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Das Jazzbuch
 
 
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Das Jazzbuch [Taschenbuch]

Joachim-Ernst Berendt , Günther Huesmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 651 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 12 (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596105153
  • ISBN-13: 978-3596105151
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 321.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Konnte man bis in die 60er Jahre von einer geradlinigen Entwicklung des Jazz sprechen, die vom Ragtime über Dixieland und Bebop zum Free Jazz führte, so gilt für den Jazz der 80er Jahre, daß es Stil ist, alle stilistischen Grenzen zu überschreiten. Wenn man überhaupt noch von Spielarten sprechen kann, so sind das Klassizismus, Neoklassizismus, Free Funk, Weltmusik und No Wave, deren charakteristische Merkmale dargestellt und deren wichtigste Vertreter, so weit sie sich überhaupt einer bestimmten Stilrichtung zugehörig fühlen, vorgestellt werden.
Wie in den bisherigen Ausgaben werden nicht alle Jazzmusiker, die inzwischen die Szene betreten haben, einfach aufgelistet; vielmehr werden - stellvertretend für viele - die Musiker ausführlich gewürdigt, die prägend für die Entwicklung der letzten Jahre waren. So werden David Murray und Wynton Marsalis als Vertreter des Klassizismus der 80er Jahre vorgestellt. In den verschiedenen Instrumentalkapiteln werden selbstverständlich ebenfalls stilbildende Musiker ergänzt; darüber hinaus wird auch über neue Entwicklungen im Instrumentalbereich selbst berichtet.

Über den Autor

Joachim-Ernst Berendt, 1922-2000, 1945 Mitbegründer des Südwestfunks und bis 1987 Leiter der Jazzredaktion, hatte sich nicht zuletzt mit seinem Jazzbuch internationales Renommee erworben.

Günther Huesmann, Jahrgang 1957, Studium der Musikwissenschaft, Film und Fernsehen sowie Pädagogik; Autor von Jazzsendungen und Festival-Organisator, war bereits für die vorhergehende Überarbeitung in Absprache mit Berendt zuständig und ist Autor der Neuausgabe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Seit über fünfzig Jahren der Klassiker unter den Jazzbüchern, wurde das Standardwerk von Joachim-Ernst Berendt jetzt zum siebten Mal überarbeitet und aktualisiert. Nach wie vor ist "Das Jazzbuch" konkurrenzlos, denn es bietet als einziges deutschsprachiges Werk in prägnanter und verständlicher Sprache eine Gesamtdarstellung der Jazzentwicklung mit ihren wichtigsten stil-prägenden Persönlichkeiten.
Die von Günther Huesmann überarbeitete Neuausgabe berücksichtigt nicht nur die Entwicklung von 1990 bis heute, die u.a. von der Postmoderne-Debatte, vom 'New Yorker Jazz-Krieg', dem Aufschwung der Jazzpädagogik und der wachsenden Bedeutung der europäischen Jazzszene geprägt worden ist, sondern geht auch auf aktuelle Entwicklungen im Instrumentalbereich wie die neue digitale Electronica sowie auf die faszinierende Öffnung des Jazz gegenüber den Musiktraditionen aus Afrika, Asien und Lateinamerika ein. Diese Entwicklungen zeigen, dass der Jazz bis zum heutigen Tage die Musik der Neugierde und der Entdeckungsfreude geblieben ist.
Aktualisierung heißt aber nicht nur Fortschreibung, sondern auch neue Erkenntnisse über den Jazz - so z.B. über das Phänomen des 'Groove' - einzuarbeiten, denn auch das Wissen über frühere Stile hat sich in einer Zeit, in der die Jazztradition für Musiker eine immense Bedeutung gewonnen hat, erweitert und vertieft.
Fazit: Vielen Dank!, Günther Huesmann - Joachim Ernst Berendt würde sicherlich applaudieren.
Eine würdige Fortsetzung & ein bleibendes Standardwerk der Jazz-Musik !
Gerade für 'Jazz-Neueinsteiger': Höchst Empfehlenswert !!!
Es grüßt -- Reinhard Busse
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von m00syker
Format:Taschenbuch
Gilt nach wie vor als das Standardwerk unter den Jazz-Publikationen aus gutem Grund. J.E. Behrendt vermittelte nicht nur Wissen, sondern man spürt seine Liebe zum Jazz bzw. zur Musik im Allgemeinen. Und seine Liebe zum Detail.
Allerdings hatte Behrendt ein besonderes Faible für den Free Jazz und die Weltmusikbewegung. Mancher pre-70er Jazzstil kommt meines Erachtens etwas zu kurz. Aber dafür gibt es ja heutzutage bereits spezielle Publikationen, die diese Lücken füllen. Als Nachschlagewerk und Einstieg ein ideales Buch.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Natürlicher ein Klassiker ! Ein Buch, das von verschiedenen Seiten den Jazz beleuchtet. Die Entwicklung der Stile, die dominierenden Musiker der jeweiligen Perioden, die Entwicklung der einzelnen Instrumente - jedem dieser Themen ist ein eigener Abschnitt gewidmet. Eine Diskographie, die es ermöglich Ideengeschichten nachzuvollziehen, rundet das Buch ab. Alles ist mit einem tiefen Verständnis, man möchte fast sagen mit einer tiefen Liebe für die Musik und die Musiker geschrieben. Erstaunlich finde ich wie unvoreingenommen dieser ältere Mensch gerade auch modernsten Entwicklungen begegnet. Ein gewisses Manko dieses Buchs ist aber, daß die 90 er Jahre im Text und in der Diskographie komplett fehlen, so daß es nur 4* gibt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Märchenstunde
Liebe Leute,

