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Das Jerusalem-Syndrom
 
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Das Jerusalem-Syndrom [Taschenbuch]

Robert Stone
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423204818
  • ISBN-13: 978-3423204811
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.344.429 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jerusalem, die heiligste aller Städte zu Beginn der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Der amerikanische Journalist Chris Lucas hat genug von der Berichterstattung in Krisengebieten und möchte statt dessen eine – vermeintlich ungefährliche – Story über religiösen Wahn in Israel schreiben. Seine Recherchen führen ihn jedoch mitten in gewalttätige Unruhen im Gazastreifen, und er wird in eine Verschwörung verwickelt, an der jüdische Extremisten und christliche Fundamentalisten gleichermaßen beteiligt sind, wenngleich mit verschiedenen Zielen: Die Sprengung des Tempelbergs soll für die einen die Wiederkehr des Messias herbeiführen, für die anderen zur Errichtung des Salomonischen Tempels dienen. Doch nichts ist eindeutig auf diesem uralten Terrain, keiner ist ganz der, der er scheint, alles steht mit allem in Verbindung. Kann die Tat noch vereitelt werden?

Umschlagtext

Sie kommen als ganz normale Pilger. Dann packt einige von ihnen das heilige Fieber: das Jerusalem-Syndrom.

Ein grandioser Thriller über den Virus religiöser Gewalt von einem der bedeutendsten Schriftsteller Amerikas.

"Ein mitreißendes Panoptikum des politischen und religiösen Wahnsinns."
Focus

"Ein düster-kraftvolles Buch."
Frankfurter Neue Presse


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Einblick in das Leben in Israel, 28. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Jerusalem-Syndrom (Taschenbuch)
Ein wirklich intelligentes und interessantes Buch, das einen guten Einblick in das Leben in Jerusalem und Israel im Allgemeinen gibt. Es hilft, die Probleme besser zu verstehen. Das ganze ist eingebunden in eine sehr spannende Messiah-Geschichte, das sehr gut das Miteinander/Gegeneinander und Nebeneinander Leben der verschiedensten Religionen im Heligen Land beschreibt. Unbedingt lesenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen kurz & bündig, 29. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Jerusalem-Syndrom (Taschenbuch)
Wer sich unter dem Titel ein spannendes Buch verspricht - Hände weg! Ein 600 Seiten Langweiler bis zum geht nicht mehr. Mit einem Lexikon für kabbalistische Fremdwörter und einem Polster verfällt man in kürze dem Schlafsyndrom. 2 Sterne nur wegen des literarischen Stils.
Wer mehr über den Inhalt lesen will, siehe englische Rezession!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Never Comes Alive, 27. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Jerusalem-Syndrom (Taschenbuch)
Let it be stated up front that this is a long, long book-one that ultimately does not reward the reader who makes it all the way to the end. Stone has attempted to craft work of ideas about faith and identity on the framework of a pseudo-millennial thriller (the book is set in 1992 or thereabouts), and the result fails in all areas. Firstly, there are a plethora of characters, very few of whom are developed into anything interesting, but almost all of whom have some odd background. Russian jazz club owners, Irish revolutionaries, rich Louisiana mystics, they're all here, along with the cliche cynical Western journalist to record it all. It's as if Stone wanted to create some sort of Graham Greenesque place where the flotsam and jetsam of the post-Cold War world have settled. One gets absolutely no sense that there are any ordinary people living in Israel or the Occupied Territories.

Few people in this book speak like normal people, and everyone seems to be involved in some secretive group, cabal, or plot. That said, the thriller aspect of the book is a total disappointment, by the end it's hard to really care what happens. Indeed the best moments of tension come 200 pages earlier in a refugee camp on the Gaza Strip. Stone spends much more time on faith than he does actually creating any kind of interesting story, and that's where the book was a real bore for me. Much of the plot revolves around the semi-organized groups of religious weirdoes who are drawn to Jerusalem for obvious reasons. As an agnositc, it was very take any of the book's endless universalist, cabalistic, speechifing seriously. So many of the characters seem to be exceedingly childishly grasping and unthinking in their quest for spiritual enlightenment, that one is hard-pressed to care about them at all. And the central character's wrestling with his half-Jewishness is pretty stale stuff. His love affair with a jazz singer is telegraphed from miles away, proceeds enigmatically, and ends predictably. Why even bother? Indeed, much of the book seems to wander about to no purpose. Stone does provide detailed visual descriptions of people and places, but they never come alive, much like the book itself.

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