er Schwerpunkte setzen, die im ersten "drüberweglesen" kaum auffallen und doch im Nachhinein entscheidende Hinweise für die Handlung geben. Nachdem ich mich über den etwas zähen und unmotiviert daherkommenden Anfang hinübergerettet hatte, konnte mich das Kabinett des Magiers schnell in seinen Bann ziehen. Insbesondere die überraschenden Drehungen und Wendungen der Geschichte, die sich erst im Laufe der Zeit als solche offenbaren, machen dieses Buch zu einem Leseerlebnis. Den Abzug gibt es für den schwachen Einstieg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mcb am 2. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das Kabinett des Magiers (The Prestige) ist sicher das ungewöhnlichste Buch, das ich bisher gelesen habe. Es beginnt in unserer Zeit mit den Erlebnissen des Journalisten Andrew Westley, bevor sich die historischen Tagebücher von Alfred Borden und Rubert Angier, den verfeindeten Bühnenmagiern, anschließen. Als Bindeglied fungieren die Erinnerungen von Kate Angier, die gemeinsam mit Westley die Fehde ihrer Vorfahren zu enträtseln sucht. Wer sich intensiver mit Magie beschäftigt, wird die unterschiedlichen Blickwinkel der Zauberer auf ihre Kunst wie die Reflektionen zweier Spiegel empfinden, zwischen denen man steht. Die Frage ist nur: Sind diese Spiegelbild klar oder verzerrt? Die Geschichte, die dem Roman seine äußere Form gibt, ist ebenso spannend wie erschreckend, die Geschehnisse sind ineinander verschachtelt und in weiten Teilen eine große Täuschung, die man sich als Leser aber gerne aufbürden lässt. So wird das letzte Drittel des Romans unerträglich spannend, nacheinander brechen in die bis dahin sehr realistisch geschilderte Erzählung Elemente aus Science Fiction und schließlich Horror herein, die das Drama bis zum Höhepunkt treiben. Der Schrecken ist dabei weniger grafisch als tragisch, so wie es das Ende für die Figuren ist und einen unruhig zurück lässt.

Wer auf den Film The Prestige spekuliert, beraubt sich eventuell des größeren Genusses, dieses Buch zu erleben. Denn schon beim Ansehen der Vorfilme wird klar, dass der Regisseur das Werk an einigen Stellen verändert hat. Daher der Rat: Erst lesen, dann sehen.
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