warum nur ein Stern? In aller Kürze: Der Einfluss dieses Buches, indem mittlerweile wohl mehr Huesmann als Berendt drin ist, steht in keinem... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ein User veröffentlicht
Gut aber nicht sehr gut.
Wer dieses Buch gelesen hat, kann sich ein "Bild" von der Musik machen - sogar ohne diese gehört zu haben.
Das will erst mal geschafft sein. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von G.Buchmann veröffentlicht
Das Jazzbuch von Joachim Ernst Behrendt / Günter Huesmann
"Das ist kein Lexikon, kein Führer oder Guide,
Es ist DAS Buch über den Jazz."
So wurde es von einem Experten von "Die Zeit" knapp, aber
absolut auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Hardy Trezenski
Liebe Amazon-Leute! Von ... bis ins 21. "Jahrtausend"?! gewagt!
Berendt war halt einer der Ersten im deutschsprachigen Raum, der fundiert über den Jazz schrieb... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von chrigue
Rezension (warum muß man immer einen Titel angeben?)
Es handelt sich wahrscheinlich einerseits um das umfassendste Werk zum Thema und ist hervorragend nach Stilen, Musikern, Instrumenten, usw. aufgegliedert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2007 von BlueNote
Anspruchsvolle Lektüre
Nachdem ich vor kurzem mehr durch Zufall den Jazz für mich entdeckt habe, suchte ich nach einer passenden Lektüre, um mich ein bischen einzulesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2003 von Thomas Berninger
Das beste aller Zeiten
Es ist das beste Buch das ich über Jazz gelesen habe. Berendt war der deutsche Jazzguru schlechthin und hat eine Art zu schreiben gehabt, die leicht verständlich und sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2002 von "jazzeria"
Der ultivamtive Jazzführer
Oft kopiert - nie erreicht. Auch wenn sich Joachim Ernst Berendt mitlerweile mehr der Esoterik denn dem Jazz verschrieben hat, seine Verdienst für den selben sind... Lesen Sie weiter...
Am 30. Dezember 1999 veröffentlicht
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Coole Bücher in und um New Orleans 0 24.07.2010
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