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Das Intimleben des Adrian Mole 13 3/4 Jahre: Die geheimen Tagebücher erstmals komplett und unzensiert vollständig in einem Band
 
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Das Intimleben des Adrian Mole 13 3/4 Jahre: Die geheimen Tagebücher erstmals komplett und unzensiert vollständig in einem Band [Taschenbuch]

Sue Townsend , Antoinette Gittinger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,00  
Taschenbuch, Februar 1993 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 410 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 6. Auflage (Februar 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442101638
  • ISBN-13: 978-3442101634
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sue Townsend
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was die englische Journalistin und Bühnenautorin Sue Townsend dem pubertierenden Adrian da in den Mund legt, ist so naiv bösartig und linkisch komisch, dass man sich wirklich vor Lachen schüttelt. Wie bescheuert sich Erwachsene in ihren Beziehungen und auch sonst verhalten, was es wirklich heißt, wenn man zum Mann wird - Adrian erklärt's uns offen, einfach und treffsicher." (Cosmopolitan )

"Ich weinte nicht nur vor Lachen, ich heulte, jaulte, musste bei der Lektüre aufspringen und meine Tränen trocknen - um weiterlesen zu können." (Tom Sharpe )

"Aus seiner Sicht des Heranwachsenden kommentiert Adrian Mole die Erwachsenenwelt, gibt seinen ungefragten Senf zu Politik, Kultur und Philosophie ab und hat nebenbei mit einer ganzen Menge von Altersproblemen zu tun. Doch geht das ohne die üblichen Eis-am-Stiel-Albernheiten ab: Gnadenlos schön prallen schöner Traum und schnöde Realität aufeinander, werden große, hehre Gefühle in ironischen Rundumschlägen durch den Kakao gezogen." (Kowalski )

Kurzbeschreibung

Die Leiden des jungen Adrian Mole

Adrian Mole ist ein ganz normaler Jugendlicher und so hat er auch die ganz normalen, altersbedingten Träume und die ganz normalen, altersbedingten Probleme: Pickel, Schule und Mädchen. Mal altklug, mal Herz erfrischend naiv kommentiert er aus der Sicht des Heranwachsenden die - für seine Begriffe - reichlich verworrene und undurchschaubare Erwachsenenwelt. Nicht nur die Beziehung seiner Eltern ist ihm manchmal ein unerklärliches Rätsel, unbegreiflich ist ihm auch, wie der Rundfunk seine Gedichte ablehnen kann. So sind Adrians Gefühle wie ein Jojo in einem ständigen Auf und Ab begriffen. Da sind ihm weder sein 39 Jahre alter, Kette rauchender Kumpel Bert, seine vierzehn Jahre alte Freundin, noch sein bester Freund Nigel eine große Hilfe. Nein, Adrian sieht sich als missverstandener Intellektueller und allein gelassen im Kampf gegen eine uneinsichtige, unsensible Umwelt ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Urkomisch auf allen Ebenen! 28. Oktober 2005
Von isy3 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dies ist die absolut witzigste Beschreibung einer Pubertät, die ich jemals las. Zwei Jahre und fünf Monate lang führt Adrian Mole sein Tagebuch in dem wir ihn und sein Leben in allen Details kennenlernen. Adrian wächst, bekommt Pickel, beobachtet seinen Bartwuchs, verliebt sich und vermißt die Länge seines edlesten Teiles. Soweit klingt alles ziemlich normal, aber der Humor in diesem Buch ist ebenso vielschichtig wie abgründig und dazu very britisch. Da werden slapstickartige Alltagszenen beschrieben, es bahnen sich grandios lächerliche Schicksale an, und aus kleinen albernen Ursachen wachsen Katastrophen, die wiederum ins Urkomische überkippen und dann noch aus Teenagersicht kommentiert werden. Den großen Tiefgang des Romans nimmt man zuerst gar nicht so wahr, weil man sich beim Lesen ständig vor Lachen den Bauch halten muß. Aber das Buch hat Langzeitwirkung, manche Szenen sind so witzig, andere so anrührend, daß sie mir unvergeßlich bleiben werden. Einen ordentlichen Schuß Sozialkritik gibt es dazu und natürlich eine Liebesgeschichte.

