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Das Inferno: Roman [Taschenbuch]

Richard Laymon , Stefan Rohmig
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Juni 2010
Nach der Katastrophe beginnt das Grauen

Ein schweres Erdbeben erschüttert Los Angeles. Im darauf folgenden Chaos versucht Clint, zu seiner Familie zurückzukehren. Mit der cleveren Em muss er sich der plündernden und mordenden Horden erwehren, die L. A. heimsuchen. Er muss sich beeilen, denn seine Frau ist unter den Trümmern ihres Hauses verschüttet – und ihrem psychopathischen Nachbarn Stanley hilflos ausgeliefert.

Ultraharter Horror vom heimlichen Meister des Schreckens.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675827
  • ISBN-13: 978-3453675827
  • Originaltitel: Quake
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,9 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anarchie + Chaos = Das Inferno 7. Juni 2010
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Länge: 4:51 Minuten
Der Heyne-Verlag publiziert mit "Das Inferno" den 12. Richard Laymon-Roman; dabei bleibt sich der Autor mit seinen bekannten Themen treu, denn es gibt wieder eine große Menge Sex, viel Gewalt und eine rasante Handlung, dennoch zeigt er auch andere Seiten seines schriftstellerischen Könnens.

Aber worum geht's?
Richard Laymon beschreibt in diesem Roman ein postapokalyptisches Los Angeles, das nach einem starken Erdbeben in absolutem Chaos versinkt. Strom funktioniert nicht mehr, die Wasserrohre sind geplatzt und die Straßen verstopft.
Der eigentliche Protagonist Clint Banner befindet sich beim Beben in seinem Büro und kann sich noch rechtzeitig auf die Straße retten, trifft beim Versuch nach Hause zu seiner Frau und seiner Tochter zu kommen, auf Em und Mary, die ihn dabei begleiten.
Seine knapp 16-jährige Tochter Barbara hat unterdessen Fahrunterricht und sitzt mit drei Altersgenossen im Auto während L.A. verwüstet wird. Nachdem der Fahrlehrer getürmt ist, schlagen die vier sich alleine durch eine Stadt, die sich selbst zerstört. Die größte Farce der Familie Banner muss aber Mutter Sheila durchstehen, denn sie war zum Zeitpunkt des Erdbebens im Haus, wollte ein Bad nehmen und ist mitsamt der Badewanne eingestürzt. Sie hat überlebt, ist nun aber nackt unter einem großen Balken eingeklemmt. Was für ein glücklicher Zufall, dass dies der Nachbar Stanley Banks mitbekommen hat - pech nur, dass er ein perverser Psychopath ist, der seit langer Zeit hinter Sheila her ist und nun seine Gelegenheit gekommen sieht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doch mehr für eingefleischte Laymon Fans ! 21. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Richard Laymon stellt seine Charaktere wie immer relativ flach und einfach gestrickt da. Sie sind meistens sehr naiv und zuweilen auch sehr dumm. Ihr Verhalten und Handeln ist oftmals völlig realitätsfremd und nicht nachvollziehbar. Das Thema Sex und brutalste Gewalt spielt natürlich auch hier eine wichtige Rolle, wie auch schon in seinem anderen Werken. Aber genau diese ganzen Eigenschaften sind es, die die Fans an seinen Büchern lieben.

