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Das Känguru-Manifest: Ungekürzte Autorenlesung von Kling. Marc-Uwe (2011) Audio CD Audio-CD

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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B00FNAQO48
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (290 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.566 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marc-Uwe Kling (*1982) singt nicht nur Lieder, er erzählt auch Geschichten, beides besonders gern im Radio, auf Lesebühnen oder anderen bedeutungsvollen Brettern. Grundsätzlich sind ja Lieder und Geschichten schon einmal eine gute Kombination. Doch Marc-Uwe Kling lebt darüber hinaus noch mit einem Känguru zusammen: einem kommunistischen Känguru, einem süchtigen Känguru - süchtig nach Schnapspralinen. Einem etwas rückständigen Känguru also, das zu allem Überfluss auch noch Nirvana hört. Eine durchaus schwierige Partnerschaft, die sich in absurd tiefschürfenden Debatten äußert - wie etwa in "Die Känguru Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers".

Produktbeschreibungen

Sie sind wieder da – das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler! Auf der Jagd nach dem höchstverdächtigen Pinguin rasen sie durch die ganze Welt. Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan! Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen ...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit der Fortsetzung der Känguru-Chroniken habe ich mich so wohlgefühlt und so viel gelacht wie sonst nur bei der Max Goldt Lektüre. Goldts Texte sind zwar ausgefeilter und noch überzeugender, aber Marc-Uwe Kling ist zweifellos ein ganz großartiger Autor! Es ist kaum möglich zu viele Gags aus Das Känguru Manifest zu verraten, denn hier haben die einzelnen Kapitel mehr amüsante Ideen als bei Horst Evers ganze Bücher. So tiefsinnig wie Volker Pispers, Georg Schramm oder Hagen Rether ist Kling in diesem Buch nicht, aber er ist auch mehr Comedian denn politischer Kabarettist.

Das Känguru plant dieses Mal Größeres. Und es hat mächtige Gegenspieler gefunden. Einen neuen Nachbarn, den Scooter-hörenden Pinguin, der einer geregelten Arbeit als Vertreter für Tiefkühlkost nachgeht, den Sarrazin-Verschnitt Jörg "Haider heißt jetzt" Dwigs (sonst ändert sich nix) und das mysteriöse Ministerium für Produktivität. Das Känguru ruft einen Fight Club ins Leben, später gründet es dann als Antwort auf Facebook ein Asoziales Netzwerk (in dem man Sachen nur schlecht finden und Feinde für sich gewinnen kann) und verübt Anti-Terror Anschläge.

Im Gegensatz zum ersten Teil ist dieses Buch deutlich politischer, künstlerischer, düsterer, ab und an auch alberner als der Vorgänger. Die Einflüsse von Franz Kafka, Star Wars und Tagespolitik werden sehr amüsant verknüpft. Kein Buch für CDU-Anhänger (Club Deutscher Unternehmer) oder für Menschen die den Banker Sarrazin für seinen "Mut" bewundern, den Ausländern die Schuld am Niedergang Deutschlands zu geben.

Ich habe so viel gelacht!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch in die Hand genommen, einige Stunden damit verbracht und mußte es dann weglegen, weil ich BAUCHMUSKELKATER hatte! Wer sich selbst eine Freude machen möchte, sollte sich selbst damit beschenken! Mehr kann ich dazu nicht sagen! Einfach SUPER!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht am 16. Februar 2015
Format: Audio CD
Der ehemalige Poetry-Slammer Marc-Uwe Kling erntete mit seinem ersten Buch schon viel Erfolg. Am Ende der „Känguru-Chroniken“ hieß es: „Das Känguru kehrt zurück im „Känguru-Manifest“! Und so ist es auch gekommen, zwei Jahre nach dem ersten Beuteltierhit! Da ich gerade die Hörbuchvariante dieser Bücher klasse finde, war es für mich auch klar den zweiten Teil als Audiobook zu besorgen. Und das Manifest ist noch besser als die Chroniken. Deutlich besser um ehrlich zu sein. Teil 1 war schon ein toller Einstieg, aber Kling rockt hier die Bude mit seinen skurrilen Geschichten und dem tollen Humor des Kängurus.

Die Geschichte knüpft sehr nahtlos an die des Vorgängers an: Marc-Uwe und das Känguru erleben allen möglichen Wahnsinn im Alltag, Konfrontationen mit Nazis, eine eigene Anti-Terror-Bewegung und natürlich der Kampf des Kängurus gegen seinen Antagonisten, den Pinguin!

Wieder gibt es vier CD's, vollgepackt mit mehreren Kapiteln, die nun deutlich länger sind, als noch im Vorgänger. Und gerade die ersten CD's sind der Hit! Kling mit seiner gewohnt, gelangweilten, aber coolen und urkomischen Sprechstimme und dazu das Känguru, im Prinzip nur mit Ansätzen der Kopfstimme gesprochen, was aber so viel Wirkung hat und wenn das erste quietschige „Hallo“ vom Känguru kommt, kann man schon nicht anders, als zu schmunzeln. Und das Beuteltier ist noch dreister, frecher und auch süßer, als im Vorgänger. Ja, ich finde das Känguru süß (wird sogar in einem grandiosen Kapitel thematisiert!), auch wenn es sich manchmal wie der letzte Ar*** benimmt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Wolff am 16. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Ein klarer Fall für den "Witzig"-Stempel des Kängurus.

Mit dem Känguru-Manifest erscheint die Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Insgesamt ist die Serie als Trilogie geplant, wobei ich bei Marc-Uwe Kling nicht ausschließen möchte, dass die Trilogie mehr als 3 Bände enthalten wird. Wer die Chroniken schon mochte, wird das Manifest lieben.

Marc-Uwe Kling, 1982 geboren lebt in Berlin-Kreuzberg und hat Philosophie und Theaterwissenschaft studiert. Seit einigen Jahren tritt er als "Kleinkünstler" vornehmlich auf Berliner Bühnen auf. Er ist ein Meister des Poetry-Slams. Inzwischen ist er bundesweit bekannt, hat prominente Fans und auch schon einige Preise eingeheimst.

In seinem Programm lebt er mit einem Känguru zusammen, dass schnapspralinensüchtig, kommunistisch und nicht immer politisch korrekt ist. Und gerade das macht die teils absurde, bösartige und witzige Komik aus.

Zum Buch:

Nach den Känguru-Chroniken war es nicht leicht, die Geschichten noch zu übertreffen. Aber Marc-Uwe Kling hat es meiner Meinung nach geschafft. Das Buch ist zwar leicht anders; politischer, gar düsterer an manchen Stellen, aber auch absurder und alberner.

Das Känguru arbeitet weiter an der Weltformel und stellt nebenbei allerhand Unsinn an. Der neue Nachbar, der Inbegriff eines gutbürgerlichen, spießigen Pinguins treibt das Känguru zu neuen Höchstleistungen und Verschwörungstheorien.
Im Buch gibt es einige rote Fäden, die in den kurzen Geschichten immer wieder aufgegriffen werden.
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