Sue Townsend hat mit Adrian Mole einen unsterblichen Charakter erschaffen: Gutmütig und hilfsbereit, hypochondrisch und vergeßlich mit einem Kopf voll merkwürdiger Ideen wird Adrian durch die Mühle der Pubertät gedreht. Lesewütig ist der junge Mann, und er fühlt sich als Intellektueller. Verwegen sendet er seine ersten Gedichte und Texte an die BBC, denn er möchte Schriftsteller werden. Adrians Kommentare zu den Büchern, die er gelesen hat, aber auch die Korrespondenz mit dem Redakteur sind hochkomische Genieleistungen. Sue Townsend beschreibt treffend und saukomisch durch Adrians Augen: die Eltern, die in Eheschwierigkeiten stecken, die resolute Großmutter, Nachbarn, Freunde, den fiesen Schuldirektor und viele viele andere bunte Charaktere. Es tat mir richtig leid, am Ende des Buches Abschied von ihnen zu nehmen.

Das Ganze ist ein wunderbares Stück Zeitgeschichte über die frühen Achtziger in England. Das Buch hat Kultpotential, und das Zeug zu einem Klassiker. Tom Sharpe schrieb darüber: "Ich weinte nicht nur vor Lachen, ich heulte, jaulte und mußte bei der Lektüre aufspringen und meine Tränen trocknen, um weiterlesen zu können" - Ich kann nur sagen: Der Mann hat völlig recht!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von zueribueb TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Sue Townsend hat mit Adrian Mole (geb. 2.4.1967) eine Kultfigur geschaffen, deren Leben in insgesamt sechs Büchern erzählt wird. "Das Intimleben des Adrian Mole" ist eine Zusammenstellung der ersten beiden Tagebücher (1.1.1981 bis 2.6.1983) von Adrian Mole. Adrian ist ein junger Schnösel, der sich als Möchtegernschriftsteller sieht, und von seinem Leben berichtet. Dabei ist er total altklug, affektiert, ichbezogen und unreif. Er schreibt vor allem über seine chaotische Familie aus der unteren Mittelschicht, seine Freunde und seine grosse Liebe Pandora. Die politische und gesellschaftliche Grosswetterlage (Margret Thatcher, Falkland-Krieg, Hochzeit von Charles und Diana, Geburt von William, Punks) interessiert ihn nur am Rande. Die ganze Welt kreist nur um ihn.

