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Das Imperium. Die Saga der Sieben Sonnen 1.
 
 
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Das Imperium. Die Saga der Sieben Sonnen 1. [Taschenbuch]

Kevin J. Anderson , Andreas Brandhorst
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,95  
Taschenbuch, 2003 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1., Aufl. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870476
  • ISBN-13: 978-3453870475
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 489.108 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kevin J. Anderson
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieses Buch wird seine Leserschaft spalten! Warum? Nun, Kevin J. Anderson hat sich als Autor nicht weniger Akte X- und Star Wars-Romane einen Namen gemacht und schreibt bereits die zweite Vorläufer-Trilogie zur Wüstenplanet-Serie. Mit Die Saga der Sieben Sonnen möchte er jetzt eine eigenständige Welt schaffen.

In der Mitte des 25. Jahrhunderts wird die Menschheit mit der Tatsache konfrontiert, dass sie nicht die einzige vernunftbegabte Spezies im Universum ist. Als es ihr endlich gelingt, die Grenzen unseres Sonnensystems zu überwinden, stößt sie auf die hoch entwickelten Ildiraner, die sich glücklicherweise als friedliebend erweisen. Doch es existiert noch eine dritte Spezies oder zumindest deren Hinterlassenschaft: Die insektoiden Klikiss sind zwar seit langem ausgestorben, doch immer noch funktionsfähige Roboter und bizarre Ruinen legen beredt Zeugnis von ihrem vormals hohen Zivilisationsgrad ab.

Zur Katastrophe kommt es, als die Menschen unter Einsatz von ildiranischer Technologie einen Gasgiganten in eine neue Sonne verwandeln möchten, um die umliegenden Monde bewohnbar zu machen. Denn was sie nicht wussten: Der Gasgigant beherbergte eine in der ganzen Galaxis verbreitete Lebensform, die den Tod von Millionen ihrer Artgenossen nicht hinnimmt und den Krieg erklärt.

"In dieser Serie geht es nicht um technische Spielereien und mathematische Gleichungen", schreibt Kevin Anderson über sein Großprojekt, "sondern um Liebe und Tragik, die prunkvollen Abenteuer mehrerer konkurrierender Völker in einem sich ausdehnenden interstellaren Imperium." Damit macht er deutlich, dass er sich eher von der epischen Fantasy als von der Science Fiction hat inspirieren lassen, und dessen sollte man sich bei der Lektüre von Das Imperium bewusst sein: Trotz der teilweise von Gregory Benford ausgearbeiteten und streckenweise überzeugenden Technologie ist Die Saga der Sieben Sonnen eher eine Familiensaga im Weltraum und erinnert damit stark an Star Wars und Dune, eben die Serien, denen Anderson seine größten Erfolge verdankt. Von Eigenständigkeit kann also keine Rede sein, doch die Fans der genannten Serien werden sicherlich dennoch begeistert sein. --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlassen die Menschen das Sonnensystem. Sie stoßen dabei nicht nur auf eine friedliebende und technisch hochentwickelte außerirdische Zivilisation, sondern entdecken auch eine gigantische Apparatur, die es ermöglicht, Gasriesen in Leben spendende Sonnen umzuwandeln. Von den Erbauern dieser Maschinerie fehlt allerdings jede Spur, und als Wissenschaftler sie in Gang setzen, starten sie einen Prozess, der das Ende der menschlichen Zivilisation und aller anderen Lebewesen im Universum bedeuten kann ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mal so, mal so 3. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Nachdem Klappentext und Autorenname mein Interesse geweckt hatten, quälte ich mich dann durch die ersten 300 Seiten. Die Story fängt leider sehr langatmig an. Viele Orts- und Personenwechsel verwirren zunächst, ergeben aber zum Ende hin durchaus Sinn. Somit ist die Anzahl der vorgestellten Charaktere gerechtfertigt, nur das Tempo und die vermeintlich unwichtigen Details lähmen zunächst den Spannungsaufbau. Zudem hilft einem das ausführliche Glossar, nicht ganz den Überblick zu verlieren.

Im letzten drittel des Buches zieht das Tempo dann stark an. Viele der verschiedenen Handlungsstränge werden vereint. Die Story bekommt überraschende (aber leider auch zum Teil schon seit 200 Seiten vorhersehbare) Wendungen. Dennoch baut sich enorme Spannung auf, welche auf weitere Überraschungen in Band 2 warten lässt.

Durch das wirklich gute Ende kann ich das Buch trotz anfänglicher Kritik ehrlich empfehlen. Ich werde mir sicherlich Band 2 bestellen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Weitschweifig 2. Juli 2003
Von sf-jens
Format:Taschenbuch
Die Menschen und die humaniden Ildiraner halten sich für die einzigen vernunftbegabten Spezies in ihrem Spiralarm der Galaxis. Sie leben friedlich aber nicht ganz vertrauensvoll nebeneinander. Das ändert sich alles, als die Menschen ein gewaltiges Projekt zur Besiedlung eines Planetensystems durchführen. Sie verwandeln einen Gasriesen zur Sonne, um damit dessen Monde besiedelbar zu machen. Alles scheint zunächst zu funktionieren. Doch dann tauchen plötzlich fremde Raumschiffe auf, deren böse Absichten ziemlich schnell deutlich werden.
Die Geschichte ist interessant, allerdings nicht so originell. Dafür ist sie aber ausführlich, der Autor geht da sehr ins Detail. Manchmal ist das jedoch zu viel des Guten und wirkt weitschweifig, fast schon ermüdend. Die verwendete Sprache ist zwar recht flüssig und durchaus leicht verständlich. Doch es fehlt da die stilistische Spannung. Häufig ist die Handlung überaus dramatisch, die Worte und Sätze dagegen wirken zu simpel und ähneln oft Werbetexten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Empfehlenswerte, traditionelle Space-Saga

Gute Unterhaltung ohne große Schwächen, aber auch ohne besonders
kreative neue Ideen.

