Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Debüt mit Paukenschlag, 28. November 2002
Hoppla! Dass nenne ich mal einen Erstlingsroman! Bereits mit seinem Debüt landete der bis dato unbekannte Autor Andreas Eschbach einen absoluten Knaller und katapultierte sich selbst in die Reige der deutschen Spitzenautoren. Das "Jesus-Video" spielt mit einer höchst originellen Idee und braucht sich selbst vor den besten Werken Hohlbeins nicht zu verstecken. Die mythenreiche Vergangenheit Israels und ihr wohl berühmtester Sohn stehen im Mittelpunkt dieser SciFi-Story: Völlig ahnungslos entdeckt der junge Abenteurer Stephen Foxx bei Ausgrabungen einen seltsamen Beutel, der aus ... Plastik zu sein scheint! Noch bizarrer wird es allerdings, nachdem Foxx den Inhalt zutage gefördert hat: Die Anleitung einer Video-Kamera! Wäre es möglich, dass ein Zeitreisender ...? Und vielleicht Bilder von Jesus ...? Und wo ist die Kamera? Wo ist der Film??? Fortan hat Foxx keine ruhige Minute mehr - denn längst ist er nicht mehr der einzige, der hinter dass Geheimnis kommen will. Ein alter Archäologe, hinter dem mehr steckt, als man glauben möchte, ein raffgierieriger Medienmogul - sogar der Vatikan! - sind ebenfalls hinter dem möglichen Video her, dass irgendwo in Israel auf seine Entdeckung wartet. Und seine Veröffentlichung könnte mit einem Schlag die Welt verändern ... Es ist unglaublich spannend, mitzuverfolgen, wie Eschbach seine sympathischen und ziemlich glaubhaft dargestellten Helden durch ein Labyrinth aus Verrat, eiskalter Gier und Verschwörungen manövriert. Sein Schreibstil erinnert an die besten Werke von Top-Autoren wie Grisham, Crichton oder Koontz und wartet mit jeder Menge Überraschungen auf - der Leser sollte sich auf keinen Fall sicher fühlen, die Antwort zu kennen.Selbst auf den letzten Seiten gibt es noch ein paar handfeste Wendungen, die den Leser zwar ziemlich treffen, dass Buch dafür aber umso besser machen. Gleichzeitig vermittelt Eschbach ein äußerst fundiertes Wissen über den Staat Israel, den Vatikan und vieles mehr, ohne jedoch Oberlehrerhaft zu wirken. Bei ihm kommt dass Wissen fast beiläufig daher, und man staunt über die vielen faszinierenden Fakten, die sich in dem Buch angesammelt haben. Perfekte Unterhaltungsliteratur. Daumen hoch!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine gute Geschichte, 14. Februar 2003
Ich finde das Buch sehr gelungen. Die Geschichte ist spannend und regt zum Nachdenken an "Was wäre wenn..." Auch denke ich, dass das Ende - obwohl arg weit hergeholt - zu der Gesamtstimmung der Story paßt. (Hey, wir reden hier schließlich über Science Fiction!) Stilistisch ist das Buch jedoch sehr einfach gehalten. Gestört haben mich vor allem die ständigen Vergleiche des Autors. Fast in jedem Absatz dröhnen Schädel wie Presslufthämmer, gieren Lungen nach Luft oder schwirren die Gedanken wie Moskitos um eine Glühbirne. Ein guter Erzähler sollte auf solche Hilfsmittel verzichten können.Trotzdem, die Geschichte ist clever ausgedacht und ein unterhaltsamer Lesespaß für zwischendurch... deshalb 4 Punkte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Jesus?!, 22. März 2003
Bei einer Ausgrabung in Israel wird eine Bedienungsanleitung einer SONY-Videokamera gefunden, die erst in einigen Jahren auf den Markt kommen soll. Der Milliardär John Kaun, der als Sponsor jener Ausgrabung fungiert, versucht herauszufinden, was sich hinter diesem geheimnisvollem Fund verbirgt. Der eigentliche Entdecker des sensationellen Fundes, Stephen Foxx, wird daraufhin beschattet und es gelangen durch den machtbesessenen Kaun keine Informationen an die Öffentlichkeit. Nach kurzer Zeit stellt sich heraus: Zu dieser Anleitung muß auch noch die dazugehörige Kamera existieren, zudem eine wissenschaftliche Analyse des Objekts ein Alter von 2000 Jahren aufweist und eine Zeitreise scheint gewiß zu sein. Doch was hat der Zeitreisende vor 2000 Jahren in diesem Land wohl gefilmt haben wollen? Rechnen Sie zurück und überlegen Sie selbst, es kann nur Jesus selbst gewesen sein! Und so beginnt ein bildreiches Abenteuer quer durch das Land, durch brennende Wüßten und einem abgelegenem Kloster, dass das "Relikt", die Kamera, seither versteckt halten soll. Kaun schmieded schon Pläne und will sein Wissen an die katholische Kirche verkaufen, es könnte ja der Fall eintreten, der in absehbare Zeit gefundene Videofilm leugnet die Existenz Jesus'. Aber wer hoch klettert, der kann auch tief fallen und als schließlich die Kamera gefunden wird lernt man Seiten an der Kirche kennen, die man nicht für möglich gehalten hätte. Was zeigt die Aufnahme wirklich, ist es eine Fälschung einer Sekte, ist es doch war, dass Jesus gelebt hat? Lesen Sie selbst!Es wäre gemein, Ihnen den Schluß zu verraten und deshalb sage ich Ihnen: NUR ALLEIN DER GLAUBE ZÄHLT!
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