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Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte: Roman Gebundene Ausgabe – 21. November 2013


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 1 (21. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810510815
  • ISBN-13: 978-3810510815
  • Originaltitel: Perfect
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Original-Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. >Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry< ist ihr erster Roman. Er erscheint in über 30 Ländern auf der ganzen Welt. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lesen! Weils ans Herz geht.«
Karoline Laarmann, Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE, 21.11.2013

»Vierhundert und ein paar mehr Seiten habe ich in sechs Stunden gelesen. Lesen müssen, denn aufhören wollte ich auf keinen Fall.«
Christine Westermann, WDR Fernsehen (Frau TV), 21.11.2013

»Mit einem beeindruckenden (sprachlichen) Gespür für die leisen Zwischentöne menschlichen Miteinanders schreibt Rachel Joyce einen Roman über die Macht von Vergangenheit und Zeit.«
Literaturen.de, 15.12.2013

»›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ ist ein subtiler und manchmal auch verstörender Roman. […] radikal in seiner Betrachtung menschlichen Scheiterns.«
Brigitte Woman, 1/2014

»sensibles Drama«
Joy, 1.12.2013

»Diesen wunderbaren Roman durchzieht eine lautlose Spannung und bittersüße Melancholie. Er brennt sich in die Herzen der Leser ein.«
Peter M. Hetzel, SAT.1 Frühstücksfernsehen, 18.2.2014

»Das Buch ist eine wunderbare Lektüre, anrührend, dabei auch humorvoll und am Ende mit einer gehörigen Portion Hoffnung gekrönt.«
Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 3.12.2013

»Die britische Schriftstellerin Rachel Joyce beweist erneut, dass sie es meisterhaft versteht, großartige Charaktere zu entwickeln.«
Maxi, 1/2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Das Geheimnis der Queenie Hennessy – Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine H. am 29. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Ich bin ganz erschüttert, wie schlecht dieses Buch bei den Leuten ankommt. Ich dachte, ich brauche diesmal keine Rezension schreiben, weil sicherlich bereits 500 Menschen fünf Sterne und allerlei lobende Worte gefunden haben - und dann das. Begeisterte und Enttäuschte halten sich für mich sehr überraschend die Waage. Ich für meinen Teil zähle zu den absolut Hingerissenen! Ja, auch ich habe Harold Fry gelesen und fand es wirklich gut, aber "Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte", ist in meinen Augen nochmals eine deutliche Steigerung.

Das Buch wird in zwei unterschiedlichen Handlungssträngen geschrieben, die sich im Abstand von etwa vierzig Jahren abspielen. Beide Geschichten, nämlich die zweier elfjähriger Jungen, die sich in einer tragischen Geschichte immer weiter verheddern, und die eines um die fünfzig jährigen Ex-Psychiatriepatienten, der seinen Alltag nur unter ihn massiv einschränken Ritualen meistern kann, passen erstmal nicht so recht zusammen.

Klar, am Ende fügt sich alles ineinander und die Stories treffen sich und diesen guten Schachzug finde ich wesentlich ausgeklügelter, als die Geschichte von Harold Fry, bei dem von Anfang an alles klar ist. Auch die beiden Handlungen jeweils für sich betrachtet sind in sich raffinierter, es liegen die ganze Zeit Fragen in der Luft, die man geklärt haben möchte, und so habe ich weiter und immer weitergelesen. Alles zeigt, dass die Geschichte nicht mal eben schnell ausgedacht worden ist, wie viele hier behaupten. Ich finde diese Geschichte hier deutlich kantiger als Harold Fry und damit ist sie bei mir an genau der richtigen Stelle angeeckt.

Es ist eben kein Groschenroman, bei dem alles Friede, Freude und so weiter ist.
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100 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena G. TOP 1000 REZENSENT am 21. November 2013
Format: Kindle Edition
Im letzten Jahr hat mich die britische Autorin Rachel Joyce mit ihrem emotionalen Debüt "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" zu Tränen gerührt. Also war für mich sofort klar, dass ich auch ihren zweiten Roman lesen werde.

Erzählt wird die ungewöhnlich betitelte Geschichte in zwei Zeitebenen und beginnt im Sommer 1972. Im Mittelpunkt stehen dort der 10 jährige Byron, seine hinreißende Mutter Diana, Byrons bester Freund James und die im Titel angekündigten 2 Sekunden, die aller Leben für immer verändern werden.

Es ist beeindruckend, wie authentisch Rachel Joyce in die Psyche des liebenswerten Jungen eindringt und seine Gedanken beschreibt, zeigt, welche Fragen seinen Verstand verwirren. Aus seinem Blickwinkel erscheinen gewöhnliche Dinge in einem ganz neuen Licht. Er interpretiert Situationen mit seiner kindlichen Naivität und entdeckt Dinge, für die wir Erwachsenen nicht mehr empfänglich sind. Im Gegensatz zu Byron spüren wir Leser recht schnell, dass mit seiner Mutter irgendetwas nicht stimmt. Nach außen hin erscheint sie perfekt, doch ihre Seele leidet fürchterlich.

Zwischen den Kapiteln reist man in die Gegenwart, in dem ein gewisser Jim in den Fokus rückt. Jim ist ein Mann mittleren Alters, ohne Wurzeln und ohne Vergangenheit. Mit seinem Leben ist er sichtlich überfordert. Der Graben, den er zwischen sich und der Welt gezogen hat, scheint unüberwindbar. Sein Leben ist mit Schwierigkeiten behaftet, aber nach und nach erkennt er, dass es doch Menschen gibt, die sich um ihn sorgen.

Besonders in diesen Abschnitten hat mich die ausdrucksvolle und einfühlsame Sprache der Autorin beeindruckt.
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86 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 22. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach ihrem überwältigenden Harold Fry-Bestseller hatte die Autorin für ihren neuen Roman die Wahl, entweder etwas Ähnliches, vielleicht sogar eine Art Fortsetzung zu schreiben, oder etwas ganz Anderes, Neues. Die Autorin hat sich für das zweite entschieden und damit eine gute Wahl getroffen - für sich und für ihre Leser. Warum ich hiervon überzeugt bin, möchte ich im Folgenden zeigen und dabei auf verschiedene Aspekte ihres Romans eingehen.

DER BUCHTITEL
Eigentlich fast das Einzige, was mir an dieser deutschen Ausgabe nicht so gefallen hat. Ich weiß nicht, woher die "Unsitte" kommt, einem Roman, dem die Autorin ganz bewusst einen bestimmten Titel gegeben hat, bei der Veröffentlichung in einem anderen Land, in einer anderen Sprache einen völlig anderen Titel zu geben. "Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte" klingt so technisch, als ginge es darum, ein mathematisches oder astronomisches Problem zu lösen. Im englischen Original heißt der Roman ja einfach nur "Perfect" Wahrscheinlich meinte der Fischer- Verlag, dass das für deutsche Ohren zu banal, zu kitschig klingen könnte. "Perfekt" wäre jedenfalls nach meiner Meinung der viel bessere Titel auch für die deutsche Ausgabe gewesen, weil er den Inhalt des Romans viel besser widerspiegelt. Denn es geht im Buch ja darum, dass die Dinge des Lebens eben nicht immer perfekt sind, und man dies akzeptieren muss, statt sich um eine Perfektion zu bemühen, die alles eher noch komplizierter macht.

DIE STORY
Hier will ich mich kurz fassen, weil die Handlung ja schon in der oben stehenden Buchbeschreibung angedeutet ist, und sicher auch von vielen meiner Mitrezensenten ausführlich beschrieben wird.
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