Insgesamt war ich vom ersten Teil dieser Saga positiv überrascht;
für Fans des Genres und auch solche SF-Interessierte, die weder zu
realistisch (oder technokratisch) orientierte SF noch zu fantasy-lastige Zyklen
bevorzugen, kann "Das Imperium" als gute Unterhaltung empfohlen werden.

Der Autor liefert einen unterhaltsamen Einstieg in seine Space-
Saga. Die parallelen Handlungsstränge bleiben überschaubar, so
dass der Leser durchaus bereits im ersten Teil einen Überblick
über das "Universum" des Autors erhält.
Dies bewerte ich im Sinne unterhaltsamer SF-Literatur positiv,
da die Geschichte lesbar wird - auch ohne schon im dritten
Teil der Saga angelangt zu sein.
Hierzu eine gute (stilistische) Idee des Autors: An Stelle von
Kapitelbezeichnung sind diese durch die Namen der jeweiligen
Hauptpersonen gekennzeichnet - auch dies erleichtert dem Leser
die Handlungsabschnitte einzuordnen.

Wer andererseits spektakuläre neue Ideen erwartet, wird allerdings
enttäuscht werden - inhaltlich kennt man alles schon in dieser
oder jener Form.

Die Inhalte entsprechen einem traditionellen Standard - aber dieser
wird handwerklich gut umgesetzt - weder die Charaktere, noch die
Technologien, noch die Handlung selbst sind zu spekulativ noch zu
realitätsorientiert.
Dar Autor macht auch nicht den Fehler bestimmte Gegebenheiten in
(pseudo-)wissenschaftlicher Form zu begründen oder zu erklären -
gewisse Elemente (z.B. der Weltwald und dessen Kommunikationsnetz)
sind eben innerhalb der Saga ein Faktum - dies ist besser, als der
Versuch, sich in Erklärungen zu verstricken, die selten logisch
durchgängig bleiben.

Fazit: Gute traditionelle Unterhaltung - besser als vieles auf dem
SF-Markt - die 500 Seiten lesen sich flüssig und ohne große
Längen - aber wie gesagt, kein Feuerwerk an Kreativität.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
gute Science Fiction
Ein interessanter und gut erzählter Auftakt der Saga der sieben Sonnen. Besonders die einzelnen Charaktere werden gut beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lem veröffentlicht
Basishandlung gut - Enttäuschung in Stil, Logik und Beschreibung
Wer die Commonwealth-Saga von Peter F. Hamilton gelesen hat, wird hier schwer enttäuscht. Die Basishandlung ist nicht schlecht, jedoch ist der Schreibstil fürchterlich!! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Brainlord veröffentlicht
Eine Story für Esoteriker - für mich nicht!
Zwei Sterne nur deshalb weil ich es bis zum Ende gelesen habe. Die nächsten Bände erspare ich mir. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von KalL veröffentlicht
Guter Entwurf, mäßige Ausführung
Die Idee, die vier klassischen Elemente des Altertums als extraterrestrische "Kulturen" einzuführen, ist durchaus interessant. Auch das Handlungsexposee ist gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von F. Kronberg
Interessant
Das Buch beschreibt durchaus ein interessantes Universum, das stimmig und abwechslungsreich ist. Auch die Story ist sehr gut ausgefallen und es macht Spass weiterzulesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2009 von Schinkenpizza
Die Saga.......
.....gefällt mir eigentlich ganz gut.
Nur ein paar Punkte wären verbesserungswürdig:
- Manche Handlungen kann ich nicht nachvollziehen, sind nicht logisch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von ABJ
Nur etwas für Kinder
Nicht, dass ich es nicht versucht hätte der Sage eine Chance zu geben... Aber nach dem vierten Band musste ich gelangweilt aufgeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2008 von Den
SF mit hohem Unterhaltungswert
Die komplette Saga ist sehr unterhaltsam und kurzweilig. Wer Tiefgang sucht ist hier nicht an der richtigen Stelle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Frederick M.
Das Imperium schläft weiter
Kevin Anderson entwickelt ohne Zweifel Phantasie. Seine Beschreibungen
außerirdischer Welten und Lebewesen belegen diese Aussage. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von Kurt Buchholz
Krieg der "Elemente"
Ich schreibe diese Rezension wo ich gerade das sechste Buch der Reihe gelesen habe. Obwohl mich die Geschichte wirklich fesselt bin ich ein wenig zerissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2007 von Michael Jessen
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