In * Das Inferno * geht es vordergründig um das Verhalten der Zivilisation nach einer verheerenden Katastrophe und um die Familie Banner, die am Tag des großen Erdbebens in L.A, in drei verschiedenen Handlungssträngen ums Überleben kämpft. Natürlich führt Laymon diese Handlungsstränge am Ende des Buches zusammen. Zum Einen ist es Sheila Banner, die in ihrem verschütteten Haus, eingeklemmt von Balken in der Bandewanne liegt, mit der sie durch die Zimmerdecke nach unten durchgebrochen ist und von einem perversen Nachbarn bedroht und gequält wird. Des Weiteren gibt es noch ihren Mann Clint Banner, der sich mit einem 13 jährigen Mädchen Namens Em und einer Frau Namens Mary, zu Fuss durch die Straßen von seiner Arbeit nach hause kämpft. Zu guter letzt ist da noch die Tochter Barbara, die das Erdbeben in einem Fahrschulwagen erlebt und sich dann mit drei Freunden auf den Weg zurück zu Ihrer Schule macht. Klingt harmlos und einfach, ist es aber nicht. Schon kurz nach der Katastrophe gerät das Zivilleben völlig außer Kontrolle und die Bewohner drehen durch. Plünderer und Kannibalen ziehen durch die zerstörten Straßen von L.A. und lassen nackte und skalpierte Menschen auf den Straßen zurück.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Laymon, mit Abzügen in der B-Note! 4. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Horror-Fans, die beispielsweise Laymons "Der Pfahl" gelesen haben, konnten bereits die andere, gesellschaftskritische Seite des Autors kennengelernen. In seinen früheren Werken wie "Die Insel" geht es hauptsächlich um das Blutvergießen und die detaillierte Beschreibung dessen, was Menschen anderen Menschen grausames antun können - und das auf die perfidesten Arten und Weisen. Bei "Das Inferno" liegt aber ein anderer Hintergrund vor. Allen Menschen in Los Angeles widerfährt ein und dasselbe Schicksal: Ein Erdbeben zerstört unwiderruflich ihr Leben und macht alles kaputt, was mühsam aufgebaut wurde. Dies weckt Endzeitgedanken und macht Panik. Alle bestehenden Regeln und gesellschaftlichen Normen werden über Bord geworfen, die Stadt versinkt in einem großen Chaos als die Bewohner ihr eigentliches Ich vergessen und zunehmend egoistisch handeln.
Etwas überspitzt wirken allerdings die Beschreibungen der Bewohner Los Angeles, die nach dem Beben in den chaotischen Zuständen relativ bald mit abartigen Handlungen beginnen. Das sich ein derart skrupelloses Verhalten der Bürger so entwickelt, kommt für den postapokalyptischen Horrorroman gerade recht, wirft aber die Frage auf, ob sich die Menschen wirklich so verhalten würden.
Es ist außerdem unheimlich und unbeschreiblich, wie Laymon es schafft die Gedanken und die Psyche eines Psychopathen wie dem Nachbar der Familie, Stanley, so direkt zu beschreiben. So eine detaillierte Charakterzeichnung erwartet man eher von einem professionellen Profiler als von einem Horrorautor! Gerade der Charakter von Stanley macht das unheimliche an der Story aus.
Leider treibt es Laymon in diesem Werk wieder etwas zu dolle mit der Beschreibung des weiblichen Geschlechts.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein typischer Laymon
(Ich versuche starke Spoiler zu vermeiden, möchte jedoch darauf hinweisen, dass es den ein oder anderen Leichten geben könnte)
Über den Inhalt wurde bereits... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Der Cupid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr realistisch
Ein Buch, dass, glaube ich, noch lange nachwirkt und über einiges nachdenken läßt. Gut und kurzweilig geschrieben, spannend, interessant und sehr realistisch, gar... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nora veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...
Laymon halt. Wer ihn liebt, wird auch dieses Buch mögen. Ich fand den Endzeitstil man ganz angenehm. Es gibt nur wenig von ihm, was mir nicht gefällt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Farja veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ***Bewertungen kurz, knapp und auf den Punkt .........***
Richard Laymon –Das Inferno
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich diese auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Krause Manuel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gewaltorgie mit Cut als Ende
Zerstückelt, Zerhacken, Vergewaltigen. Blut Blut und Blut.

Mir wurde das Buch versehentlich geschenkt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von D. Koenig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Ich habe das Buch für meine große Tochter erworben. Sie ist ein Richard Laymon - Fan. Sehr spannend und außergewöhnlich fesselnd beschrieb sie mir ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Nicole B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Blutrünstiges Horrorwerk
Dieses "Werk" scheint einem kranken Hirn entsprungen ... Auf der einen Seite Prüderie (einem zuviel geöffneten Knopf der Bluse wird immer wieder Aufmerksamkeit... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Baerbel Rodemund-Hoffmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
spannend geschrieben, interessante Entwicklung, ausgezeichnete Beschreibung wie verschiedene Menschen in Stresssituationen reagiern
Laymon bleibt Laymon - um ihn zu mögen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von KLINGER Ronald veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hatte irgendwie mehr erwartet
Rezension:

“Das Inferno” von Richard Laymon ist mit seinen mehr als 600 Seiten eines der dicksten Bücher des Autors und hat sich für mich stellenweise leider... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Tialda veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Habe mir mehr versprochen.
Das Buch war ganz okay. Ich habe schon einige Bücher von Laymnon gelesen und entwerder gibt es Bücher die der Kanller sind oder welche die so naja sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2012 von NadineS.
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