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Das Jesusfragment: Thriller
 
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Das Jesusfragment: Thriller [Taschenbuch]

Henri Loevenbruck , Antoinette Gittinger
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1 (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426628376
  • ISBN-13: 978-3426628379
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 359.553 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Henri L?venbruck
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als sein Vater plötzlich ums Leben kommt, steht Damien Louvel, ein erfolgreicher Drehbuchautor, vor einem Rätsel. Offenbar war sein Vater einer geheimnisvollen Reliquie auf der Spur, dem Stein von Iorden, der die letzte Botschaft Jesu enthalten soll. Aber er war nicht der Einzige. Mysteriöse Geheimbünde, die auch vor Mord nicht zurückschrecken, machen Jagd auf den Stein. Und Damien gerät in ihr Visier ...

Über den Autor

Henri Loevenbruck, geboren 1972, studierte an der Sorbonne englische und amerikanische Literatur und lebt als Skriptwriter und freier Schriftsteller in Paris. In jüngster Zeit ist er vor allem mit Spannungsromanen erfolgreich. Die Zeitschrift Le Nouvel Observateur nannte ihn deshalb den „neuen Meister des französischen Thrillers“. Henri Loevenbrucks bislang zehn Romane sind in fünfzehn Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eigentlich sollte man gewarnt sein, wenn ein Buch den Aufkleber
"Thriller des Monats" trägt, dazu noch auf der Rückseite den
Verweis "Spannung pur für die Fans von Dan Brown" ohne nähere
Quellenangabe. Der Verlag selbst hat sich also die Lorbeeren
ausgedacht und schon liess ich mich verleiten.
Den Hauptdarsteller in der Ich-Form darzustellen war anfangs
erfrischend, leider fehlt im Laufe des Buches jegliche Identifikation mit diesem Antihelden. Der Spannungsbogen ist
lau und es rührt sich auf den gut 400 Seiten leider nicht viel.
Überraschende Wendungen, brillante Recherchen oder nähere
Erklärungen über die bösen Organisationen findet man nicht.
Der Vergleich mit Dan Brown hinkt also gewaltig, einzig allein
die lange Zeit mysteriöse Figur "Sphinx" macht das Buch
"gerade noch lesenswert".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Hauptfigur dieses Romans heißt Damien Louvel. In Paris geboren und aufgewachsen, ist er vor elf Jahren nach New York gegangen und hat seitdem seine Heimatstadt nicht mehr besucht. In New York hat er als Drehbuchautor einer Fernsehsendung Karriere gemacht und konnte sich so von dem Tod seiner Mutter, und dem schwierigen Verhältnis zu seinem Vater ablenken. Als ihn die Nachricht aus Frankreich erreicht, dass sein Vater mit dem Auto tödlich verunglückt ist, packt Louvel nur sehr widerwillig seine Koffer, um den Nachlass in Paris zu regeln.<BRDort angekommen, erbt Damien nicht nur die luxuriöse Pariser Wohnung seines Vaters, sondern auch ein kleines Landhaus in Gordes, das der Anfang eines unvorstellbaren Abenteuers für ihn werden soll.<BR In Gordes trifft Damien auf die Journalistin Sophie de Saint-Elbe, die mit Louvels Vater zusammen an dessen Entdeckung geforscht hat. Schnell ist Damien nicht nur von Sophie, sondern auch von den unfassbaren Forschungen seines Vaters gefangen.
Bei den lebensgefährlichen Ermittlungen der beiden lernen sie im Internet einen Hacker kennen, der sich als gute Hilfe erweist, denn es wird immer deutlicher - sie haben sich mit ihrem Wissen keine Freunde gemacht.
Louvels Vater hatte mächtige Feinde, die nicht eine Sekunde zögern jemanden zu töten. Glücklicherweise finden Damien und Sophie noch weitere Verbündete, doch: der Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Das Thema dieses Buches hat es schon häufig gegeben. Es geht um christliche Reliquien, die nach hunderten von Jahren wieder auftauchen und natürlich von den verschiedensten Organisationen begehrt werden. Die Geschichte ist gut und spannend erzählt und man kann das Buch oft nicht zuklappen.
Aber die Verschwörungstheorie im Zusammenhang mit dem „Stein von Iorden" nimmt doch ziemlich viel Raum ein, ist aber für den Leser, der sich nicht mit der Inquisition und der Entwicklung der heutigen katholischen Kirche auskennt, eher mühsam und nicht wirklich nachvollziehbar.
Nichts desto trotz ist es ein wirklich spannendes Buch, besonders für Leute, die Spaß an dieser Thematik haben.

