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Das Jahr des Hasen: Roman Taschenbuch – 26. Oktober 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: Aufl. 2012 (26. Oktober 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404920309
  • ISBN-13: 978-3404920303
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Paasilinna ist bei uns noch weitgehend unbekannt. Leider. Das "Jahr des Hasen" hat in Skandinavien längst Kultstatus. Zurecht. Ein Road-Movie in Buchform. Verlorene Seelen, die sich zwischen einsamen Wäldern und Seen bewegen. Und einen Hasen anfahren. Das kann doch kein Stoff für einen Roman sein?! Aber ja doch. Sofern man eine Ader für knochentrockenen skandinavischen Humor hat. Herzzerreißend, wenn Paasilinna beschreibt, wie der verletzte Hase seinem Retter in den Nacken atmet. Unglaublich, was die Finnen so alles in ihrer Freizeit tun: Mückenfangen und Wodkatrinken sind neben Saunieren die Hauptbeschäftigungen. Bleibt nur eine Frage offen: wann verfilmt endlich Kaurismäki das "Jahr des Hasen"???? Soundtrack by Leningrad Cowboys...
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "michitiga" am 5. August 2001
Format: Taschenbuch
"Das Jahr des Hasen", ein Jahr mit Vatanen, einem Aussteiger. Paasilinna schildert die Odyssee seines Helden auf eigentümliche Weise: sehr kurz, knapp, fast wortkarg und doch sprühend vor Energie, schillernd und packend. Manchmal schmeißt man sich einfach weg vor Lachen, wenn der Autor seinen Protagonisten von einer skurrilen Szene zur nächsten schickt, alle in der finnischen Wildnis spielend und eine komischer und abgedrehter als die andere. Immer dabei: der Hase, der all das auslöst, indem er sich auf einer Landstraße anfahren lässt. Vatanen steigt aus und kümmert sich um das arme Tier, sein Kollege düst mit dem Auto weiter und lässt das ungleiche Paar zurück im Nichts. Das Ganze gipfelt in einer mehrtägigen Sauftour Vatanens und schließlich in einer Bärenjagd bis über die Grenze nach Russland. Alles in allem ein Geniestreich, so amüsant und trocken, typisch Paasilinna, typisch finnisch. Wer noch keine Finnen kennt, möchte sie anschließend sofort kennen lernen; wer sie bereits kennt, weiß: So sind sie eben.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. September 2005
Format: Taschenbuch
Ich wurde vor allem durch den Titel auf dieses Buch aufmerksam.Auch die Rezensionen von den Kunden vor mir waren hilfreich, so beschloß ich es mir zu kaufen. Bereits nach den ersten 3 Kapiteln hatte mich diese Gecshichte in ihren Bann gezogen! Paasilinna versteht es wie kein anderer Autor die endlose Schönheit Finnlands so gekonnt darzustellen. Der Inhalt: Der Jounalist Kaarlo Vatanen ist vom Leben geplagt. Seine Frau verachtet ihn und sein Job ist eine Qual. So tristet er dahin bis er eines Abends auf einer Landstraße einen kleinen Hasen anfährt. Er beschließt dem freudlosen Alltag zu entfliehen und dem Hasen in die Wildnis zu folgen.
In dem leider nur 230 Seiten starken Werk erlebt Vatanen mit seinem Hasen so einiges, er hift einer verunglückten Kuh, bekämpft einen Waldbrand oder geht auf Bärenjagd.
Für mich ist und bleibt dies das beste Wek Paasilinnas. Es könnte auch 10 mal so dick sein, es würde einen trotzdem nicht langweilen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuhauser am 3. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Die unten stehenden Rezensionen geben grosso modo alles wider, was das Buch ausmacht. Was mir an diesem Buch besonders gefällt ist, dass es das bislang einzige Buch ist, dass Anarchie beiläufig beschreibt. Keine schwere Theorie, keine politischen Theoretiker. Vaatanen wird zum Anarchisten und sein Leben ist Anarchie. Der/dem Leserin/Leser - sie sie/er noch nicht Paaslinna-erprobt - empfehle ich einen leichteren Einstieg, etwa "Die Giftköchin".... Und dann mit diebischer Freude ran an "Das Jahr des Hasen"! Schlussendlich zum Jahresende, als alternative Weihnachtslektüre (Paasilinna läßt in allen seinen Büchern seine Sympathie für die finnische Linke, die Unangepassten, die "Verrückten", die Weltverbesserer durchklingen) empfehle ich: "Der Wald der gehenkten Füchse".
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Schneider am 7. November 2001
Format: Taschenbuch
Man mag es kaum mehr aus der Hand legen, so flüssig lässt der Autor das Bild des symphatischen Sonderlings Vataanen erstehen. Die Story wirkt in Teilen tatsächlich bizarr, aber ist doch noch auf witzige Weise schlüssig und fesselt ungemein. Ich habe Appetit auf diesen Autor bekommen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 7. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Für mich ist "Das Jahr des Hasen" einfach das Paasilinna-Buch schlechthin. Es war das erste Buch von diesem brillianten finnischen Autor, das ich überhaupt gelesen habe und nun, einige andere Paasilinna-Bücher später, ist es immer noch mein ungeschlagenes Lieblingsbuch von ihm, obwohl wirklich JEDES Buch ein absoluter Klassiker und äußerst empfehlenswert ist!
Paasilinna schreibt so Finnisch, wie man überhaupt nur schreiben kann und wer sich ein bisschen mit der finnischen Kultur auskennt oder einfach nur mehr über sie erfahren möchte, muß einfach nur einen Paasilinna-Roman zur Hand nehmen und er wird die Finnen so kennenlernen, wie sie wirklich sind (und ich weiß wovon ich rede, denn immerhin wohne ich schon einige Zeit in diesem außergewöhnlichen Land). Paasilinna läßt wirklich kein Klischee offen, kein Vorurteil unebstätigt und kein Auge trocken ;-). Finnischer Humor der Extraklasse!
"Das Jahr des Hasen" war das erste Buch, das mich tatsächlich zum Lachen gebracht hat! So einfach, wie es auch geschrieben ist (weshalb es sich einfach nur unglaublich gut und schnell liest), so ungewöhnlich und brilliant ist die Geschichte! Und vor allem dem Ende möchte ich ein besonderes Lob zusprechen, denn diese Auflösung der Geschichte mit der Aufzählung aller vergangener, skuriler Verbrechen, ist einfach nur urkomisch und fantastisch! Paasilinna versteht sein Handwerk wie kein anderer und jeder Roman von ihm ist einfach nur ein Genuß. Auch für Leute, die mit Finnland so rein gar nichts anfangen können, also nur Mut - es lohnt sich!
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