Adrians Moles Tagebücher sind sehr, sehr lustig. Sie zeigen nicht nur die psychologische Entwicklung des Protagonisten, sondern sie reflektieren und kommentieren auch die britische Gesellschaft und Politik aus einer sehr individuellen Sicht. Somit sind die ersten beiden Tagebücher nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Er hat's nicht leicht, der arme Adrian Mole: Kein Mensch hat Verständnis für seine intellektuellen Ambitionen -- immerhin hat ihm die BBC schon einmal seine Gedichte zurückgeschickt -- und für die Auswirkungen von Pickeln und chaotischen Familienverhältnissen auf seine feinsinnige Künstlernatur. Seine Eltern wollen sich scheiden lassen, jeder von ihnen hat bereits einen neuen Partner: Seine Mutter einen gewissen Mr Lucas, und sein Vater die "Bohnenstange" Doreen Slater. Außerdem ist Adrian verliebt, und dass seine Auserkorene auch noch Pandora heißt, scheint kein Zufall... Dann wären da noch der herrlich verschmuddelte Rentner Bert Baxter mit seiner Freundin Queenie und seinem gemeingefährlichen Schäferhund Sabre; Adrians (mitunter ehemaliger) bester Freund Nigel; ein wohlmeinender Lehrer, der bald sein Angebot bereut, dass jederzeit jeder Schüler mit seinen Problemen zu ihm kommen darf; Adrians sarkastische Großmutter; die bis ins Mark britische Nachbarschaft, und noch einige andere.
All seine Liebes- und anderen Nöte vertraut Adrian brühwarm und in allernaivster Harmlosigkeit seinem Tagebuch an. Wie er das chaotische Familienleben und sein nicht minder verqueres Seelenleben akribisch festhält, wie er fassungslos das irrationale Verhalten der Erwachsenen protokolliert, wie ihm wohl als einzigem der Durchblick abgeht -- das sprüht vor Situationskomik.
Ganz nebenbei wird auch noch das Thatcher-England der 1980er Jahre aufs Korn genommen. Falklandkrieg und Jugendszenen von den Punks bis zu den Poppern, politisch ambitionierte Schülergruppen -- alles gehört zum britischen Alltag der Zeit, und diesen Alltag lernt man aus Adrian Moles 13 3/4-jähriger Perspektive kennen.
Britische Hochkomik vom Feinsten. Allerdings keine Brachialkomik. Wie in "Die Queen und ich" schafft es Sue Townsend auch hier, platte Gags zu vermeiden und vor allem: ihren Figuren Leben einzuhauchen: Ihre Figuren, so komisch sie auch sein mögen, bewahren sich immer ihre Würde. Die Pointen sind daher auch beim x-ten Wiederlesen immer noch geistreich und witzig. Witzig -- und melancholisch zugleich. Man kriegt sich nicht mehr ein vor Lachen, und man ist dankbar, den 14. Geburtstag schon länger hinter sich zu haben, denn ein klein wenig lacht man auch immer über sich selbst. Vielleicht ist gerade das der Grund, warum man dieses Buch so liebt und es immer wieder zur Hand nimmt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Was hätt' ich gern gelacht
hatte Rezensionen und den Hinweis gelesen, dass der von mir hoch geschätzte Tom Sharp bei diesem Buch Tränen gelacht haben soll. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Finnegan veröffentlicht
Dead funny!
Wer wirklich etwas sehr Lustiges lesen will, der sollte zu den Tagebuchaufzeichnungen von Adrian Mole greifen. Sie sind dead funny, wie er es selbst ausdrücken würde. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Villette veröffentlicht
gut zum Einschlafen vor dem zu Bett gehen
liebe Leser meiner Rezension,
ich entschuldige mich schonmal, aber ich bergreife nicht, was lustig sein soll am Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von BioHazard_tk veröffentlicht
Interessantes Tagebuch
Mein 11 3/4 jähriger Sohn hatte sich ein Buch für die Herbstferien gewünscht. Er wollte diesmal keine Abenteuer- oder Fantasygeschichte, sondern ein "lustiges Buch". Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ben veröffentlicht
Brilliant!
Ich bin ein großer Fan der Adrian-Mole-Reihe. Sue Townsend ist eine echte Meisterin darin, die Sorgen und Nöte des jungen Adrian in Worte zu fassen und was mich am... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Stephanie
Nett, lustig, leicht.
Nett, lustig, leicht. Kann man einfach so runterlesen, und die Unterteilung in viele viele kleine Tagebuch-Häppchen macht es noch leichter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von h.n.
Eine Rezension ist das nicht...
...aber ich möchte dennoch die Gelegenheit nutzen, dieses Buch zu empfehlen. Eigentlich habe ich dieses Buch nur gekauft, weil ich es einmal verliehen und nie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von Crampas65
Im Prinzip gut...
...das Buch, wenn man es im englischsprachigen Original liest. Aber das, was Verlag und Übersetzerin daraus gemacht haben, ist ein Verbrechen an der Literatur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2008 von Heartware
genial
ich hbe dieses buch gelesen und gelacht...die adrian mole geschichten sind einfach alle super...die art ist einfach genial...sue townsend ist einfach genial...unbedingt kaufen
Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von toni steiner
Schlechte Übersetzung
Das Original "The Secret Diary of Adrian Mole" ist mit Abstand eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Thursday Next
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Chronologie: Adrian Mole 0 30.06.2010
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