Ein kurzweiliger Roman, der schön geschrieben ist, nicht außergewöhnlich, aber lesenswert.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zugegeben. Solche oder ähnliche Themen gab es in der letzten zeit schon wirklich häufig. Deswegen muss sich dieses Buch auch mit Titeln wie Sakrileg, Illuminati, Wächter des Kreuzes, das 5. Evangelium oder ähnlichen Titeln messen.

Hier ist nun der amerikanische Damien Louvel auf der Flucht vor Geheimorganisationen und Splittergruppen des Vatikans. Sein ermordeter Vater war einem Schmuckstück auf der Spur, dass angeblich der Schlüssel zu einer bisher unbekannten Botschaft Jesus an die Christen war. Auf der Flucht und zusammen mit einer Journalistin möchte Louvel nun das Geheimnis lösen und die Wahrheit ans Licht bringen. Natürlich hat die Kirche mal wieder was dagegen und so entgeht Louvel laufend Mordanschlägen und sucht trotzdem weiter.

Ehrlich gesagt: An sich ist das Buch gut, aber wenn man schon x Bücher gelesen hat, die zu diesem Thema oder ähnlichem schreiben, dann gehört Das Jesus Fragment nicht zu den besten.
Aber lesenswert ist es für Fans dieser Thematik allemal

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Die neuesten Kundenrezensionen
Und schon wieder Verschwörungstheorien.....
Inhalt:

Als Damiens Mutter stirbt, zieht es ihn weit weg von seinem lieblosen Vater in die USA ' genauer New York. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von rebellyell666 veröffentlicht
interessante und spannende Idee, nur das Ende lässt zu...
Ich mir das Buch gekauft, weil ich von dem Autor schon Das Kopernikus-Syndrom gelesen hab, was sehr spannend war, von daher wollt ich unbedingt dieses hier lesen und ich wurde... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von C.L.
Richtig gutes Buch
Ich fand das Buch richtig gut und spannend. Ich finde nur dass man aus dem Ende mehr machen konnte aber ansonsten bleibt es spannend bis zum Schluss und es ist auch nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2007 von ...
Interessant aber die Spannung fehlt!
Leider kann ich mich den anderen anschliessen. Ich bin ein Riesen-Fan von kirchlichen Thriller-Geschichten, aber dieses Buch lässt keine Spannung aufkommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von M. Hofmann
Selten so ein gutes Buch gelesen
Super genial, von Anfang bis zum Schluß sehr packend. Habe es gleich bis die Nacht zu Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von F. Bein
Im Verschwörungsmorast
Der Klappentext klingt interessant. Es fängt auch gut an. Schnell ist man neugierig geworden.

Allerdings wird es nicht wirklich richtig spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2006 von Lavender
Ich fand es Zeitverschwendung
Es tut mir leid das so hart sagen zu müssen. Vielleicht ist es auch nur der Ärger über die lieblose Ausführung eines eigentlich spannenden Themas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von F. Roland A. Richter
Die geheime Botschaft Christi!?
In einem vitalen und durchaus unbeschwerten Schreibstil fesselt Loevenbrueck seine Leser wahrlich bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2006 von Daniel Biester
Überraschend gut
Beim Kauf, hatte ich nicht soviel Spannung "bei so einem durchgekauten Thema" erwartet. Mit Skepsis las ich die ersten Seiten und wurde so immer mehr in den Bann gezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2006 von H. Weigl
Oberflächlich
Alles in allem ein nicht ganz uninteressantes Buch – bis auf den Schluss. Ich habe mich am Ende von Kirchenthrillern schon oft über unspektakuläre oder unkreative... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2006 von Ariel Behn
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